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Pool - was habt ihr gemacht und wars die richtige Entscheidung? - Seite 2

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  •  BSimpson
19.5. - 20.5.2026
37 Antworten | 20 Autoren 37
37
Hallo in die Runde,

im Zuge der Gartenplanung sind wir aktuell auch am Überlegen, einen Pool mit anzulegen. Eigentlich möchten wir schon unbedingt einen haben, weil der aus unserer Sicht das Leben im Garten mit Kindern schon deutlich aufwertet.

Und jetzt gilt es dann eine Entscheidung zu treffen, wo in der Preisrange von 1.500 Euro bis 75.000 Euro man sich da gerne ansiedeln möchte und warum.

Also vom simplen Baumarkt-Aufstellpool bis zum teilversenkten Stahlwandpool, Folie mit Schalsteinen, Styroporsteinen, Wanne, Stahlwand, Heizung, Gegenstrom, Überdachung, Größe,... gibts ja de facto unzählige Möglichkeiten, um am Ende des Tages in warmen Wasser zu plantschen.

Unsere aktuelle Überlegung lautet ca so: DIY Styropor-Poolset (eher hochwertigere Komponenten und Folie) mit 3,5 x 7m. Treppe mit Liege, zweimal Licht, Bodenauslass und Doppel-Skimmer, hellgraue Folie, Technik in separatem Schuppen - Kosten ca 11k für das Set.

Optional dazu bzw in zukünftigen Ausbaustufen möglich: automatische Dosieranlage bzw. Salzanlage, (flache) Glasüberdachung - ist zwar teuer aber alle anderen Abdeckungen kosten auch Geld und sind mit diversen Einbußen verbunden (Sicherheitsgedanke mit kleinen Kindern zählt auch), event. mal Wärmepumpe um die Badesaison zu verlängern.

Ausgeschieden ist aus finanziellen Überlegungen bisher: Wannenpool und darüber hinaus, Gegenstromanlage.

Wenn man sich diverse Erfahrungsberichte durchliest und ChatGPT fragt, wird man aber auch mit dieser DIY Variante inkl. Erdbau, Betonplatte, Anlage, Technikinstallation, Gestaltung... bei irgendwo von 15.000 bis 35.000 Euro on top zum Poolset zu liegen kommen - plus 300 bis 600 Personenstunden an Arbeit...

Und das ist dann wieder der Zeitpunkt, wo man die Baumarkt-Variante oder eine große Stahlwandpool-Varianten schon nochmal ernsthaft hinterfragen möchte... 😀

Natürlich wäre der Folienpool unser Wunsch und würde dann auch für die nächsten 30 Jahre Badespaß garantieren... Aber preislich ist das halt schon eine Ansage...

Jetzt an euch:
Wie habt ihr euch damals entschieden und warum?
Seid ihr im Nachhinein mit der Entscheidung zufrieden oder plant ihr bereits eine Neuauflage?
Was sind eure must-haves und nice-to-haves und warum?
Was waren letztendlich die Kosten und habt ihr das über-/unterschätzt?

Würde mich freuen, wenn sich hier eine kleine Diskussion ergeben würde.

Danke für eure Rückmeldungen.

  •  precision
  •   Bronze-Award
19.5.2026 14:59  (#21)

zitat..
Elbenstein schrieb:

Habe den Pool vor 6 jahren gemacht und habe bewusst alles was möglich war gemacht und würde es immer wieder so machen. GFK-Pool mit Massagedüsen, Gegenstromanlage, Wärmepumpe (die ich auf jeden Fall wieder machen würde), elektrische Rolladenabdeckung, automatische Dosieranlage, automatische Niveauregulierung. Nachträglich habe ich auch noch automatische wöchentliche Rückspülung einbauen lassen. Somit keine Arbeit außer Reinigungsroboter raus und rein. Alles andere läuft vollautomatisch.
Ich würds wieder so machen. Ich bin von April bis Oktober täglich morgens ca 1 h im Pool mit Gegenstromanlage.
Die Kinder lieben ihn sowieso.

Gesamtkosten damals mit Technik, Ausgraben, Bodenplatte, Platten rund um Pool, Roboter und alles drum und dran ca. 110.000,-

Das ist natürlich die Premium-Klasse mit Automatisierung.
Schon alleine die elektrische Rollabdeckung kostet richtig viel.
Gegenstrom und Massagedüsen sind schon nett und wer es mag hat sicher viel Spass damit.

