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Camping Urlaub mit dem Auto

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  •  radmutter
14.7. - 21.7.2025
19 Antworten | 7 Autoren 19
19
Hi,

heuer geht es mit dem Auto 12 Nächte nach Italien. Es wird eine Campingreise mit dem Auto + Dachzelt. 9 der 12 Nächte werden wir auf verschiedenen Campingplätzen verbringen.
Auto: Golf Variant 7 + Dachzelt mit dünner Matratze

Habt ihr aus der Erfahrung heraus nützliche Gadget-Empfehlungen bzw. generell Tipps und Tricks fürs Camping mit dem Auto? Um mit dem wenigen Platz im Kofferaum auch gut auszukommen? 
Da wir unter Tags mit dem Auto Städte anfahren werden, müssen wir zumindest immer wieder alles täglich ins Auto packen ;)

  •  TiM
  •   Gold-Award
15.7.2025  (#1)
Wieviel Camping Erfahrung gibts es denn schon? Davon wirds abhängen ob ich hier was beitragen kann 🤓

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  •  MiMo2402
  •   Bronze-Award
15.7.2025  (#2)
Und wie vile Personen sind "wir"?

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  •  radmutter
15.7.2025  (#3)
Sorry, dachte ich hatte es erwähnt ;)
2 Personen
Wir waren letztes Jahr für ein paar Tage campen, allerdings haben wir eher wenig Erfahrung. 
Mein Problem war eher die "Unordnung" im Kofferaum ;)

1


  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
15.7.2025  (#4)
Gibt ein extremes "von-bis" je nachdem was man alles machen will. Auch kochen oder immer Essen gehen etc

1
  •  TiM
  •   Gold-Award
15.7.2025  (#5)
Für mich die praktischten Must Haves (allerdings Bus statt Variant), wsl ist das meiste eh schon bekannt...

Alles(!) in (Ikea)-Plastikboxen. Man glaubt ja nicht wie oft man sogar im Bus alles umschlichten muss. Und strikteste Wegräum-Disziplin, sonst endet alles im Chaos ;)
Und natürlich Stirnlampe, weil man auch im Finsteren beide Hände zum Suchen im Auto braucht und damit ein super Licht hat. Vorne geschlossene Garten-Gummischlapfen. Damit geht alles viel einfacher. Gute Ohrstöpsel (ohne die geht bei mir gar nichts, man hört ja doch alles durch).

2-3 so kleine billige Ikeateppiche (Sand geht vom Teppich viel leichter als vom Autoteppich) und man braucht dauern eine saubere Oberfläche zum draufsteigen. Einen kleinen Bartwisch braucht man auch immer.

Einen billigen Duschvorhang und ein paar starke Magnethaken. Damit baut man mit der Heckklappe ganz schnell einen Raum mit Privatsphäre, in dem man sich sehr komfortabel umziehen oder sogar duschen kann wenn man ein bissl bastelt. Bin auch ein Fan von "Zähneputzen mit kleinem Wandl und Wasserflasche", ich versuche Campingsanitäreinrichtungen zu vermeiden solange es irgendwie geht.

Für Notfälle bei weiblichen Mitreisenden: https://www.amazon.de/OTraki-Einweg-Urinbeutel-Verschlie%C3%9Fbar-/dp/B07LBSVR4V//?tag=showlowestprice-21

Wenn man weiter außerhalb der Zivilisation unterwegs ist: Idealerweise Akku-Druckluftkompressor (aber zumindest so einen billigen Reifendruckmesser).  Reifendruckwarnleuchten können einem den Urlaub versauen wenn sie anschlagen und man nicht kontrollieren kann wieviel Luft wirklich fehlt.

Geschirrausstattung minimieren. 2 Blechteller, 2 Blechhäferl, Bialetti-Mokkakanne, 1 (kleiner) Topf, notwendigstes Besteck. Reicht für Wochen. Plastikzeug holt der Wind und lässt sich auch nicht so gut abspülen wenn fettig.



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  •  radmutter
15.7.2025  (#6)
Danke!
also ich bin auch eher am minimieren der Sachen, da man alleine trotzdem auch einiges an Kleidung mit hat. 
Ohrstöpsel brauche ich jedenfalls ;)
Wir werden schon mehrmals essen gehen, das gehört für uns im Urlaub dazu. 
Also ich denke, dass wir vermutlich 4/5x kochen werden. Letztes Jahr haben wir auch zum frühstück öfter "gekocht" (Antipasti + Eier etc.).


