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Mähroboter: Rasenkanten & nicht gemähte Ränder

20 Beiträge | letzte Antwort 21.3.2019 | erstellt 8.3.2019
Ich habe mich heute im Rahmen der Aktionstage des L*gerh**ses betreffend Mähroboter erkundigt. Wir legen heuer den Rasen an, der Roboter kommt dann entweder im Herbst oder nächstes Jahr im Frühjahr. Mir ging es heute darum zu erfahren, wie sich die verschiedenen Modelle unterscheiden und worauf ggf. bei der Gartengestaltung zu achten ist.

Was mich sehr negativ überrascht hat: Anscheinend brauchen die meisten Mähroboter extrem breite Rasenkanten, weil sie aus Sicherheitsgründen einen sehr großen Abstand zwischen Gehäuseaußenkante und Messer haben müssen. Für uns würde wahrscheinlicher der H*sqvarna 315 oder 315X am besten passen. Der lässt am Rand 17 cm stehen, also sollte die Mähkante ca. 20cm (!) breit sein - was mir überhaupt nicht taugt. Wie habt ihr das Problem gelöst?

Angeblich gehören die Robom*w-Mäher (die das RLH aber nicht im Sortiment hat) zu den wenigen, die weniger Randbereich stehen lassen. Auf der Homepage finde ich nichts genaues, schließe aber bei Modellreihe RC aus der Schnittbreite von 28cm und der Gerätebreite von 46cm, dass hier nur ca. 9cm Rand stehen bleiben. Von Nachteil finde ich aber, dass der Robomow nur drei Räder hat und deutlich lauter ist.

 
9.3.2019 9:01
was man dabei nicht vergessen darf, je schmaler der ungeschnittene bereich, desto größer die verletzungsgefahr für kleinkinder und kleintiere (igel, frosch, etc.)
9.3.2019 20:55
Ja, eh, aber: Wir haben keine Kinder. Und über Kleintiere fährt der Roboter vermutlich ohnehin drüber, die Verkleidung wird nicht so weit runter gehen bzw. werden solche Leichtgewichte wohl kaum als Widerstand wahrgenommen werden. 
10.3.2019 8:07
wir haben einen husqvarna, der fährt einfach weiter über die mähkante drüber. daneben sind entweder gepflasterter weg oder beete beides so hoch, dass er eben einfach weiter drüber fahren kann. die mähkante selbst ist bei uns aus pflastersteinen und 15 cm breit.
generell musst aber egal bei welchem mäher trotzdem hin und wieder mit dem normalen rasenmäher den randbereich mähen.


11.3.2019 6:52
Ein weiteres manko vom Huschi.
Es gibt Anbieter welche ein Kantenmähprogramm haben.
Der fährt dann eine Runde direkt an der Rasenkante und muss nicht frontal die Kante per Zufall anfahren.


11.3.2019 7:47
das macht er mit dem zufall schon ganz gut... er erkennt ja auch, wo das gras höher ist und fährt dort dann nochmal genauer ab. 
er stellt sich nur etwas auf, wenn er mit dem rad auf die kante fährt und durch die schräge der messer bleibt halt einfach das gras um 2cm höher. dem gras reichts, dass es dann flach weiterwächst. 
dem benzinrasenmäher is das egal, weil der machts eh mit unterdruck und saugt das an. das können die roboter halt nicht.
11.3.2019 8:03
ich weiß, ich habe einen Huschi und einen Stihl Wiking I Mov in Verwendung (auf zwei verschiedene Grundstücke). Beide machen es grundsätzlich recht gut, das Kantenprogramm vom Wiking gefällt mir dennoch besser.