Dosieranlage, Niveauregulierung, Rückspülung macht Sinn und ist bei vielen auch dringend notwendig (Wochenendhaus).

Aber klar, da läppert sich schnell etwas zusammen. 

Meine kürzliche Erfahrung zur Orientierung bei 6x3m Becken:
mit möglichst viel DIY ab 20k.
Ausführung durch Firmen ab 30k.
zusätzlich Überdachung 10-15k
zusätzlich Dosieranlage 2,5k
zusätzlich Salz 3k

Wir liegen inkl. Plattenbelag bei ca. 45k mit Überdachung, aber ich habe auch den Sparstift angesetzt. Wärmepumpe, Salz oder Dosierer ist vorbereitet und kann nachgerüstet werden. 

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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
19.5.2026 15:00  (#22)

zitat..
carlito schrieb: Wasser lasse ich jetzt seit Jahren immer drin, Absenkung über Winter bis Unterkante Skimmer.
Im Frühjahr Umrandung und Folienansatz mit Kärcher reinigen, Wasser auffüllen und ein Sack 25kg Salz reinkippen. Aum 1.April Poolroboter rein und das war die ganze Poolreinigung. Würde ich niemals anders machen.
Und für den Filter verwende ich Filterglas als "lebenslange" Füllung. Regelmässig rückspülen und fertig.

same here....👌


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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
19.5.2026 15:15  (#23)
Ich würde für euch genau definieren, wozu ihr den Pool wirklich wollt. Für die Variante "ich will nur eine Abkühlung" reicht eigentlich was wirklich billiges zum aufstellen. ME ist diese Variante aber die Arbeit und den Aufwand kaum was wert, da würde ich eine schöne Aussendusche realisieren, reicht auch.

Alternativ für jene, die gerne im Wasser sind und den Pool wirklich nutzen wollen: hier zählt dann wirklich die Ausstattung und Art. Wir nutzen den Pool von etwa Mai bis September je nach Wetter fast täglich und für mich ist es eigentlich mit die deutlichste Steigerung an Lebensqaulität im ganzen Projekt Haus. Must-Haves für wirkliche Nutzung aus meiner Sicht:
  • Ebener Einstieg, breite und gute Stufen
  • Sitzbank auf guter Höhe (ca. 30cm unter Wasserlinie), tief genug zum gemütlich sitzen oder für Kinder zum spielen (ca. 60cm tief).
  • Abdeckung = Schwimmhalle (!!!). Wir gehen tatsächlich sehr oft abgedeckt ins Pool, wenn mal wieder der Wind geht, am Abend wenn es kein wirklich heisser Tag war, bei Regen, in der Übergangszeit, etc. Daher fast wichtigster Punkt für wirklich häufige Nutzung. Weitere Vorteile: Sauberes Wasser, bei guter Lage keine Heizung nötig von Juli-August, warmes Wasser ca. 30 Grad um auch länger im Pool bleiben zu können. Details: nur eine Schiene, keine Motoren, halbrund damit du möglichst niedrig bauen kannst und trotzdem drinnen stehen / schwimmen.
  • Für sportliche: Gegenstromanlage. Kostenpunkt etwa 1.500 EUR 400V-Variante. Für mich ebenfalls ein Gamechanger, da im Verhältnis günstig und man kann wirklich im Pool schwimmen. Da kann das Pool dann gerne auch "nur" 6*3 sein, was ME voll ausreicht.
  • WP zur Heizung in der Übergangszeit. Hab die billigste um EUR 700 aus dem Internet (9kW) und die reicht für die paar Tage im Mai / September voll aus (wegen der Abdeckung). Hier sparen ME am falschen Ende.
  • Pooltechnik in Hütte: der Mehrwegehahn wenns geht bitte nicht in den Schacht, wie auch der Filter. Schacht dann nett für Verteilung / Wartung und Gegenstromanlage.
  • Sonst: alles weitere ist nice2have, aber absolut nicht nötig. Scheinwerfer? Hatten wir im letzten Pool der Eltern, in 12 Jahren vielleicht 3 mal verwendet bis defekt, absolut unnötig wenn rund um das Pool Beleuchtung vorhanden ist. Dosierer, Automatisierung. Nett aber ME wirklich nicht nötig. Mein Invest in der Woche: 1*5min mit dem Poolsauger (kein Roboter mehr, auch unnötig) saugen, 1*Tab in den Skimmer. Rückspülen wenn wieder mal starker Kinderbetrieb und bisserl nachfüllen / nachchloren. Seit 6 Jahren.
Als Fazit: ME bauen die Leute viel zu teure Pools für die dann stattfindende Nutzung. Nur fürs abkühlen 100k+ zu investieren und dann im Sommer 3 Wochen+ auf Urlaub zu sein und dann im September auslassen zahlt sich echt nicht aus. Und baut den Pool nicht für die Kinder, die dann eventuell lieber ins Freibad gehen. Ich habe den Pool für meine Frau und mich gebaut.

