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Türöffner mit Gesichtserkennung

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12.1. - 14.1.2022
20 Antworten | 12 Autoren 20
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Wir brauchen demnächst ein Gerät, durch dass man unsere Haustür öffnen kann ohne den Schlüssel dabei zu haben.

Nachdem diese ganzen Fingerprintsysteme (ekey etc...) schön und gut sind aber schon mehrere Jahre alt und jedes Handy mittlerweile durch Gesichtserkennung entsperrt werden kann dachte ich mir hier wird es vielleicht schon was am Markt geben. Hab aber nichts vertrauenerweckendes gefunden.

Jetzt meine Frage: Kennt ihr sowas und könnt ihr das empfehlen?

Der Vorteil wäre man muss keine sauberen Hände haben bzw. kann auch wenn man etwas in der Hand hat reingehen.

12.1.2022 ( #1)
Also, ohne es zu kennen: würde ich genausowenig wollen wie eine Sprach- oder Stimmerkennung oder Fingerprint - das meiste davon sind "Schönwettersysteme", die zu 80%-90% funktionieren, aber die 10%, wo sie das nicht tun, treiben einen dann in den Wahnsinn. z.B. Fingerprint-Sensoren am Smartphone funktionieren halbwegs, auf Notebooks jedoch gefühlt nur in 75% aller Fälle.

Gesichtserkennung muss ziemlich robust sein, wie ist das mit Kopfbedeckungen, Sonnenbrille, div. Lichtsituationen. Und wer garantiert, dass die Türe dann nicht dem Paketzusteller aufmacht, weil der falsch positiv als Dein Gesicht identifiziert wird.

Man kann vermutlich auch davon ausgehen, dass so ein System eher schlecht funktioniert als von den großen Riesen a la Apple/Amazon/Google. Und von denen würde ich mir aus Datenschutzgründen überhaupt keine Smarte Technik ins Haus holen, schon gar keine Kameras.

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich entweder auf berührungslose RF-Tags am Schlüsselbund setzen, oder vllt. gibt es da auch mittlerweile einen Hersteller, der sowohl die Standard Tags als auch NFC beherrscht, sodass man die Tür vllt. auch per Smartphone-NFC öffnen könnte.

Oder man bindet den Türöffner in ein Bus-System ein, für das man eine Steuerungs-App hat, aber da entfällt dann der Vorteil mit Hands-free. Andererseits, wie oft hat man die Hände so schmutzig, dass man Schlüssel und Türklinke nicht angreifen mag. Falls das ein Thema ist, dann einfach ne Bassena an die Hauswand andenken, oder einen nahegelegenen Gartenteich :)

12.1.2022 ( #2)


Hausbau19 schrieb: Wir brauchen demnächst ein Gerät, durch dass man unsere Haustür öffnen kann ohne den Schlüssel dabei zu haben.

Klingt seltsam, kannst du sagen wie du zu dieser Anforderung kommst?

Ich bin ja schon skeptisch was die elektronischen Schlösser angeht, weil die verwendeten Angriffswaffen jeden Tag besser werden und was vor einem Jahr als sicher galt, heute definitiv nicht mehr sicher ist.

Dinge, die eine Zykluszeit haben, die deutlich kürzer sind als ein durchschnittlicher Sanierzyklus von viellecht 20 Jahren, sollte man in ein Haus nur einbauen, wenn man einen entsprechenden Nerd mitbringt

12.1.2022 ( #3)
Hoi,
Was ist mit an simplen Codeschloss?
Wär das a Option?
Lg



13.1.2022 ( #4)
Fingerprint von Ekey funktioniert doch tadellos und kann auch mittels RFID betätigt werden. 
Für uns eine traumhaft tolle Lösung an allen Türen im Außenbereich!

