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BTC -50%, GAS + 400%, Kredit + ….

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  •  topflappen
4.10. - 27.10.2022
263 Antworten | 57 Autoren 263
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Die Entwicklung ist aktuell sehr spannend und ich kenne wenig Leute, die nicht betroffen sind. Ein EFH am Land, eine WHG in Wien, ein paar BTCs hier, ein kleiner variabler Kredit dort  

Defacto trifft mich die Breitseite so heftig, dass ich mit - 10k Extrakosten in dem Jahr rechnen muss. Trifft mich härter als vermutet, aber ist noch verdaubar, bin nicht am Limit und werde die Zeit überstehen.

Mit welchem Minus bzw. Extrakosten kalkuliert ihr so ?

  •  derLandmann
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #1)
Woraus setzen sich die 10k Mehraufwand zusammen?

Bei uns sinds hauptsächlich Nahrungsmittel und Strom, der aber dank PV kein großes Loch reißen wird.

  •  topflappen
4.10.2022 ( #2)


derLandmann schrieb:

Woraus setzen sich die 10k Mehraufwand zusammen?

Bei uns sinds hauptsächlich Nahrungsmittel und Strom, der aber dank PV kein großes Loch reißen wird.

In Summe sind es 10k, richtig heftig pfeift bei uns zB. Gas rein, haben 27.000kWh Verbrauch unser alter Anbieter hat uns gekündigt, neue Hochrechnung ergibt 4.500€ p.a., sind jetzt auf 2 Holzöfen umgestiegen und versuchen so über den Winter zu kommen. BTC bei 40k eingekauft, aktuell ist der Kurs bei 20k. 
Lebensmittel merke ich nicht so heftig, kaufe immer schon nur Notwendiges und habe mir während der Lockdowns die Speck / Hauswürstel Produktion inkl. Räucherkammer angeeignet. Deckt Eigenbedarf und ergibt noch ein paar Euro im (inoffiziellen) Verkauf


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #3)
Dafür das ein hochspekulatives Pyramidenspiel und ein fossiler Brennstoff, der sowieso im Neubau demnächst verboten ist, nicht die finanziell solideste Basis für die persönlichen Finanzen sind, hält sich mein Mitleid fast noch in Grenzen. BTC kannst ja fast nicht als Minus Werten, das war immer Spielgeld, hoffe ich mal für dich.

Unsere Wohnung hat einen Gasverbrauch von rund 5000kWh/a. Da juckt mich der Gaspreis noch nicht sehr... 

Ich fahr beruflich viel mot dem Auto, und da tun die 2€ Dieselpreis recht weh. Das Kilometergeld reicht aktuell nicht mehr wirklich aus um die Kosten zu decken. Aber unser Elektroauto kommt demnächst,  das entschärft die laufenden Kosten...



  •  ManuM
4.10.2022 ( #4)
Bei uns ist es großteils der variable Kredit und Strom. Beim Kredit dachte ich nicht, dass es uns noch treffen wird da wir unser Haus seit Februar am Markt haben. Leider aufgrund der vielen Krisen bricht der Markt völlig ein und es ist bis jetzt noch nicht weg -.- wenn ich das gewusst hätte wäre ich natürlich auf fix umgestiegen, doch jetzt ist der Zug dahingehend will abgefahren

  •  pezi500
4.10.2022 ( #5)
solange ich die mehrkosten am konto/im börsl nicht spüre (und das tu ich im Moment nicht), sind sie mir soweit auch mal egal. es wurde bis jetzt alles aus dem laufenden gehalt gestemmt.
nachdem ich kein "kassabuch" führe, will ich auch garnicht wissen, wieviel mehr ich so brauche 

  •  topflappen
4.10.2022 ( #6)


ManuM schrieb:

Bei uns ist es großteils der variable Kredit und Strom. Beim Kredit dachte ich nicht, dass es uns noch treffen wird da wir unser Haus seit Februar am Markt haben. Leider aufgrund der vielen Krisen bricht der Markt völlig ein und es ist bis jetzt noch nicht weg -.- wenn ich das gewusst hätte wäre ich natürlich auf fix umgestiegen, doch jetzt ist der Zug dahingehend will abgefahren

Das Geld vom alten Haus sollte den Kredit vom neuen Haus reduzieren? Die Situation am Immobilienmarkt kann ich nicht einschätzen, die Nachfrage bricht grad ein ? 


