Unser Haus ist ziemlich nach Süden ausgerichtet (10° Richtung Osten gedreht). Vor langer Zeit dürfte auf dem Grundstück der Felsen abgebaut worden sein und daher ist das Gelände auf jeder Seite bis auf den Süden höher. Im Norden und Osten befindet sich noch dazu ein Waldstück. Im Westen steht ein höheres Haus. Das Haus befindet sich noch im Bau. Beim Dachdecken habe ich bereits die ganze Südseite (25°Satteldach) mit Montagehaken für eine PV Anlage versehen. Es ist Platz für 20 Module. D.h. je nach Modulgröße ~7,4 bis 8 kW Peak.
Da bereits in den Sommermonaten die Sonne im Osten kaum über die Bäume steigt bin ich am überlegen ob es eine kostengünstige Möglichkeit gibt die nächsten Monate zu nutzen um die Sonnenstunden messen zu können bzw. zu eruieren wie lange das Dach beschattet ist.
Die Aufzeichnung sollten dann hilfreich für die Auswahl des Wechselrichter (solaredge?!) sein.
Ist so eine Messung eurer Meinung nach machbar/sinnvoll?
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In einer Diskussionsrunde wurden verschiedene Programme zur Planung und Simulation von Photovoltaikanlagen vorgestellt. Ein Teilnehmer lobte PVsol für seine einfache Handhabung und die Möglichkeit, Wetterbedingungen zu berücksichtigen. Ein anderer empfahl den SolarEdge Designer aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dabei wurde auf die Bedeutung von diffusem Licht und Wettervariabilität hingewiesen. Ein Teilnehmer äußerte Bedenken über die Zugänglichkeit des Programms und erhielt Hinweise, wie man möglicherweise Zugriff erhalten könnte. Die Diskussion betonte die technische Machbarkeit und die Relevanz differenzierter Lichtverhältnisse für die Ertragsberechnung von Solaranlagen.
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