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Planung PV Anlage mit Speicher

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  •  kleinbali
3.1. - 6.1.2026
43 Antworten | 16 Autoren 43
43
Hallo liebe Community,

ich habe schon viel nachgelesen im Forum bezüglich Realisierung einer PV, bin
mir aber nicht sicher bezüglich einiger Details.
Ich hätte im NetzOÖ die Möglichkeit, eine Anlage zu machen mit 24kWp, Rückspeisebeschränkung 20kW (Parallelbetrieb/Überschusseinspeiser).
Ich habe vor knapp 2 Jahren beim Netzbetreiber aus Interesse angefragt, damals waren
die Einspeisetarife noch besser😉. Mittlerweile habe ich auch eine Wärmepumpe bekommen (ich weis- WP + PV passt eigentlich nicht zusammen). Die große PV-Leistung hätte ich gemacht wegen bestmöglichem Ertrag in der sonnenarmen Zeit. Meine 24kWp würde ich auf die Südfläche meines Daches bringen (33° Dachneigung, nur im Winter bei tiefstehender Sonne z.B. heute ab 15:30 Verschattung, sonst ohne Schatten).
Meine Jahresverbrauch (2 Haushalte) liegt bei 6500 kWh, für Heizung/WW kommen ca. 4000kWh dazu.

-Mein Dach ist 37 Jahre alt, Betonziegel (Braas/Bramac Doppel-S, glatt) eigentlich noch in   Ordnung, Dachsanierung nicht geplant. Macht es Sinn, da noch eine PV zu installieren?

-Speicher: im Sommer würden vermutlich 5 kWh für die Nacht reichen, in der Übergangszeit brauche ich ca. 20kWh mit WP WP [Wärmepumpe]. Im Winter noch mehr, aber da liefert die PV vermutlich sowieso zu wenig -> welche Größe wäre richtig? E-Auto habe ich derzeit noch nicht, wird in ein paar Jahren vielleicht kommen.

-günstige DC-Speicher mit Victron-Lösung:
  Bin auf der Suche nach der richtigen Anlagenkonfiguration, grundsätzllich vermutlich ein     Anlagensplit mit normalem Wechselrichter und MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] für die Akkus. Habe ich das richtig   verstanden: Man könnte bei dieser Variante nicht bestimmen, wann der Akku geladen wird (z.B.   nur über Mittag im Sommer um die Spitzen abzufangen) weil immer zuerst der Akku   vollgemacht wird?

-Luxusvariante Notstrom: ist verlockend 😁, Stromausfälle sind aber sehr selten bei uns.
 Für mich nur in der Variante vorstellbar, dass ich alle Verbraucher am Netz lasse, habe im Haus   mehrere Subverteiler, daher wäre eine Aufteilung kaum möglich. Dieses Zusatzfeature   verlängert natürlich wieder die Amortisationszeit.

-generell ist die Amortisation so eine Sache weil man die Stromkosten nicht vorhersagen kann (man hört, dass in 2 Jahren die Tarifen wieder sinken sollen, das würde bedeuten, dass auch die Einspeisungstarife noch schlechter werden). Nur die Netzkosten werden steigen. Förderung ist aktuell auch nicht hoch (wenn man überhaupt einen Call erwischt).

Bin dankbar für Tips/Erfahrungen/Empfehlungen 🙏

 

  •  grua
  •   Silber-Award
3.1.2026  (#1)

zitat..
kleinbali schrieb: Habe ich das richtig   verstanden: Man könnte bei dieser Variante nicht bestimmen, wann der Akku geladen wird (z.B.   nur über Mittag im Sommer um die Spitzen abzufangen) weil immer zuerst der Akku   vollgemacht wird?

Doch das geht. Nicht als fertige Funktion, aber man hat beispielsweise mittels Node-RED viele Möglichkeiten, das Laden sogar auf Basis von Wetter- und Verbrauchsprognose nach Belieben zu beeinflussen. Vorausgesetzt, du kannst etwas programmieren.