  •  schurlmaster
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #7)
Am meisten die Lebensmittel, aber bin gerade dabei ein altes faniliengrundstück zum Acker umzufunktionieren um auf 300-400 qm ein bissl was anzubauen ( Erdäpfel, Zwiebel, Lauch, paradeiser, Kraut, kürbis) neben dem Gemüsegarten im eigenen Garten welchen ich ausbauen möchte. 
Ein kleiner Anteil vonKredit welcher variabel ist, welcher aber jetzt halt einfach schneller getilgt. 
 dafür wirft meine PV deutlich mehr ab. 
Benzin brauch ich Gott sei Dank nur einen kleinen Tank im Monat. Aktuell ist das Auto schon älter, hoffe er macht es noch ein paar Jahr bis sich der aktuelle Gebrauchtwagen Markt wieder einpendelt. 


  •  HAR80
4.10.2022 ( #8)
ad Mehrkosten in 2022.

Höhere Spritkosten, die 2*250€ CO2 Ausgleich gleichen unsere Mehrkosten aus. Bleibt ein klein wenig.
Höherer Strompreis, der Energiekostengutschein plus unser Energieversorger übernimmt heuer einen Monat als Kundenrabatt ... steigen wir beim Strom mit einem kleinen Plus aus.
Bleiben alle anderen höheren Kosten vor allem Lebensmittel und Schulumfeld der Kinder ... deren Essen, Ausflüge etc  Aber Herbstschulgeld, mal extra Familienbeihilfe, die 500€ pro Erwachsenem (250€ davon ist CO2 Ausgleich ...) plus 250€ pro Kind ... gleicht großteils die Mehrkosten aus, außer die Heizkosten explodieren zu viel, aber da brauch ich extrem wenig ... insgesamt scheine ich mit einem blauen Auge davon zukommen. Die meisten Mehrkosten sind bei den Kindern ... 

Heuer gab es so viel Helikoptergeld, dass 2022 in etwa passen wird. 2023 wird dafür unlustig. Ich bezweifle dass es dann noch Helikoptergeld schneien wird und die ganzen Mehrkosten durchschlagen. 2023 werde ich über einen Ausbau der Selbständigkeit ausgleichen müssen ... Derzeit blicke ich dem Jahr 2023 aber positiv entgegen.

  •  Zwosti
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #9)
Habe aus meiner Sicht heuer alles getan um nächstes Jahr etwas besser schlafen zu können.
Kredit auf fixzins gestellt
PV Anlage mit 22,5 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]
Jetzt noch raus aus Gas mit WP WP [Wärmepumpe] im November realisieren (alleine das wären nächstes Jahr ca. 6k Mehrkosten bei derzeitigem Gaspreis) 
190er MB auf Vordermann gebracht (muss jetzt noch 3 Jahre herhalten)



  •  topflappen
4.10.2022 ( #10)


Zwosti schrieb:

Habe aus meiner Sicht heuer alles getan um nächstes Jahr etwas besser schlafen zu können.
Kredit auf fixzins gestellt
PV Anlage mit 22,5 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]
Jetzt noch raus aus Gas mit WP WP [Wärmepumpe] im November realisieren (alleine das wären nächstes Jahr ca. 6k Mehrkosten bei derzeitigem Gaspreis) 
190er MB auf Vordermann gebracht (muss jetzt noch 3 Jahre herhalten)

Der 190er MB dürfte dich rausreißen 😂


  •  topflappen
4.10.2022 ( #11)


HAR80 schrieb:

ad Mehrkosten in 2022.

Höhere Spritkosten, die 2*250€ CO2 Ausgleich gleichen unsere Mehrkosten aus. Bleibt ein klein wenig.
Höherer Strompreis, der Energiekostengutschein plus unser Energieversorger übernimmt heuer einen Monat als Kundenrabatt ... steigen wir beim Strom mit einem kleinen Plus aus.
Bleiben alle anderen höheren Kosten vor allem Lebensmittel und Schulumfeld der Kinder ... deren Essen, Ausflüge etc  Aber Herbstschulgeld, mal extra Familienbeihilfe, die 500€ pro Erwachsenem (250€ davon ist CO2 Ausgleich ...) plus 250€ pro Kind ... gleicht großteils die Mehrkosten aus, außer die Heizkosten explodieren zu viel, aber da brauch ich extrem wenig ... insgesamt scheine ich mit einem blauen Auge davon zukommen. Die meisten Mehrkosten sind bei den Kindern ... 

