·gelöst· familientaugliches E-Auto - Seite 16
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Winter mit dem Enyaq komplett ohne Probleme mit dem Hinterradantrieb, dagegen reichtn beim Hyundai mit Frontantrieb schon ein paar Schneeflocken und du fährst wie auf Eiern.. |
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Heckantrieb (Motor und Antrieb hinten) bei eAutos ist nach meiner Erfahrung deutlich besser auf Schnee als Hinterradantrieb (Motor vorne, Antrieb hinten) bei Verbrennern wie Mercedes oder BMW. |
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Pauschal würde ich das nicht sagen. Unser Tesla hat eine gute Traktion mit Heckantrieb =besser als der Mercedes davor. MG4 eher schwach bei Schnee. |
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Ich kenne es von Tesla und Cupra Born vs Mercedes u BMW, bzw auch den Vergleich bei Fronttrieblern von Golf zu eGolf (spürbar schlechter). Warum das bei MG so ist kann ich nicht sagen (vermutlich ein Regelungsthema), aber ich würde schon pauschal sagen (rein aufgrund der Physik), dass der Akku im Unterboden + Motor hinten, die Traktion gegenüber reinen Hecktrieblern verbessern. |
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Wir haben einen Cupra Born RWD ca. 60tkm und einen Tesla AWD ca. 6tkm, ich komme selber vom Audi Torsen AWD. Fazit nach diesem Winter mit etwa 2 Wochen wirklicher Schneedecke auf der Fahrbahn im Wiener Umland: Traktion RWD mit GJR bei Schnee ist auch beim Hecktriebler tadellos. Allerdings ist gerade das Wegfahren bergauf mit dem Hecktriebler problematisch, vor allem in Verbindung mit dem hoehn DM und der Tatsache, dass das ESP nicht abschaltbar ist. Gerade auch bei uns weil es eine 90-Grad Kurve gibt mit Nachrang und dann gleich bergauf. An dieser Stelle war Schluss an einigen Tagen, haben hier Auto getauscht. Der Tesla AWD war Wahnsinn und ich bin an dem bekannten Freitag in Wien, wo nichts mehr ging auch an einigen hängen gebliebenen Benziner AWD (koreanischer Machart) trotz GJR vorbeigezogen. Das einzige was den begrenzt ist die überschaubare Bodenfreiheit. |
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Ich habe mich jetzt wieder mit dem Thema beschäftigen müssen. Meine Recherchen fallen recht ernüchtern aus. Anforderungen: Platz für 3 Kinder auf der Rückbank, Bj ab 2020, Reichweite 300km, Automatik, <25k€, <200tkm Einzige Option als BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ist der Enyaq geblieben. Mit etwas Einschränkung haben unsere 3 hinten Platz. (Einer mit Lehnensitz, die beiden größeren mit Hockerl) Ums gleiche Geld bekomme ich aber auch einen Galaxy oder SMax 7 Sitzer mit selben BJ und km. Der hat halt 3 Einzelsitze hinten + 2 Extrasitze und Kofferraum Reserven. Der Enyaq spart uns ca. 1000€ / J was aber vom höheren Wertverlust aufgefressen werden wird. (Als 7 Sitzer Minivan ist der Galaxy ist der letzte seiner Art und wird auch seit 2023 nicht mehr gebaut. Die werden in ein paar Jahren sicher gefragter sein als ein normales E Auto, welche es in Massen gibt) Alle anderen Alternativen habe ich verworfen. PHEVPHEV [Plug-in Hybrid Electric Vehicle] und Vollhydride gibt es nur als SUV und die haben alle noch weniger Platz hinten als der Enyaq. Wenn ich nicht doch was übersehen habe, werden wir leider noch ein paar Jahre Dieseln müssen. Zumindest wird der Neue ca. 20% weniger brauchen als der Alte, ist ja auch schon was. |
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Galaxy und S-Max gibt es auch als Vollhybrid |
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Ja, gäbe es. Es sind aber nur wenige am Gebrauchtmarkt zu finden, und bei diesen steht dann dabei "Nur für Export, Verkauf an Private ausgeschlossen" Außerdem braucht auch nicht weniger als der Diesel und kann nicht extern aufgeladen werden. Sehe also keinen Grund expizit so einen zu Kaufen. |
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Hallo Bube, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: [Gelöst] familientaugliches E-Auto |
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1000 - Kostenersparnis musst du mir vorrechnen. Wenn du alle Kosten (nicht nur tanken) reinrechnrst bist locker beim doppelten bzw dreifachen. Bezüglich. Wertverlust darf ich dir mitteilen, dass ich meinen gut ausgestatteten Sest Alhambra in Toppzustand mit wenig Kilometer fast nicht (zu einem vernünftigen Preis) verkaufen konnte. Dagegen sieht man aktuell steigende Preise bei gebrauchten EV,s. Ich bin froh den Ausstieg geschafft zu haben und keinen Dirsel mehr kaufen zu müssen. Davon abgesehen würde ich mir einmal bei der Marke Kia umsehen- PV5! |
