Hallo, habe mich nun länger mit dem Thema Energiegemeinschaft bestätigt und wollte oder will einer Energiegemeinschaft beitreten um unsere Überschusskapazitäten einspeisen zu können.
Dabei bin ich über die EG-Austria gestolpert, welche ich vom Gesamtauftritt gut finde. Auch der gebotene Einspeistarif von 9,95c passt für mich.
Gesagt - getan, Konto erstellt, freigeschaltet und jetzt kommt etwas was mich stutzig macht. Ich soll 100€ auf ein Verrechnungskonto einzahlen - welches noch dazu einen estnischen IBAN hat.
Habt ihr Erfahrungen zu EG-Austria? Hat diese Einzahlung schon jemand gemacht?
EG Austria wird lt. Forum auch P2P unterstützen, das wird interessant.
P2P ist die Übermenge von EGs. (Energy Sharing vs. Energiegemeinschaften).
Energiegemeinschaften als rechtliches Konstrukt wird über kurz oder lang auslaufen und für neue dann nicht mehr angeboten werden, bzw notwendig sein. Bestandsschutz für bestehende EGs soll mittelfristig bleiben.
.. PVAndyE schrieb: Energiegemeinschaften als rechtliches Konstrukt wird über kurz oder lang auslaufen und für neue dann nicht mehr angeboten werden, bzw notwendig sein. Bestandsschutz für bestehende EGs soll mittelfristig bleiben.
──────.. PVAndyE schrieb: P2P ist die Übermenge von EGs. (Energy Sharing vs. Energiegemeinschaften). ───────────────
Naja, für mich heißt das, dass ich dann sagen kann für welchen ZP mein ZP einspeist und das Organisatorische macht mir die EG Austria.
Das wird man sehen, wie es umgesetzt wird.
In einer SharingID die man den Netzbetreibern angeben muß kann man die Nahebereiche nicht mischen. Das wäre unexekutierbar.
Beispiel: Ich will in einer österreichweiten Sharing Struktur meinem Nachbar Strom liefern und der soll geringere Netzgebühren zahlen, da wir beide am gleichen Trafo hängen. Das geht auch in Zukunft nicht.
Hab mich jetzt auch bei EG Austria gemeldet (Einspeiser und Verbraucher). Mir gefällt das generelle Konzept und die Umsetzung dürfte auch professionell sein, dazu gefällt mir der "Zero" Tarif (da hab ich ein paar Ideen dazu) und eine regionale EEG an meinem UW gibt es auch.
Werde jetzt mit der schon bestehenen reg EEG auf 50% gehen und mal testen.
Nach einem Jahr war die Erfahrung eher durchwachsen, also speziell die abgenommene Einspeisung war mir zu gering, es wurden nur rund 10% abgenommen, bei der regionalen EEG wo ich auch einspeise ist es das Doppelte, daher habe ich die Mitgliedschaft wieder beendet.
Hab mich jetzt auch bei EG Austria gemeldet (Einspeiser und Verbraucher). Mir gefällt das generelle Konzept und die Umsetzung dürfte auch professionell sein, dazu gefällt mir der "Zero" Tarif (da hab ich ein paar Ideen dazu) und eine regionale EEG an meinem UW gibt es auch.
Werde jetzt mit der schon bestehenen reg EEG auf 50% gehen und mal testen. ───────────────
Nach einem Jahr war die Erfahrung eher durchwachsen, also speziell die abgenommene Einspeisung war mir zu gering, es wurden nur rund 10% abgenommen, bei der regionalen EEG wo ich auch einspeise ist es das Doppelte, daher habe ich die Mitgliedschaft wieder beendet.
Hab mich jetzt auch bei EG Austria gemeldet (Einspeiser und Verbraucher). Mir gefällt das generelle Konzept und die Umsetzung dürfte auch professionell sein, dazu gefällt mir der "Zero" Tarif (da hab ich ein paar Ideen dazu) und eine regionale EEG an meinem UW gibt es auch.
Werde jetzt mit der schon bestehenen reg EEG auf 50% gehen und mal testen. ───────────────
Nach einem Jahr war die Erfahrung eher durchwachsen, also speziell die abgenommene Einspeisung war mir zu gering, es wurden nur rund 10% abgenommen, bei der regionalen EEG wo ich auch einspeise ist es das Doppelte, daher habe ich die Mitgliedschaft wieder beendet.
Ich bin bei +/-35% in der BEG (inkl. Nacheinspeisung), 10% klingt sehr komisch. Und viel transparenter als EG Austria kannst ja schon fast nicht mehr agieren...
Bin jetzt auch ein Jahr bei EG Austria. Hab zwar auch nur ein bisschen über 10% Abnahme, zahle aber nur die Hälfte an Grundgebühr meiner alten BEG. Die Abrechnungen kommen zuverlässig und die Plattform ist sehr übersichtlich geworden.