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Seit 1 Woche schlechte Heizung - Installateur reagiert nicht!

137 Beiträge | letzte Antwort 12.2.2019 | erstellt 19.12.2018
Wie ich hier bereits geschildert habe, wurde letzten Donnerstag bei meiner FBH der hydraulische Abgleich gemacht und etwas an der WP verstellt - seit dem wird es in den meisten Räumen im Haus nicht mehr richtig warm: https://www.energiesparhaus.at/forum-fbh-durchflussmengen-einstellen/52245_1

Seit Montag telefoniere ich jeden Tag mit dem Installateur, schicke ihm Daten per E-Mail. Er vertröstet mich ständig auf den nächsten Tag mit Aussagen wie: "Der Monteur hat die Unterlagen von diesem Einsatz noch immer nicht abgegeben, aber heute Abend bringt er sie in die Firma und morgen Vormittag schaut ich mir das gleich gemeinsam mit dem Chef an." Auch heute hat er sich nicht gemeldet, hat auf meinen Anruf hin nur ein SMS geschrieben und nicht zurückgerufen. In der Firma erfahre ich, er ist heute den ganzen Tag nicht zu Hause.

Den Chef habe ich knapp verpasst, aber ich habe seine Handynummer bekommen. Er hat nicht abgehoben, deshalb hab ich ihm die Situation in einer SMS geschildert - ich warte auf seinen Anruf.

Ich muss gestehen: Ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt und mit meinen Nerven am Ende.  Morgen müsste die Heizung gerichtet werden, weil am Freitag bin ich kaum zu Hause. 

Was soll ich tun? Was kann ich überhaupt noch tun? Wie soll ich vorgehen, wenn ich eine fremde Firma kommen lasse?

 
10.1.2019 14:41
Das sind etwa die Lesitungskennlinien  der Pumpe der Hydrobox.

Seit 1 Woche schlechte Heizung - Installateur reagiert nicht!
10.1.2019 15:00


MissT schrieb: Ich hab heute zur Abwechslung mal ein paar positive Nachrichten. Heute war der Sachverständige für Heizungs- und Lüftungsanlagen da und hat sich alles angesehen.


Ich freu mich vollfür dich dass endlich Bewegung in die Sache kommt. 
10.1.2019 21:58
Ich habe heute Nachmittag alle Kreise voll geöffnet. Um auf Nummer Sicher zu gehen, habe ich mit der jetzt viel besseren Pumpenleistung noch mal das Prozedere wiederholt, um ev. Doch noch vorhandene Luft aus den Kreisen abzutransportieren: Der Reihe nach zuerst nur OG-Verteiler auf und die anderen beiden zu, dann das gleiche mit EG und KG- jeweils für 1 Stunde. Dabei wurde der Durchfluss laut Sensor (als auch DFA) immer weniger:
OG: Am Anfang der Stunde 18, am Ende 16 L/min
EG: 18 > 17 L/min
KG: 17 > 14 L/min
Danach alle Verteiler wieder auf: Nur mehr 19 L/min - gestern waren es noch 22 L/min.

Also hab ich kurzerhand das Sieb nochmal ausgebaut und meinen Augen nicht getraut - da war mehr Dreck drinnen als gestern, ein richtiges kleines "Häufchen": 

Seit 1 Woche schlechte Heizung - Installateur reagiert nicht!

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Das letzte Bild zeigt links den Schmutz von gestern und rechts den von heute. Nach der Reinigung war der Durchfluss laut Sensor auf 24 L/min.

Was soll man dazu sagen? Wie kann da so unpackbar viel Dreck in der FBH drinnen sein, dass  das Sieb nur 30 Stunden nach einer Reinigung erneut so aussieht?


11.1.2019 16:47


MissT schrieb:
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Im Beitrag zitiert von heislplaner: Arbeite mit dem vorhandenen Durchfluss und stelle deine FBH jetzt hydraulisch nach den Kreislängen ein!!!
__________________
Im Beitrag zitiert von dyarne: -> abgleich nach realer fbh, du hast keine andere...

Okay, dann mach ich das so. Bitte sagt mir, ob die Vorgehensweise wie nachfolgend notiert passt oder was ich ändern soll:
1. Alle Kreise voll auf, Umwälzpumpe auf höchster Stufe: Mengen der einzelnen DFA notieren.
2. Die notierten Mengen mit den Beschriftungen im Verteiler vergleichen (aus den nur vereinzelt sichtbaren, aufgedruckten Kilometrierungen lässt sich ja leider kaum was ableiten). Geschoßweise Rückschlüsse ziehen, welche Kreislängen vermutlich länger sind als notiert: Gleiche Mengen = gleiche Längen.
3. Die Vorlauftemperatur so anpassen, dass die Räume mit der höchsten Temperatur und/oder jene mit den längsten Kreisen die gewünschte Temperatur erreichen.
4. Die kürzeren Kreise so weit einreduzieren, bis die Räume nicht mehr überheizt werden. Hier könnte ich vorab schon etwas anpassen, sprich: Die kürzeren Kreise bereits so weit drosseln, dass nicht mehr Durchfluss als die längsten Kreise haben.

