» Diskussionsforum » Energie- und Haustechnik-Forum

Loxone Erfahrungen 2018

59 Beiträge | letzte Antwort 5.2.2019 | erstellt 18.12.2018
Hallo,
ich bin zurzeit bei der Planung der Hauselektrik. Eigentlich ist eine normale Standard-Installation geplant, aber ich liebäugle schon immer mit einem SmartHome.
Habe jetzt echt viel darüber gelesen und bin bei Loxone hängen geblieben. Es ist zwar ein ziemlich geschlossenes System (bzw. schließt sich anscheinend immer mehr), aber die Einfachheit überzeugen mich doch sehr. Außerdem könnte ich es später selber umprogrammieren und anpassen. Und die Mehrkosten sind jetzt nicht so hoch.

Dagegen spricht für mich die völlige Bindung an die Firma, die Frage nach der Zukunft (was ist in 10, 20 Jahren) und die Ausfallsicherheit des Systems.
KNX ist mir dann doch zu teuer, kompliziert und ich kann nichts selber anpassen.

Geplant wäre eine Steuerung der Raffstores/Rollläden, das Licht, Vorbereitung Alarmanlagenunterstützung, Vorbereitung PV, Vorbereitung Gartenbewässerung und Vorbereitung Heizsystem. Jeder Raum Sternförmig verkabelt und im Raum selbst den Tree nutzen.
Jedoch bin ich zurzeit doch etwas verunsichert, da man sehr viele kritische Meinungen liest...... (leider aber wenige aktuelle Erfahrungen)

Wer von euch hat Loxone? Für was wird es verwendet? Wie zufrieden seid ihr damit?
Habt ihr etwas gegen den Systemausfall/komplette Firmenpleite geplant? Wie habt ihr verkabelt?
Ich wäre über jede Erfahrung sehr dankbar

 
21.12.2018 19:30


austriansales schrieb:
__________________
ist aus Firmensicht auch verständlich, wenn man eine eigene Bus-Lösung mit Tree anbietet. Da wird der Fokus wohl eher in Richtung Tree statt KNX liegen.


Den Tree haben sie extra entwickelt als sie gemerkt haben das sie doch ein Bussystem brauchen, weil ihnen sonst das Geschäft mit KNX im Busbereich noch mehr durch die Lappen geht. Für die KNX Schnittstelle haben sie mind. 2 mal versucht das KNX-Zertifikat zu bekommen und sind jedesmal gescheitert, seitdem liegt der Fokus sicher nicht mehr auf der KNX-Schnittstelle. Aber als Visualisierung für KNX reichts bestimmt...
21.12.2018 21:10


hofimax schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von austriansales: __________________
ist aus Firmensicht auch verständlich, wenn man eine eigene Bus-Lösung mit Tree anbietet. Da wird der Fokus wohl eher in Richtung Tree statt KNX liegen.

Den Tree haben sie extra entwickelt als sie gemerkt haben das sie doch ein Bussystem brauchen, weil ihnen sonst das Geschäft mit KNX im Busbereich noch mehr durch die Lappen geht. Für die KNX Schnittstelle haben sie mind. 2 mal versucht das KNX-Zertifikat zu bekommen und sind jedesmal gescheitert, seitdem liegt der Fokus sicher nicht mehr auf der KNX-Schnittstelle. Aber als Visualisierung für KNX reichts bestimmt...


Wird an grund ham, wenn man 2x scheitert..des schaffen alle china und türkenfirmen sogar...
Kloar erfindens dann was, damits was verkaufn und supporten das so viel stärker damits nur das kaufn. Dumm würdns sein. Ich hasse denn er Geschäftsmodell und drum mag i gar nix derzeit mit denen was machn. Und wenn sie no so viel können. Ich werds anders auch lösen können..
21.12.2018 21:13


berhan schrieb: Richtig günstig sind jedoch die Digitale I/O, ier liegen die Preise bei ca. € 2 pro Kanal


 Also dig. 8fach karten kosten um die 36 euro ohne mwst also kann i m net vorstellen.
Ausserdem hat beckhoff seine eigene Programmieroberfläche die auf Codesys aufsetzt wie Wago eCockpit. Sind beide aber net 1:1 kompatibel zum überspielen. 
Ausserdem geht wann scho die Firma Wago net in Konkurs. Die san zu breit aufgstellt


22.12.2018 0:02
Stimmt, habs jetz nochmal geprüft, der Kanal kommt regulär auf ca. € 5,- pro Kanal. Hatte die Preise vom ebay im Kopf.

Die PFC100 bzw. PFC200 können auch über Codesys 3.5 programmiert werden, wobei ich eCockpit verwenden werde. Ich habe das jedoch eher auf die Module bezogen, ein Kollege von mir hat z.B. in seinem Haus bei seiner Wago ein Beckhoff-Modul zum Dimmen verbaut.

