Frage zur EAG Förderung
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Ich bin kein Experte, habe nur selbst im 3. Call eingereicht. Ich habe es folgendermaßen verstanden:
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Für mich ist das eine unverständliche "Grauzone" - man darf ja dann die Anlage nichtmal einschalten (um diese z.b. zu Testen) weil der Netzbetreiber ja nicht mal das okay gegeben hat. |
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https://www.eag-abwicklungsstelle.at/wissen/investitionszuschuss-photovoltaik-und-speicher Steht eigentlich alles hier drinnen. Du kannst theoretisch sogar dein Projekt fertigstellen und dann erst das Ticket im Fördercall ziehen, nur macht das halt keiner. Die Hotline steht dir mit solchen Fragen auch wirklich gut beiseite. |
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Ich finde nicht, dass meine Frage dort konkret beantwortet wird. Wie soll ich es denn dann machen? Wieso macht das keiner? Kann ich das wirklich? Der erstmalige Antrag auf Investitionszuschuss muss vor Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden. Ich verstehe das jetzt so, dass der Elektriker alles vorbereiten kann, aber die Anlage nicht in Betrieb nehmen darf (auch nicht zu Testzwecken). Sobald ich ein Ticket gestellt habe (nach dem Fördercall in vorauss. April), darf der Elektriker die Anlage in Betrieb nehmen. |
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So ist es. Aber es kam halt schon öfter vor, dass der Elektriker sehr wohl auch gleich die Inbetriebnahme durchgeführt hatte, was dann den Verlust der Förderung zur Folge hatte. |
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Wenn man auch einen Speicher beantragt hat, was "darf" da alles in der Rechnung stehen? Ich frage deshalb, weil man bei der PV ohnehin meist auf den Maximalbetrag kommt (160 oder 150€ in Kat. A und B), beim Speicher inzwischen aber eher die 30% schlagend werden. - Notstrom Umschaltung? - Wechselrichter (wenn eine bestehende Anlage auf Batterie umgerüstet wird)? - Welcher Teil der Verkabelung? nur zwischen WR WR [Wechselrichter] und Speicher? Müssen es eigentlich zwei getrennte Rechnungen sein, oder genügt eine Rechnung? Edit: Zusatzfrage: Wie wird damit umgegangen, wenn mehr al die förderbaren 50kWh gebaut werden? Wir das dann anteilig gekürzt? |
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Würde mich auch interessieren. Was darf hier alles in die Kosten mit eingerechnet werden? |
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Ich kann die Frage inzwischen sogar selbst beantworten, da ich gestern den genauen Förderbetrag auch bestätigt bekommen habe. Bei der PV bin ich tatsächlich beim Maximalbetrag gelandet. Das war mir im Grunde auch vorher schon klar, weil die 160€ pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] und max. 10 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] gezogen haben. Beim Batteriespeicher waren es die 30%, womit ich auch gerechnet habe. Unklar war mir nur, was da alles akzeptiert wird. Bei mir ist es so gelaufen: Nov. 2025 Kauf des Speichers mit Wechselrichter in einem Onlineshop (quasi "Speicherpaket"). Dez. 2026 Einbau durch meinen Elektriker mit Notstromumschaltung und Neuverkabelung/Anpassung Unterverteilung, weil 2te Leitung notwendig war. Das war einerseits Material, aber auch 16h Arbeitszeit. -> eigene Rechnung. März 2026 wurde dann noch die 10,2 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] PV installiert und am neuen WR WR [Wechselrichter] angeschlossen. -> Dafür habe ich auch eine eigene Rechnung. Ursprünglich war geplant, dass der alte Wechselrichter parallel erhalten bleibt, aber das hat sich als nicht sinnvoll herausgestellt, weshalb schon im Dezember alles an die neue Anlage angeschlossen wurde, somit ist der Wechselrichter sowohl für die PV als auch für die Batterie zuständig. Ich habe nun überlegt, ob der Wechselrichter dem Speicher oder der PV-Erweiterung zuzurechnen ist, weil das aus meiner Sicht nicht klar geregelt ist. Angeblich kann man es aber auch aufteilen... Ich habe es aber einfach probiert und somit die Rechnung vom Dezember rein dem Speicher zugeteilt. Nach der Einreichung der Rechnungen im April, gab es dann noch glaube ich 3 Rückfragen/Nachforderungen, wo eigentlich nur eine berechtigt war (Datenblatt Speicher wegen Nettokapazität - jedoch wurde dies bei der Abgabe nicht aktiv nachgefragt). Die anderen beiden Fragen waren eher Missverständnisse auf deren Seite (wegen Mwst. und weil sie aufgrund einer Antwort von mir interpretiert hatten, dass ich schon einen Speicher habe). Die Rechnungen selbst wurde aber nie hinterfragt. Da wurde alles akzeptiert. Ich habe aber auch Arbeiten und Kompenenten fair den Rechnungen zugeteilt. Einzig der Wechselrichter war fraglich ob er ganz dem Speicher zugeordnet werden darf. Aber das ist dann so durchgegangen... |
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Du hast doch einen Hybridwechselrichter, oder? Der zählt auch für den Speicher. Ich hätte die Rechnung nicht so detailliert aufgeteilt. Bei mir gab es eine einzige Rechnung mit Anführung ALLER Geräte und Materialien und eine Gesamtposition für Arbeitszeit. Wurde alles akzeptiert und sowohl für PV als auch für Speicher mit Höchstsatz berechnet. Im Übrigen: ab Antragstellung total schnelle Bestätigung UND Auszahlung! |
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