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Umrechnung Fernwärme in Klimaanlage

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  •  Noeldi8020
7.2. - 12.2.2026
19 Antworten | 7 Autoren 19
19
Hallo miteinander, 

wie andere Leute auch, ist bei mir der Trend zusätzlich zur PV noch eine Klimaanlage zu installieren. Wenn jemand Tipps für ein engagiertes Forum - außer diesen natürlich - hätte, wäre ich dankbar. 
Aber eigentlich war meine Frage:  Wie rechne ich ein Kilowatt/h Fernwärme gemessen am Wärmetauscher der Energie Graz um,  in die Kilowatt/h die ich für dieselbe "Wärmemenge"  bei einer Luft-Luftwärmepump (Toshiba innenteil+aussenteil vulgo Multisplitt) einspeisen muss. Wie in der Frage offensichtlich, geht es um die Heizleistung der Klimaanlage..

Eh klar, Wärme in Rohrleitung mit Wasser zum Heizkörper und Wärme in Wärmepumpensystem -  schwierig zu vergleichen, mich würde nur interessieren was die Klimatechniker dazu sagen können)

Grüße 
Nöldi

  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
7.2.2026  (#1)
Wieviel kWh habt ihr im letzten Jahr verbraucht (sollte auf der Fernwärmeabrechnung zu sehen sein)?
Warum gerade Toshiba?

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  •  Noeldi8020
7.2.2026  (#2)
Hallo Gast-Karl ! 

Wir sind ein Reihenhaus und rechnen mit Sub-Wärmemengenzähler in Rohrleitung ab, bei mir 23/24 gesamt 8314 kW/h Wärmemenge. Wobei zwischen Zähler der Energie Graz und Summe der Sub-Zähler nach Wärmetauscher 20% "Verlust" sind. Aber das ist eine andere Gschicht, hat mir Lieferant lang und ausführlich begründet...

Warum Toshiba ? Weil unser (guter) PV Lieferant das anbietet. Bin bei ca. 8200.-€ für eine 3er Multisplit mit min. Installationsaufwand. (Erdgeschoss-Haus, 20m Leitungen)  
Bei Daikin in etwa ähnlich bei 7600.-
Gebe zu bei Auswahl überfordert zu sein. Daher meine grundsätzliche Frage, bringt mir das Heizen mit LLWP was und wieviel ?  Kälte ist nicht so Thema, da Altbau nie über 26-27 Grad.

Danke für Mitdenken

Noeldi

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
7.2.2026  (#3)

zitat..
Noeldi8020 schrieb: Wärme in Rohrleitung mit Wasser zum Heizkörper und Wärme in Wärmepumpensystem -  schwierig zu vergleichen

Das ist sogar sehr gut zu vergleichen, geht ja um die Heizenergie, die ihr über Fernwärme dem Haus zuführt.

eines sollte euch aber schon bewusst sein.
die luftheizung via Klima funktioniert vielleicht in einem sehr massiven Haus mit super wärmedämmwerten.
in einem durschnittlich gedämmten Haus ists aber eher unkomfortabel (Geräusch, Luftzug, gleiche wärmeverteilung in den Räumen ohne innegerät, trockene Luft usw.)

BTW: Bitte kWh schreiben und nicht kw/h ...hab meine nackenhaare wieder runtergedrückt 😬


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  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
7.2.2026  (#4)
@Noeldi8020: Soll die Fernwärme beibehalten werden, oder soll die Klima die Alleinheizung werden? Wie sind die Zimmer aufgeteilt?
~8000kWh/a sind nicht gerade wenig. Als Alleinheizung würdet ihr mindestens eine 5 kW Tripple-Split benötigen. Besser wären eher 2 Dual-Splits.
Von Toshiba u. Daikin gibt es auch Billiggeräte, die ich aber nicht empfehlen würde. Wir haben mit Daikin Perfera gute Erfahrungen gemacht... Trockene Luft macht eine Klima nicht, da nur Umluft...

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  •  Noeldi8020
8.2.2026  (#5)
hallo Gast Karl,

Nein, wie erwähnt haben wir Fernwärme, die wird sich auch nicht ablôsen lassen. Wie es ausschaut wird sich meine  liebe Gattin an eine Klimaanlage wahnsinnig gern gewöhnen... 
Die Frage ist nur 
Samsung 6200.-
Daikin 7300.-
Thosiba 8200.-
Mit m.M. ähnlicher Leistung. Und der Anfang diesesThreats, wieviel Heizleistung in kWh kann ich von der Fernwärme in die Klima verschieben ?
Ungefähr und vielleicht. ... Hat jemand Erfahrungswerte?