 
11.3.2019 10:52


MissT schrieb: Ja, eh, aber: Wir haben keine Kinder. Und über Kleintiere fährt der Roboter vermutlich ohnehin drüber, die Verkleidung wird nicht so weit runter gehen bzw. werden solche Leichtgewichte wohl kaum als Widerstand wahrgenommen werden


wir auch nicht und wenn die enkelkinder zu besuch sind, fährt der robi nicht. trotzdem möchte ich nicht morgens zerhäxelte igelteile im garten herumliegen haben, da gibts anscheinend schon welche mit ganz guten sensoren.
über insekten mach ich mir keine gedanken, die haben ja beim bezinmäher auch verloren.

hängt es nicht davon ab, wo du den begrenzungsdraht verlegst? innerhalb oder außerhalb der mähkante? 
11.3.2019 11:23
Bei den Beeten wird es vermutlich nicht so problematisch sein. Wenn die Beet-OK im Randbereich genauso hoch ist wie die Mähkante, dann kann er drüber fahren. Bei mir macht das aber nur einen Bruchteil aus. Der Großteil der Mähkanten ist neben Gartenmauer, niveautrennenden Steinmauern oder entlang von Kiesbeeten mit einer erhöhten Einfassung. 
11.3.2019 22:12
Wennst überhaupt nicht mehr nachmähen oder trimmern möchtest, brauchst ohnehin eine Mähkante oder Einfassung.
Der Robomow lässt nur 2-3 cm stehen (die grösseren Modell ab 1500m2), die anderen alle mehr.

Der Hauptunterschied ist aber, dass der Husqvarna andere Messer hat..nämlich so Klingen wie bei Teppichmessern.
Wennst Blätter oder ab und zu Äste im Gras hast, schafft der das nicht bzw. verteilt dann die Klingen im Garten.

Der Robomow hat 2 Messer, die damit keine Probleme haben.
12.3.2019 8:56


MissT schrieb: Was mich sehr negativ überrascht hat: Anscheinend brauchen die meisten Mähroboter extrem breite Rasenkanten, weil sie aus Sicherheitsgründen einen sehr großen Abstand zwischen Gehäuseaußenkante und Messer haben müssen. Für uns würde wahrscheinlicher der H*sqvarna 315 oder 315X am besten passen. Der lässt am Rand 17 cm stehen, also sollte die Mähkante ca. 20cm (!) breit sein - was mir überhaupt nicht taugt. Wie habt ihr das Problem gelöst?


Der Mäher läßt nur 17 cm stehen, wenn man den Begrenzungsdraht falsch verlegt hat. Man verlegt ihn so, daß er nichts stehen läßt, er überfährt die Kantensteine dabei nicht wirklich, lediglich das Gehäuse überragt sie um ein paar Zentimeter (schwebt über dem Beetrand).

Wir haben 12 cm breite Kantensteine, er mäht überall problemlos. Nur an einer Stelle schließt an die Kantensteine eine Mauer an - da kann er nichts überragen, kommt dort daher nicht ganz an den Rand.

Bei jedem Robotermäher muß man trotzdem zumindest 1 x pro Jahr die Rasenkanten entlang der Kantensteine abstechen, weil der Rasen bei guter Ernährung/Wässerung ein wenig über die Steine zu wachsen beginnt.

Wir hatten in den insgesamt fast 10 Jahren nie tote Tiere im Garten - weder Igel noch Frösche noch Schlangen (gibt es alles hier); nur einmal fiel ein vergessener Spielzeugdrache von Schleich dem Mäher zum Opfer, aber selbst der wurde nur 'angeschnitten'. Messer haben wir noch kein einziges verloren.
12.3.2019 13:07


Rasenfreund schrieb: ich weiß, ich habe einen Huschi und einen Stihl Wiking I Mov in Verwendung (auf zwei verschiedene Grundstücke). Beide machen es grundsätzlich recht gut, das Kantenprogramm vom Wiking gefällt mir dennoch besser.


