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Wimberger, Köberl, Kötz etc...

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3.3. - 26.5.2022
37 Antworten | 14 Autoren 37
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Hallo an alle :) Es gibt bereits einige Threads zu dem Thema, ich weiß, aber viele davon sind schon recht veraltet. Hat vielleicht jemand in den letzten 2 Jahren ein Haus mit Wimberger, Köberl oder Kötz gebaut? Oder einer anderen vergleichbaren Firma im Ziegelmassiv/Fertighaus-Bereich? Wenn ja, wie waren eure Erfahrungen (überwiegend positiv/negativ), wie lange war die Bauzeit und wurden die Preise gehalten? Vielen Dank im Voraus! :)

5.3.2022 ( #1)
Wir sind gerade Mitten drin (Einreichplan) mit Malli Haus (Graz). 
Wenn es erledigt ist, gebe ich umfassendes Feedback... (wohl eher zum Ende des Jahres).


23.3.2022 ( #2)
@­Gemeinderat: Danke dir! Malli baut leider nicht in unserer Gegend, aber ein Feedback interessiert mich trotzdem :)

Hat sonst jemand aktuelle Erfahrungen mit Wimberger oder Kötz? Köberl ist mittlerweile aufgrund der langen Vorlaufzeiten (sind für meinen Geschmack ein bisschen zu gut gebucht ;) ) ausgeschieden...

31.3.2022 ( #3)
Wir waren ganz am Anfang bei Wim**. Betreuung war OK. Aber extrem teuer und sehr unflexibel bei den Ausführungen. Wollten alleine bei den Fenstern 35% GU Aufschlag. Haustechnik mit Fernwärme und ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] hätte das selbe gekostet wie jetzt RGKRGK [Ringgrabenkollektor], Solewärmepumpe, KWL etc.

RGKRGK [Ringgrabenkollektor] wollte der Partnerinsti nicht machen, weil "funktioniert nicht und ist ein klumpert".



1.4.2022 ( #4)


DrShouter schrieb:

Wir waren ganz am Anfang bei Wim**. Betreuung war OK. Aber extrem teuer und sehr unflexibel bei den Ausführungen. Wollten alleine bei den Fenstern 35% GU Aufschlag. Haustechnik mit Fernwärme und ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] hätte das selbe gekostet wie jetzt RGKRGK [Ringgrabenkollektor], Solewärmepumpe, KWL etc.

RGKRGK [Ringgrabenkollektor] wollte der Partnerinsti nicht machen, weil "funktioniert nicht und ist ein klumpert".

Vielen Dank für deine Nachricht! Mein Eindruck von Wim... ist bisher ansich gut und sehr professionell aber ähnlich wie bei dir - sehr teuer (wie die beisten GU) und relativ unflexibel (alles was nicht 08/15 Standard bzw. Billigausführung ist, ist sauteuer..). Auch die vielbeworbene Fixpreis Garantie scheint es in der derzeitigen Situation nicht mehr zu spielen. Angegebene Bauzeit auch sehr lange (über ein Jahr bis schlüsselfertig). Bin jetzt am Überlegen Gegenanbebote von lokalen Baumeistern einzuholen. Weil ich mich langsam frage, wo eigentlich noch der Vorteil von einem GU liegt, die meisten Baumeister bieten mittlerweile auch schon schlüsselfertige Ausführung an und das wahrscheinlich in kürzerer Bauzeit.

Köberl ist bei uns übrigens nach der ersten Gesprächsrunde ausgeschieden, die haben scheinbar genug Kunden ;) Man hat mir gesagt, ab Vertragsabschluss 6-7 Monate Wartezeit bis Baubeginn. Und bis zum Vertragsabschluss zu Kommen scheint mir auch recht lange/schwierig, da die Wartezeit auf den nächsten Termin scheinbar so 3-4 Wochen beträgt... Wirkt alles recht unflexibel und umständlich.

Kötz ist bisher in der Angebotsphase sehr gut, schnell und flexibel gewesen. Allerdings ebenfalls... sehr teuer! 

Was meint ihr so generell zu dem Thema: GU oder Baumeister? Was macht in der derzeitigen instabilen Situation am meisten Sinn?




