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Welche Wärmepumpe (LW/SW/Grundwasser) - statt bestehendem Holzvergaser

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13.10. - 23.10.2020
31 Beiträge | 11 Autoren
Hallo zusammen,

ich weiß, dass es dieses Thema in ähnlicher Form schon einige Male gibt, wirklich überzeugt bin ich bisher jedoch nicht. Deshalb bitte um Hilfe, Anregungen - und Aufklärung bei ein paar Punkten.

Zur Ausgangslage:
Wir überlegen, ein Haus aus Anfang 1980 komplett zu sanieren. Aktuell befindet sich als Heizung (Radiatoren) ein 30 kW Holzvergaser (BJ 2013) inkl 2 x 1000 Liter Pufferspeicher im Haus. Die Bauweise ist eingeschoßig mit Kaltdach und Keller: Erdgeschoß 185 m² + ca 100 m² Keller sollen zumindest punktuell geheizt werden können. Eine (große) PV-Anlage wird jedenfalls kommen.
Wir haben noch keinen gerechneten Energieausweis, aber sowohl ein Architekt als auch ein Energieberater haben den aktuellen Heizwärmebedarf auf irgendwo zwischen 150 und 180 kWh/Jahr/m² geschätzt und mit den Dämm-Maßnahmen wollen wir jedenfalls um die 50 kWh/Jahr/m² oder darunter kommen.
Heißt, der Bedarf inkl WW wären so um die 10 kW - richtig?

Der Anspruch:
Wir würden gerne auf eine Wärmepumpe umsteigen, weil wir uns den Dreck, Staub, das Einheizen und Lagern ersparen möchten und vor allem auch kühlen möchten.
Der Umbau auf Flächenheizung (Boden/Wand/Decke - event. Kombination) ist vorgesehen. Heizen im Keller (wenig Trägheit/event. Decke oder Heizkreis mit höherer Temp und Radiator) noch fraglich.
Die Idee wäre ganz grob gesagt: Das gesamte Haus soll im Winter auf 22 Grad geheizt und im Sommer auf 24 Grad gekühlt werden. Integration der PV im Sommer kein Problem im Winter kann man event. mit den vorhandenen Puffern das bisschen Sonne am Tag voll für die WP nutzen.

Die Überlegungen:
Grundwasser-Wärmepumpe: Weil sich direkt neben der Heizung im Keller ein Brunnen befindet... Die Idee hat mir ein Techniker mittlerweile aber mit Nachdruck ausgeredet (Kosten/Nutzen; eher für Gewerbe und nicht für ein EFH; Anfälligkeit für Pannen).

Luft-Wasser-WP: Somit bliebe die "günstige" Variante einer LWWP (vom Techniker mit Nachdruck - Kosten/Nutzen - empfohlen), die mir aber eher nicht so sympathisch ist. Vor allem der Lärm und der Wirkungsgrad an kalten Tagen (ökologischer Gedanke) gefallen mir nicht.

Erdwärme-WP:
Hier wiederum eher die Tiefenbohrung (wahrscheinlich 2 Bohrungen?), weil ich nicht auf lange Sicht einen Teil des Grundstücks "entwerten" will und sofern ich die Beiträge hier gelesen hab, preislich nicht wirklich Welten dazwischen liegen. Die technischen Vorteile: kein Lärm/höhere Effizienz/passive Kühlung/bessere Integration und Steuerung bei gleichbleibender Temp in Kombi mit PV und Puffer, liegen auf der Hand.

Die Abwägungen:
Bei beschriebenen Gegebenheiten ist das mein Wissensstand - bitte um Korrektur oder Anmerkungen.

