Ein Nachbar von mir hat groß dazu gebaut und dabei auch die Gasheizung auf eine Wärmepumpe ausgetauscht. Fußbodenheizung gibt es nur im neuen Teil, im alten Teil sind die Radiatoren geblieben. Die Radiatoren benötigen bis zu 50° Vorlauf, die Fußbodenheizung bis zu 30°, dazu wurden 2 Heizkreise installiert.
Die Wärmepumpe ist eine KNV LWSE-V 13, dazu ein Pufferspeicher und ein Warmwasserspeicher. Die Kapazität der beiden Speicher kenne ich nicht, aber wenn ich die Größe mit meinem eigenen Warmwasserspeicher vegleiche, dann müsste der Pufferspeicher um die 300 l haben und der Warmwasserspeicher vielleicht 600 l oder auch 800 l.
Ich frage mich, ob das Stand der Technik ist:
- Ist die Wärmepumpe KNV LWSE-V 13 heute noch zeitgemäß? Diese kann kann ja nur on/off - hier im Forum liese ich immer wieder dass modulierende Wärmepumpen die bessere Wahl wären! Ich war bei der Inbetriebnahme dabei, der KNV-Mann hat gemeint, dass das das neueste und beste Modell ist....
- Ist bei Mischbetrieb Radiatoren/Fußbodenheizung ein Pufferspeicher sinnvoll oder notwendig? Ich kenne die Nachteile eines Pufferspeichers - glücklicherweise habe ich selbst keinen! - aber vielleicht ist es in diesem speziellen Fall anders!
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