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
19.5.2026 18:28  (#24)

zitat..
hellsayer schrieb:

Ich würde für euch genau definieren, wozu ihr den Pool wirklich wollt. Für die Variante "ich will nur eine Abkühlung" reicht eigentlich was wirklich billiges zum aufstellen. ME ist diese Variante aber die Arbeit und den Aufwand kaum was wert, da würde ich eine schöne Aussendusche realisieren, reicht auch.

Alternativ für jene, die gerne im Wasser sind und den Pool wirklich nutzen wollen: hier zählt dann wirklich die Ausstattung und Art. Wir nutzen den Pool von etwa Mai bis September je nach Wetter fast täglich und für mich ist es eigentlich mit die deutlichste Steigerung an Lebensqaulität im ganzen Projekt Haus. Must-Haves für wirkliche Nutzung aus meiner Sicht:

Ebener Einstieg, breite und gute Stufen
Sitzbank auf guter Höhe (ca. 30cm unter Wasserlinie), tief genug zum gemütlich sitzen oder für Kinder zum spielen (ca. 60cm tief).
Abdeckung = Schwimmhalle (!!!). Wir gehen tatsächlich sehr oft abgedeckt ins Pool, wenn mal wieder der Wind geht, am Abend wenn es kein wirklich heisser Tag war, bei Regen, in der Übergangszeit, etc. Daher fast wichtigster Punkt für wirklich häufige Nutzung. Weitere Vorteile: Sauberes Wasser, bei guter Lage keine Heizung nötig von Juli-August, warmes Wasser ca. 30 Grad um auch länger im Pool bleiben zu können. Details: nur eine Schiene, keine Motoren, halbrund damit du möglichst niedrig bauen kannst und trotzdem drinnen stehen / schwimmen.
Für sportliche: Gegenstromanlage. Kostenpunkt etwa 1.500 EUR 400V-Variante. Für mich ebenfalls ein Gamechanger, da im Verhältnis günstig und man kann wirklich im Pool schwimmen. Da kann das Pool dann gerne auch "nur" 6*3 sein, was ME voll ausreicht.
WP zur Heizung in der Übergangszeit. Hab die billigste um EUR 700 aus dem Internet (9kW) und die reicht für die paar Tage im Mai / September voll aus (wegen der Abdeckung). Hier sparen ME am falschen Ende.
Pooltechnik in Hütte: der Mehrwegehahn wenns geht bitte nicht in den Schacht, wie auch der Filter. Schacht dann nett für Verteilung / Wartung und Gegenstromanlage.
Sonst: alles weitere ist nice2have, aber absolut nicht nötig. Scheinwerfer? Hatten wir im letzten Pool der Eltern, in 12 Jahren vielleicht 3 mal verwendet bis defekt, absolut unnötig wenn rund um das Pool Beleuchtung vorhanden ist. Dosierer, Automatisierung. Nett aber ME wirklich nicht nötig. Mein Invest in der Woche: 1*5min mit dem Poolsauger (kein Roboter mehr, auch unnötig) saugen, 1*Tab in den Skimmer. Rückspülen wenn wieder mal starker Kinderbetrieb und bisserl nachfüllen / nachchloren. Seit 6 Jahren.