- die LWWP würde so um die +/- 10.000 kosten
- die WP mit Tiefenbohrung so zwischen 18.000 und 20.000
- das Einsparungspotential zwischen den beiden Varianten (mit den beschriebenen Gegebenheiten/Ansprüchen) würde ich auf +/- 150 Euro Strom/Jahr schätzen
- die Wärmepumpe selbst (das Gerät/bzw. Spliteinheit) hat bei beiden Varianten ca die selbe Lebensdauer (20 Jahre?) und danach wären die Neu-Anschaffungskosten (ohne Bohrung) etwa gleich hoch
- die Bohrungen(en) haben keine Lebensdauer, dürften auch nicht vereisen oder "verschlacken" und sind theoretisch in 100 Jahren noch immer wie am ersten Tag für heizen/kühlen zu verwenden
- die Förderungen in NÖ sind für beide Arten gleich (keine Förderung auf die Bohrung)
- beide Varianten (bei richtiger Dimensionierung/Berechnung) können das gesamte Haus bei -25 Grad Außentemp auf 22 Grad erwärmen und dauerhaft warmhalten ohne dass dabei ein Gerät (LWWP) den Geist aufgibt
- die Kühlung im Sommer (Vorlauf ca 18 Grad) kostet bei der einen Variante nur den Strom für die Pumpe (kein aufheizen von 5 auf 18 Grad oder so) und bei der LWWP deutlich mehr Energie - inkl. Dauer-Brummen, wenn man im Garten liegt
- sollte wirklich ein Hochtemp-Heizkreis (Keller) dazukommen (wollen wir eher vermeiden), wäre die Erdwärme deutlich im Vorteil
- bei Wartung, Instandhaltung, Fehleranfälligkeit,... gibt es keine groben Unterschiede

- zusammengefasst: ökonomisch rechnen sich die Mehrkosten der Erdwärme nie - die Vorteile liegen eher in Optik, Geräusch und "grünerem Gewissen". Richtig?

Würde mich über Anmerkungen, Ergänzungen oder Korrekturen freuen - danke fürs Lesen des langen Textes. :)

 
13.10.2020
Zu allererst: Ein Umbau auf Niedertemperatur-Flächenheizungen ist bei einer WP quasi Pflicht.
Wenn dann noch Radiatoren übrig bleiben empfiehlt es sich hier Niedertemperatur-Heizkörper zu nehmen, diese haben eine große Fläche (um etwas Strahlungswärme zu erzeugen) oder kleine Lüfter eingebaut (um eine Konvektion zu "erzwingen").
Beides nicht wirklich optimal - glaub Dyarne hat bzw. betriebt WP mit Radiatoren...evtl. mal kontaktieren.

Zur Quelle: Warum keinen RGK? Inwiefern würde das Grundstück hier entwertet?
Wie du erkannt hast:
- Grundwasser macht vor allem im EFH nicht wirklich Sinn.
- Tiefenbohrung zu teuer, sodass du die Kosten verglichen zur LWWP (bei "normalen" HWB) nicht mehr herein bekommst.
RGK/Sole wäre halt die Lösung: Der Sole-Schlauch kostet gleich viel wie ein LWWP-Außengerät und liegt für dein Leben lang vergraben und schöpft Erd-Wärme.
13.10.2020
Und was die große PV betrifft denk ich mir mittlerweile:
Richtig auszahlen tut sich das nur mehr bei viel Eigenverbrauch und die Netzbetreiber bekommen auch immer mehr Stirnrunzeln wenn der Strom "von unten" kommt.
Ob das Geld dafür evtl. in bessere Dämmung und Erdwärme besser investiert wäre!?
13.10.2020
Grundwasser bringt nur etwas wenn der Grundwasserstand hoch genug ist und keine zu großen Schwankungen hat. Das könntest du eigentlich selbst prüfen. Du brauchst aber auf jeden Fall einen zweiten Brunnen. Vorteil : bei korrekter Ausführung sehr effizient. 
Luftwärmepumpe heizt unter - 10 Grad schon sehr viel mit einem Heizstab. Je nach Modell auch mal laut. Vorteil : günstig in der Anschaffung 
RGK kommt auf das Grundstück an und der Grund wird wohl auch recht viel umgegraben. Vorteil : günstiger als eine Tiefenbohrung und sehr effizient. 
Tiefenbohrung kostet nicht wenig. Vorteil : der Grund muss nicht allzu viel umgegraben werden und ebenfalls sehr effektiv. 
Also hat alles seine Vor und Nachteile.