Grüße 
Nöldi



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  •  gdfde
  •   Gold-Award
8.2.2026  (#6)

zitat..
Gast-Karl schrieb: Trockene Luft macht eine Klima nicht, da nur Umluft...

Zitat: Im Gegensatz zu Heizkörpern, die einen Teil ihrer Wärme als Strahlungswärme abgeben, arbeiten Klimaanlagen rein über Konvektion. Die ständige Luftzirkulation lässt Feuchtigkeit auf der Haut und den Schleimhäuten schneller verdunsten, was das typische Gefühl von Trockenheit verstärkt.

Lieber @Gast-Karl , bei allem Respekt, aber im Altbau eine Luft/Luft Klimanlagenheizung ggü. einer bestehenden Fernwärme Heizkörper Konvektionsheizung zu präferieren, ist sehr unseriös... 

zitat..
Noeldi8020 schrieb: Nein, wie erwähnt haben wir Fernwärme, die wird sich auch nicht ablôsen lassen.

Ich versteh´s nicht. Warum möchtest du dann eine Klimanlage mit all ihren Nachteilen, anstatt einer herkömmlichen wassergebundenen Heizung zum Heizen verwenden und nicht zum Kühlen, wozu ihr im Altbau anscheinend eh keinen Bedarf habt?




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  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
9.2.2026  (#7)

zitat..
gdfde schrieb: im Altbau eine Luft/Luft Klimanlagenheizung ggü. einer bestehenden Fernwärme Heizkörper Konvektionsheizung zu präferieren, ist sehr unseriös...

Wir haben das erst vor zwei Jahren bei einem Verwandten umgesetzt, wo vorher im Altbau eine Gasheizung mit Heizkörpern hohe Kosten verursacht hat (Fernwärme ist noch teurer). Von den angeblich trockenen Schleimhäuten hat noch niemand berichtet. Da dürfte man im Winter bei Wind das Haus gar nicht verlassen, wenn das so ungesund wäre und die absolute Luftfeuchte draußen viel niedriger ist als drinnen...
Die Daikin könnte man sogar so einstellen, dass sie Personen erkennt und den Luftstrom immer automatisch weglenkt und das Innengerät hängt man ja normalerweise nicht über dem Sofa auf.
Unsere Klima spürt man genau so wenig wie die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung].
Eine Luft-Wasser-WP bei Heizkörpern funktioniert nicht wirklich (siehe den Thread mit den Abtauorgien und den daraus resultierenden schlechten Arbeitszahlen).

@Nöldi: wenn du möchtest, kannst du 100% von der Klima machen lassen, oder auch nur einen Teil, wenn Du z.B. untertags, wenn du nicht zuhause bist, heizt. Man ist da sehr flexibel.

Übrigens konnte eine Freundin in Wien ihren Fernwärmevertrag wegen der exorbitanten Kosten kündigen (war aber ein Eigentumshaus). Mit PV u. Klima zahlt sie jetzt 75% weniger im Jahr.

Wien-Energie erzeugt im Winter umweltschädlich (auch wegen der hohen Leitungsverluste) einen Großteil der Fernwärme mit Gas, was heuer die Vorräte stark schrumpfen ließ, und Putin und Trump freuen sich über die guten Umsätze.

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  •  pred
  •   Bronze-Award
9.2.2026  (#8)

zitat..
Gast-Karl schrieb: Eine Luft-Wasser-WP bei Heizkörpern funktioniert nicht wirklich (siehe den Thread mit den Abtauorgien und den daraus resultierenden schlechten Arbeitszahlen).

Warum soll das bei einer Luft-Luft großartig anders sein wie bei einer Luft-Wasser? Wenn die vergleichbare Leistung vom Außengerät der Luft entzogen wird vereist aus meiner Sicht die Klima sogar etwas schneller weil der Abstand zwischen den Lamellen kleiner ist. 


Ich hatte selber den Vergleich 5kw LWP LWP [Luftwärmepumpe] von Novelan vs. 5kw Panasonic Split Klima. Der Verdampfer der Novelan war sicher doppelt so groß wie der der Panasonic.

Klima ist sicher die günstigste Methode zum Nachrüsten. Wenn allerdings im Altbau dann doch auch mehr Leistung als Mindestdrehzahl benötigt wird, ist der "Komfort" (Lautstärke, Luftzug) halt eher überschaubar im Vergleich zu einer zentralen wassergeführten Heizung mit LWP LWP [Luftwärmepumpe].