Als Fazit: ME bauen die Leute viel zu teure Pools für die dann stattfindende Nutzung. Nur fürs abkühlen 100k+ zu investieren und dann im Sommer 3 Wochen+ auf Urlaub zu sein und dann im September auslassen zahlt sich echt nicht aus. Und baut den Pool nicht für die Kinder, die dann eventuell lieber ins Freibad gehen. Ich habe den Pool für meine Frau und mich gebaut.

Also dass Kinder lieber ins Freibad gehen halte ich für ein Gerücht, spätestens wenn Mädels oben ohne Schwimmen wollen machens das tendenziell eher bei einem privaten uneinsichtigen Pool, nach dieser Erkenntnis hatten meine Eltern sehr wenig Poolzeit 😂😂😂


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  •  Benji
  •   Gold-Award
19.5.2026 19:15  (#25)

zitat..
Lu1994 schrieb: Freibad

welches Freibad? Also zumindest in meiner näheren Umgebung sind die sehr sehr dünn gesät...


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  •  precision
  •   Bronze-Award
19.5.2026 21:48  (#26)

zitat..
Benji schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb: Freibad
───────────────

welches Freibad? Also zumindest in meiner näheren Umgebung sind die sehr sehr dünn gesät...

Same here.
Das näheste Freibad ist 10km per Rad entfernt.
Und die Gemeinde hat schon angekündigt, dass das Bad geschlossen wird, wenn die betagte Filteranlage kaputt werden würde, weil sie kein Geld übrig hat.

Traurig. In dem Einzugsgebiet wohnen > 50.000 Menschen, aber keine Kohle für ein Freibad.

Die anderen Bäder sind dann schon wieder >20km entfernt (wiener Bäder wären zwar näher, aber die tu ich mir nicht an).

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  •  Elbenstein
20.5.2026 11:06  (#27)

zitat..
GKap schrieb: Wenn du so viel für den Pool ausgibst, wieso dann ein GFK-Pool? Da wäre sich doch sicher auch ein Folienpool ausgegangen?

Folienpool wär billiger gewesen - wollte ich aber nicht. GFK ist hochwertiger. Meiner besteht aus mehrschichtigen GFK-Schalen mit Epoxa-Acrylat-Oberfläche. Ist von RivieraPool. Das ist sehr hochwertig


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  •  ds50
  •   Gold-Award
20.5.2026 11:41  (#28)

zitat..
precision schrieb: Traurig. In dem Einzugsgebiet wohnen > 50.000 Menschen, aber keine Kohle für ein Freibad.

Ein eigener Pool spült halt auch nicht unbedingt Geld in das Freibad.


1
  •  micsch
  •   Bronze-Award
20.5.2026 13:31  (#29)
Hatten einen Pool eig. nie am Schirm und haben uns dann letztes Jahr aber für ein Swim Spa (kanntes es zuvor nicht) mit 2 getrennten Bereichen entschieden. Ein Teil ist "Swimmbereich" der andere Whirlpool. 
Uns sagt dieses Konzept sehr zu und es wird alles fix Fertig geliefert. 
Und wie schon einige gesagt haben, wenn man so einen Luxus gewöhnt ist, will man ihn nicht mehr missen. 
Aber natürlich nicht mit einem großen Pool vergleichbar. 


1
  •  ds50
  •   Gold-Award
20.5.2026 13:36  (#30)

zitat..
micsch schrieb: Swim Spa

Wieviel Strom kostet der so im Jahr?


1
  •  precision
  •   Bronze-Award
20.5.2026 13:37  (#31)

zitat..
ds50 schrieb:

──────..
precision schrieb: Traurig. In dem Einzugsgebiet wohnen > 50.000 Menschen, aber keine Kohle für ein Freibad.
───────────────

Ein eigener Pool spült halt auch nicht unbedingt Geld in das Freibad.

Da hast du schon recht.
Aber das Bad ist auch recht gut ausgelastet an schönen Tagen.
Aber einer Illusion sollte man sich auch nicht hingeben: ein Schwimmbad ist nie kostendeckend. Genausowenig wie die Eisenbahn, Autobahn, Krankenhaus und Schulen.
Ein Schwimmbad ist ein Erholungsort, der für die Allgemeinheit da sein sollte.

