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PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

23 Beiträge | 11.6. - 17.6.2019
Hallo, 
wir haben uns ein altes Haus gekauft und im zuge der Renovierung bzw. Des kompletten umbaus soll aich gleich eine PV Anlage aufs Dach. 
Und bevor ich mich an ein paar Firmen wende, möchte ich mehr Erfahrung haben.

Das Haus ist nach Norden ausgerichtet und habe genügend Dachfläche auf Ost/West bei ca. 37Grad siehe Foto. 

PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

Mein Anfangsgedanke war jeweils 5kw auf Ost und West zu packen um möglichst viel eigen produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen bzw. im Winter auch noch gute Erträge zu haben. 

Bei Netz NÖ hab ich gesehen das ich in dem Bereich falle wo ich einen Spannungswächter benötige. 

Soll ich lieber bei ins. 5kw bleiben oder doch größer bauen weil irgendwann wird sicher auch Elektroauto bzw Stromspeicher dazukommen? 

Das Dach wurde vor 3 Jahren neu gedeckt mit neuen Dachziegel aber ist noch kein Kaltdach.
Dachgeschoss wird nicht ausgebaut nur die oberste Geschossdecke gedämmt.

PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

Was ist eire Meinung zu SolarEdge mit Optimierern? Iwi gefällt es mir jedes einzelene Modul zu sehen welche Leistung es bringt. Ist der Aufpreis gerechtfertigt bzw. Bringt es in meinen Fall was? 

Ich freue mich über Anregungen :)

 
12.6.2019 8:21
Grundsätzlich: Photovoltaik als Dacheindeckung, das ganze Dach mit Photovotaik eindecken.

https://gemini.pege.org/eneregie/ Wir müssen raus aus Öl, Kohle, Biosprit, Erdgas und Uran, Photovoltaik muss bei diesem Ausstieg die Hauptlast tragen.
12.6.2019 10:16


founder schrieb: Grundsätzlich: Photovoltaik als Dacheindeckung, das ganze Dach mit Photovotaik eindecken.

https://gemini.pege.org/eneregie/ Wir müssen raus aus Öl, Kohle, Biosprit, Erdgas und Uran, Photovoltaik muss bei diesem Ausstieg die Hauptlast tragen.

Ich kann es wirklich nicht mehr lesen. Und das alles kostet natürlich gar nichts. Und es ist sicher besonders ökologisch, ökonomisch und nachhaltig ein neues Dach zu entsorgen...
Mich würde ja brennend interessieren, was du selbst in PV investierst hast.

@Haini die beste Unterstützung gibt es im https://www.photovoltaikforum.com/. Da solltest du aber dazuschreiben, dass du aus Österreich bist.
Ich wohne auch im NNÖ Land. Ein Spannungswächter kommt für mich nicht in Frage. Da zahlst du extra dafür, dass dir das EVU willkürlich die Einspeisung reduzieren kann.
Bei den 5kW Engpassleistung ist immer die Leistung des Wechselrichters gemeint, nicht die kWp der Module. Dabei zählt alles was kleiner als 6 ist als 5. D.h. intelligenter Weise sucht man sich einen WR mit z.B. 5,5 kVA. Da könnte man sicher 8kWp Module dran betreiben, weil bei Ost/West sowieso nie die maximale Leistung rauskommt.
Schreib mal was zu den Dachflächen (Maße), wirklich exakt N oder sind da noch die 5° Abweichung in Richtung O dabei? Wie groß ist die Gaube?
Solaredge finde ich zu teuer. Einziger Vorteil wäre bei Dir Verschattungsoptimierung auf der Ostseite, die man aber vielleicht gar nicht braucht.

Ich habe z.B. 14kWp Ost/West auf einem Flachdach an einem 10kW Wechselrichter. Bei mir geht es glücklicher Weise ohne Spannungswächter. Das mit dem Elektroauto steht bei mir auch an und einen Speicher hätte ich auch ganz gerne. 
Aber ein Speicher ist nicht wirtschaftlich darstellbar. Und die Sache mit dem E-Auto hängt natürlich stark von der Nutzung ab. Wir fahren früh 7:45 und kommen 20:15 wieder, da hängt das Teil dann eigentlich nie am Netz, wenn die PV Anlage produziert...
12.6.2019 10:42


Haini schrieb: Mein Anfangsgedanke war jeweils 5kw auf Ost und West zu packen um möglichst viel eigen produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen bzw. im Winter auch noch gute Erträge zu haben.

Bei Netz NÖ hab ich gesehen das ich in dem Bereich falle wo ich einen Spannungswächter benötige.

