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Legionellen: Risiko senken - kurze Leitungen planen, Ringleitung - Seite 2 teilen

15.2.2023 -25.6.2026    34 Antworten    17 Autoren 34 2026-06-25T22:12:24+02:00    1 Empfehlungen
   
Zusammenfassung
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  •  rabaum
  •   Gold-Award
15.02.2023
35
Ableger aus dem Grundwissen-Thread:
https://www.energiesparhaus.at/forum-legionellen-mythen-und-fakten/71305

Diskussion ausdrücklich willkommen. 😊

  •  MissT
  •   Gold-Award
1.3.2023  (#21)
Und auch nicht das ggf. Legionellen-befallene Wasser in den Stichleitungen von der Zirkulationsleitung bis zu den Zapfstellen. Also auf gut Deutsch: Für die Fisch.

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  •  dyarne
  •   Gold-Award
1.3.2023  (#22)
energievernichtung, die hygienisch nix bringt. ganz im gegenteil.
mit der methode trainierst du die legionellen und bereitest ihnen im rohrnetz einen besseren nährboden...

bitte nicht zuhause nachmachen...

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  •  msie
1.3.2023  (#23)
Man liest ja hier viel Negatives über die Zirkulationsleitung - mich würden die Gründe dafür sehr interessieren? Und kann man diese Gründe in Hygiene und Energieeffizenz unterteilen?

Die Nachteile der Energieeffizienz sind mir soweit klar.

Aber bezüglich Hygiene versteh ich noch nicht ganz: Wo liegt das Problem für die höhere Legionellengefahr? Gilt das beispielsweise auch, wenn man mit einer Zirkulationsleitung in die jeweiligen Geschosse geht und von dort dann auf Ringleitungen setzt?

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  •  msie
1.3.2023  (#24)
Ich habe dazu noch folgende Publikation gefunden:

https://www.tga-praxis.de/sites/default/files/public/data-fachartikel/mgt_012013_praxiswissen0_0_0.pdf

Nachfolgende Punkte sind bei der Zirkulation einzuhalten:

2023/2023030165229.png
Zusätzlich eben noch Ringleitungen, um Stagnation bei den Verbrauchern zu vermeiden.

Aber damit sollte man eigentlich auch nicht so viel falsch machen können, oder? (wenn man eben das Energieeffizienzthema außer Acht lässt... und die Investitionskosten sind selbstverständlich auch weitaus höher)

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  •  etstas
16.3.2026  (#25)

zitat..
Pedaaa schrieb:

ja sicher, wieso nicht?

Durch die doppelte Anströmung pro Entnahmestelle hast du ja auch weniger Druckverlust und somit höheren Druck als bei konventioneller Verrohrung.

Bei mir funktioniert das überall super.

Einzig in der Dusche im OG spürt man die Wartezeit auf WW WW [Warmwasser] schon etwas.

Da hätt ich im Nachhinein jetzt lieber einen 14x2 statt dem 16x2 Ring.

Wieso spürst du die Wartezeit auf WW WW [Warmwasser] in der Dusche etwas?
Die Dusche ist doch bei dir auch über den kurzen Weg relativ schnell mit Warmwasser erreicht und das Thermostat sollte währenddessen regeln bis von der langen Strecke ebenfalls warmes Wasser kommt?

Und generell wie verhält sich das bei den Handwaschbecken (ohne Thermostat)?
Stehe ebenfalls kurz vor der Entscheidung und bin super dankbar wenn du dich kurz melden könntest über deine Eindrücke 😀


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  •  Pedaaa
  •   Gold-Award
18.3.2026  (#26)

zitat..
etstas schrieb: Wieso spürst du die Wartezeit auf WW WW [Warmwasser] in der Dusche etwas?
Die Dusche ist doch bei dir auch über den kurzen Weg relativ schnell mit Warmwasser erreicht und das Thermostat sollte währenddessen regeln bis von der langen Strecke ebenfalls warmes Wasser kommt?

Weil da durch die Steigleitung und den oberen Ring doch eine Menge Wasservolumen fließen muss, bis überall warmes Wasser ankommt. Das dauert eben.
Ein Thermostat bringt da nichts. Was soll das regeln, wenn noch kein WW WW [Warmwasser] da ist?

Also Stand heute, hätt ich fürs OG alles mit dem nächst-kleinerem Rohr gebaut.

Aber wirklich "stören" tuts auch nicht. Wartest halt ein bissl. 

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  •  Akani
18.3.2026  (#27)
Luxusprobleme🙃

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  •  Blumenbau
24.6.2026  (#28)
Eine Frage, nicht sicher ob es passt hier:
Die Wege sind bei mir extrem kurz, aber es geht um Effizienz:
gibt's pro/cons zwischen 300L Warmwasserspeicher at 50 C vs 400L at 45 C?
sind eh wieder ~500e Mehrkosten...
4/5 Köpfige Familie, EWP mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor].

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  •  Akani
24.6.2026  (#29)
Wenns um Effizienz geht dann sollten 300 reichen. Drüber fände ich friwa zwecks Hygiene von Vorteil.
Auch wenn ihr die 400-500 ltr verbraucht, Stillstandverluste sind halt auch wesentlich höher.
Oder ihr tendiert in Speichertechnik und holt euch den Greenwater Doppelmantelspeicher 300/450

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  •  robits
  •   Bronze-Award
24.6.2026  (#30)
Hab mir die Frage auch schon öfter gestellt. (Haben einen 300l Speicher). 

Falls die Kinder mal größer sind und mehr verbrauchen, was ist denn finanziell besser:

Niedrigere Temperatur, dafür zweimal statt einmal täglich laden, oder nur einmal laden und dafür höhere Temperatur?


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  •  christoph1703
24.6.2026  (#31)
Nachdem du wahrscheinlich den größten Verbrauch in der Früh und am Abend hast, wäre meine Vermutung: Einmal in der Nacht laden und das zweite Mal mit Sonnenstrom am Tag. Niedrigere Temperatur senkt auch die Verluste.

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  •  Akani
24.6.2026  (#32)
Wäre da auch eher bei 2x Laden. Etwas Luxus und Comfort sollte da schon drin sein bei 4-5 Perdonen im Haushalt.
Würde es einfach ausprobieren ob das Restwarmwasser zum Waschen früh nicht reicht. Außer ihr duscht alle unterschiedlich, was galt ein Nachladen beim Bezug des Wassers fast ausschließt. Nutzerprofile sind zu unterschiedlich. Einfach ausprobieren

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  •  robits
  •   Bronze-Award
24.6.2026  (#33)
Danke euch! Dann wird's eher 2x.m Laden werden, wenn es soweit ist. 

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  •  Blumenbau
25.6.2026  (#34)

zitat..
christoph1703 schrieb: Niedrigere Temperatur senkt auch die Verluste.

Genau die Frage war ob ein 400L mit niedrigere Temperatur lohnt sich.
 Werden die Stiebel Eltron bei uns sein


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