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Als BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] gibt es derzeit noch nicht viel am Gebrauchtmarkt, und wie bei Dieselmodellen sind auch hier 7‑Sitzer Van´s eher selten. Ich würde allerdings auch nicht darauf wetten, dass ein älterer Galaxy in ein paar Jahren besonders gefragt sein wird. Gebrauchte Panzer wie der Byd Tang sind mit BJ 2020 immer wieder mal im Bereich 33-35k Euro zu haben, aber auch hier sind die STückzahlen halt recht klein. |
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Der Kia PV5 ist halt kein so tolles Reiseauto. Würde ich nir bei einem großrn Familienauto aber erwarten. Sonst ein tolles Format. |
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Wir sind von einem Peugeot 807 auf einen Enyaq umgestiegen. Wir haben ebenfalls drei Kinder, wobei zwei schon 13+ und entsprechend groß sind, plus eines mit Kindersitz. Es geht sich alles aus und wenn wir auf große Reise gehen, dann mit Dachbox. Würde nie wieder zurück wollen. |
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Wir haben privat ja auch einen Enyaq 80. Habe nun einen Firmen ID4, zumindest vorübergehend, aber evtl länger. Dann würde ich den Enyaq verkaufen und ein kleineres Zweit-E-Auto holen. Aber die Familie bevorzugt den Enyaq. ID4 ist hier und da stylischer, die Türen fallen etwas satter ins Schloss. Der Enyaq ist aber in vielen Punkten praktischer und geräumiger, einfacher bedienbar und die Fzg.app kann überraschenderweise mehr als bei VW. |
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Niemand kanns voraussehen, aber es gibt eh keine wirklichen Alternativen mehr. Bei den Gebrauchten sind jetzt schon die 7 Sitzer mit Wandlerautomatik gefragt und entsprechend teuer. Handschalter oder Doppelkupplungsgetriebe gehen billiger her. Sowas wie der EV9 kostet neu eine Lawiene und wird auch in 3 Jahren noch nicht unter 30 zu haben sein. |
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Wir fahren schon seit 2017 elektrisch, 2E + 3K geht auch im Leaf wenn es sein muss. Ich wollte eigentlich keinen Verbrenner mehr kaufen und habe die Neuanschaffung schon lange hinausgezögert. Leider vergeblich, weil es kommt halt nichts passendes Elektrisches. Ist es halt so, was es nicht gibt kann ich nicht kaufen. Klar könnte ich eine Fahrzeugklasse kleiner (zu klein) kaufen, aber warum sollte ich uns das antun? Wir steigen jetzt vom ausgewachsenen Van zum Minivan um, das ist schon eine Platzangebot Halbierung. |
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Wie gesagt Peugeot 807 (der is ja riesig) auf Enyaq. Kommt aber natürlich darauf an, wie oft man (wie) vollgepackt, wie weit zu fünft fährt. Bei einem elektrischen Van wie dem PV5 hast halt eine sehr geringe Reichweite, bei einem Mercedes bist dann in einer anderen Preisliga, kommst dafür aber weiter. |
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Kia EV9 oder Skoda Peaq oder Ioniq9 sind halt quasi in der Mitte davon. Speziell der Skoda wird sicher ein Renner, weil er noch praktisch genug ist für den Alltag. Einen 530cm VLE will galt auch niemand im Alltag zum Kindergarten oder Supermarkt fahren.... Die Reichweite und das Nachladen sind gut genug wenn man nicht dauernd ultraweite Strecken sehr schnell abwickeln muss... |
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Nur bist da halt preislich auch wo anders unterwegs. Und auch der Skoda wird sicher nicht günstig (60k+? für'n nackten Hund) |
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ich denke (hoffe) der Peaq bleibt eher bei 55 bis max 60k Euro, sonst kannst du gleich einen Inoiq 9 nehmen. |
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Bei 55k ist der maximal mit einer Holzbank innen 😁 Vielleicht gibt es um das Geld ein Einstiegsmodell, nackt, mit zu kleinen Akku etc . Die wissen genau was sie mittlerweile verlangen können, der Run auf Elroq und Envaq beweisen ja das sie vieles richtig machen. Schwiegervater hat sich den Elroq bestellt, selbst mit Beziehungen zum Verkäufer, bin ich vom Preis schockiert. Von den abartigen Zinsen die der Konzern verlangt beim Leasing, rede ich da noch gar nicht. |
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für 60k Euro wäre er halt im selben Preissegment von halbwegs vergleichbaren Fahrzeugen wie dem neuen GLB EQ oder Ioniq 9. Die haben aber ein 800V System, bzw der Ioniq mit einem deutlich größeren Akku. |
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