13.1.2022 ( #5)
Ich persönlich bin auch sehr skeptisch zu solchen Produkten. 
Ich will per se nicht einmal einem elektronischen/IP Öffner. 
Entweder bin ich daheim, dann empfange ich meinen Besuch. Oder nicht, dann muss auch keiner da rein. Die restlichen Argumentationen sind mir immer eine Spur zu sehr herbeikonstruiert. Die gute alte Türklinke öffnet doch auch meine Aussentüre, was ist da falsch dran?

13.1.2022 ( #6)
Hi


Hausbau19 schrieb: Wir brauchen demnächst ein Gerät, durch dass man unsere Haustür öffnen kann ohne den Schlüssel dabei zu haben.

darf ich nach dem Warum fragen?

ist das irgenda Art Spezialsituation?

lg

13.1.2022 ( #7)
Die Tatsache, dass du nichts entsprechendes gefunden hast, sagt schon auch was über die Sinnhaftigkeit deiner Idee aus 😉 Also punkto Gesichtserkennung kann ich nichts sagen. 

Als Alternative: wir haben ein RFID-System. Neben den Tags habe ich auch meine Debitkarte als Schlüssel aktiviert. Man kann Tags auf x-beliebige Sachen kleben. 

Wenn ich reingehe und was in der Hand habe, dann auch den Autoschlüssel mit dem Tag drauf. Den muss man ja nicht so perfekt drauf halten wie den Finger beim Fingerprint Zugang. Das geht also auch bepackt mit z.B. einer Kiste Bier, oder anderen Lebensmitteln 😉

13.1.2022 ( #8)


MalcolmX schrieb:

Entweder bin ich daheim, dann empfange ich meinen Besuch. Oder nicht, dann muss auch keiner da rein. 

Wenn ich nicht daheim bin, dann muss keiner rein. Bin ich bei dir. Aber was ist, wenn du selbst heim kommst?
Bei meinem modernen Schlüsselsystem weiß ich, dass es nicht viel Dreck aus der Arbeitshose am Schlüssel haben darf, sonst steckt es. Natürlich kann man Schutzhüllen und was weiß ich alles verwenden, aber wieso so umständlich? Finger an den Leser dran oder den RFID Tag und der Komfort ist 100%
So verschlossen kann man doch nicht sein, dass man sich diese einfache Bedienung nicht wünscht. Als nächstes kommt, dass man bei den Mehrfachverriegelungen oft mit zwei Finger am Schlüsse die Türe nicht aufbekommt, sondern noch etwas die Türe an die Dichtung ziehen muss für den letzten Hakler, das spare ich mir gerne, wenn ich Einkaufszeug dabei hab oder das Kind am Arm.


13.1.2022 ( #9)
Ich hab noch nie Probleme mit dem aussperren gehabt, vielleicht eine sehr spezielle Konstellation? Und ich hab ein kleines Baulabor in der Arbeit geleitet,  da hat man schon auch mal dreckige Hände... und wenn die Hände dann so dreckig sind, setz ich mich dann zuerst damit ins Auto? Bzw fasst den teuren Fingerscanner an?

RFID scheint mir da eher noch Praxistauglich.

13.1.2022 ( #10)


Supapeda schrieb: Finger an den Leser dran oder den RFID Tag und der Komfort ist 100%

Ja und die Sicherheit ist nahe 0 ... Fingerabdruck am Glas im Restaurant ... Glas wird vom Gast am Nachbartisch mitgenommen ... Mit Superkleber abgenommen und gescannt ... 3-Modell erstellt ... am 3D-Drucker ein Negativ gedruckt ... aus weichem Polymer (hohe Wasserbindung) ein Abguss erzeugt ... auf der Rückseite lackiert ... fertisch.