Um es etwas genauer zu verstehen, da wir keinen Mähroboter haben: Beim Kantenprogramm fährt er also längs der Kante und somit ist die Rasenkante nicht so breit weil wenn er frontal anfährt lässt er eine breitere Rasenkante stehen? Oder versteh ich das falsch?
12.3.2019 13:11
Richtig @rufuus
12.3.2019 16:44
Das wundert mich aber. Ich wäre davon ausgegangen, dass das ausschließlich mit dem Abstand von den Messern zur Außenkante des Gehäuses zu tun hat. Bist Du Dir sicher, dass der Husqvarna nie die Randbegrenzung entlang fährt, sondern diese nur per Zufall berührt um dann wieder umzudrehen? Bitte um Infos zum genauen Modell und Alter.
12.3.2019 17:42


Traicampi schrieb: Man verlegt ihn so, daß er nichts stehen läßt, er überfährt die Kantensteine dabei nicht wirklich, lediglich das Gehäuse überragt sie um ein paar Zentimeter (schwebt über dem Beetrand).


 
mhmm, wie soll das gehen?
Der sieht von unten so aus, d.h. er muß die Kantensteine schon überfahren...
Mähroboter: Rasenkanten & nicht gemähte Ränder



MissT schrieb: Bist Du Dir sicher, dass der Husqvarna nie die Randbegrenzung entlang fährt, sondern diese nur per Zufall berührt um dann wieder umzudrehen?


Ja, schaut so aus.
Der Husqvarna hat anscheinend keinen Kantenmodus.


12.3.2019 18:46
Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit intensiv mit diesem Thema - sobald der Garten robotertauglich hergerichtet ist, werden wir uns einen Mäher zulegen. In der engeren Wahl sind derzeit Gardena (Husqvarna-"Kind") und Worx. Der Gardena hat so wie der Husky ein mittig gelegenes Mähwerk und keinen Kantenmodus. Der Worx hat (zumindest bei dem Modell das mir vorschwebt) ein seitlich versetztes Mähwerk und kann damit im Kantenmodus am Begrenzungskabel entlangfahren.
Die Mähkante bei uns wird 17cm (für den Gardena sind mind. 20cm für nacharbeitungsfreies Mähen empfohlen). Meine Tendenz geht im Moment zum Worx - ob die Mähkante genügt, kann ich aber erst im Sommer berichten :) Muss aber sagen, ich bin da ohnehin nicht sehr pingelig. Mit dem Benzinmäher bleibt an der Mauer zum Nachbarn auch was stehen, da bin ich bisher auch nicht ständig mit dem Trimmer hinterher...

(Auch wenn Empfehlungen für andere Foren nicht grad die feine englische Art sind: roboter-forum.com fand ich sehr informativ)
12.3.2019 19:48


Gauka schrieb:
(Auch wenn Empfehlungen für andere Foren nicht grad die feine englische Art sind: roboter-forum.com fand ich sehr informativ)


Finde ich nicht. Ist doch klar, dass es in Foren, die auf Mähroboter oder Roboter allgemein spezialisiert sind, vertiefende Infos gibt. Warum soll da nicht drauf hinweisen dürfen?

Zwei andere Fragen, die mich beschäftigen:

1. Wir werden den Garten aus finanziellen und zeitlichen Gründen heuer nocht nicht für den Endzustand herrichten. Soll heißen: Heuer stehen niveautrennende Steinmauern samt Feuerplatz und Gartendusche, die Gartenmauer und das Kiesbeete entlang der Terrasse auf dem Programm. Außerdem wird dann noch der Rasen angelegt und vielleicht auch die Obstbäume gesetzt. Aber die Staudenbeete samt ihrer Einfassungen (= Mähkanten) werden wohl erst nächstes Jahr dran sein. Selbst, wenn ich ihre Form und die Mähkanten heuer noch mache, müsste ich bei einer in Summe ziemlich großen Fläche durch Abdeckungen o. dgl. Vorkehrungen treffen, damit kein Unkraut aufgehen kann.