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  •  kleinbali
3.1.2026  (#2)

zitat..
grua schrieb:

──────..
kleinbali schrieb: Habe ich das richtig   verstanden: Man könnte bei dieser Variante nicht bestimmen, wann der Akku geladen wird (z.B.   nur über Mittag im Sommer um die Spitzen abzufangen) weil immer zuerst der Akku   vollgemacht wird?
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Doch das geht. Nicht als fertige Funktion, aber man hat beispielsweise mittels Node-RED viele Möglichkeiten, das Laden sogar auf Basis von Wetter- und Verbrauchsprognose nach Belieben zu beeinflussen. Vorausgesetzt, du kannst etwas programmieren.

aber kann man während dieser 'Ladepause' die anstehende PV-Leistung über MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker]+MP zum Einspeisen nützen?


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  •  grua
  •   Silber-Award
3.1.2026  (#3)

zitat..
kleinbali schrieb:
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aber kann man während dieser 'Ladepause' die anstehende PV-Leistung über MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker]+MP zum Einspeisen nützen?

Da bin mir nicht zu 100% sicher. CCL kannst glaube ich bei aktivem DC-Export nicht begrenzen, CVL aber schon.

Nur kann ich das in der Praxis nicht testen, da ich einen nur kleinen MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] hab, der max. 10A liefert. 


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  •  ds50
  •   Gold-Award
3.1.2026  (#4)

zitat..
kleinbali schrieb: Ich hätte im NetzOÖ die Möglichkeit, eine Anlage zu machen mit 24kWp, Rückspeisebeschränkung 20kW (Parallelbetrieb/Überschusseinspeiser).
Ich habe vor knapp 2 Jahren beim Netzbetreiber aus Interesse angefragt

Ja und heute? So eine "Reservierung" erlischt nach einem Jahr, es könnten jetzt auch nur mehr 4kVA sein...


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  •  kleinbali
3.1.2026  (#5)
wurde verlängert und gilt bis 16.4.2026, wird eng für die Umsetzung😉

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
3.1.2026  (#6)
Die Dachneigung ist für den Winter eigentlich ziemlich gut

hättest du noch Platz für mehr Platten? bevor du Speicher andenkst mal PV Fläche maximieren, die Kosten für den Mehraufwand sind gering

wie siehts bei euch in OÖ mit Leistungsmessung aus? falls die bei dir greift ist ein Speicher für Peak Shaving natürlich wieder interessant

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  •  kleinbali
3.1.2026  (#7)
Südseite wäre damit voll, bleibt nur mehr die Nordseite, da sind aber auch noch 2 Kamine und die Stromzuleitung.
Bezüglich Leistungsmessung bei NetzOÖ habe ich leider keine Info gefunden, vielleicht hat jemand genaue Infos dazu.
Speicher würde ich zumindest soviel machen um die sommerliche Nacht-Grundlast zu schaffen
(und auch damit man auch in den Randzeiten diverse Geräte einschalten kann/darf)

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  •  ds50
  •   Gold-Award
3.1.2026  (#8)

zitat..
kleinbali schrieb: Speicher: im Sommer würden vermutlich 5 kWh für die Nacht reichen, in der Übergangszeit brauche ich ca. 20kWh mit WP WP [Wärmepumpe]. Im Winter noch mehr, aber da liefert die PV vermutlich sowieso zu wenig -> welche Größe wäre richtig?

Schwierige Frage.
Ich sag mal so: Die ersten 10-15 kWh sind "die wertvollsten".

Ich persönlich hab Victron 1-phasig mit 14,3 kWh nachgerüstet, und muss sagen, dass dies für ich sag mal 95% der Fälle wirklich passt. Die 3,68 kVA Schieflast-Leistung reichen im Normalfall (kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]), und im Sommer kann ich sogar die Nachteinspeisung mitnutzen (EEG). Dieser billige Speicher hat meinen Restbezug bei ähnlichen Werten wie bei dir von ca. 5000 kWh nochmal halbiert - ein größerer Speicher würde außer in der Übergangszeit nicht mehr viel Benefit bringen.
Kann bei Leistungsmessung natürlich mal anders aussehen.


zitat..
kleinbali schrieb: Man könnte bei dieser Variante nicht bestimmen, wann der Akku geladen wird (z.B. nur über Mittag im Sommer um die Spitzen abzufangen) weil immer zuerst der Akku vollgemacht wird?