Stimmt das so?

Zum Ermitteln der benötigten Vorlauftemperatur: Momentan sind 32-25 plus 2K Parallelverschiebung eingestellt. Soll ich die Kurve und die Parallelverschiebung für oben genanntes Prozedere mal so lassen oder was würdet ihr mir hierfür empfehlen?

Noch etwas: Der SV meinte auch, es sei abzuwägen, ob es bei den Bädern mit dieser missglückten Ausgangssituation (Heizlast-Unterdeckung von an die 40%) überhaupt Sinn macht, mit der FBH die gewünschten Temperaturen dort zu erreichen, weil hierfür die VL-Temperatur auf Kosten der Effizienz sehr hoch angesetzt werden müsste:
+ In beiden Bädern wären 24°C anvisiert worden, sie liegen übrigens übereinander.
+ In beiden Bädern hängen auch große, rein elektrisch betriebene Handtuchheizkörper mit 1200W, die auch in Loxone eingebunden sind. Gedacht wäre, dass wir diese beim Duschen mit einem Timer aktivieren, die HTHK nach 1 oder 1,5 Stunden wieder deaktiviert.
+ Im Gästebad (EG) wird sehr selten geduscht. Hier würden 22°C also durchaus genügen, da der Raum nur ca. 4m2 hat, wird er durch den HTHK im Bedarfsfall sehr schnell erwärmt.
+ Im Hauptbadezimmer (OG) hat 12,5m2. Wir kämen hier vermutlich mit 22,5-23°C auch klar.

Was empfehlt ihr mir als Lösung?
Was bedeutet das ggf. für das oben geschilderte Prozedere zum Erstellen des hydraulischen Abgleichs?


Push 
10.2.2019 22:21
Ich hole diesen Thread noch mal mit einer ganz konkreten Frage hoch. Zwischenzeitlich ist doch noch etwas Bewegung in die Angelegenheit mit meinem Problem-Installateur gekommen und es zeichnet sich ab, dass die Mängel - großteils und soweit möglich - behoben werden.

Zu meiner Frage: Ich habe ein paar überlange FBH-Kreise, die mit 120m vom Monteur beschriftet wurden, vermutlich aber eher 130m oder mehr haben. In diese Kreise bekomme ich nur schwer den notwendigen Durchfluss zusammen, z. B. 1 L/min statt 1,9 L/min. Die Umwälzpumpe (Grundfos UPM2 15-70-130) läuft da bereits auf der höchsten Stufe. Könnte man durch einen Tausch der UWP auf ein leistungsstärkeres Modell die Durchflussmengen in diesen Kreisen noch erhöhen?  
10.2.2019 23:14
das kostet dich aber auf dauer mehr pumpenstrom. würde ich nur machen wenn es deutlich zu kalt bleibt.nur wegen dem kreis mehr strom zu verbraten...
ist ein rechenexempel ob ein/zwei grad mehr vorlauf oder mehr pumpenstrom teurer auf dauer kommt...
11.2.2019 16:38
Ich kann das Rechenexempel leider nicht durchführen, nehme aber an, dass der Pumpenstrom sicher weniger ausmachen sollte, als eine um 1-2 Grad höhere VL-Temperatur. Für mich bleibt aber die Frage offen, ob das überhaupt richtig gedacht ist: Stärkere Pumpe = mehr Durchfluss auch in Kreisen mit mehr Widerstand? Oder habe ich hier einen Denkfehler? 
11.2.2019 16:48
Stärkere Pumpe = überall mehr Durchfluss = Räume die diesen Mehrdruck nicht brauchen müssen mehr eingebremst werden 
11.2.2019 19:30
Was wäre daran das Problem? Das könnte ich ja machen. Ob ein Ventil jetzt zu 40% oder zu 30% geöffnet ist um z. B. 1,2 L/min zu haben, wäre ja egal - oder?
11.2.2019 20:05
und irgendwann bekommst du dann strömungsgeräusche an den gedrosselten ventilen, wenn die pumpe wegen anderen kreisen da versucht das wasser durchzupressen.
kommt auf nen versuch an.
hast du denn alle register schon gezogen? vielleicht gibts noch ein paar stellrädchen, die noch zu etwas entspannung führen.
dann mal in dich gehen und überlegen, ob die langen kreise wirklich mehr power brauchen.
dann testweise mal etwas mit dem vorlauf hoch, wieviel überhaupt nötig ist.
und dann mal rechnen, ob ne stärkere pumpe incl einbau und mehrverbrauch beim strom sich rechnet
11.2.2019 21:18


MissT schrieb: Könnte man durch einen Tausch der UWP auf ein leistungsstärkeres Modell die Durchflussmengen in diesen Kreisen noch erhöhen?  