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  •  wd69
9.2.2026  (#9)
Toshiba waren früher sehr gute Geräte und zT noch in Japan produziert - sind aber inzwischen leider verkauft worden an Carrier und unterscheiden sich qualitativ wenn dann nur in den Top Innengeräten (wo auch die anderen Hersteller gut sind). Ich hab 2023 meine 20-jahre alte Toshiba Split ausgetauscht/erweitert (4-fach Multisplit, Daiseikai 9) auch zum Heizen im Übergang und das funktioniert auch einwandfrei je nach Lage/Ausrichtung der Innengeräte. Unterschätzt hab ich anfangs allerdings die Menge an Kondensat die das Außengerät bei 0 Grad und Nebel produziert (hab das Außengerät am Balkon im OG stehen und nachträglich eine Ableitung eingebaut). Inzwischen verwende ich die Klima zum heizen ab 8-10 Grad - darunter werkt die WP WP [Wärmepumpe].. 

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  •  Noeldi8020
9.2.2026  (#10)

zitat..
gdfde schrieb:

Lieber @Gast-Karl , bei allem Respekt, aber im Altbau eine Luft/Luft Klimanlagenheizung ggü. einer bestehenden Fernwärme Heizkörper Konvektionsheizung zu präferieren, ist sehr unseriös... 

──────..
Noeldi8020 schrieb: Nein, wie erwähnt haben wir Fernwärme, die wird sich auch nicht ablôsen lassen.
───────────────

Ich versteh´s nicht. Warum möchtest du dann eine Klimanlage mit all ihren Nachteilen, anstatt einer herkömmlichen wassergebundenen Heizung zum Heizen verwenden und nicht zum Kühlen, wozu ihr im Altbau anscheinend eh keinen Bedarf habt?

lieber gdfe, 
wir haben Fernwärme, das bleibt so und wird nicht abgelöst durch eine Klimaanlage. Du hast da was falsch verstanden...


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  •  Noeldi8020
9.2.2026  (#11)

zitat..
─────..
Noeldi8020 schrieb: Wärme in Rohrleitung mit Wasser zum Heizkörper und Wärme in Wärmepumpensystem -  schwierig zu vergleichen
───────────────

Das ist sogar sehr gut zu vergleichen, geht ja um die Heizenergie, die ihr über Fernwärme dem Haus zuführt.

also entsprechen 100 kWh am Wärmemengenzähler der Fernwärme in etwa 25 kWh Elektrizität die ich der Wärmepumpe/Klimanlage im Heizbetrieb zuführe ? (bei einem COP von 4) 
Grüße
Noeldi 




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  •  wd69
9.2.2026  (#12)
Das kommt wohl auf die Außentemperatur an - bei Plusgraden auch mehr als COP 4, bei Minusgraden eher weniger..

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
9.2.2026  (#13)

zitat..
Gast-Karl schrieb: Wir haben das erst vor zwei Jahren bei einem Verwandten umgesetzt, wo vorher im Altbau eine Gasheizung mit Heizkörpern hohe Kosten verursacht hat

Schau mal zb. auf durchblicker.at, da kommst zb. bei 15000 kwh/Jahr Wärmebedarf auf fast die gleichen Kosten (angenommene JAZ JAZ [Jahresarbeitszahl] 3 bei Klimaanlage)

zitat..
Gast-Karl schrieb: Unsere Klima spürt man genau so wenig wie die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]

Dein Massiv Passivhaus ist wohl nicht repräsentativ, wo 2 kleine Innengeräte für ein ganzes Haus ausreichen, die irgendwo am Gang hängen und nicht im Wohn-/schlafzimmer oder sonstigen Wohnräumen.


zitat..
Gast-Karl schrieb: Eine Luft-Wasser-WP bei Heizkörpern funktioniert nicht wirklich (siehe den Thread mit den Abtauorgien und den daraus resultierenden schlechten Arbeitszahlen).

Klar funktioniert das, warum sollte das nicht funktionieren bzw. schlechter als bei einer Luft/Luft WP WP [Wärmepumpe] (Klima)?




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  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
9.2.2026  (#14)

zitat..
gdfde schrieb: Dein Massiv Passivhaus ist wohl nicht repräsentativ, wo 2 kleine Innengeräte für ein ganzes Haus ausreichen, die irgendwo am Gang hängen und nicht im Wohn-/schlafzimmer oder sonstigen Wohnräumen.