Was für dich das richtige ist hängt stark davon ab wie dein Grundstück beschaffen ist, was dein Haus tatsächlich braucht und wie das Klima allgemein bei euch ist.
Ich habe zum Beispiel eine Grundwasserwärmepumpe. War nicht billig und hat mich einige Nerven gekostet aber beeindruckend wie effektiv sie ist. 
Bei uns liegt aber das Grundwasser bei 1.7m, Brunnen und Sickerschacht haben wir sowieso gebraucht und der zusätzliche Brunnen hat uns gerade mal 1500€ gekostet.
Also ideale Bedingungen. 
Im Nachhinein hätte ich aber besser einen anderen Installateur nehmen sollen dann hätte ich mir einiges sparen können. 
MfG 
Peter 


14.10.2020
Hallo,
befinde mich im gleichen Dilemma beim Neubau.

-Wunsch war Tiefenbohrung aber leider mit 10.000-12.000€ Zusatzkosten zu teure
-Ausweichen auf RGK wäre ideale Lösung da fast wie Tiefenbohrung aber günstiger, leider geht sich das nicht aus da zu wenig Platz - beheizt werden fast 300m²
-letzte Variante war immer die LWWP da ich kein Außengerät haben will und wegen den Geräuschen, dafür aber günstig in der Anschaffung

Natürlich ist ein Umweltgedanke da aber Preis ist für mich leider auch ein Thema.
Wahrscheinlich wirds die übliche LWWP...
Nun schaue ich dass ich das Außengerät irgendwo auf die Garage bringe damit ich das Ding nicht sehe und höre und weil sich die Tiefenborhung für mich einfach nicht rentiert - wirtschaftlich und ökologisch.
14.10.2020
Was is eig mit den Luftwärmepumpen die komplette innen stehen, die Luft also durch die Wand ansaugen?
19.10.2020


Martin0722 schrieb: RGK wäre ideale Lösung da fast wie Tiefenbohrung aber günstiger, leider geht sich das nicht aus da zu wenig Platz

Bist du sicher dass es sich nicht ausgeht?
Wurde das schon offiziell durchgeplant? Oder ist das nur deine Meinung oder die des Instis?
19.10.2020


BSimpson schrieb: - die LWWP würde so um die +/- 10.000 kosten
- die WP mit Tiefenbohrung so zwischen 18.000 und 20.000
- das Einsparungspotential zwischen den beiden Varianten (mit den beschriebenen Gegebenheiten/Ansprüchen) würde ich auf +/- 150 Euro Strom/Jahr schätzen
- die Wärmepumpe selbst (das Gerät/bzw. Spliteinheit) hat bei beiden Varianten ca die selbe Lebensdauer (20 Jahre?) und danach wären die Neu-Anschaffungskosten (ohne Bohrung) etwa gleich hoch

Wie du selbst schreibst ist auch eine Umstellung auf FBH und/oder Wandheizung geplant.
Dazu kommen noch entsprechende Dämmungen etc speziell wenn der Keller auch gedämmt werden soll

Welche Kosten werden dafür anfallen? Normalerweise macht man bei solchen Eingriffen auch gleich eine Erneuerung alter Leitungen etc

Ich schätze dass hier zumindest 150.000 für diese Arbeiten anfallen

Mit Wärmepumpe dann 160.000 oder 170.000. Ich wette dass man das nicht so genau vorausplanen kann. und wenn 10.000,- dass Projekt scheitern lassen, empfehle ich es ganz zu lassen.

Dass mit den 20 Jahren bezweifle ich. Die Effizienz der LWP ist gerade dann wenn man am meisten heizen muss am schlechtesten

Kühlung mit LWP wird passiv nicht möglich sein..
19.10.2020


Beachflyer77 schrieb: Ich schätze dass hier zumindest 150.000 für diese Arbeiten anfallen

Mit Wärmepumpe dann 160.000 oder 170.000. Ich wette dass man das nicht so genau vorausplanen kann. und wenn 10.000,- dass Projekt scheitern lassen, empfehle ich es ganz zu lassen.

150-180 k€ für eine Wärmesanierung???
Das kommt mir sehr hoch vor
19.10.2020


Puitl schrieb: Und was die große PV betrifft denk ich mir mittlerweile:
Richtig auszahlen tut sich das nur mehr bei viel Eigenverbrauch und die Netzbetreiber bekommen auch immer mehr Stirnrunzeln wenn der Strom "von unten" kommt.