1.4.2022 ( #5)


Youlia223 schrieb: Was meint ihr so generell zu dem Thema: GU oder Baumeister? Was macht in der derzeitigen instabilen Situation am meisten Sinn?

Wenn man einen Ansprechpartner für all Belange haben will und bereit ist dafür zu bezahlen dann ist sicher GU die Lösung, wobei der Aufschlag auch heftig sein kann.

Wer es billiger und trotzdem gut und einfach haben möchte vergibt die Gewerke gesondert. Dabei sollte man folgendes beachten. Auf keinen Fall alles in kleinstmögliche Einheiten Aufteilen.

Baumeister macht auch Aushub, Estrich Fassade Putz Terrasse/Außenanlagen etc. und macht auch den Bauführer
Dach: Hier kann man ev. zwischen Dachstuhl Und Deckung/Spengler trennen. Deckung und Spengler niemals Trennen
Installateur +Heizung Oft kann man die Sanitärausstattung beistellen und der Insti montiert
Elektriker
Fenster
Bodenleger/ Tischler
Fliesenleger ( Legen oft auch Terrassenplatten)
Maler

Somit hat man nicht zu viele Ansprechpartner. Alle Gewerke sollten sich kennen und schon mal zusammen gearbeitet haben. Jeder Baumeister tritt auch als GU auf und hat da seine bevorzugten Lieferanten. Hier ist es ratsam eine guten, neutralen Plan zu haben und bestimmte Gewerke vor dem Baumeister zu Kontaktieren. wenn der Baumeister z.B. schon beim Fensterlieferanten angefragt hat bekommt man dann oft nicht den Bespreis besser auf einer Messe Anfragen

Vorteil ist auch dass man mit den Gewerken dann immer direkt sprechen kann und der Umweg über den GU entfällt.

Der Preis des Baumeisters ist im Normalfall ca. die Hälfte der Gesamtkosten

2.4.2022 ( #6)


Youlia223 schrieb:

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DrShouter schrieb:

Wir waren ganz am Anfang bei Wim**. Betreuung war OK. Aber extrem teuer und sehr unflexibel bei den Ausführungen. Wollten alleine bei den Fenstern 35% GU Aufschlag. Haustechnik mit Fernwärme und ohne KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] hätte das selbe gekostet wie jetzt RGKRGK [Ringgrabenkollektor], Solewärmepumpe, KWL etc.

RGKRGK [Ringgrabenkollektor] wollte der Partnerinsti nicht machen, weil "funktioniert nicht und ist ein klumpert".
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Vielen Dank für deine Nachricht! Mein Eindruck von Wim... ist bisher ansich gut und sehr professionell aber ähnlich wie bei dir - sehr teuer (wie die beisten GU) und relativ unflexibel (alles was nicht 08/15 Standard bzw. Billigausführung ist, ist sauteuer..). Auch die vielbeworbene Fixpreis Garantie scheint es in der derzeitigen Situation nicht mehr zu spielen. Angegebene Bauzeit auch sehr lange (über ein Jahr bis schlüsselfertig). Bin jetzt am Überlegen Gegenanbebote von lokalen Baumeistern einzuholen. Weil ich mich langsam frage, wo eigentlich noch der Vorteil von einem GU liegt, die meisten Baumeister bieten mittlerweile auch schon schlüsselfertige Ausführung an und das wahrscheinlich in kürzerer Bauzeit.

Köberl ist bei uns übrigens nach der ersten Gesprächsrunde ausgeschieden, die haben scheinbar genug Kunden ;) Man hat mir gesagt, ab Vertragsabschluss 6-7 Monate Wartezeit bis Baubeginn. Und bis zum Vertragsabschluss zu Kommen scheint mir auch recht lange/schwierig, da die Wartezeit auf den nächsten Termin scheinbar so 3-4 Wochen beträgt... Wirkt alles recht unflexibel und umständlich.

Kötz ist bisher in der Angebotsphase sehr gut, schnell und flexibel gewesen. Allerdings ebenfalls... sehr teuer! 

Was meint ihr so generell zu dem Thema: GU oder Baumeister? Was macht in der derzeitigen instabilen Situation am meisten Sinn?