Öffnet so gut wie jedes Fingerprintschloss ... https://www.wired.com/story/cheap-3d-printer-trick-smartphone-fingerprint-locks/  ... ein Bekannter von mir hat das an seinem Fingerprintschloss probiert, seither ist es deaktiviert

14.1.2022 ( #11)


taliesin schrieb:

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Supapeda schrieb: Finger an den Leser dran oder den RFID Tag und der Komfort ist 100%
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Ja und die Sicherheit ist nahe 0 ... Fingerabdruck am Glas im Restaurant ... Glas wird vom Gast am Nachbartisch mitgenommen ... Mit Superkleber abgenommen und gescannt ... 3-Modell erstellt ... am 3D-Drucker ein Negativ gedruckt ... aus weichem Polymer (hohe Wasserbindung) ein Abguss erzeugt ... auf der Rückseite lackiert ... fertisch.

Öffnet so gut wie jedes Fingerprintschloss ... https://www.wired.com/story/cheap-3d-printer-trick-smartphone-fingerprint-locks/  ... ein Bekannter von mir hat das an seinem Fingerprintschloss probiert, seither ist es deaktiviert

Und eingebrochen wurde bei uns damals in der Wohnung mit einem gestohlenen Schlüssel! Sicherheit = 0, einen Schlüssel kann dir ja jeder abnehmen.
Den kann man nicht einmal schnell aus dem System löschen oder das Schloss kurzfristig selbst wechseln. 
Bei Ekey geht mit kaltem Material nichts und eine gewissen Leitfähigkeit muss auch vorhanden sein, so wie ich das weiß. Also eine Lebenderkennung verwenden die wohl.
Wie man will. Ich kenne Leute, die sperren gar nicht ab hier am Land. Aber da der Threadersteller sogar auf Gesichtserkennung setzen würde, darf man hier schon zum Ekey raten. Da hat man ein solides Produkt mit guten Anleitungen und schneller Konfiguration 

14.1.2022 ( #12)
Meine Frau wünscht sich einen Fingerprintsensor.

Der Hauptwunsch ist allerdings, dass man nicht unbedingt den Schlüssel gerade eingesteckt haben muss bzw. die Kinder auch die Tür öffnen können. Denen kann man keinen Schlüssel anvertrauen, der ist am 1. Tag weg....

Der Elektriker hat mir gesagt, ekey ist das einzig vernünftige, da die anderen Sensoren dich zur Verzweiflung treiben können (ungenau, ....) Diese Lösung wird es auch wahrscheinlich werden.

Mir ist die Lösung allerdings schon etwas in die Jahre gekommen und ich dachte mir irgendeine Firma wird schon was moderneres entwickelt haben. Nochdazu kostet das teil ja auch ein kleines Vermögen.....

Die Angst vor Identitätsdiebstahl und unberechtigten Zugriff haben wir nicht. Wenn jetzt ein Einbrecher ein Haus aussucht, dann wird er auch reinkommen. Gegen sowas nützt dann eine "altmoderne" Tür mit 10 fach Veriegelung auch nicht, der kommt dann halt durchs Fenster oder die Balkontür etc...

14.1.2022 ( #13)


chrismo schrieb:

Die Tatsache, dass du nichts entsprechendes gefunden hast, sagt schon auch was über die Sinnhaftigkeit deiner Idee aus 😉

Ist nicht der Kunde König? Wenn Hausbau19 sich Gesichtserkennung wünscht gibts sicher auch andere und somit einen potentiellen Markt für ein solches System ... und wenn Hausbau19 Komfort wichtiger ist als Einbruchsschutz, halte ich das auch für legitim.

Gefunden hab ich nur ein System für Indoor:
https://www.i-alarmsysteme.at/shop/media/pdf/75/af/4d/ZDA-ASI7213Y_Datenblatt.pdf

Du könntest den Hersteller ja kontaktieren ob das adaptierbar ist. Preislich wirds wohl nicht günstig werden.