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
15.7.2025  (#7)
Ich hab alles in Euroboxen was irgendwie geht.
Gaskocher hab ich einen Cadac Safari Chef, da geht von Kochen bis grillen alles leidlich gut bei sehr kompaktem Maß.

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  •  radmutter
15.7.2025  (#8)

zitat..
MalcolmX schrieb: Euroboxen

aus Alu oder Kunststoff?


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
16.7.2025  (#9)
Kunststoff.
Solche:
https://www.auer-packaging.com/at/de/Eurobeh%C3%A4lter-mit-Scharnierdeckel.html

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  •  rocco81
  •   Gold-Award
16.7.2025  (#10)
Kunsststoff Euroboxen ist das parktischste universellste.
Lassen sich stapeln. sind stabil, wasserdicht, gut zu Reinigen.
Ich habe hier eingekauft, da gibt es alle möglichen Größen und Varianten. Z.B. auch mit Deckel
https://www.ab-in-die-box.at/b2bat/euroboxen.html

Man macht sich z.B. eine Geschirrbox, eine Küchenbox, usw.
Dann hat man mit einem Hnadgriff alles parat was man gerade braucht.

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Hallo radmutter,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Camping Urlaub mit dem Auto

  •  MPP33
16.7.2025  (#11)
In dem Setup, nur halt Bus, haben wir 10 Jahre lang (Süd-) Europa bereist - von Griechenland bis Portugal...
Kein Campingausbau, einfach nur Sitze hinten raus und los.

Wichtigste Erkenntnisse:
- Keine Luftmatratzen... Die sind unbequem und entziehen dir Wärme durch innere Luftzirkulation, jede dünne Schaummatratze ist angenehmer.
In unserem Fall 2 billige Faltmatratzen am Bus Boden.
- Polster ist für mich unverzichtbar und normale Decken statt Schlafsack waren für mich ein Gamechanger. In der Nacht wirds speziell im Zelt auch mal kalt.
- Alles so einrichten, dass es nach aktueller Situation hervorgeholt werden kann.
Lösung wurde schon genannt, bei uns warens am Schluss nach Themen sortierte Euroboxen.
- Wäscheleine nicht vergessen (Handtücher, Badezeug...)
- Dosenöffner/Flaschenöffner :)
- Grundausstattung Werkzeug
- Wasservorrat (wir hatten immer 1x10l Kanister mit die wir bei jeder Gelegenheit neu befüllt haben, für trinken haben wir immer auf Flaschenwasser gesetzt)
- Nicht zu viel Gewand, ich hatte 50% der Zeit sowieso die Badehose an.
- ABER: Gewand für kalte Tage nicht vergessen

Da ihr vermutlich öfter den Platz wechselt (?) werdet ihr am Anfang etwas genervt sein von der Auf/Abbauerei. Wir waren selten über 2 Tage am gleichen Platz.
Das ist mit Dachzelt noch etwas schlimmer, im Bus hatten wir immer:
- Tisch/Sessel raus
- Hinsetzen und erstes Bier trinken
- Fenstermatten anbringen
- Gabzes Klumpert von "Fahrbetrieb" auf "schlafen" umsortieren und Matratzen auslegen
- Essen machen

Irgendwann hatten wir da einen Ablauf und eine unausgesprochene Arbeitsteilung/Routine...

Essen...
Wir hatten immer einen gewissen Grundstock an unkompliziertem Essen mit (Nudeln, Packerlzeug...). Bevor wir zum Campingplatz gefahren sind waren wir aber einfach im Supermarkt und haben uns für 2-3 Tage "frisch" ausgestattet.
Das brachte auch den Effekt mit sich, dass wir oft neues Zeug ausprobiert haben was wir dort halt gefunden haben.

Reiseplanung:
Bei uns gabs immer ein großes Ziel, das war Griechenland, Sizilien, Korsika, Portugal...
Geplant wurde immer am Vortag wo es am nächsten Reisetag hinging.
Idr. haben wir kurz vor Städten einen Campingplatz gesucht und sind in der Früh in die Stadt, dort in irgendein sicheres Parkhaus und am Nachmittag raus wieder auf einen günstig auf der Route gelegenen Campingplatz am Meer.
Wir waren immer Mitte Juni Vorsaison, da hatten die meisten Plätze offen aber noch ziemlich leer.