 Ja, hab ich hier https://www.energiesparhaus.at/forum-seit-1-woche-schlechte-heizung-installateur-reagiert-nicht/52281_2#488312 eh schon vorgeschlagen.



MissT schrieb: nehme aber an, dass der Pumpenstrom sicher weniger ausmachen sollte, als eine um 1-2 Grad höhere VL-Temperatur.


Denk ich auch, aber Arne kann das sicher besser begründen.
Du solltest aber schon im Hinterkopf haben, dass du heuer bei dem nicht so kalten Winter anscheinend schon Probleme hattest, das Haus warm zu bekommen.
Wenns dann mal wirklich kalt wird und du in Bereichen der Normaussentemperatur kommst (https://www.energiesparhaus.at/fachbegriffe/normaussentemp.htm), dann brauchst entsprechend hohen Vorlauf.
Wenn dieser Vorlauf bei der Auslegungstemperatur dann zb. von 35 auf 38 Grad hochgehen muß, wird die WP ineffizienter.
bei WP gilt, je höher die Vorlauftemperatur, desto ineffizienter.

Der Pumpenstrom schlägt da eher ned so ins Gewicht.
Zb. die nächstgrössere UWP, die ich auf die schnelle gefunden hat, braucht halt 20 Watt mehr (bei Vollast, die man wohl auch ned immer benötigt), fördert aber zb. dann 3,5 m3/h statt 2,4.

d.h. bei angenommen 180 Heiztagen pro Jahr auf Vollast zu einem kwh Preis von 0,18 € um 0,48 kwh pro Tag mehr, das sind 8 ct pro Tag bzw. 15 € pro Jahr mehr.

Genau das meinte ich auch in meinem damaligen Post, dass das die Zeit, Nerven usw. nicht wert ist.

Aber selbst mit einer stärkeren Pumpe solltest du auf alle Fälle die Ursache für den Schmutz finden...
Wenn das Sieb zu ist, wird auch die stärkere Pumpe nix helfen.


11.2.2019 21:25
vom Bauchgefühl her würde ich auch dazu tendieren, dass eine große Pumpe mit mehr Power nach hinten los geht. Die Kreislängen müssen zueinder angenähert werden oder durch zusätzliche Wand- bzw. Deckenheizungen kompensiert werden.

Vg Maik
11.2.2019 21:49
@SMiak
MissT wohnt schon in dem Haus.
Es geht hier um Schadensbegrenzung, ich glaub nicht, dass er/sie jetzt noch nachträglich die Decken und Wände aufstemmt und dort Heizungsrohre verlegen wird.



Warum glaubst du, dass eine grössere Pumpe mit mehr Power nach hinten losgehen würde in dieser Situation?
11.2.2019 23:07
Ich habe letztens mal den Versuch unternommen, 100% bei meiner UWP einzustellen und dann die Durchflüsse an den Tacosettern aufzusummieren. Bei 9 Heizkreisen hatte ich einen Messfehler von 3 l/min. bei 21 l/min. die mir die Nibe angezeigt hat. Alle anderen HKVs waren geschlossen.

Daraus lernt man, dass das Drosseln zwar möglich ist, aber man nie genau weiß, was für ein Durchfluss da wirklich eingestellt ist.

Wie wir genau wissen, kann man keine einzelnen Räume voneinander unabhängig einregeln. Klar kann man mit ner größeren Pumpe versuchen die anderen gefühlt Tod gedrosselten Kreise weiterhin zu versorgen und den anderen unterversorgten Kreis(e) mehr Durchfluss zu geben, aber ob dies nur mit 20 Watt mehr an Leistung einhergeht, wage ich zu bezweifeln. Denn alle Kreise brauchen viel mehr Druck!

Dann würde ich lieber mit etwas mehr VL und ERR arbeiten.

Die viel bessere Variante wäre z.B. eine abgehängte Decke mit Deckenheizung oder Wandheizung. Jenachdem wie man an den HKV jetzt noch rankommt.

Trotzdem könnte man natürlich den unterversorgten Raum testweise mehr Durchfluss geben, in dem man bis auf die Nachbarräume alles stark drosselt, dann bekommt man vielleicht ein Gefühl, ob es überhaupt möglich ist.

Das Einbauen einer zweiten Pumpe ist auch keine schlechte Idee. Dann müsste man wenigstens nicht alle anderen Kreise drosseln...