Nimm die Einspeisevergütung mit und die PV ist das einzige was sich am Haus selber abbezahlt.
Gerade beim Neubau oder umfassender Sanierung gilt es, Synergien zu nutzen und somit Geld zu sparen.
- Gerüst, Leerrohr einziehen, Kran, AC-Anschluss,..

Das Stirnrunzeln sollte als Häuslbauer dein letztes Problem sein. 😉
20.10.2020


gdfde schrieb: 150-180 k€ für eine Wärmesanierung???
Das kommt mir sehr hoch vor

Ich denke dass das eher die Untergrenze ist

Thermische Sanierung ist ja nicht nur Außendämmung sondern auch Fenstertausch. Dazu kommt die Umstellung auf Fußbodenheizung/ Wandheizung. Da ist es nicht damit getan das Laminat rausreissen und Rolljet auslegen.

Unterschätze das nicht
20.10.2020


Beachflyer77 schrieb:

Ich schätze dass hier zumindest 150.000 für diese Arbeiten anfallen

Mit Wärmepumpe dann 160.000 oder 170.000. Ich wette dass man das nicht so genau vorausplanen kann. und wenn 10.000,- dass Projekt scheitern lassen, empfehle ich es ganz zu lassen.

Dass mit den 20 Jahren bezweifle ich. Die Effizienz der LWP ist gerade dann wenn man am meisten heizen muss am schlechtesten

Kühlung mit LWP wird passiv nicht möglich sein..


Hallo Beachflyer, danke für die Antwort - und auch den Anderen, danke für den Input!

Grundsätzlich geb ich dir da schon recht und wenn ich die gesamte thermische Kernsanierung Dämmungen (außen/Dach/Keller), Umstieg auf Flächenheizung, alle Fenster neu, Heizung neu,... sind wir jedenfalls über diesen 150.000 Euro. Und es geht auch nicht um 10k auf oder ab, aber man muss halt priorisieren oder Abstriche machen... Und wenn wir halt auch noch eine große PV, eine kontrollierte Wohnraumlüftung, große Verglasungen,... wollen - muss man halt irgendwo Abstriche machen.

Sympathsicher wäre mir die Erdwärme, keine Frage. 

Von meinen obigen Fragen/Annahmen wären für mich noch die hier wesentlich:

- die Wärmepumpe selbst (das Gerät/bzw. Spliteinheit) hat bei beiden Varianten ca die selbe Lebensdauer (20 Jahre?) und danach wären die Neu-Anschaffungskosten (ohne Bohrung) etwa gleich hoch
- die Bohrungen(en) haben keine Lebensdauer, dürften auch nicht vereisen oder "verschlacken" und sind theoretisch in 100 Jahren noch immer wie am ersten Tag für heizen/kühlen zu verwenden
- bei Wartung, Instandhaltung, Fehleranfälligkeit,... gibt es keine groben Unterschiede

Kann das jmd bestätigen oder hat andere Erfahrungen?

Danke!
20.10.2020


BSimpson schrieb: Sympathsicher wäre mir die Erdwärme, keine Frage. 

Und es ist auch die technisch bessere Lösung
 • Der Stromverbrauch für den Heizbetrieb liegt bei einer guten Luftwärmepumpe systembedingt um ca. 30% höher. Bei einer schlechten Auslegung mit einem hohen Elektroheizstabanteil kann die Differnz auf bis zu 100% ansteigen.
 • Wird gekühlt, so kann eine Erdwärmeanlage mit mehr Komfort kostenlos kühlen.
 • Die Lebensdauer einer Luftwärmepumpe ist aufgrund der höheren Belastung um ca. 5-10 Jahre geringer.
 • Bei der erneuten Anschaffung nach der Lebensdauer ist zu beachten, dass diese bei Erdwärmeanlagen wesentlich günstiger ist, da die Sonde nicht ersetzt werden muss.
 • Die Betriebssicherheit einer Luftwärmepumpe ist geringer und der Serviceaufwand dadurch höher.
20.10.2020
Erstelle zuerst einen Energieausweis bzw. lasse dir einen erstellen. Damit lässt sich ziemlich genau der Primärenergiebedarf einer LWWP bzw. SWP berechnen und miteinander vergleichen.