Heuer gab es so viel Helikoptergeld, dass 2022 in etwa passen wird. 2023 wird dafür unlustig. Ich bezweifle dass es dann noch Helikoptergeld schneien wird und die ganzen Mehrkosten durchschlagen. 2023 werde ich über einen Ausbau der Selbständigkeit ausgleichen müssen ... Derzeit blicke ich dem Jahr 2023 aber positiv entgegen.

Ich glaube auch, dass 2023 noch heftig werden wird, der Winter ist das Vorspiel. Helikopter-Geld wird sich vielleicht verkürzen, aber ich denke zB Förderungen wie "raus aus Öl" werden weiterhin bestehen bleiben. 


  •  ManuM
4.10.2022 ( #12)


topflappen schrieb:

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ManuM schrieb:

Bei uns ist es großteils der variable Kredit und Strom. Beim Kredit dachte ich nicht, dass es uns noch treffen wird da wir unser Haus seit Februar am Markt haben. Leider aufgrund der vielen Krisen bricht der Markt völlig ein und es ist bis jetzt noch nicht weg -.- wenn ich das gewusst hätte wäre ich natürlich auf fix umgestiegen, doch jetzt ist der Zug dahingehend will abgefahren
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Das Geld vom alten Haus sollte den Kredit vom neuen Haus reduzieren? Die Situation am Immobilienmarkt kann ich nicht einschätzen, die Nachfrage bricht grad ein ?

Also laut Makler ist gerade nichts los.
Neue Kredit fürs neue Haus ist fixzins. Den Alten fürs alte Haus hab ich auf variabel gelassen da ich dachte es ist eh schnell verkauft. Hat jetzt nicht unbedingt Auswirkung aufs neue Haus/bzw. neuen Kredit 


  •  topflappen
4.10.2022 ( #13)


ManuM schrieb:

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topflappen schrieb:

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ManuM schrieb:

Bei uns ist es großteils der variable Kredit und Strom. Beim Kredit dachte ich nicht, dass es uns noch treffen wird da wir unser Haus seit Februar am Markt haben. Leider aufgrund der vielen Krisen bricht der Markt völlig ein und es ist bis jetzt noch nicht weg -.- wenn ich das gewusst hätte wäre ich natürlich auf fix umgestiegen, doch jetzt ist der Zug dahingehend will abgefahren
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Das Geld vom alten Haus sollte den Kredit vom neuen Haus reduzieren? Die Situation am Immobilienmarkt kann ich nicht einschätzen, die Nachfrage bricht grad ein ?
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Also laut Makler ist gerade nichts los.
Neue Kredit fürs neue Haus ist fixzins. Den Alten fürs alte Haus hab ich auf variabel gelassen da ich dachte es ist eh schnell verkauft. Hat jetzt nicht unbedingt Auswirkung aufs neue Haus/bzw. neuen Kredit

Mir ist auf willha*en aufgefallen, dass die Zahl der Inserate (NÖ GF+MI) leicht gestiegen sind bzw. noch steigen. Dürften einige Private so direkt auf den Markt gehen, aber preislich hätte ich noch keine Reduktion wahrgenommen. 


  •  TomF79
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #14)
Kredit mit 1,15% Fixzins = keine Mehrkosten
PV+Energiegutschein+NÖ Rabatt und Einspeisung = keine Stromkosten, +1000€ Gewinn
2x Klimabonus Erwachsene + 2x Klimabonus Kinder = gleichen höhere Treibstoffpreise und eventuell Lebensmittel aus

Sieht für 2022 noch sehr positiv aus. 2023 ist sicher mit Mehrkosten zu rechnen.

  •  tomsl
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
4.10.2022 ( #15)
Vielleicht mach ich mich jetzt unpopulär, aber uns trifft es heuer eigentlich gar nicht.

Wir haben heuer noch einen sehr günstigen Strompreis (gut, das wird sich noch ändern, wird aber erst nächstes Jahr schlagend) und mit 3500 kWh/Jahr sowieso einen ziemlich niedrigen Stromverbrauch.

Die Mehrkosten beim Einkaufen sind dank netter Gehaltserhöhung heuer nicht spürbar. Meine Frau ist seit heuer auch wieder arbeiten.

Dank Homeoffice merken wir den höheren Spritpreis auch nicht unbedingt, ich tanke etwa 1 mal im Monat.

Kredit haben wir noch Anfang des Jahres fixiert (1,45%).

In Aktien und Kryptos investiere ich sowieso nicht.

Zusätzlich bekommen wir (endlich) die Förderung für die Wärmepumpe vom Land.