Ich hab noch keine MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] direkt auf den Speicher, aber ich denke, man stellt den Speicher dann einfach auf "0A laden", womit dann der Multiplus via Speicher die Leistung vom MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] direkt einspeist. (Natürlich mit den Wandlerverlusten, weswegen diese Betriebsart effizienztechnisch wohl eher nicht der Burner ist.)




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  •  Flick
4.1.2026  (#9)
Bei 14MWh Jahresverbrauch(+EAuto) wäre es mir eine zu große Anlage!
In der Sommerspitze hast du wenig Eigenverbrauch, bekommst wenig Einspeisentgelt und zurückgeregelt wirst auch noch! Ich schätze
15kVA Module 10kWp Wechselrichter, europäischer Hersteller mit 15kWh Speicher und gescheites BMS BMS [Batteriemanagementsystem] sparen unnötigen Ärger.

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
4.1.2026  (#10)

zitat..
Flick schrieb:

Bei 14MWh Jahresverbrauch(+EAuto) wäre es mir eine zu große Anlage!
In der Sommerspitze hast du wenig Eigenverbrauch, bekommst wenig Einspeisentgelt und zurückgeregelt wirst auch noch! Ich schätze
15kVA Module 10kWp Wechselrichter, europäischer Hersteller mit 15kWh Speicher und gescheites BMS BMS [Batteriemanagementsystem] sparen unnötigen Ärger.

Ganz ehrlich das ist Blödsinn 

Die Sommerspitze ist irrelevant, worst case verpufft der Strom, oder er baut einen riesigen Victron Speicher, oder kauft ein zweites Elektroauto, oder rüstet in jedem Raum eine Klimaanlage nach, Bitcoin Miner, usw

Die Grenzkosten sind einfach marginal, da macht es keinen Sinn die Platten zu reduzieren, je nach Leistungsmessung und persönlichem Empfinden kann der WR WR [Wechselrichter] auf 15 kVA ausgelegt werden

Bei der PV geht es darum möglichst viel im Winter zu produzieren, wo Strom tendenziell teuer und "rar" ist


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  •  Akani
4.1.2026  (#11)

zitat..
Flick schrieb: Bei 14MWh Jahresverbrauch(+EAuto) wäre es mir eine zu große Anlage!
In der Sommerspitze hast du wenig Eigenverbrauch, bekommst wenig Einspeisentgelt und zurückgeregelt wirst auch noch! Ich schätze
15kVA Module 10kWp Wechselrichter, europäischer Hersteller mit 15kWh Speicher und gescheites BMS BMS [Batteriemanagementsystem] sparen unnötigen Ärger.

Das sagen alle die, die den Leuten Standardanlagen aufs Dach klatschen.
Maximaler Ertrag, bei minimalem Aufwand.
Dafür gibt es dieses Forum um eben aus der Reihe zu tanzen.
Jeder Haushalt ist speziell und nicht diese Anlage für alles




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  •  cutcher
4.1.2026  (#12)

zitat..
Lu1994 schrieb:

──────..
Flick schrieb:

Bei 14MWh Jahresverbrauch(+EAuto) wäre es mir eine zu große Anlage!
In der Sommerspitze hast du wenig Eigenverbrauch, bekommst wenig Einspeisentgelt und zurückgeregelt wirst auch noch! Ich schätze
15kVA Module 10kWp Wechselrichter, europäischer Hersteller mit 15kWh Speicher und gescheites BMS BMS [Batteriemanagementsystem] sparen unnötigen Ärger.
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Ganz ehrlich das ist Blödsinn 

Die Sommerspitze ist irrelevant, worst case verpufft der Strom, oder er baut einen riesigen Victron Speicher, oder kauft ein zweites Elektroauto, oder rüstet in jedem Raum eine Klimaanlage nach, Bitcoin Miner, usw