Aber wo soll ich hingehen wenn das Bad zusperrt und es keine Alternative gibt?
Für mich mit Auto ist es weniger tragisch, aber für Jugendliche ohne fahrbaren Untersatz ist es schwer.
Für uns das Fehlen eines regionalen Bades ein wesentlicher Grund ein eigenes Pool zu bauen.




1
  •  micsch
  •   Bronze-Award
20.5.2026 14:16  (#32)

zitat..
ds50 schrieb:

──────..
micsch schrieb: Swim Spa
───────────────

Wieviel Strom kostet der so im Jahr?

Genau kann ich es nicht sagen aber so um die 3000kWh. Das meiste ist von der PV abgedeckt, somit nicht tragisch. 
Kernwinter wurde aber nur auf gute 10 Grad gehalten. 
April waren es 400kWh mit 32,5 und 36Grad 
Umwälzpumpen haben 250 und 750W. 


1
  •  hellsayer
  •   Gold-Award
20.5.2026 14:27  (#33)

zitat..
precision schrieb: Für uns das Fehlen eines regionalen Bades ein wesentlicher Grund ein eigenes Pool zu bauen.

Wir haben ein Freibad und das ist halt einfach nicht vergleichbar. Mein Onkel hat ein Sommerhaus an einem wirklich schönen Badesee (frontline) und war letztens vollauf von meinem Pool begeistert (... so warm, sauber, wenig arbeit, etc). Freibad ist sicher nett und sehr gut für den Ort, keine Frage, vor allem für Kinder im Sommer. Ich gehe jedoch eigentlich ausser an WE immer nur dann in den Pool, wenn das Freibad eigentlich zu hat. Und genau das macht den wesentlichen Unterschied. Und ich gehe oft einfach so rein, dusche mich kurz draussen ab statt der Innendusche. Wie gesagt, ist einfach Lebensqualität und 0 mit einem Freibad vergleichbar. Dort haben die Kids dafür wesentlich mehr Platz...


1
  •  derLandmann
  •   Gold-Award
20.5.2026 14:29  (#34)
In den meisten Freibädern in unserer Region ist das Klientel ganz sicher nicht das, welches ich zur Erholung brauche, geschweige denn der bevorzugte Verkehr für meine Kinder.

1
  •  ds50
  •   Gold-Award
20.5.2026 14:35  (#35)

zitat..
micsch schrieb:

──────..
ds50 schrieb:

──────..
micsch schrieb: Swim Spa
───────────────

Wieviel Strom kostet der so im Jahr?
───────────────

Genau kann ich es nicht sagen aber so um die 3000kWh. Das meiste ist von der PV abgedeckt, somit nicht tragisch. 

Kernwinter wurde aber nur auf gute 10 Grad gehalten. 

April waren es 400kWh mit 32,5 und 36Grad 
Umwälzpumpen haben 250 und 750W.

Hm.
Für mich wäre ein Swimspa nur im Winter interessant (Whirlpool!), aber da kann man ihn nicht derheizen, v.a. nicht mit PV.

Und im Sommer möchte ich mich abkühlen.

Eigentlich das gleiche Erzeuger - Bedarfs - Dilemma wie bei LWP LWP [Luftwärmepumpe]. 🤣


1
  •  micsch
  •   Bronze-Award
20.5.2026 14:43  (#36)
Der Whirlpool Bereich wäre schon über den gesamten Winter machbar (natürlich ohne viel PV). Wenn man ihn dann viel nutzt hält sich der Preis/Nutzen ja in Grenzen. Es geht halt durch dass öffnen dann einiges an Wärme weg. 
 


1
  •  melly210
  •   Gold-Award
20.5.2026 16:25  (#37)
Ich würd auch sagen, überlegen wozu man den Pool will. Mein Mann und ich gehen beide nur wenns wirklich heiß ist ins Wasser. Demnach haben wir einen Intex Quadra Pool gekauft. Wir betreiben ihn mit Filterballs und Chlortabletten, und das reicht uns aktuell völlig. Sobald der mal den Geist aufgibt, reden wir weiter. Vielleicht dann doch mal was mit flachem Einstieg, man wird ja auch älter, aber 100 000 würde ich nie im Leben für den Pool ausgeben. Dafür nutzen wir ihn zuwenig. 

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Hallo BSimpson,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Pool - was habt ihr gemacht und wars die richtige Entscheidung?

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