Ab zum lokalen Baumeister, Gewerke einzeln vergeben und dann zack zack bauen. Billiger wirds nicht mehr, auch wenn sich manche der Illusion hingeben, dass sich das ja alles wieder entspannen wird. Wird mMn nicht passieren, siehe Baukostenindex.

4.4.2022 ( #7)


Beachflyer77 schrieb:

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Youlia223 schrieb: Was meint ihr so generell zu dem Thema: GU oder Baumeister? Was macht in der derzeitigen instabilen Situation am meisten Sinn?
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Wenn man einen Ansprechpartner für all Belange haben will und bereit ist dafür zu bezahlen dann ist sicher GU die Lösung, wobei der Aufschlag auch heftig sein kann.

Wer es billiger und trotzdem gut und einfach haben möchte vergibt die Gewerke gesondert. Dabei sollte man folgendes beachten. Auf keinen Fall alles in kleinstmögliche Einheiten Aufteilen.

Baumeister macht auch Aushub, Estrich Fassade Putz Terrasse/Außenanlagen etc. und macht auch den Bauführer
Dach: Hier kann man ev. zwischen Dachstuhl Und Deckung/Spengler trennen. Deckung und Spengler niemals Trennen
Installateur +Heizung Oft kann man die Sanitärausstattung beistellen und der Insti montiert
Elektriker
Fenster
Bodenleger/ Tischler
Fliesenleger ( Legen oft auch Terrassenplatten)
Maler

Somit hat man nicht zu viele Ansprechpartner. Alle Gewerke sollten sich kennen und schon mal zusammen gearbeitet haben. Jeder Baumeister tritt auch als GU auf und hat da seine bevorzugten Lieferanten. Hier ist es ratsam eine guten, neutralen Plan zu haben und bestimmte Gewerke vor dem Baumeister zu Kontaktieren. wenn der Baumeister z.B. schon beim Fensterlieferanten angefragt hat bekommt man dann oft nicht den Bespreis besser auf einer Messe Anfragen

Vorteil ist auch dass man mit den Gewerken dann immer direkt sprechen kann und der Umweg über den GU entfällt.

Der Preis des Baumeisters ist im Normalfall ca. die Hälfte der Gesamtkosten

Vielen Dank für deinen Beitrag und die Tipps hinsichtlich Vergabe der Gewerke! Ich denke auch, dass es sonst nicht mehr überschaubar ist, wenn man die Gewerke in kleinste Einheiten unterteilt. Wäre für uns sowieso nicht machbar mit kleinem Baby, das ist einfach zu zeitintensiv. Bin aber gerne bereit mehr Zeit zu invenstieren, wenn man sich 1) Geld spart (das braucht man nämlich fix für die Nebenkosten) und 2) wenn man sich die Zulieferer und somit Produkte aussuchen kann.
Bei den Fertighausfirmen hab ich zB das Gefühl es gibt 1-2 Lieferanten für die Fliesen, wenn da nix dabei ist, das einem gefällt, Pech gehabt. Oder man zahlt Länge mal Breite auf.




4.4.2022 ( #8)


DrShouter schrieb:

Ab zum lokalen Baumeister, Gewerke einzeln vergeben und dann zack zack bauen. Billiger wirds nicht mehr, auch wenn sich manche der Illusion hingeben, dass sich das ja alles wieder entspannen wird. Wird mMn nicht passieren, siehe Baukostenindex.

Ja, ich fürchte du hast Recht. Ist leider eine echt besch... Situation derzeit. Man steht vor der Wahl: Jetzt bauen mit möglichen horrenden Preiserhöhungen, LIeferengpässen, Verzögerungen am Bau etc oder man wartet ab und wenn man Pech hat, kann man sich das Hausbauen dann in 1-2 Jahren möglicherweise gar nicht mehr leisten.
Aber: Während der Corona Pandemie zu bauen war wahrscheinlich auch nicht die beste Zeit (Betriebe zu, Kurzarbeit, Lieferengpässe etc)... will nicht wissen wieviele Häuser letztendlich seit Beginn von Corona gebaut wurden ;) Insofern...