Ich hab kein Passivhaus, 3 größere Innengeräte, wovon das im EG auch im WZ hängt (offene Bauweise), und ich seh am Stromzähler, dass das Abtauen dem Haus nur wenig Wärme entzieht, im Gegensatz zu vielen LWWPs mit Heizkörpern - schau mal die Rechnung vom PVAndyE im Parallelthread an - auch hatten wir letzten Sonntag keinen einzigen Abtauvorgang in der selben (Nebel-)Gegend....
Die SCOPs der guten LLWPs sind bei allen Ergebnissen der Testinstitute den LWWPs überlegen. Hab kürzlich in einem Altbau-Lokal eine 4 kW Daikin Nepura in Betrieb genommen: SCOP 5,5 (nicht von durchblicker.at, sondern von Eurovent getestet, und entspricht der Realität).
Noeldi hat übrigens wie er oben schreibt ~8300 kWh/a Heizbedarf und nicht 15000, mein oben erwähnter Verwandter ~10000 kWh/a.
Natürlich sollte man in einem Altbau bei LWPs leicht überdimensionieren, da man dann fast immer mit einer kleinen Leistungsstufe fahren kann und das Lüftergeräusch bei LLWPs nicht nervt, bzw bei LWWPs die Abtauvorgänge geringer sind. Entscheidend sind große Verdampfer, und die haben meist nur die Premium-Marken...

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  •  gdfde
  •   Gold-Award
10.2.2026  (#15)

zitat..
Gast-Karl schrieb: Ich hab kein Passivhaus, 3 größere Innengeräte, wovon das im EG auch im WZ hängt (offene Bauweise),

Dann wäre es wünschenswert, vor allem um nicht irgendwelche unrealistischen Erwartungshaltungen zu schaffen, wenn du die Fakten (belegbar) offen legst.
Wenn dem so wäre, warum heizt dann nicht jeder mit 3 Klimageräten sein 180 m2 Haus mit Installationskosten für die Heizung von <2000 Euro und investiert dafür 20k € und mehr?


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  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
11.2.2026  (#16)

zitat..
gdfde schrieb: vor allem um nicht irgendwelche unrealistischen Erwartungshaltungen zu schaffen, wenn du die Fakten (belegbar) offen legst.

Bin nicht sicher, was Du meinst? Du kannst z.B. gerne meine Rechnung aus 2019 von der Heizungsinstallation auch in Natura besichtigen, wenn du mir nicht glaubst:


_aktuell/20260210657255.jpg
War damals ein All-in Pauschalpreis mit Winterrabatt. Die Kosten sind sicher jetzt um einiges höher, aber dafür sind die technischen Daten der neuen Geräte auch nochmal besser. 
Verbrauchsdaten habe ich auch schon des öfteren hochgeladen...

zitat..
gdfde schrieb: warum heizt dann nicht jeder mit 3 Klimageräten sein 180 m2 Haus mit Installationskosten für die Heizung von <2000 Euro und investiert dafür 20k € und mehr?

Das frage ich mich auch. Die 2K€ habe ich aber nie behauptet (nur du), hab aber hier schon öfter gepostet, dass ich wie oben ersichtlich vor Corona 4K€ bezahlt habe...

Wahrscheinlich heizt >90% der Weltbevölkerung mit LLWPs, nur Österreich ist da anders, da anscheinend mehr Geld vorhanden ist, oder man oft lieber mehr Geld für die Heizung ausgibt, anstatt mehr Geld in die Wärmedämmung und andere energiesparende Maßnahmen zu investieren. Von 3 Installateuren die ich angefragt hatte, hatte z.B. noch keiner von einer Wärmerückgewinnung für die Dusche gehört, die in Holland Standard ist. Hab sie dann auch selbst von dort importiert...

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  •  dyarne
  •   Gold-Award
11.2.2026  (#17)
heizlüfter und kachelofen spielen in unterschiedlichen welten...

luft ist als wärmesenke genauso limitiert wie als wärmequelle...

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  •  Innuendo
  •   Gold-Award
11.2.2026  (#18)
Ich versteh den Ansatz nicht. In der Heizperiode wird die PV auch nicht den benötigten Überschuss liefern und die Klimageräte dir die Stromkosten erhöhen. Wir verwenden sie um kurzfristig die Temperatur zu erhöhen wenn gewünscht. Den Rest erledigt die WP WP [Wärmepumpe]. Ist ja sowieso so träge dass man das nicht Regeln kann/sollte und Warmwasser braucht man ja auch noch.

Oder gehts hier nur um die Übergangszeit um den Fernwärmebezug zu verringern?

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  •  Noeldi8020
12.2.2026  (#19)

zitat..
Innuendo schrieb:

Oder gehts hier nur um die Übergangszeit um den Fernwärmebezug zu verringern?

Hallo Innuendo  ! 
Genau so ist es. (habe auch angenommen, das das "automatisch" aus der Fragestellung herausgeht)
Eine komplette Fernwäreheizung lässt sich m.M. in einer Stadt sowieso nicht ohne weiteres Ersetzen. Sowohl von vorhander "Ausrüstung", als auch Auflagen der Stadt (FW-Anschlusszwang in gew. Gebieten)

Grüße
Noeldi


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