Aber mir gehts ja nicht darum, sondern das ich mit einer SPS sehr flexibel bin. Ich kann KNX, DMX, DALI, SMI, EnOcean, LON, Bluetooth, serielle Schnittstellen, digitale und analoge IOs und Ethernet einbinden. Die Geräte halten sehr lange da Industriestandard und haben einen langen Produktlebenszyklus. Wenn mir die KNX-Taster oder SMI-Bus Motoren zu teuer sind, verwende ich halt die IO-Schnittstellen mit dem Nachteil das ich die IO-Leitungen zu einem Sternpunkt verlegen muss. Für kleine Projekte tut's eine Siemens Logo, für größere eine Wago oder Beckhoff.

Was die Zukunft bzw. Zukunftssicherheit bringt ist sowieso schwierig, ich denke das es Richtung Zigbee, LAN mit PoE, WLAN geht, da günstig. IT-Security wird im SmartHome noch ein großes Thema, vor allem die IoT-Geräte sind ja offen wie eine Häusltür (hier wäre die PFC200 mit der ISO27001 Zertifizierung gut aufgestellt, wobei es auch bei WAGO 2012 einen Zero-Day-Exploit gab). Ich persönlich verlege halt als Bus-, Steuer- und Sensorleitung ein Kategorie 7 Kabel da diese günstig und ich hoffentlich für zukünftige technische Änderungen gewappnet bin.
22.12.2018 18:21
Ich habe Loxone für die Haustechniksteuerung und bin damit sehr zufrieden. Wir wohnen seit 8 Monaten im Haus und es gab keinen einzigen Ausfall. Die Umsetzung erfolgte über einen kleinen Betrieb, der sich auf Loxone als Lösung für Smarthome-Anforderungen spezialisiert hat, und für den mein recht umfangreiches Smarthome ein Referenzprojekt war/ist. Bei mir sind eingebunden:
+ Beschattung & Sichtschutz (vollautomatisch)
+ Alarmanlage
+ Rauchmelder
+ Licht
+ diverse schaltbare Verbraucher und Steckdosen
+ Wetterstation, diverse Fühler für Temperatur und Luftfeuchtigkeit
+ Videogegensprechanlage
+ Garagentor
+ Lüftung
+ Photovoltaik (sobald diese installiert ist - im Zuge dessen werde ich wohl auch noch die WP einbinden um den Eigenverbrauch zu optimieren)

Ich habe mich gegen KNX entschieden, weil es mir zu teuer ist - und zwar gleichermaßen in der Anschaffung als auch hinsichtlich Folgekosten für Änderungen, für die ich immer jemanden beauftragen müsste.

Ein paar Anmerkungen und Erfahrungen meinerseits:
+ Es ist richtig, dass man in Loxone auch KNX-Komponenten einbinden kann. Man muss aber fairerweise dazusagen, dass der Programmieraufwand hierfür erheblich ist.
+ Der größte Preistreiber bei Smarthomes ist m. M. n. die anfallende Arbeitszeit. Es ist deshalb sehr wichtig bei der Beauftragung klar zu definieren, was einzubinden ist und welche Funktionen abgedeckt werden sollen. Loxone hat hier den großen Vorteil, dass die firmeneigenen Komponenten sehr schnell und einfach einzubinden sind und viele Logikbausteine dazu geliefert werden. Nicht ohne Grund wird KNX von einigen mit dem Loxone Mini Server kombiniert.
+ Eine vollautomatische Steuerung von Beschattung und Sichtschutz ist SEHR komplex und aufwändig zu programmieren.
+ Die mitgelieferte Automatik-Funktion "Frostsicherung" für die Beschattungselemente ist leider ein Schmarrn. Als manuelle Funktion ist sie aber sehr nützlich, um zeitweise die Automatiken zu overrulen. Bei Sturm fahre ich nachts die gefährdeten Raffstore auf der Westseite und gleich ums Hauseck herum auf der Südseite komplett hoch, mache die restlichen Raffs einen Spalt auf (gegen das Scheppern) und blockiere diese Einstellungen durch das Aktivieren der Frostsicherung. So habe ich trotz Sturm Sichtschutz in den straßenseitigen Wohnräumen und Verdunkelung im Schlafzimmer. 
+ Das Abdecken der Alarmanlagen-Funktionen durch Loxone mag zwar nicht ausreichen für Zertifikate und Förderungen. Mir genügt es aber, dass die Funktionen gegeben sind und einwandfrei funktionieren - und das tut es. Außerdem ist es sehr angenehm, wenn man auf einen Blick sehen kann, ob alle Fenster und Außentüren geschlossen sind.
+ Das Einbinden der Lüftung müsste grundsätzlich nicht sein, wenn man bei einer Wernig-KWL deren Optionbox dazu nimmt: Dann kann man alle Funktionen über eine App steuern bzw. Betriebszustände abfragen. Bei Einbindung in Loxone gibt es aber noch die Möglichkeit, eine Badezimmer- oder Küchen-Funktion auf Taster zu legen - z. B. nach dem Duschen oder Kokchen 30min Lüftung auf höchster Stufe. Außerdem kann man aus der App heraus Schaltbefehle an die KWL schicken. Allerdings kann man keine Rückmeldung erhalten, hierfür bräuchte man statt der Optionbox eine andere Schnittstelle.
+ Die Taster sind grundsätzlich eine feine Sache, vor allem weil sie auch einen Temperatur- und Luftfeuchtefühler verbaut haben. Die Touch-Taster aus Glas sind aber schweineteuer. Wir haben uns diese nur an ein paar Stellen im Erdgeschoß gegönnt. Ansonsten haben wir einen meiner Meinung optisch sehr ansprechenden Kompromiss gefunden: Kunststoff-Taster von Loxone kombiniert mit Glasrahmen eines anderen Herstellers. Im Nachhinein würde ich alle Taster so machen.
+ Die Präsenzmelder erfüllen ihren Zweck leider nicht zu meiner 100%igen Zufriedenheit. Ursprünglich hatte ich die Information bekommen, man könne deren Erfassungsbereich einstellen, dem war dann aber doch nicht so. In Räumen, in denen man hauptsächlich ruhig sitzt, erfassen sie kleine Bewegungen leider nicht ausreichend, so dass sie sich gerne mal zwischendurch abschalten - wenn man nicht extra lange Laufzeiten eingestellt hat. 
22.12.2018 19:24
Darf man mal ein Bild Deiner Schalter mit Glasrahmen sehen ? Bei mir sind es nahezu überall verdrahtete GIRA E2 in silber aber einige wenige Nachrüsttaschalter Air kamen leider doch noch dazu.

