Umstieg von BMW X1 auf mein erstes (gebrauchtes) E-Auto - Seite 3
2.8.
-5.8.2026
66 Antworten
26 Autoren
|
|
||
|
Willkommen in der Welt der Elektromobilität 😃 Man gewöhnt sich dran, aber es gibt auch hübsche Displays zum Nachrüsten. Die haben wir gleich mal eingelagert, ist wirklich mehr im Weg als nützlich. Aber wenigstens leicht ein- und ausgebaut, falls man sie doch gelegentlich mal will. Wenn du immer viel Gepäck hast, wirst du die vielleicht eh generell nicht brauchen. Darauf läufts hinaus. Wir waren initial sehr gegen Tesla, aber er hat dann doch überzeugt. |
||
|
||
|
Ich würde mit den Anforderungen auch noch den Volvo EX40 ins Rennen werfen. Wir haben uns nach reichlich ausprobieren von verschiedenen Modellen / Marken für den Volvo entschieden und sind sehr zufrieden damit. |
||
|
||
|
Der ist aber von der Plattform schon langsam "steinalt" muss mam fairerweise sagen. Die Welt hat sich etwas weitergedreht seit der rausgekommen ist. |
||
|
||
|
Das ist dann aber kein Q4 45 etron quattro sondern ein 40 etron quattro. Somit die ältere nicht so sparsame Version, komplett anderer E-Motor. Unser Enyaq ist auch noch die ältere Version (APP310) allerdings kein Allrad. Mein Firmenwagen ID4 4Motion in der neuen Version (APP550) verbraucht trotz Allrad signifikant weniger. Also am Luftwiderstand wird es beim Q4 nicht liegen, sondern an der älteren Technik, vielleicht auch größeren (schwereren) Rädern usw. |
||
|
||
|
Wir haben im Juli unseren Leapmotor B10 bekommen, sind mit dem Preis-Leistungsverhältnis sehr zu frieden. Einziges Manko das jährliche Service mit 500€, bin ich vom Tesla Model Y nicht gewohnt. Der hat auch schon 115tsd und muss nicht jährlich zum Service. Mit dem Überschussladen hat der Tesla überhaupt kein Thema, beim Leapmotor muss man ein wenig Tricksen zwischen ein und dreiphasig |
||
|
||
|
Wegen Elon oder aus anderen Gründen? Bei zweiterem: Magst Du darüber vielleicht erzählen? |
||
|
||
Zu deinen Eindrücken vom Tesla, nachdem ich nun fast 20tkm runter habe und auch vom Verbrenner Allrad-Diesel komme:
|
||
|
||
|
ich mag die Abdeckung sehr für meine Ansprüche nicht |
||
|
||
|
Fahr mal mit einem Auto das wirklich gut funktionierende Assistenzsysteme hat, dann weißt was entspanntes fahren ist 😉 |
||
|
||
|
Welche Fahrzeuge fallen hier denn positiv auf? |
||
|
||
|
Die Deutschen |
||
|
||
|
Wir haben einen Tesla MY und einen BMW i4 im Haushalt und ich kann sagen, dass der BMW positiv auffällt. |
||
|
||
|
Betreffend One-Pedal-Driving: Verwendet Ihr das im voreingestellten (meines Wissens = maximalen) Rekuperationsmodus oder reduziert? Diesbezüglich war ich bei der Probefahrt nämlich ambivalent: Einerseits cool, andererseits stört mich (und vor allem meine Beifahrerin) das schon, wenn man bei jedem Vom-Gas-Gehen etwas nach vorne in die Gurte fällt. Daran hab ich auch schon gedacht, das werde ich mir bei der nächsten Probefahrt mal genauer anschauen. Womit ich auch hadere, ist die für mich völlig unnötige hohe Motorisierung mit 514 PS beim AWD Long Range und die daraus resultierende hohe Versicherung, die einiges der Einsparungen bei den laufenden Kosten wieder auffrisst. Was zahlt Ihr so an Vollkasko-Prämie in Stufe 0 oder darunter? Ich muss mich noch mit Heckantrieb (= 299 PS) als mögliche Alternative auseinandersetzen. Das One-Pedal-Driving war ungewohnt aber auch irgendwie ganz cool. Mir (und vor allem meiner Beifahrerin) war es aber in der Voreinstellung (= Maximum) im Ersteindruck zuviel. Bei jedem leichten Vom-Gas-Gehen fällt man bereits etwas nach vorne in die Gurte. Nutzt Ihr das in der Voreinstellung oder habt Ihr das reduziert? Gestern habe ich übrigens eine erste Probefahrt mit dem iX1 gemacht, und was soll ich sagen - das war auch keine Offenbarung. One-Pedal-Driving war in der Voreinstellung gar nicht möglich, soll aber angeblich durch entsprechende Einstellungen möglich sein. Beim MY war mir das sehr puristische, moderne Cockpit mit