Wichtig dabei: Wenn ihr die Plätze vorab nicht geplant/gebucht habt
- Ankunft nicht zu spät einplanen, wenn man bei Sonnenuntergang ohne Schlafplatz dasteht wirds ungut (uns so auf Euböa bei unserer ersten Reise passiert, Campingplätze gabs dann keine offenen mehr und ein Plätzchen zu finden wo man sich sicher fühlt geht in der Dunkelheit nicht)
- Prüfen ob die Plätze offen haben bzw. Hauptsaison ob sie noch Platz frei haben.

Frei stehen war für uns nie wirklich ein Thema (meist auch verboten) - Dusche, Waschbecken und WC waren min. in der Früh und am Abend Anforderung. Mit Campingplatz Sanitäranlagen hatte ich keine großen Probleme, meist einfach aber annehmbar sauber (Vorsaison, grad alles saniert und sauber - kann Haupt/Nachsaison anders ausschauen).
Ideal für uns war Sardinien ein offizieller Wohnmobilstellplatz - für 10€/Nacht durfte man dort einfach stehen. Einkassiert wurde von einer kleinen Bar wo es auch ein WC und eine Dusche (Außendusche mit Schilfmatte rundherum) gab.
Aufgrund von unserem Auto (nicht für größere Camper erreichbar) durften wir etwas abgelegen an einem Plätzchen mehr oder weniger direkt am Strand stehen.
Das genaue Gegenteil waren auf Sardinien 2 Nächte wo wir auf einem Platz "frei" geschlafen haben wo es zulässig ist - die öffentlichen Sanitäranlagen dort waren sogar dafür gedacht, aber völlig zerstört (Vandalismus) und es lagen die Kackhaufen neben der Schüssel... Da hab ich an der Tür umgedreht.


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  •  rocco81
  •   Gold-Award
16.7.2025  (#12)

zitat..
radmutter schrieb: Auto: Golf Variant 7 + Dachzelt mit dünner Matratze

Wir waren auch jahrelang mit Hartschalen Dachzelt unterwegs, finde es immer noch genial.
Aufklappen dauert 1min, zusammenklappen 5min und da musste  ich aufs Busdach klettern. Am Autodach geht es noch leichter vom Boden aus erreichbar.
Die orig. Matratze war ca. 7cm dick, da habe ich noch eine Schaumstoffmatratze drunter gelegt und der Liegekomfort war perfekt. 
Bettzeug mit Polster können beim Zuklappen drin bleiben, auch sonstige Kleidung oder anderes Zeug kann noch reingegeben werden, somit bleibt im Fahrzeug mehr Platz.
Das Gute ist dass man ein kleines Fahrzeug hat womit man überall hinkommt (Höhenbrgrenzungsbalken an Stränden...) und beim Parken auch nicht auffällt. 
Kalt war uns auch bei 5° in der Nacht nie. Das Zelt hat einen dicken Stoff da zieht es nirgends, unten isoliert die dicke Matratze und oben die Hartschale ist auch isoliert.


zitat..
MPP33 schrieb: Da ihr vermutlich öfter den Platz wechselt (?) werdet ihr am Anfang etwas genervt sein von der Auf/Abbauerei. Wir waren selten über 2 Tage am gleichen Platz.
Das ist mit Dachzelt noch etwas schlimmer, im Bus hatten wir immer:
- Tisch/Sessel raus
- Hinsetzen und erstes Bier trinken
- Fenstermatten anbringen
- Gabzes Klumpert von "Fahrbetrieb" auf "schlafen" umsortieren und Matratzen auslegen
- Essen machen

Warum soll das Umbauen mit Dachzelt schlimmer sein, eher im Gegenteil. Das nervige Umräumen und Bett Aufbauen im Auto entfäll, das Bett ist ja im Dachzelt. Ablauf dann eher so:
- Tisch/Sessel raus
- Hinsetzen und erstes Bier trinken
- Dachzelt aufklappen
- Essen machen

zitat..
MPP33 schrieb: Reiseplanung:
Bei uns gabs immer ein großes Ziel, das war Griechenland, Sizilien, Korsika, Portugal...
Geplant wurde immer am Vortag wo es am nächsten Reisetag hinging.
Idr. haben wir kurz vor Städten einen Campingplatz gesucht und sind in der Früh in die Stadt, dort in irgendein sicheres Parkhaus und am Nachmittag raus wieder auf einen günstig auf der Route gelegenen Campingplatz am Meer.

Genau so machen wir das auch. Seit die Kinder mit sind meiden wir aber größere Städte. 
Tip: Such in der gewünschen Destination nach "Themenstraßen" oder "die schönsten Dörfer".
z.B. Route des Grandes Alpes in Frankreich, Mageritenroute in Dänemark... Da kommt man von automatisch an die schönsten Orte.