PS: Eben hat mich ein MEGAGROSSES editieren Piktogramm aus dem Nichts angefallen ...
22.12.2018 20:41
Bitte sehr - einmal an vor einer weißen Wand, einmal vor einer grauen:

Loxone Erfahrungen 2018

Loxone Erfahrungen 2018

Die Glasrahmen sind von Kopp, Farbe "mint", ca. 18 € pro Stück. Ich habe mir verschiedene Farben und Fabrikate (u. a. Jung, Berker, Gira etc.) bei Voltus bestellt und zurückgesendet, was nicht gepasst oder gefallen hat. Ich muss aber dazu sagen: Es war schon ein bisschen eine Spielerei. Bei jedem Glasrahmen war mit einem Dremmel Multitool in den 4 Ecken jeweils ein Stück Plastik vorsichtig wegzuschneiden, geschmolzene Schnittkanten zu säubern und zu entgraten, damit die Rahmen gepasst haben. 
22.12.2018 21:03
Danke !
23.12.2018 15:08
Hallo verfolge eure Gespräche gespannt.
Bin selber gerade in der Planungsphase und überlege ob knx loxone oder sagt jemanden die Firma comexio was???

Möchte im ersten Schritt nur Beschattung und Licht  " smart " machen.
Alarmanlage läuft bei mir seperat über Telenot, habe aber hier auch eine KNX anbindung was ich toll finde da ich getrennt arbeite.

PV Anlage, Saune, Pool .................  wird sicher auch noch ein Thema werden.

Aber nur wieder mal zu meinen Grundproblem 

Ich weis wirklich nicht welches System ich nehmen soll jeder vertrieb versucht von seinen Produkt zu überzeugen 
Ich habe aber wirklich Angst wegen dem Worst Case wenn der server steht steht alles.
( Könnte dann nicht mal am WC das licht einschalten)
23.12.2018 18:15
Danke MissT für deine Infos 
Die Idee mit den Rahmen find ich gut. Auch dass das System noch kein einziges Mal ausgefallen ist und funktioniert wie es soll, beruhigt mich sehr.


technikman schrieb: Ich habe aber wirklich Angst wegen dem Worst Case wenn der server steht steht alles.


Ich würde mir dafür einen Ersatzserver bereitlegen und notfalls einbauen - dann sollte alles wieder laufen.
Sollte er sich nur Aufhängen, kann man ihn einfach neu starten.
24.12.2018 6:51


technikman schrieb: Ich weis wirklich nicht welches System ich nehmen soll jeder vertrieb versucht von seinen Produkt zu überzeugen 
Ich habe aber wirklich Angst wegen dem Worst Case wenn der server steht steht alles.


Bei KNX gibt es (abgesehen von Visus und Logikgeräten) keinen Server, alle Komponenten sind für sich alleine „lebensfähig“. D.h. bei Ausfall einer Komponente fällt nur der betroffene Teil der Anlage aus!