5.4.2022 ( #9)


Youlia223 schrieb: Aber: Während der Corona Pandemie zu bauen war wahrscheinlich auch nicht die beste Zeit (Betriebe zu, Kurzarbeit, Lieferengpässe etc)... will nicht wissen wieviele Häuser letztendlich seit Beginn von Corona gebaut wurden ;) Insofern...


Wir haben während der Pandemie gebaut (mit GU/Fertighaus Anbieter). Wir wurden immer wieder gewarnt, dass es da und dort Lieferengpässe bzw. Verzögerungen geben kann, im Endeffekt lief aber alles reibungslos. Das lag aber meiner Meinung nach vor allem daran, dass sich sowohl die FTHFTH [Fertigteilhaus] Anbieter als auch die Baufirma, die den Unterbau gemacht hat, sehr für uns ins Zeug gelegt haben. Beides sind eher kleine Firmen die um Kundenzufriedenheit bemüht sind, und bei denen wir nicht bloß eine Baustelle von hunderten waren.

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10.4.2022 ( #10)


tomsl schrieb:

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Youlia223 schrieb: Aber: Während der Corona Pandemie zu bauen war wahrscheinlich auch nicht die beste Zeit (Betriebe zu, Kurzarbeit, Lieferengpässe etc)... will nicht wissen wieviele Häuser letztendlich seit Beginn von Corona gebaut wurden ;) Insofern...
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Wir haben während der Pandemie gebaut (mit GU/Fertighaus Anbieter). Wir wurden immer wieder gewarnt, dass es da und dort Lieferengpässe bzw. Verzögerungen geben kann, im Endeffekt lief aber alles reibungslos. Das lag aber meiner Meinung nach vor allem daran, dass sich sowohl die FTHFTH [Fertigteilhaus] Anbieter als auch die Baufirma, die den Unterbau gemacht hat, sehr für uns ins Zeug gelegt haben. Beides sind eher kleine Firmen die um Kundenzufriedenheit bemüht sind, und bei denen wir nicht bloß eine Baustelle von hunderten waren.

Ich denke auch, dass es in diesen Zeiten besonders wichtig ist eine verlässliche Firma zu haben, die sich wirklich um einen bemüht. Daher tendiere ich gerade auch zu dem örtlichen Baumeister mit gutem Ruf bei dem man nicht nur eine Nummer ist und der auch nichts verschönt sondern eine realistische Einschätzung abgibt. Auch im Hinblick auf Konkurse, macht es meiner Meinung nach Sinn mit einem Baumeister zu bauen (und nach Baufortschritt zu zahlen), wenn die Firma in Konkurs geht, kann man immer noch einen anderen Baumeister beauftragen. Bei einer Fertighaus/GU Firma ist das schwieriger.. insbesondere bei richtigen Fertigteilhäusern.

10.4.2022 ( #11)
Schwieriger aber nicht unmöglich.
Mein GU macht es genau so:

-> Anzahlung statt Bankgarantie
-> Zahlung nach Baufortschritt nach mängelfreier Übergabe des Gewerks
-> Zahlungsschlüssel

Sonst wäre wohl ein Vertrag gar nicht zustande gekommen. 

11.4.2022 ( #12)


Gemeinderat schrieb:

Schwieriger aber nicht unmöglich.
Mein GU macht es genau so:

-> Anzahlung statt Bankgarantie

Umgekehrt oder? Bankgarantie statt Anzahlung?


11.4.2022 ( #13)
Nein? Bei Vertragsabschluss kam ein Infoschreiben, dass vor Baubeginn eine Bankgarantie in Höhe der Kosten vorgelegt werden muss (420.000 Euro).

Das habe ich abgelehnt.

Als Alternative bietet man daher eine Anzahlung an, die dann mit den letzten Positionen auf dem Zahlungsschlüssel gegengerechnet wird. 
Die sonstigen Zahlungen erfolgen nach Baufortschritt lt Zahlungsschlüssel nach mängelfreier Übergabe der Gewerke


11.4.2022 ( #14)
Hmm, aber ist nicht gerade die Anzahlung das kritischste? Im Falle von bspw. ScaIahaus wäre jetzt beim Konkurs die Anzahlung wahrscheinlich weg.
Oder gibt es einen Nachteil den die Bankgarantie mit sich bringt?


