Peakshaving Strategie (Fronius/BYD/Homeassistant) - Seite 4
4.10.
-6.10.2026
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Falls von Interesse, mein Ansatz für meine familiäre BEG. Etwas komplexer als für einen Standort, da der Energiefluss für die BEG optimiert werden soll, aber im Prinzip das gleiche Verfahren. Anbei meine initiale Problembeschreibung für das LLM ca. Anfang Juli, nachdem der SNE-G-V Begutachtungsentwurf der e-Control veröffentlicht wurde und die Fachveranstaltung stattfand. Die "Problembeschreibung" für das LLM: Nach ein paar Minuten "Denkzeit" und der Beantwortung ein paar klärender Fragen spuckte es dann ca. 40 Seiten Details aus und am Ende diese Zusammenfassung der Kernpunkte: Die Formeldarstellung als Input in den MILP Optimizer (da gibt es viele OSS Lösungen dazu) Wie gesagt, einfach mal schnell die Problematik und Lösungsansätze begutachtet und sobald die finalen Verordnungen vorhanden sind, folgt die Implementierung (und das Testen ). Zeitaufwand der Spielerei: 2 Stunden. Davon haben die beiden Seiten Text schreiben am längsten gebraucht.
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So stimmt das, wobei die 33€ nach und nach kommen werden. Eigentlich müsste man nur aufpassen, dass man nicht über 10KW kommt im Fixbereich sofern man auf die 10KW umgestellt wurde von vorher weniger Leistung. Erstens weil man dann nachzahlen muss (weil der Fixbereich 24/365 gilt als Bereitstellung), weil dann 20% vom Maximum neu festgelegt ist (wenn man 11KW statt 10KW hat muss man im Sommer auch 11*0,2 = 2,2KW als Minimum bezahlen) und drittens weil ab 10KW die KW doppelt berechnet wird. Also Peak-Shaving könnte bei einigen PV/Akkubesitzern schlichtweg so aussehen, ab 10KW zu kappen. Oder nach Auswertung bei 8KW, manche bei 5KW, weil das im Monat vielleicht nur 10 Stunden sind, da sind die Verluste des Akkus vernachlässigbar. Aber beispielsweise bei 2KW stumpf zu kappen und dann 200 Stunden lang den Akku zu nutzen im Monat kann mehr kosten, als einen Monat mal 2-3KW mehr Leistung zu bezahlen. Eine andere Lösung wird es sein, nach und nach von Leistungshungrigen Geräten weg zu kommen. Durchlauferhitzer, oder das Auto mit niedriger Leistung laden, durchheizen statt Nachtabsenkung. Das wäre sicher günstiger zu realisieren mit Verlusten (Boiler ggü. DLE) als den Wechselrichter + Akku auf höhere Leistung für Peak-Shaving zu kaufen. |
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Hallo MPP33, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Peakshaving Strategie (Fronius/BYD/Homeassistant) |
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Ganz ehrlich, nach Auswertung meiner 15Min. Werte von 1 1/2 Jahren hatte ich im Februar eine 6,6kW Spitze, weil ich während des steirischen Schneesturms noch schnell den Akku nachgeladen hab. Sonst vielleicht mal bissl über 4 im Kernwinter. Von März bis Oktober quasi garnix. Mag mit BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] anders aussehen, aber solange man nicht stur mit 11kW lädt (außer natürlich am WE mit Sonnenschein 😜), sehe ich keine "Möglichkeit" großartig Richtung 10kW zu kommen. Sauna ausgenommen. 😅 Ich hab schon oft hier im Forum solartaugliche DLE empfohlen, wenn man damit eine Zirkulationsleitung einsparen kann. Und diese stellen für die Leistungsmessung normalerweise auch kein Problem dar, da sie ja nur für den ersten kalten Wasserschwall laufen müssen, z.B. 1 Minute lang. Dauerhaft nur mit DLE zu duschen wird in der Tat problematisch werden. |
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Das gute an einer einigermaßen großen PV ist ja, dass man sofern man nicht in einem Nebelloch wohnt recht zuverlässig am Tag eine 7...10kW Spitze hat. Da könnt ich z.B. hervorragend ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] laden. An Mistwettertagen müsst dessen Akku halt voll sein und keine großen Fahrten geplant. Da ich keins hab stehen ab 12:30 idr. 2 Diesel in der Garage, Hausakku voll und der Strom geht ins Netz 😒 |
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Kommt, wie immer, drauf an....Wird WiNAP und die flexiblen Zeiten günstiger (20% günstiger kWh-Preis, nur 25% bei der Leistung), dann sieht die Rechnung anders aus. Es geht hier (mit PV/Speicher) ja um wenige Euros/Jahr (selbst mit BEVs) und eher darum, dass es geht, als dass es nötig wäre. Plus, dass es je nach Verhalten netzdienlich sein kann. |
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Also desto mehr ich das lese, desto mehr denk ich das Mietwohnungsbesitzer der Frisch kocht, am Ende übers Jahr mehr zahlen wird als BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] und WP WP [Wärmepumpe] Besitzer mit PV, solange man nicht den drang hat mit 12kW zu laden. Im Endeffekt geht es mit PV nur um den Kernwinter mit 2-3 Monate wo ich mehr als für die Mindestleistung zahlen muss. Dafür ist mir ja dann fast der Aufwand zu Groß alle Eventualitäten zu bedenken abfedern zu müssen um noch die letzten 20€ zu Sparen, auch wenns mich reizt. Weil dann müsste man ja auch Lade/Entladeverluste (15% ?), Speicherabnützung und was weiss ich bedenken, ohne viel an möglichem Gewinn zu haben. |
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Ja, das ist jetzt mal mein Plan. Sollte mittels in evcc ohnehin aktivierbarem Lastmanagement fürs E-Auto laden und zusätzlicher PV-Speicher SOC-Reserve für etwaige dennoch sonst auftretende > 10kW steigende Spitzen recht einfach umsetzbar sein. Dann mal sehen, obs reicht. Mehr kann man später immer noch machen. |
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