Der Gedanke war gut, uns ist es mit der Netz OÖ genau so gegangen.
Mehr als 5kWp haben sie nicht zugelassen, auch wenn der WR sowieso max 5kW macht, zählt laut ihnen die Generatorleistung (Summe der Panele) auch wenn diese in verscheidene Himmelsrichtungen schauen. Blöd, helfen kannst dir auch nicht.

Mit Spannungswächter meinst du dass sie deine komplette Anlage abschalten können?
Das wollte ich auf keinen Fall, ich will ja bevorzugt Eigenbedarf decken. Wenn mein Auto gerade an der Sonne lädt und eh nix ins Netz geht und dann wird abgeschaltet würde mich das sehr ärgern.

Wenn der Dachstuhl gut ist, ist die Montage kein Problem.
Befestigungshacken auf die Sparren schrauben, Schindel unten etwas ausschneiden und wieder einhängen. Dann die Schienen und Panele montieren.

Die Moduloptimierer machen nur Sinn wenn du Teilverschattung hast. O und W Seite gehören aber auf einen eigenen String, sprich du brauchst einen WR mit zwei seperat geregelten Eingängen. 2 x MPPT


12.6.2019 10:46


alpenzell schrieb: Bei den 5kW Engpassleistung ist immer die Leistung des Wechselrichters gemeint, nicht die kWp der Module. Dabei zählt alles was kleiner als 6 ist als 5.

Ok, vielleicht sieht das die NNÖ anders oder sie sind die letzten Jahre zur Einsicht gekommen.
12.6.2019 10:52


rocco81 schrieb: Ok, vielleicht sieht das die NNÖ anders oder sie sind die letzten Jahre zur Einsicht gekommen.

nö, die Regeln stellt jeder Netzbetreiber selbst auf. Das gilt so nur im NNÖ Land.
12.6.2019 11:06


rocco81 schrieb: er Gedanke war gut, uns ist es mit der Netz OÖ genau so gegangen.
Mehr als 5kWp haben sie nicht zugelassen...

Wäre interessant wonach sich das richtet. 
Ich wohne ja nun nicht allzu weit entfernt, und bei mir haben sie die beantragten 13kWp problemlos bewilligt...
12.6.2019 14:52


alpenzell schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von founder: Grundsätzlich: Photovoltaik als Dacheindeckung, das ganze Dach mit Photovotaik eindecken.

https://gemini.pege.org/eneregie/ Wir müssen raus aus Öl, Kohle, Biosprit, Erdgas und Uran, Photovoltaik muss bei diesem Ausstieg die Hauptlast tragen.

Ich kann es wirklich nicht mehr lesen. Und das alles kostet natürlich gar nichts. Und es ist sicher besonders ökologisch, ökonomisch und nachhaltig ein neues Dach zu entsorgen...
Mich würde ja brennend interessieren, was du selbst in PV investierst hast.

 Vor 3 Jahren ein Ziegeldach ist natürlich eine krasse Fehlberatung.
Photovoltaik wird grndsätzlich durch die Netzeinspeisung und Eigenverbrauch abbezahlt.

Und sich auch noch "ökoogische" Argumente gegen die PV ausdenken, ist wirklich das Letzte.
 
12.6.2019 16:57


ricer schrieb: Wäre interessant wonach sich das richtet.
Ich wohne ja nun nicht allzu weit entfernt, und bei mir haben sie die beantragten 13kWp problemlos bewilligt...

Ist ja bei uns schon wieder 4J her, durchaus möglich dass sich rechtlich etwas geändert hat.
Technisch vermute ich den letzten Trafo als Schwachstelle.
Der Nachbar will sich jetzt auch eine PV drauf klatschen, mal sehen sie bei ihm sagen.


12.6.2019 18:04
Danke für eure ersten Informationen :)

eins gleich mal Vorweck, das Dach wurde noch vom Vorbesitzer neu eingedeckt und ich hab das Gebäude erst voriges Jahr übernommen.
Aktuell wird gerade ein neuer Plan gezeichnet, weil aus den alten Plänen wird man nichtmehr ganz schlau, aber dürfte annähernd komplett nach Norden ausgerichtet sein. (ev. max +5Grad)

Dachfläche ist schon schön groß, Ost ca. 160m2 (inkl Gaube) und West ca. 100m2.
Die Gaube hat ca. 41m2 ist aber relativ Flach, hab da noch keine Daten.

Also könnten Netz NÖ mit einen Spannungswächter bei einen sehr sonnigen Tag einfach meine Anlage abschalten (wenn die Netzbelastung zu groß sein würde) und ich produziere nichtsmehr?, auch nicht wenn ich vl. mal eine Batterie hätte oder ev. ein Elektroauto?

Also wäre es dann wirklich besser ich mache jeweils ca. 4kwp Module auf Ost und West und falls alle Module doch mehr produzieren würden dann kann der Wecheslrichter sowieso nur max 5-5.5kVA bringen und nimmt keinen Schaden?