11.4.2022 ( #15)
Die Bankgarantie kann gezogen werden, unabhängig davon wer Schuld an der Ausführung / Durchführung der Leistung hat. Naja und evtl zieht man die sich bevor man Hopps geht? 
Die Bank ist verpflichtet zur Auszahlung - egal ob die Firma die Leistung erbracht hat oder nicht. 

OGH:
Bei einer abstrakten Bankgarantie ist der Garantievertrag vom Bestand der gesicherten Hauptschuld grundsätzlich unabhängig, also nicht akzessorisch. Es genügt die bloße Behauptung des Begünstigten, die geschuldete Leistung nicht erhalten zu haben
Oder Bank Austria:
Eine Bankgarantie ist die unwiderrufliche, selbständige Verpflichtung einer Bank (Garant) gegenüber einem bestimmten Begünstigten, für das Ausbleiben einer vereinbarten Leistung ihres Kunden (Garantieauftraggeber) einzustehen, und zwar durch Überweisung eines festgesetzten Betrages an den Begünstigten auf dessen schriftliches Verlangen (Inanspruchnahme).
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Und dann läuftst du ggf der kompletten Summe nach nicht bloß der Anzahlung. 
Denn alle weiteren Gewerke werden ja nach Fortschritt bezahlt. 
Macht er nix, kriegt er nix.
Und geht er ein, ist es blöd aber dann machts halt ein anderer evtl. weiter...
Und hinterher klagen? viel Erfolg.
Da läufst ewig nach ;)


11.4.2022 ( #16)
Wahnsinn, hab mich damit noch nicht beschäftigt, hätte ich nicht gedacht.
Ich war im Glauben, dass es einfach darum geht, dass derjenige weiß, dass ich garantiert zahlen kann und nichts weiter - war wohl gefährliches Halbwissen :)
Gut zu wissen, danke!


11.4.2022 ( #17)
Du ganz ehrlich das dachte ich auch.
Also dass die Bank nur bestätigt: hey der Typ hat das Geld safe verfügbar (Kredit + Eigenmittel).

Aber nein: 
https://www.bankaustria.at/files/Garantie-Broschuere.pdf

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12.4.2022 ( #18)
Eine Möglichkeit ist auch, auszuhandeln dass man die Bankgarantie erst relativ spät bringen muss. Wir haben ein Holzriegel FTHFTH [Fertigteilhaus] gebaut und mussten die Garantie erst kurz vor Montagebeginn zur Verfügung stellen. Zu dem Zeitpunkt waren bereits Einreichplan, Baugenehmigung und Bodenplatte fertig.

Die Bank hat zudem bei jeder Rechnung angerufen, ob sie das Geld überweisen dürfen.

12.4.2022 ( #19)
Wir haben die Bankgarantie auch erst recht spät - kurz vor Baubeginn - eingebracht. Nur dann war es bei uns so, dass die Baufirma einen Keller mit einigen Mängeln hergestellt hat. Ewiges hin und her bis hin zu Vertragsrücktritt. Nur hat die Firma die Bankgarantie nicht freigegeben. Sie konnten zwar ohne mein ok auch nicht ans Geld, aber ich auch nicht. Konnte nicht mal wen anderen beauftragen, weil die Bank gesagt hat - nein, sie sind verpflichtet genau an diese Firma auszuzahlen. 
Das war alles ein ziemliches Theater. Wir haben uns zwar dann letztendlich doch noch geeinigt mit der Firma, aber doch ein halbes Jahr versch... - und das in einer Zeit wo die Preise wöchentlich steigen.
Also ich würde auch keine Bankgarantie mehr geben...

12.4.2022 ( #20)
Die FTHFTH [Fertigteilhaus]-Firma und der Kellerbauer waren eine Firma? Da gibts nicht viel Auswahl.

12.4.2022 ( #21)
Die FTHFTH [Fertigteilhaus]-Firma hat den Keller an eine Subfirma vergeben. Aber die FTHFTH [Fertigteilhaus]-Firma ist uns gegenüber als GU aufgetreten. Wir wollten ja ursprünglich das wunschlos glücklich schlüsselfertig Paket...
Naja, war ein Reinfall - zumindest bei der Firma.

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