Ich hatte am Anfang der Heizsaison noch unseren Keller etwas mit beheizt. Trotzdessen das ich alle Kreise auf ein absolutes Minimum gedrosselt hatte, war der Keller mit einer der wärmsten Räume im Haus... Durchfluss konnte an keinem HK mehr abgelesen werden, trotzdem kam da noch zuviel Durchfluss zustande...

Planungsfehler lassen sich leider nur mit Aufwand im Nachgang korrigieren, daran geht kein Weg vorbei.

VG Maik
12.2.2019 1:03


gdfde schrieb:
Aber selbst mit einer stärkeren Pumpe solltest du auf alle Fälle die Ursache für den Schmutz finden...
Wenn das Sieb zu ist, wird auch die stärkere Pumpe nix helfen.


Das ist klar - im Rahmen der Mängelbehebung verlange ich vom Installateur, dass er die komplette FBH noch einmal gründlich spült. Immerhin ist seit dem zweimaligen Reinigen des Filtersiebs kein Rückgang des Durchflusses mehr feststellbar.



gdfde schrieb:
Du solltest aber schon im Hinterkopf haben, dass du heuer bei dem nicht so kalten Winter anscheinend schon Probleme hattest, das Haus warm zu bekommen.
Wenns dann mal wirklich kalt wird und du in Bereichen der Normaussentemperatur kommst (https://www.energiesparhaus.at/fachbegriffe/normaussentemp.htm), dann brauchst entsprechend hohen Vorlauf.


Das stimmt so nicht ganz. Ich habe das Haus schwer warm bekommen, als das Sieb noch verlegt und der Durchfluss auf 14 L/min herunten war. Mit dem Reinigen des Siebs und dem Herstellen des hydraulischen Abgleichs durch mich war das Heizen dann grundsätzlich kein Problem mehr. Als ich die UWP dann von 21 L/min auf 18 L/min gedrosselt habe um die Spreizung von 3K auf 4-5K zu erhöhen, musste ich dann die ohnehin schon recht hohen VL-Temperaturen weiter erhöhen bis auf 34-25°C (bei -15 bis +12°C AT) und +2K Parallelverschiebung. Bei -7°C AT an einem Morgen lief die WP mit VL 32°C und RL 27°C und die Temperaturen im Haus waren in den meisten Räumen grundsätzlich in Ordnung. Recht viel kälter ist es bei uns heuer nicht geworden. Ich finde diese Heizkurve plus Parallelverschiebung bzw. VL-Temperatur schon recht hoch. Wir wohnen aber auch erst seit April 2018 im Haus und laut Arne braucht es aufgrund der Baurestfeuchte in den ersten 1-2 Jahren ein paar Grad höhere VL-Temperaturen. Ich hoffe, das bewahrheitet sich auch bei uns.

@SMiak:
Danke für Deine Überlegungen. Dass die Flowmeter nicht übermäßig genau anzeigen, ist mir klar. Bei mir weicht mittlerweile die Summe der DFA aber nur mehr minimal vom Messwert des Durchflusssensors an der WP ab. VL noch weiter erhöhen würde ich lieber vermeiden, ERR halte ich für nicht notwendig und auch ziemlich problematisch. Wand- oder Deckenheizung nachrüsten sind kein echte Option, wie gesagt wohnen wir bereits im Haus. Eine zweite Pumpe scheint mir nicht möglich bzw. sinnvoll: Die vier Kreise, die diese benötigen würden, sind auf zwei Stockwerke bzw. FBH-Verteiler verteilt. Diese einfach nur in den Hauptstrang zu hängen wäre zwar eine Option, aber der Stromverbrauch wäre bei zwei Pumpen vermutlich deutlich höher als mit nur einer aber dafür stärkeren Pumpe, oder? Das Problem mit ziemlich warmen Kellerräume trotz minimalen Durchflusses kenne ich auch.
12.2.2019 6:56
Bei Kellerräumen die im Erdreich liegen sind die tasächlichen Vorlauftemperaturen die nach der Aussentemperatur geregelt werden meistens zu hoch. Da bei kälteren Außentemperaturen das Erdreich eine wesentlich höhere Temperatur wäre  im Kellerbereich eine flachere Heizkurve möglich. Daher ist zur Leistungsanpassung als zweite Regulierungsart auch die Durchflussdrosselung möglich. 
12.2.2019 9:27


MissT schrieb: ie vier Kreise, die diese benötigen würden, sind auf zwei Stockwerke bzw. FBH-Verteiler verteilt. Diese einfach nur in den Hauptstrang zu hängen wäre zwar eine Option, aber der Stromverbrauch wäre bei zwei Pumpen vermutlich deutlich höher als mit nur einer aber dafür stärkeren Pumpe, oder?


Dann probier es mit einer stärkeren Pumpe und berichte bitte. Ich hoffe, es klappt.

VG Maik



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