Alternativ kannst dir ja selbst eine Outdoor Kamera installieren, und auf einem Rechner im Haus ein Tool zur Gesichtserkennung (gibts Open Source genug) drüberlaufen lassen. Da muss der Nerd und Zeitfaktor aber schon sehr groß sein




14.1.2022 ( #14)


Supapeda schrieb: mit einem gestohlenen Schlüssel! Sicherheit = 0,

Das Stehlen eines Schlüssels ist mit viel mehr Risiko und Aufwand verbunden und man kann ev. noch darauf reagieren. Die elektronischen Schlüssel (NFC, RFID) sind viel besser als der Fingerprint, weil letzerer sich auch nicht (beliebig) austauschen lässt.


Hausbau19 schrieb: Wenn jetzt ein Einbrecher ein Haus aussucht, dann wird er auch reinkommen.

Die neuen Techniken in der Verriegelung ziehen eine ganz andere Sorte Einbrecher an. Da werden Systeme angegriffen nicht Menschen, d.h. wenn Sicherheitslücken bei einem System bekannt werden und diese, dank smarthome, dann auch noch im Netz auffindbar sind, kann man bei entsprechender Planung an einem Tag viele, viele 'Einbrüche' begehen.

Meiner Meinung nach steht das bisschen Komfort in keinem Verhältnis zur potentiellen Sicherheitslücke ... aber ich hab auf meinem Handy auch LineageOS und microG, also 'Happy Tin-Foil-Day'

14.1.2022 ( #15)


taliesin schrieb: Ja und die Sicherheit ist nahe 0 ... Fingerabdruck am Glas im Restaurant ... Glas wird vom Gast am Nachbartisch mitgenommen ... Mit Superkleber abgenommen und gescannt ... 3-Modell erstellt ... am 3D-Drucker ein Negativ gedruckt ... aus weichem Polymer (hohe Wasserbindung) ein Abguss erzeugt ... auf der Rückseite lackiert ... fertisch.

Kann nur zustimmen, kenn nur zwei Systeme die mMn sicher sind, Handvenenscan und Netzhautscan, beides im Heimgebrauch nicht praktikabel. Aber ein normales Schloss ist genau so schnell, wenn nicht sogar schneller auf.

Würde ein Motorschloss verbauen, der Öffner kann dann individuell sein.

14.1.2022 ( #16)
Wir wollten den herkömmlichen Schlüssel auch nur in Notfällen benutzen, weil wir uns die Tür nicht zerkratzen möchten. Daher fiel die Entscheidung auf eine btcino-Klingelanlage mit Transponderöffnung. Sehr bequem.
Mein Mann und ich haben einen Transponder, unsere Eltern ebenfalls, dass sie im Notfall reinkommen. Wir tragen unseren regulären Haustürschlüssel trotzdem immer bei uns, sollte mal ein Stromausfall sein. Ich kann auch einzelne Transponder nur für begrenzte Zeiten oder gewisse Zeitfenster implementieren.

Ich wollte keinen Fingerprint, da wir eine grifflose Tür haben und der Fingerprint die Optik zerstört hätte. Und extern wollte ich ihn auch nicht haben. Somit kam uns das Transponder-System ganz gelegen. 

Ich könnte die gesamte Anlage auch ins Netz hängen, dann kann ich von extern zugreifen, aber das möchte ich nicht, zwecks Fremdeinwirkung.

14.1.2022 ( #17)


taliesin schrieb:

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Supapeda schrieb: Finger an den Leser dran oder den RFID Tag und der Komfort ist 100%
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Ja und die Sicherheit ist nahe 0 ... Fingerabdruck am Glas im Restaurant ... Glas wird vom Gast am Nachbartisch mitgenommen ... Mit Superkleber abgenommen und gescannt ... 3-Modell erstellt ... am 3D-Drucker ein Negativ gedruckt ... aus weichem Polymer (hohe Wasserbindung) ein Abguss erzeugt ... auf der Rückseite lackiert ... fertisch.