MMn wird die SWP mit Tiefenbohrung den Vergleich mit einer LWWP + PV bei geringem Heizwärmebedarf und gleichen Anschaffungskosten immer verlieren, da der Ertrag der PV über 15 - 20 Jahre die PV + LWWP + Strom bei entsprechender Förderung und vorhandener Dachfläche voll finanziert. Bei begrenztem Budget ist die PV + LWWP sicher die ökologisch und ökonomisch bessere Variante, die SWP mit TB die mit der besserer Optik und Akustik. 
20.10.2020


berhan schrieb: MMn wird die SWP mit Tiefenbohrung den Vergleich mit einer LWWP + PV bei geringem Heizwärmebedarf und gleichen Anschaffungskosten immer verlieren,

Klar.
Aber warum wird hier der RGK ausgeschlossen?
Dyarne hats eh schon ein paar mal vorgerechnet, dass der RGK in der Regel nicht teurer kommt als eine LWP.
20.10.2020


gdfde schrieb: Aber warum wird hier der RGK ausgeschlossen?
Dyarne hats eh schon ein paar mal vorgerechnet, dass der RGK in der Regel nicht teurer kommt als eine LWP.

Weil der Threadersteller diesen ausgeschlossen hat. Wobei ich der Meinung bin, dass auch der RGK mit SWP von den Materialkosten um einiges teurer ist als die LWWP, wenn es anders wäre hätte ich jetzt einen RGK im Garten liegen. Ich möchte jetzt aber keine Diskussion LWWP vs SWP starten, die Vor- und Nachteile beider Systeme sind bekannt. 
20.10.2020


berhan schrieb: Weil der Threadersteller diesen ausgeschlossen hat

Wo hat er das geschrieben?
20.10.2020


BSimpson schrieb: Erdwärme-WP:
Hier wiederum eher die Tiefenbohrung (wahrscheinlich 2 Bohrungen?), weil ich nicht auf lange Sicht einen Teil des Grundstücks "entwerten" will und sofern ich die Beiträge hier gelesen hab, preislich nicht wirklich Welten dazwischen liegen.

Ist jetzt meine Interpretation. Kann natürlich sein, dass dem TE der RGK gar nicht bekannt ist und auf einen Flächenkollektor bezieht.
21.10.2020
die lwp die klassisch vom installateur verbaut und verkauft wird ist meist nicht teurer als das gesamtprojekt rgk. bitte nicht immer mit den selberbauer- und besorgerdaten kommen. die bringen den meisten usern hier nichts!!
21.10.2020
Man darf aber halt auch nicht einen guten Insti der ne hochwertige Erd-WP & Anlage verbaut mit einem "aus der Ölheizungs-Zeit" hochgezogenem Insti vergleichen der auf die schnelle ne LWP hin-klatscht...das wird nämlich meistens gemacht.

Ich habs so gesehen:
Innengerät hab ich bei beiden
Außengerät = Solerohre
Sockel für Außengerät und Aufwand für Abführung Tauwasser = Baggerstunden

Die Mehrkosten die dann noch übrig bleiben holt der geringere Service, die höhere Lebensdauer und die Möglichkeit quasi fast gratis zu kühlen der EWP iwann wieder rein...
21.10.2020


heislplaner schrieb: die lwp die klassisch vom installateur verbaut und verkauft wird ist meist nicht teurer als das gesamtprojekt rgk.

Na dann sollte die Entscheidung eigentlich sehr einfach sein.



Puitl schrieb: Ich habs so gesehen:

Bei der LWP muß auch berücksichtigt werden, dass die eine Spur größer (und somit teurer) dimensioniert werden muß, um vor allem in der kalten Zeit noch die notwendige Heizleistung erbringen zu können.
 
21.10.2020


heislplaner schrieb: die lwp die klassisch vom installateur verbaut und verkauft wird ist meist nicht teurer als das gesamtprojekt rgk. bitte nicht immer mit den selberbauer- und besorgerdaten kommen. die bringen den meisten usern hier nichts!!

ohne Grabarbeiten war´s bei mir ca. der gleiche Preis (+/- 800€ was ich noch so im Kopf habe... KNV 6er Maschine)..



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