Heizungswahl nach Kernsanierung
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Das ist nicht unbedingt ein Ausschlussgrund. Wie groß ist denn das Grundstück? Pellets würde ich mir nicht anfangen. Die Brennstoffbeschaffung wäre mir zu mühsam, wenn doch der Strom aus der Steckdose kommt 😉 |
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Das Grundstück hat 750m2 davon ca 500m2 unverbaut. Das Haus ist recht kompakt in eine Seite gebaut. Stelle mir nur das den Bau eines RGK RGK [Ringgrabenkollektor] sehr aufwändig vor wenn der Grund Schotter und nachgiebig ist. Ist vmtl auch bezüglich Wärmeübertragung nicht das Wahre. Der Grundwasserspiegel liegt laut Nachbarn bei ca 6-7m unter der Oberfläche aber eine Grundwasser-WP wurde bei denen vor 10 Jahren nicht genehmigt. -> ob dem noch immer so ist habe ich nicht geprüft |
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Habt ihr Erfahrungen mit Schotterboden und RGK RGK [Ringgrabenkollektor]? Werde demnächst mal den Trenchplaner mit meinem Grundstücksmaßen bemühen. |
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Ja und? 😉 Bitte sehr: https://www.energiesparhaus.at/forum-rgk-bei-schotterboden-moeglich/56221 https://www.energiesparhaus.at/forum-bodenbeschaffenheit-fuer-flaechekollektor/68078_1#660289 RGK, falls irgendwie möglich. Mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor], v.a. über lange Zeiträume gerechnet. |
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Hier mein erster grober Versuch im Trenchplaner: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=q1seMDjZJiKGJa8FR40Y Wirkt so als müsste ich einiges tiefer gehen oder meinen ganzen Garten umgraben um die notwendige Heizleistung zu erreichen. Oder habe ich wo einen groben Fehler? |
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Trockener Sand ist halt wirklich die denkbar ungünstigste Bodenklasse. Wenn du den RGK RGK [Ringgrabenkollektor] vielleicht in bindigen Boden einpackst und zumindest lehmigen Sand einstellst, dann schaut es schon mal besser aus. Und wenn du dann auch noch die erste Seite vom EAWEAW [Energieausweis] reinstellst, dann kann man deine "reale" Heizlast ausrechnen, denn die 6,3kW sind nur ein oberer theoretischer Deckel. Und schon rückt der RGK RGK [Ringgrabenkollektor] in greifbare Nähe. 😉 |
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Hier die Daten vom Energieausweis Hmm ja weiß trotzdem noch nicht ob ich meinen Garten so "verwüsten" will bzw. ob dies in diesem Ausmaß alles mit dem Bagger zugänglich ist. Wenn EWP keine Option ist. Wozu würdest du in meinem Fall tendieren? Zu LWP LWP [Luftwärmepumpe] oder zu Pellet? |
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Die oberen (wichtigen) Zeilen fehlen aber! 🧐 Da hab ich eine klare Meinung dazu, v.a. bei so wenig Heizlast wie bei dir. Allein der Rauchfangkehrer kostet da schon einen Gutteil der elektr. Heizkosten. Neben der Wartungsintensität sehe ich bei Pellets auch die Abhängigkeit ggü der Pelletsindustrie kritisch, und entgegen aller wilden Berechnungen wird mit Verbrennen von Holz JETZT CO2 freigesetzt, was unserem Klima auch nicht zuträglich ist... |
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Hier inkl der oberen Zeilen |
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Ok, aufgrund der doch recht knackigen NAT komme ich auf ungefähr 5,8 kW reale Heizlast, d.h. nicht viel weniger als ursprünglich angenommen. |
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Pv so gross wie möglich min 10 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung], kostet nicht mehr viel. 10 bis 20 kWh Speicher dazu. LWP mit Warmwassertank, z.b. LG r32 therma 9 KW kann bis 500 Watt heruntermodulieren. |
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Wallbox für zukünftiges eauto nicht vergessen... |
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Quelle? |
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Ja bin ich bei dir kostet nicht mehr viel aber meiner Meinung nach wird sich das ganze trotzdem sehr häufig schön gerechnet. Den um 10-15k kann man viel und lange Strom kaufen/beziehen. 10kWp finde ich für die meisten Häuser eher schon zu groß sofern kein Pool oder E-Auto immer zuhause steht. Mein E-Auto ist auch nur Abends daheim. Speicher hingegen is klar der darf ruhig 10-20kWh haben. |
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Hallo Mountainfly, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Heizungswahl nach Kernsanierung |
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