Die Grenzkosten sind einfach marginal, da macht es keinen Sinn die Platten zu reduzieren, je nach Leistungsmessung und persönlichem Empfinden kann der WR WR [Wechselrichter] auf 15 kVA ausgelegt werden

Bei der PV geht es darum möglichst viel im Winter zu produzieren, wo Strom tendenziell teuer und "rar" ist

1000kwh strom kosten im winter inkl. Netzkosten gerade <20cent/kwh ergo 200€
um wieviel muss ich mir da pv+speicher günstig anschaffen können dass sich das rentiert (vor allem der Speicher)🧐🧐

der jahrensverbrauch des erstellers liegt bei 6,5MWh!


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  •  Akani
4.1.2026  (#13)

zitat..
cutcher schrieb: der jahrensverbrauch des erstellers liegt bei 6,5MWh!

Ja und, liegt er bei mir auch und trotzdem verhungert mir die Auslastung oder reicht ganz gut um keinen Bezug zu haben.
Zudem was kostet die Kwp Kwp [kWpeak, Spitzenleistung] mehr wenn die Anlage größer wird


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  •  Flick
4.1.2026  (#14)

zitat..
Akani schrieb: Das sagen alle die, die den Leuten Standardanlagen aufs Dach klatschen.
Maximaler Ertrag, bei minimalem Aufwand.

Das ist tatsächlich mein Credo. :)

zitat..
cutcher schrieb: pv+speicher günstig anschaffen können dass sich das rentiert (vor allem der Speicher)🧐🧐

Ab 2027 Leistungsmessung, da wird sich der Speicher rentieren.


1
  •  Ebe95
4.1.2026  (#15)
Ich bekomm einen Hoymiles Hit, hat 20kw, 4Mppt, Backup integriert, hat einen Aggregat Eingang und man kann einen 48V Speicher anschließen.

Vielleicht ja auch eine Idee.

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  •  ck
4.1.2026  (#16)

zitat..
cutcher schrieb: der jahrensverbrauch des erstellers liegt bei 6,5MWh!

Nein, bei 10,5 MWh.


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  •  ck
4.1.2026  (#17)

zitat..
kleinbali schrieb: ich weis- WP + PV passt eigentlich nicht zusammen

Eigentlich schon, ich komme bei ähnlichen Verbrauchsprofil (zusätzlich eAuto) und 13 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] (nur 8 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] süd) auf rd 75% Autarkie. Südanlage und WP WP [Wärmepumpe] passt gut, sofern man nicht in einem Nebellich sitzt. Du musst berücksichtigen, dass bei einem halbwegs gutgedämmten Haus 35-40% auf Warmwasser entfallen (das braucht man das ganze Jahr).


zitat..
kleinbali schrieb: Mein Dach ist 37 Jahre alt, Betonziegel (Braas/Bramac Doppel-S, glatt) eigentlich noch in   Ordnung, Dachsanierung nicht geplant. Macht es Sinn, da noch eine PV zu installieren?

Spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.


zitat..
kleinbali schrieb: im Sommer würden vermutlich 5 kWh für die Nacht reichen, in der Übergangszeit brauche ich ca. 20kWh mit WP WP [Wärmepumpe]

Wie kommst du auf 20 kWh in der Übergangszeit (in der Nacht)? Meine WP WP [Wärmepumpe] braucht in der Übergangszeit 10 kWh in 24h für Heizung und Warmwasser, im Dezember 20 kWh. Außerdem verschiebe ich durch Nachtabsenkung einen Großteil in die Tagesstunden.




1
  •  kleinbali
4.1.2026  (#18)

zitat..
ds50 schrieb:

Ich hab noch keine MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] direkt auf den Speicher, aber ich denke, man stellt den Speicher dann einfach auf "0A laden", womit dann der Multiplus via Speicher die Leistung vom MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] direkt einspeist. (Natürlich mit den Wandlerverlusten, weswegen diese Betriebsart effizienztechnisch wohl eher nicht der Burner ist.)