Ich frage mich, wie ich damit am besten umgehen soll, dass sich im Großteil der Randbereiche für die Beete noch etwas ändern wird? Randbegrenzung einfach kappen, Draht anstückeln und entlang der Beete neu verlegen? Draht überall, wo sich etwas ändern wird, nur oberflächlich mit Haken auf der Grasnarbe fixieren statt in einem Bodenschlitz versenken? Wer hatte schon solche oder eine ähnliche Änderungssituation und wie habt ihr es gelöst?

2. Mich beschäftigt auch Fläche vs. Mähbreite vs. Lautstärke vs. Einsatzzeiten. Könnten die Mähroboter-Benutzer vielleicht mal folgende Infos posten? Mähroboter-Modell, Rasenfläche, Einsatzzeiten (Wochentage & Uhrzeiten).

Zum Vergleich:
Robomow RC: 2 feste Schlagmesser, Schnittbreite 28cm, Lautstärke 69dB, 70-90min Laden/60-70min Mähen. 
Husqvarna 315: 1 rotierender Mähteller mit 3 kleinen Klingen, Schnittbreite 22cm, Lautstärke 60dB, 60min Laden/70min Mähen.

Mir scheint es erheblich von Vorteil, wenn der Mäher weniger lange zum Mähen braucht: Lärmbelästigung, Einschränkungen in der Gartennutzung, Lebensdauer der Akkus. Hinsichtlich Schnittbreite sollte der Robomow eigentlich um 28% schneller und somit deutlich im Vorteil sein. Das wesentlich schlechtere Verhältnis von Lade- zu Mähzeit wird das aber vermutlich ziemlich egalisieren, hinzu kommt der ohne Suchkabel höhere Zeitbedarf für die Fahrt zurück zur Ladestation. Den Husqvarna kann man wegen der geringen Lautstärke angeblich Tag und Nacht und auch Wochenende durchlaufen lassen. Nachtbetrieb kann ich mir bei uns nicht vorstellen - bei uns ist es Nachts muckmäuschenstill, und wir als auch die Nachbarn schlafen im Sommer bei offenem Fenster. Der Robomow ist 3x so laut wie der Husqvarna und von der daraus resultierenden größeren Einschränkung der Mähzeiten sicher im Nachteil. Was sagt ihr - insbesondere jene mit eigener Mähroboter-Erfahrung - zu diesen Überlegungen?
13.3.2019 7:19


MissT schrieb: Bitte um Infos zum genauen Modell und Alter.


Husquana AUTOMOWER 430X und am zweiten Grundstück beim Wohnhaus Sthil Wiking I Mov MI 623
Husqvana und Kind ist ein widerspruch in sich.
Der Huschi verliert die Klingen ganz gerne, wenn z.b. kleine Äste in der Wiese liegen, ist dann nicht so prickelnd, wenn du auf klingen suche gehst. da hofft man dann, dass es das Kind nicht vorher finden.


MissT schrieb: Mir scheint es erheblich von Vorteil, wenn der Mäher weniger lange zum Mähen braucht: Lärmbelästigung, Einschränkungen in der Gartennutzung, Lebensdauer der Akkus. Hinsichtlich Schnittbreite sollte der Robomow eigentlich um 28% schneller und somit deutlich im Vorteil sein.


Die Lärmbelästigung ist bei meinen verwendeten Modellen quasi 0, die neuen guten Mäher hörst du eigentlich nicht, wobei auch hier der Stihl, wenn man daneben steht auch leiser ist. Den Garten kannst quasi auch uneingeschränkt nützen, es sei den du willst die Pick Nick Decke ausbreiten. Du kannst ihn ja dann fahren lassen, wenn du in der Arbeit bist.
Wirklich darauf zu achten ist auf den Ladezyklus.