Öffnet so gut wie jedes Fingerprintschloss ... https://www.wired.com/story/cheap-3d-printer-trick-smartphone-fingerprint-locks/  ... ein Bekannter von mir hat das an seinem Fingerprintschloss probiert, seither ist es deaktiviert

Das funktioniert vielleicht bei alibaba Fingerscanner, bei einen wirklich guten Fingerscanner der den aktuellen Sicherheitsstandard entspricht glaube ich das nicht.
https://www.ekey.net/ekey-sicherheitsstandards/
Wie Supapeda geschrieben hat reden wir hier von einer Lebenderkennung.

Aber selbst wenn es funktionieren würde, sag mir den Grund warum jemand so einen Aufwand betreiben soll, da bin ich doch 100mal schneller wenn ich die Scheibe einschlage?

Haben auch einen ekey Fingerprint mit RF und dieser wird zu 99,9% benützt. Der Schlüssel ist halt nicht immer griffbereit, weil er zB. in den tiefen der Handtasche verschwunden ist. 😉
Ich will auch nicht immer einen Schlüssel mitnehmen wenn ich laufen gehe oder kurz in den Garten gehe über die Eingangstür.

Ich glaube das die Gesichtserkennung nur sehr schlecht funktioneren wird, ich denke da nur an Winter wo man bis oben hin in Gewand eingewickelt ist.

14.1.2022 ( #18)
Ich habe 4 Möglichkeiten, meine Haustür zu öffnen ( Schlüssel, Zahlenschloss, RFID und Fingerprint). 
Nutzungshäufigkeit:
- Schlüssel 0.001% (wenn Stromaussfall)
- RFID 20%
- Fingerprint 10%
- Zahlenschloss 70%

Und wenn ich Gesichtserkennung machen würde, dann schon der aktuellen Situation angepasst:
Mit Körpertemperaturmessung (>37°), bzw. ohne MNS geht die Türe nicht auf😂.
Und wenn so ein Zeitgenosse erkannt wird (auch enge Verwandschaft), wird gleich ein Bild zur Beweissicherung gemacht und es ergeht eine Meldung an 1450😀.


Türöffner mit Gesichtserkennung

14.1.2022 ( #19)


heinzi00 schrieb: da bin ich doch 100mal schneller wenn ich die Scheibe einschlage?

Versuch mal eine 3-fach verglaste ESG-Scheibe einzuschlagen, ohne 100 Leute aus der Nachbarschaft darauf aufmerksam zu machen ... viel Erfolg ... und ins Schwitzen kommst auch


berhan schrieb: Aber ein normales Schloss ist genau so schnell, wenn nicht sogar schneller auf.

Meinen beiden Außentüren haben ein Abus Integral Schloss, da brauchst selbst als lock picking freak zu lange. Alle 10 Jahre mal in einen neuen (sichereren) Zylinder samt Schlüssel für 150€ zu investieren ist (Umbauzeit 10 Minuten) ist keine große Sache.

Ein Freund ist genau so ein lock picking enthusiast, der mich immer wieder mal mit youtube Video links füttert ... Wirklich verrückt ...


14.1.2022 ( #20)


schrieb: [ref]:66098#633686[/ref]Versuch mal eine 3-fach verglaste ESG-Scheibe einzuschlagen, ohne 100 Leute aus der Nachbarschaft darauf aufmerksam zu machen ... viel Erfolg ... und ins Schwitzen kommst auch

Die 1. Scheibe von meiner HST hat mein Vater mit Hilfe eines Rasenmähers + Stein sehr schnell durch gehabt. 😜
Aber du hast recht, meistens wird eh eher ausgehebelt, als eingeschlagen.

Grundsätzlich wird aber jeder Einbrecher den Weg des geringesten Widerstandes gehen, ausser er weiss das du kiloweise Gold gelagert hast, und deshalb glaube ich nicht dass dich jemand verfolgen wird, deine Fingerabdrücke von einen Glas nehmen wird um diese zu kopieren und selbst wenn hat er noch immer ein Problem mit der Alarmanlage. 




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