Weiters ist bei KNX eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich, und es gibt auch keine ständigen Updates - und schon gar nicht automatisch!

Wenn du eine Telenot Alarmanlage mit KNX-Modul planst dann ist die Entscheidung doch eigentlich schon gefallen - oder?

Gruß
GKap
24.12.2018 9:06


GKap schrieb: Weiters ist bei KNX eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich


Braucht Loxone immer eine Internetverbindung?
24.12.2018 9:32
Nein. 

Bei Loxone gibt es ca. zwei mal pro Jahr ein Update, das aber nicht automatisch installiert wird.
24.12.2018 13:24
Ich kann Loxone in Kombination mit KNX für DIY sehr empfehlen. Der Miniserver bietet für überschaubare Kosten einen sehr guten Einstieg.

Alleine für ein KNX-IP-gateway zahlt man schon mehrere Hundert Euro. Dafür kann man sich auch den Miniserver kaufen und diesen dafür nutzen. Auch wenn das programmieren mit einem separaten Gateway garantiert schneller und stabiler funktioniert.

Als wir eingezogen sind, gab es keine Lichtschalter, war aber kein Problem, da sich Dank Loxone alles per Handy oder Telefon schalten ließ.

Als Aktoren kommen bei mir nur KNX-Komponenten zum Einsatz.

Viele Grüße
Maik
24.12.2018 16:01


GKap schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von technikman: Ich weis wirklich nicht welches System ich nehmen soll jeder vertrieb versucht von seinen Produkt zu überzeugen 
Ich habe aber wirklich Angst wegen dem Worst Case wenn der server steht steht alles.

Bei KNX gibt es (abgesehen von Visus und Logikgeräten) keinen Server, alle Komponenten sind für sich alleine „lebensfähig“. D.h. bei Ausfall einer Komponente fällt nur der betroffene Teil der Anlage aus!

Weiters ist bei KNX eine Internetverbindung nicht zwingend erforderlich, und es gibt auch keine ständigen Updates - und schon gar nicht automatisch!

Wenn du eine Telenot Alarmanlage mit KNX-Modul planst dann ist die Entscheidung doch eigentlich schon gefallen - oder?

Gruß
GKap


In loxone kann ich sie genauso über die knx schnittstelle einfügen 
mir geht es ja nur um das duplizieren der Magnetkontakte.

Lg
27.12.2018 10:33
Hallo ich kann dir nur den gesamten Elektrikerpreis sagen 
4.2.2019 18:59


Borgborg01 schrieb: Hallo ich kann dir nur den gesamten Elektrikerpreis sagen


Hallo!
@Borgborg01 kannst du mir auch den Preis sagen per PN?
5.2.2019 10:18


MissT schrieb: + Eine vollautomatische Steuerung von Beschattung und Sichtschutz ist SEHR komplex und aufwändig zu programmieren.


warum? gibt ja die bausteine von loxone.

wir hatten auch lange überlegt und uns letztlich für loxone entschieden. wenn auch die ganzen argumente betreffend ausfallsicherheit (zentrales system), herstellerbindung, usw. richtig sind, hat es für mich doch den entscheidenden vorteil, dass loxone für den klassischen heimanwender zugeschnitten ist:
- es kommt eine passende visualisierung mit
- die programmieroberfläche ist praktisch selbsterklärend (bzw. mit ausreichend infotexten hinterlegt) dh. auch änderungen sind einfach durchführbar
- es können auch komplexe logiken erstellt werden (man ist also diesbezüglich nicht eingeschränkt)

es gibt hier sicherlich auch andere systeme für den heimanwender - allerdings sind viele davon recht stark beschnitten und damit maßgeschneiderte anwendungen nur aufwendig oder gar nicht mehr realisierbar.

bei knx sind halt eingehende vorkenntnisse erforderlich bzw. braucht man halt mehr oder weniger oft den programmierer. eine optimierung kostet dann nochmal geld und es besteht das risiko, dass man sich irgendwann mit diversen unzulänglichkeit abfindet.


5.2.2019 10:46
Hmmm ich würd knx nicht als so kompliziert darstellen.. das knx kursbuch kaufen(anfänger und aufbau) und anhand des knx forums haben viele es geschafft anlagen neu bzw umzukonfiguriern..
Vorteil offenes System mit 400 Hersteller und zb gratis Visu mit Ansteuerung aller Geräten ala Edomi und Openhab.
Und dafür kein Propärteres System wie Loxone, das ihre Schnittstellen(wie zb Knx) beschneidet und nicht mehr supportet und wenn es will diese abdreht...
Ansonsten ist Loxone sicher ein gutes leicht erlernbares all in one System aber wenn um viele Jalousien, Dali usw geht sicher nicht das billigste



Beitrag hinzufügen oder Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]

« Energie- und Haustechnik-Forum