Infrarotheizung zur Unterstützung (Genossenschaftswohnung)
12.10.2025
2 Antworten
2 Autoren
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Wenn du ein Zimmer direktelektrisch dauerhaft aufheizen willst, wird sich das ziemlich signifikant auf der Stromrechnung niederschlagen. Das würde ich nochmal überdenken. IR-Heizung ist prinzipiell mal nur Strahlung. Das kannst du dir wie eine Lampe vorstellen. Alles was angestrahlt ist, wird warm. Alles andere bleibt kalt. Und der Effekt nimmt grob quadratisch mit der Entfernung ab. Wenn du dir so ein Panel unter den Tisch stellst, werden deine Schienbeine und Füße gegrillt, der Rest bekommt so gut wie nichts ab. Wenn du dich von hinten bestrahlst, schirmt dir der Sessel alles ab, bis auf den Hinterkopf vielleicht. Wenn du wirklich den Raum heizen willst, ist ein Konvektor meiner Meinung nach die bessere Wahl. Welche Leistung der braucht, hängt von der Heizlast des Raumes ab, müsste man berechnen (oder ausprobieren). Als Hausnummer aus dem Bauch heraus würde ich mal 300W ansetzen. Hast du die Temperatur schonmal gemessen? Wenn sich ein Raum wirklich nicht ordentlich heizen lässt, kannst du die Miete reduzieren. Dann wird auch die Genossenschaft aktiv werden. |
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Du hast sicher einen Heizkreisverteiler in deiner Wohnung? Ich würde zu allererst den hydraulischen/thermischen Abgleich ins Visier nehmen. Wenn keine Längenmaße auf den Rohren vermerkt sind, würde ich das ganze mittels Temperaturmessungen machen... ist besser als nix. Gibt genug Leitfäden hier wie das geht... erst wenn du den Abgleich gemacht hast und mal ein paar Tage vergeht lässt bis sich alles eingependelt hat, würde ich das ganze neu bewerten (ist es noch zu kalt? Wo ist es zu kalt... ist es vlt irgendwo zu warm...) |
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