Ein gscheiter Kompressor Kühlschrank und Strom Autarkie (PV Panel am Dach) ersparen dir die Sorgen um verdorbene Lebensmittel und dass das Handy immer geladen werden kann.
Zu zweit nicht so wichtig wie mit Kindern aber das PortaPoti an Board macht das Reisen entspannter. Zumindest das kleine Geschäft kann jederzeit erledigt werden.
In die Büsche machen ist in Camperkreisen ein absolutes No-Go, genau so wie seinen Müll nicht ordentlich entsoren. Weil das sind die Gründe warum es immer mehr Verbote gibt die die Freiheit aller dann einschränken.

Für den Bus hatte ich mir eine Campingbox mit Heckauszügen gebaut. Das kannst du auch bei einem Kombi machen. Wird einfach hineingestellt und verzurrt.
Ein Auszug ist die Küche, auf dem zweiten Auszug sind 3 Euroboxen 60x40. Das ganze Zeug ist dadurch mit einem Handgriff erreichbar und man kann unter der Heckklappe im Stehen kochen.




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  •  MPP33
16.7.2025  (#13)

zitat..
rocco81 schrieb: Warum soll das Umbauen mit Dachzelt schlimmer sein, eher im Gegenteil.

Schlicht weil ich selbst kein Hartschalenzelt im Sinn hab sondern ein Thule Tepui Autana 4 das halt viel Fläche für die Familie und gleichzeitig ein Vorzelt vor der Schiebetür bietet (Verbindung von Bus unten zu oben quasi im "Privatbereich").
Habs noch nicht ausprobiert, aber das dürfte dann von Auf/Abbau wesentlich mehr Aufwand sein als ein paar Euroboxen zu stapeln, Matratzen auszubreiten und die Fenstermatten anzubringen (gemütliche 10-15min).

Mit einem Hartschalenzelt das man einfach nur aufklappen muss dürfte das natürlich gemütlicher sein.

Mein Beitrag bezieht sich auf die Zeit wo wir zu zweit waren wie im vorliegenden Fall ja auch.
Der Bus war/ist außerhalb der Urlaubszeit öfter als Motorrad Rennstreckentransporter unterwegs, da penn ich mit dem gleichen minimalistischen Setup im Fahrerlager.
Großartige Einbauten wie Heckschublade usw. gehen damit nicht weil das Moped im Bus mitfährt und im Alltag ist der Bus als 8-Sitzer unterwegs - ist also keine auf Urlaub spezialisierte Karre sondern temporär umfunktionierte Alltags Multifunktionskiste.

Wie auch immer - was ich noch berichten kann, wir haben uns in den ersten 2 Urlauben auf diese Art das eine oder andere mal etwas gezofft wegen der ganzen Herumräumerei, ungewohnter Situation und noch nicht optimierter Schlafsituation.
Das hat sich dann ab dem 3. Urlaub gelegt weil alles eingespielt war und es kamen einige reibungsfreie tolle Reisen dazu (wobei die davor insgesamt auch toll waren).
Flitterwochen haben wir dann einmal all incl. auf Mauritius gemacht wo wir uns ab Tag 2 schon gelangweilt haben, da hätten wir am liebsten herumräumen angefangen und wären weggefahren - was wir dann auch per Leihwagen getan haben 🤣
Gemeinsamer Beschluss: Nie wieder all incl. Langweilerurlaub.

In diesem Sinne noch als Tipp (ist natürlcih charakterabhängig): Übung macht den Meister. Nicht nach dem ersten Urlaub aufgeben nur weil man sich in gewissen Situationen einmal gegenseitig anzickt 😁
Am Ende halten wir uns inzwischen schon 16 Jahre gegenseitig aus und sind verheiratet mit 2 Kindern die ich jetzt nach ein paar Mobilehome Urlauben endlich in den "Busurlaub" einweihen will...


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  •  mycastle
  •   Gold-Award
18.7.2025  (#14)
microfasertücher, die kleinen mehrfach und die größeren...........
weil sie extrem schnell trocknen, gut auswaschbar

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  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.7.2025  (#15)

zitat..
MPP33 schrieb: Schlicht weil ich selbst kein Hartschalenzelt im Sinn hab sondern ein Thule Tepui Autana 4 das halt viel Fläche für die Familie und gleichzeitig ein Vorzelt vor der Schiebetür bietet

Ich nehme an dass sie zu zweit kein so riesiges Zelt haben.
Wir haben uns für ein Hartschalen Zelt Nimis 140 entscheiden weil es ruck zuck zusammengeklappt ist. Ähnlich Maggiolino nur zum halben Preis.
https://www.inter-trade.at/produktseite/autohome-dachzelt-maggiolina
Spart auch im Auto immens Platz, weil bei dem das Bettzeug drin bleiben kann.


zitat..
MPP33 schrieb: Gemeinsamer Beschluss: Nie wieder all incl. Langweilerurlaub.