Dachstuhl ist für sein alter noch Top in Schuss.

Ahja für den Wechselrichter ist es wohl besser in den Keller zu installieren (neben dem Zukünftigen Schaltschrank) weil es im Dachgeschoss  doch relativ heiß wird oder?
12.6.2019 18:24


Haini schrieb: Aktuell wird gerade ein neuer Plan gezeichnet

dann warten wir mal auf den Plan


Haini schrieb: Dachfläche ist schon schön groß, Ost ca. 160m2

super


Haini schrieb: Also könnten Netz NÖ mit einen Spannungswächter bei einen sehr sonnigen Tag einfach meine Anlage abschalten (wenn die Netzbelastung zu groß sein würde) und ich produziere nichtsmehr?, auch nicht wenn ich vl. mal eine Batterie hätte oder ev. ein Elektroauto?

du produzierst schon, darfst aber nichts, oder nur weniger einspeisen. Dein Eigenbedarf geht immer vor und hat damit nichts zu tun.


Haini schrieb: Also wäre es dann wirklich besser ich mache jeweils ca. 4kwp Module auf Ost und West und falls alle Module doch mehr produzieren würden dann kann der Wecheslrichter sowieso nur max 5-5.5kVA bringen und nimmt keinen Schaden?

das wäre mein Ansatz. Nein, Schaden kann der WR bei richtiger Auslegung nicht nehmen. Eigentlich ist das DAch aber für so wenig zu Schade. Überleg dir mal, wieviel du maximal drauf bringen möchtest und ob ein Speicher in Zukunft ein Thema wäre. DAnn kannst du ja bei der EVN mal einen Antrag einreichen und schauen was passiert. Kostet bis dahin nichts. Auf die 5kW kannst du immer zurück.


Haini schrieb: Ahja für den Wechselrichter ist es wohl besser in den Keller zu installieren (neben dem Zukünftigen Schaltschrank) weil es im Dachgeschoss  doch relativ heiß wird oder?

 dann würde ich ihn im Keller installieren.
12.6.2019 18:52
hab das mal mit kostal solar planer gerechnet (da gibt es einen 5.5kW WR)

PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

PV Neuling braucht ein wenig Unterstützung :P

lt. Kostal darfst du nur 8,2kW an den WR hängen (die steigen sonst sicher im Garantiefall aus), aber du kannst auch 10,8kWp dran hängen ohne nennenswerte Verluste. Den besten Ertrag/kWp hast du bei 9KWp aber den besten Jahresertrag mit den 10,8kWp. Dann bringt die Anlage 9700kWh.
 
12.6.2019 20:23
Auf die schnelle gibs wohl eh nur den Kostal WR mit 5,5kw, weil hab sonnst keinen gefunden. 

Da in dem Haus auch die komplette Elektrik neu gemacht wird bzw in den Keller verfrachtet wird, werd ich mal mit meinen Zukünftigen Elektriker sprechen und mal den Antrag ausfüllen und zur Netz NÖ schicken & abwarten was rauskommt wenn ich gleich das Maximum an pv modulen angebe. 

Aber das mit 5,5kw WR und 8,2kwp Module am dach ist ja auch mal ein Anfang und wer weis was sich in den Jahren noch tut. 
Erweitern könnte man dann ja immer wenn Elektroauto bzw Speicher ins Haus kommt wenn Preis/Leistung passt. 

13.6.2019 8:03


alpenzell schrieb: DAnn kannst du ja bei der EVN mal einen Antrag einreichen und schauen was passiert. Kostet bis dahin nichts.

Kostet ca. 250 Euro diese Prüfung (Antrag auch Einspeisepunkt).


13.6.2019 11:46
Ich selbst bin auch gerade mit einem Projekt beschäftigt, wo der Netzbetreiber ab 5Kw Engpassleistung einen Spannungswächter vorschreibt.

Am Dach hätten 20Kwp Module Platz, die der Kunde auch machen möchte.

Mein Ansatz.
Über MPP Laderegler die Leistung der Module in eine Ausreichend grosse Batterie laden.
Dann über einen netzgeführten Konstantstromwechselrichter mit 5Kw AC Leistung aus der Batterie 24 Stunden pro Tag einspeisen.
So würde die Engpassleistung unter 5 Kw bleiben und der Kluu.
Das leidige Thema Stromspeicher wäre auch gelöst.
15.6.2019 8:14
@New_Projekt 
ist auch eine interessante Möglichkeit um einen Spannungswächter zu umgehen aber wie groß ist dann die Batterie in diesem fall? 
Ob sich dann so ein System innerhalb von 20 Jahren rentiert? 
15.6.2019 10:11


alpenzell schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von Haini: Also könnten Netz NÖ mit einen Spannungswächter bei einen sehr sonnigen Tag einfach meine Anlage abschalten (wenn die Netzbelastung zu groß sein würde) und ich produziere nichtsmehr?, auch nicht wenn ich vl. mal eine Batterie hätte oder ev. ein Elektroauto?

du produzierst schon, darfst aber nichts, oder nur weniger einspeisen. Dein Eigenbedarf geht immer vor und hat damit nichts zu tun.