Generell lasse ich ihn aber Nachts nicht fahren. Nicht wegen dem Lärm, sondern deswegen weil der Rasen nass ist.
Hier bleibt dann in den Messer einiges kleben und auch im Rasen verklebt es alles. Hier ist dann der Reinigungsaufwand beim Mäher wesentlich höher, als wenn er bei trockenem Rasen fährt, da hast du nämlich gar keinen Aufwand.
Der Stihl fährt z.b. bei Regen gar nicht, der hat einen Sensor. Huaqarner wirbt damit das er fährt, macht er aber auch nur, weil er mit höherem Gras nicht klar kommt und daher mähen muss.
Der Huschi hat bei uns auch die meisten störungen, und wenn man so in die Gärten sieht, den Huschi siehst du immer wieder mal wo stehen.

Einige werden sich jetzt fragen, warum ich eigentlich einen Huschi habe?
Weil ich mich vermutlich von den Werbungen  manipulieren hab lassen.
Ein Huschi fährt in jedem Garten, dass muss der beste sein.

Beim zweiten Kauf bin ich zufällig auf der Gartenmesse auf eine Firma gestoßen, welche ziemlich alle Marken vertreibt, mit dieser ins Gespräch gekommen und einen Termin ausgemacht, wurde mir ziemlich schnell klar, dass Marketing zwar für eine Firma gut ist, dennoch ihn nicht zum wunderding macht.
Mit dem heutigen Wissen würde ich vermutlich keinen Huschi mehr kaufen, auch wenn unserer bis Dato einen guten Job macht.



 
13.3.2019 13:05


MissT schrieb: Robomow RC: 2 feste Schlagmesser,


Die RCs haben nur 1 Messer.



Wieviel m2 hat dein Garten überhaupt?

Ich hatte für kurze Zeit den Robomow RS, da gibts zahlreiche einfache Möglichkeiten, den leiser zu machen...lt. Roboterforum bekommst den auf 50db runter.

Bevor du eine Entscheidung triffst, würde ich dir echt empfehlen, in dem roboterforum vorbei zu schauen, da gibts gute Leute, die gerne weiterhelfen.

Es gibt beim Roboterkauf einiges zu berücksichtigen...
21.3.2019 15:06


gdfde schrieb: mhmm, wie soll das gehen?
Der sieht von unten so aus, d.h. er muß die Kantensteine schon überfahren...
Mähroboter: Rasenkanten & nicht gemähte Ränder


 Nein - er überfährt sie in der Regel nicht - die Räder bleiben weitestgehend auf dem Rasen (ev. rutscht fährt er mal 3 cm auf den Kantensteinen - ist aber eher selten).

"Der Husqvarna hat anscheinend keinen Kantenmodus. "

Hat er nicht, braucht er auch nicht - er mäht trotzdem perfekt.
21.3.2019 15:11


MissT schrieb: Den Husqvarna kann man wegen der geringen Lautstärke angeblich Tag und Nacht und auch Wochenende durchlaufen lassen. Nachtbetrieb kann ich mir bei uns nicht vorstellen - bei uns ist es Nachts muckmäuschenstill, und wir als auch die Nachbarn schlafen im Sommer bei offenem Fenster.


Stimmt. Unserer fährt nur nachts - aber nicht durchgehend. Er beginnt um 22.00 Uhr und ist irgendwann um 1.00 Uhr früh fertig. Je nach Wachstumsgeschwindigkeit des Rasens (im Mai viel größer als im September) ist er jede Nacht oder nur 2-3 x pro Woche unterwegs.

Wir schlafen nicht bei offenem Fenster - die Nachbarn schon; bisher gab es keine Beschwerden.

Entgegen einiger Behauptungen hier hat er keine Probleme beim Mähen im Regen (auch nicht bei Starkregen/Wolkenbruch) - und wir haben noch nie eine Klinge verloren. Wir haben ihn gekauft, als unsere Tochter noch ein Kleinkind war - Gefährdungssituationen gab es keine einzige.



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