Ich habe aktuell etwas freies Kapital, das vielleicht - vielleicht aber auch nicht - in den nächsten Monaten verwendet wird. Bin bei Recherchen über den Bundesschatz gestolpert, die Verzinsung ist ja ähnlich Festgeld, und 3.5% bei Monatsbindung, automatisch verlängerbar, erscheint mir nicht schlecht?
Spricht irgendwas dagegen, muss man i-was berücksichtigen? Gibt's "bessere" kurzfristige Alternativen? Auf den ersten Blick erkenne ich keine Nachteile...
P.S.: Hochrisiko bzw. langfristige Veranlagungsprojekte stehen für dieses Kapital nicht zur Debatte.
Bundesschatz hat auf 1,95% (1M), 2,15% (6M), 2,25% (12M), 2,4% (4J) und 3,1% (10J) erhöht und damit wie gewohnt schnell auf die steigenden Zinsen reagiert.
Bin dort ebenfalls veranlagt. Es könnte sich eine neue Finanzkrise anbahnen und da möchte ich das Geld bei keiner Bank haben, unabhängig von einer Einlagensicherung, die in so einem Falle eh nie ausreichen würde, wenns kracht. In den USA fallen angeblich schon sehr viele Kredite um. Da haben viele Private den Unternehmen Geld als Kredit gegeben, die keiner Regulierung unterliegen. 2008 könnte sich da wiederholen. Noch halten sich die Medien eher bedeckt, aber vereinzelt liest man schon was davon.