@alpenzell:
Bist du dir da sicher das da für den Eigenverbrauch die volle Leitung verwendet werden kann?
Der Spannungswächter steuert ja direkt den WR an.


15.6.2019 10:36


streicher schrieb: @alpenzell:
Bist du dir da sicher das da für den Eigenverbrauch die volle Leitung verwendet werden kann?
Der Spannungswächter steuert ja direkt den WR an.

nein, ist eine Annahme von mir, sollte man mit dem Elektriker/ Solarteuer klären. Stell mir das ähnlich zur 70% Regelung in D vor. Da kann man ja bei 70% weich auch alles selbst verbrauchen nur die Einspeisung ist auf 70% abgeregelt.


streicher schrieb: Kostet ca. 250 Euro diese Prüfung (Antrag auch Einspeisepunkt).

Ich hatte damals telefonisch gebeten das zu überprüfen und hab dann per Email Antwort erhalten. Bis dahin war das kostenlos. Dann habe ich den Antrag gestellt, Einspeisepunkt erhalten und bezahlt. Da gab es für mich aber keine Überraschungen mehr.
15.6.2019 10:51


Haini schrieb: ist dann die Batterie in diesem fall? 
Ob sich dann so ein System innerhalb von 20 Jahren rentiert? 

das kann ich mir nur schwer vorstellen. Wäre ja auch interessant, wie oft und wie stark tatsächlich abgeregelt wird.  Hat da jemand Erfahrung?

mal zur Speichergröße, wäre ja auch mal spannend zu durchdenken. Hab ich auch wieder wenig Ahnung. Denken wir es mal für den Juni durch, weil ich meine Daten so im Kopf hab. Sagen wir von 9:00Uhr bis 17:00 (8h) produzieren wir soviel, dass wir den Eigenverbrauch und die Einspeisung voll abdecken. Um es einfach zu machen zwischen 20:00 und 6:00 produzieren wir nix (8h). Die restlichen 8h decken wir den Eigenbedarf können ca. 1/4 der maximalen Leistung einspeisen. Es fehlen also noch 3/4x8h=6h. 
Würde heißen wir müssten für 8h+6h=14h x 5 bis 5,9 kW einspeisen können, das wären dann mind. 70kWh und unseren Eigenbedarf über Nacht wollen wir auch noch decken. Dann noch den Wirkungsgrad des Speichers mit einrechnen, dann landet man ja in Gegenden von 80kWh Speicher - unbezahlbar aber wir könnten dann im Sommer durchgehend einspeisen.
Ist jetzt voller Annahmen, aber habe ich da einen Fehler im Durchdenken?
15.6.2019 14:09


Haini schrieb:
Ob sich dann so ein System innerhalb von 20 Jahren rentiert? 

Würde sagen, es hängt davon ab, wie hoch der Eigenbdarf sein wird.
Im konkreten Fall handelt es sich um einen landwirtschaftlichen Betrieb, wo immer Lüftermotoren für die Stallungen laufen.
Ausserdem laufen die Milchkühlung und Fütterungsautomaten auch 24 Stunden pro Tag.
Die 5KW Wechselrichterleistung dürften den Grundbedarf abdecken.

Was noch zu klären ist, ob man dafür die Förderung sowohl für die PV als auch für den Speicher bekommen kann.


15.6.2019 14:13


Haini schrieb: st auch eine interessante Möglichkeit um einen Spannungswächter zu umgehen aber wie groß ist dann die Batterie in diesem fall? 

Für 20Kwp würden ich um die 80 Kwh nehmen.


alpenzell schrieb: dann landet man ja in Gegenden von 80kWh Speicher - unbezahlbar aber wir könnten dann im Sommer durchgehend einspeisen.

 Das Ziel ist nicht möglichst viel Einspeisen!!!!
Gebraucht bekommt 50 Kwh um 900.- Euro!!!
Neu würde ich für 80 Kwh mal 6000.- Euro sagen, abhängig von der Förderung.


15.6.2019 17:49
@New_Projekt: na zumindest habe ich die Größe des Speichers ja recht gut abgeschätzt.
Was für ein Speicher stellst du dir denn da vor und mit welcher Förderung kombinierst du das?



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