👍


zitat..
MPP33 schrieb: Am Ende halten wir uns inzwischen schon 16 Jahre gegenseitig aus und sind verheiratet mit 2 Kindern die ich jetzt nach ein paar Mobilehome Urlauben endlich in den "Busurlaub" einweihen will...

Unsere lieben es, ist immer ein Abenteuer für sie. Safari feeling inklusive so mit Dachzelt . 




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  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.7.2025  (#16)

zitat..
radmutter schrieb: Um mit dem wenigen Platz im Kofferaum auch gut auszukommen?

Was sehr viel bringt ist ein Zwischenboden, also ein primitives Holzplattengestell damit man die sperrigen Sachen jederzeit unten reinschreiben und herausnehmen kann.
Stühle und Tisch sollten immer schnell verfügbar sein, ist blöd wenn da alles andere drauf liegt.

Falls ihr noch eine Gasflasche an Board habt, würde ich auf Kartuschen Kocher umstellen. 

Wenn ihr keine Fahrräder dabei habt könnt ihr einiges in eine Heckbox auslagern.
Haben wir nicht, aber schon oft gesehen und finde ich ganz praktisch. Ist eine Box am Heckklappen Fahrradträger. Da kann man dann z.B. seine Wanderschuhe Neoprenanzug etc unterbringen. 


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
19.7.2025  (#17)
Tisch und Sessel hab ich früher immer hinter die Vordersitze geschoben als wir noch zu zweit Campen waren. Da hat man sie jederzeit im Griff. Wir hatten meistens die kleinere Hälfte der Rückbank aufrecht weil dort die Kühlbox und anderes Zeug Stand was man schnell gebraucht hat, und der größere Teil von der Rückbank war als Stauraum umgeklappt.
Aber da findet jeder schnell seinen Weg.

Was mich immer abgeschreckt hat am Dachzelt: wenn man ein paar Tage wo ist und zB auch ein Vorzelt hat, dann muss man für jeden Ausflug alles abbauen und einpacken. Das erschien mir sehr unhandlich, wir haben immer mit einem guten Tunnel-Hybridzelt gecampt wo alles Platz hätte und das Auto dann frei verfügbar war...

Ich liebe Camping, und wir vermissen es ungemein, aber mit unserem Sohn geht es leider nicht, da trau ich mich mit den Pflegesachen ohne "eigene" Sanitäreinrichtungen im Urlaub nicht drüber. Daher sind wir eher auf Mobilhomes in den Campingplâtzen die letzten Jahre oder halt Pension/Hotel.

Und man entdeckt in jedem Urlaubssetting die Vorteile, weil Urlaub ist einfach Urlaub :)

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  •  radmutter
21.7.2025  (#18)
Danke für eure Antworten, alle samt sehr interessant und hilfreich.
Ich habe letzte Woche einen Zwischenboden in 20 cm Höhe eingebaut. Sehr simpel und der Effekt ist super. 
Im unteren Teil habe ich die Tische und Sessel + Kocher, Geschirr, Kabeltrommel. 
Im oberen Abteil passen unter die Hutablage noch genau 4 Kisten (50x35x25) und Sonnenschirm. Kühlbox haben wir hinter dem Beifahrersitz am Boden.

Dachzelt haben wir eines für 2 Personen ohne Vorzelt, das kurbelt man auf/zu und verschließt es mit 4 Schnallen. 
Wir packen für die Ausflüge immer wieder alles ein und lassen bis auf den Tisch und die Sessel nichts am Campingplatz. 
Hätten wir ein Zelt würde man es vermutlich dort drinnen lassen - ich trau den fremden Personen aber zu wenig um hier etwas zu riskieren.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
21.7.2025  (#19)
Und ist beim Camping nie was weggekommen muss ich sagen. Das klappt eigentlich generell sehr gut.

Letztes Jahr ist einer in Korsika ums Auto geschlichen, der (ausnahmsweise Mal benutzte) Wächtermodus beim Tesla hat ihn dann abgeschreckt 🤪

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