Da bin ich mir auch nicht sicher, was eigentlich im Ganzjahresvergleich besser ist:
-Die Anlage nur mit Hybrid-WS weil es ja haupsächlich um die Abdeckung in der sonnenarmen   Zeit geht (nur wenig/teilweise Speicherladung), im Sommer wird der meiste Ertrag sowieso   eingespeist. VT: einfacheres Konzept
-oder ein Teil mit Victron/MPPT, da wird im Sommer mit diesem Teil nach Akkuladung aber mit   schlechtem Wirkungsgrad eingespeist

...ich suche die eierlegende Wollmilchsau 😁

zitat..
cutcher schrieb:

1000kwh strom kosten im winter inkl. Netzkosten gerade <20cent/kwh ergo 200€
um wieviel muss ich mir da pv+speicher günstig anschaffen können dass sich das rentiert (vor allem der Speicher)🧐🧐

der jahrensverbrauch des erstellers liegt bei 6,5MWh!

Jahresverbrauch mit neuer WP WP [Wärmepumpe] (ohne E-Auto) liegt bei 10 MWH. Aber ich versuche naürlich auch eine realistischen Rechnung aufzustellen um eine vernünftige Größe zu erreichen.

zitat..
Flick schrieb:

Ab 2027 Leistungsmessung, da wird sich der Speicher rentieren.

Leistungsmessung (NetzOÖ und generell) habe ich noch nicht ganz verstanden was das bedeutet




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  •  kleinbali
4.1.2026  (#19)

zitat..
ck schrieb:

Wie kommst du auf 20 kWh in der Übergangszeit (in der Nacht)? Meine WP WP [Wärmepumpe] braucht in der Übergangszeit 10 kWh in 24h für Heizung und Warmwasser, im Dezember 20 kWh. Außerdem verschiebe ich durch Nachtabsenkung einen Großteil in die Tagesstunden.

Ich habe mir grob den Verlauf des Tagesverbrauches angesehen (anhand ein paar Stichproben der letzten Tage). Die möglichen PV-Erträge um diese Jahreszeit sind auf wenige Stunden beschränkt -> lange 'Nachtzeiten'.
Mein Haus ist etwas älter und nicht so gut isoliert, daher der hohe Heizungsbedarf.
Die WP WP [Wärmepumpe] ist eine Sole-Maschine mit knapper Auslegung, eine Nachtabsenkung hat hier mehr Nachteile weil die Maschine am Tag dann wieder die Leistung erhöhen müßte und die AZ fällt.
Leider gabs auch in den letzten 2 Monaten heuer viel Nebel.


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  •  cutcher
4.1.2026  (#20)

zitat..
ck schrieb:

──────..
cutcher schrieb: der jahrensverbrauch des erstellers liegt bei 6,5MWh!
───────────────

Nein, bei 10,5 MWh.


Aja - danke👍
Nicht falsch verstehen, ich hab selber 25kwp am dach aber wie bereits mehrfach geschrieben im sommer zu viel, im winter (sowieso) zu wenig
da nen vernünftigen finanziellen trade-off zu finden ist schwer, aber zum "ich will haben" kann man nix einwenden emoji

das gilt für kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] genauso wie für kwh
natürlich sind mehr kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] im verhältnis günstiger, aber die amortisation wird dadurch ggf nicht kürzer (weil der eigenverbrauch nur marginal gesteigert wird)

da deine frage nach tips/empfehlungen/erfahrungen war --> suche familie/freunde/bekannte/nachbarn die eventuell was von deinem strom haben wollen und keine möglichkeit/lust auf eigene pv/balkonkraftwerk haben --> das ist dann eine win-win situation für alle und senkt deine amortisationsdauer




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  •  ck
4.1.2026  (#21)

zitat..
kleinbali schrieb: Ich habe mir grob den Verlauf des Tagesverbrauches angesehen (anhand ein paar Stichproben der letzten Tage).

Es ging um die Übergangszeit, das ist genau die Zeit für die man den Speicher auslegen sollte, als nicht den "Kernwinter".


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