lediglich einem Display in der Mitte etwas too much. Beim iX1 war es quasi das Gegenteil: Der Innenraum ist grundsätzlich schöner, aber auch alles irgendwie etwas überladen, die Displays eher unübersichtlich. Erste Assoziation war für mich "ein E-Auto im Verbrenner-Kostüm". Öffentliches Laden werde ich selten brauchen und ist jetzt nicht das entscheidende Kriterium, aber die deutlich höheren Kosten hierfür bei BMW gefallen mir nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich beim Tesla ohne Abo an den Superchargern je nach Uhrzeit um 20 oder 43 Ct/kWh laden. Bei BMW Charging sind es ohne zusätzliches Abo 79 Ct. 🫤 |
||
|
||
| Hallo MissT, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
|
||
|
du kannst mit einem BMW auch ohne dem BMW Charging Netzwerk laden, dazu gibts eh auch einen tollen Faden im Forum bzgl. Ladekosten. Wenn du aber so und so nur 1-2/Jahr extern ladest, dann ist das wohl eher egal... |
||
|
||
|
Reduzierte Rekuperation geht nur bei den Faceliftmodellen, also wenn du (noch immer) an einen Gebrachtwagen denkst, dann würde ich ein entsprechendes Modell Probefahren, da gibt es viele Unterschiede. Grundsätzlich kann man das üben, aber manche schaffen es bei Tesla auch noch nach Jahren, dass der Beifahrer Seekrank wird (was auch dem Verbrauch nicht zuträglich ist). Ja, bei BMW gibt es alle Optionen, normalerweise sollte es genügen an der Schaltwippe noch einmal nach hinten zu drücken ("B"), das One-Pedal-Driving ist sogar besser gelöst als bei Tesla, weil das Auto unterschiedliche Rekuperation (kalter oder voller Akku), automatisch über die Bremse kompensiert. Einstellmöglichkeiten gibt es generell mehr, aber alles in unübersichtlichen Menüs. |
||
|
||
|
Du kannst mit dem BMW auch am Supercharger (ohne Abo, aber mit Registrierung) laden, dann kostet es ca10 ct/kWh mehr, aber wenn du (wie ich) selten öffentlich lädtst, ist das nicht so wichtig. |
||
|
||
|
Wegen Elon und seinem orangen Freund. Dass er technisch super ist, hab ich davor auch schon gewusst. Man muss wissen, wo man ihn einsetzen kann. Auf der Autobahn hab ich noch nie Probleme mit der Spur gehabt, dafür bei fast jeder Auffahrt Phantombremsungen. Ich kann damit umgehen (Fuß schon vorher aufs Gaspedal), aber ärgerlich ist das Thema schon. Soweit ich weiß bei anderen deutlich besser gelöst. Der Spurhalteassistent wirkt auf nicht so breiten Straßen mit Gegenverkehr jedenfalls nicht sehr vertrauenserweckend, weil er stur in der Mitte der Spur fährt. Und leider ist er im Vergleich zu anderen auch extrem steif, also lässt sich nicht korrigieren, ohne ihn abzuschalten. Das ist meiner Meinung nach das größte Manko - Fehler können passieren, aber dann so drauf beharren geht gar nicht. Wüsste gerne, ob FSD da besser ist. 1. bissi Übung, aber 2. Dynamik auf "lässig" stellen (viel wichtiger), dann macht er das sanft. Der Standardmodus ist für die Art von Leuten, die man mit dem Verbrenner aus 10km Entfernung noch hört. |
||
|
||
|
Wir zahlen für den Hecktriebler (2024er SR) rund 1600€ (580€ SB bei Selbstverschulden/Parkschäden, sonst 290€). |
||
|
||
@MissT Die Dauerleistung beim Y Allrad LR wird doch mit 114kW angegeben:
Ist um einiges Billiger als mein CLA 350 4M mit 200kW Dauerleistung und 2135kg Gewicht. Aber ein vergleichbarer Benziner ist um einiges teurer. LG |
||
|
||
|
Du musst V+H addieren Hier alle Varianten, oder fast alle, mein RWD 2023 hat 90 kW und es gab auch welche mit 88 kW. ![]() |
||
|
||
|
Okay, das hatte ich so nicht auf dem Schirm mit dem Addieren. Warum wird das nicht gleich gescheit angegeben (Frage an Tesla)? Mein ehemaliger Hunday Ioniq hatte 25,3kW Dauerleistung und 1550kg. War wohl eines der billigsten (und verbrauchärmsten) Autos. Edit: Laut KI ist die kombinierte Dauerleistung beim Model Y Allrad LR 153kW in Österreich. Könnte evtl. jemand mit diesem Model bestättigen. |
Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen
Kostenlos registrieren [Mehr Infos]