  •  ManuM
4.10.2022 ( #16)

ja ich kann's dir nur von unseren Besichtigungen die letzten Monate sagen. Die sind deutlich weniger geworden, daher haben wir den Preis reduziert. 


  •  andi102
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
5.10.2022 ( #17)


ManuM schrieb:

ja ich kann's dir nur von unseren Besichtigungen die letzten Monate sagen. Die sind deutlich weniger geworden, daher haben wir den Preis reduziert.

Interessant und erwartbar. Welche lage hat das haus? Top lage oder am land?


MalcolmX schrieb:

Dafür das ein hochspekulatives Pyramidenspiel und ein fossiler Brennstoff, der sowieso im Neubau demnächst verboten ist, nicht die finanziell solideste Basis für die persönlichen Finanzen sind, hält sich mein Mitleid fast noch in Grenzen. BTC kannst ja fast nicht als Minus Werten, das war immer Spielgeld, hoffe ich mal für dich.

Unsere Wohnung hat einen Gasverbrauch von rund 5000kWh/a. Da juckt mich der Gaspreis noch nicht sehr... 

Ich fahr beruflich viel mot dem Auto, und da tun die 2€ Dieselpreis recht weh. Das Kilometergeld reicht aktuell nicht mehr wirklich aus um die Kosten zu decken. Aber unser Elektroauto kommt demnächst,  das entschärft die laufenden Kosten...

 


  •  ernsthappel
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
5.10.2022 ( #18)


Zwosti schrieb: V Anlage mit 22,5 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]
Jetzt noch raus aus Gas mit WP WP [Wärmepumpe] im November realisieren

darf ich fragen, was die kombination pv + wp im winter (v.a. ohne speicher) bringen soll? die pv hat im winter einen wirkungsgrad v. 25-30 %, geheizt wird in der nacht.....

habe mit einigen energieberatern gesprochen - die überdimensionierunt der pv ist eine reine rechnung gg. den strommarkt, der verbrauch ist es nicht. und im herbst/winter müsste mann mit der pv-erzeugung in "die breite" kommen, das geht nur mit derzeit zu teuren speichern.


  •  Benji
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
5.10.2022 ( #19)


ernsthappel schrieb: geheizt wird in der nacht.....

Warum? ich habe seit PV wieder eine (ansonsten sinnbefreite) Nachtabsenkung konfiguriert, und heize primär am Tag und mit Strom der PV


  •  MalcolmX
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
5.10.2022 ( #20)
Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Wenn man im Winter eine Anlage will die einen halbwegs versorgen kann, braucht man eine gewisse Überdimensionierung. Im Sommer verkauft man den überschüssigen Strom und fertig. Die Einspeistarife werden sich irgendwann wieder einpendeln, aber die alten Strompreise werden wir voraussichtlich nie wieder haben.

Mit einem gut gedämmten Massivbau und einer BKA BKA [Betonkernaktivierung] dürfte es ziemlich egal sein wann man dann wirklich heizt...

  •  derbauer
5.10.2022 ( #21)
Bei Lebensmitteln und Strom kaum vermeidbar dem ganzen zu entgehen, wobei hier etwas von der Politik gemacht wurde. Beim Superbenzin der schon vor 15 Jahren mal auf 1,4 Euro war erschrecken mich jetzt 1,7 oder so auch nicht...das ist eigenlich der Preis welchen er haben sollte.

Beim Rest bin ich wenig betroffen...bzw. habe rechtzeitig reagiert als es schon im Nov/Dez 2021 absehbar war wohin die Reise geht.

Wobei ich nicht zu den Personen zähle welche mittlere sechsstellige Kreditsummen haben, aber ein offenes Auge sollte man schon haben - gerade dann wenns ums eingemachte geht.

Ende 2021 noch ein Auto gekauft - kostet jetzt 20% mehr
Beim Haus wurde ich durch die extremen Preissteigerungen seit Mai 2021 nicht getroffen und der Verbrauch der WP WP [Wärmepumpe] hält sich in Grenzen
Inneneinrichtung habe ich Großteils vor den Preissprüngen gekauft und mit Top Angeboten, ebenso das Multimedia Zeug - kostet jetzt alles mind. 20% mehr

Von Hypothekarzinsen bin ich nicht betroffen, allerdings war es definitiv mit Nov/Dez klar das hier was schief läuft mit der Inflation - insofern kann man nicht sagen das es aus heiterem Himmel kam.

Von spekulativen Anlageformen wie Aktien und Bitcoin hielt ich mich als eher weniger risikofreudige Person fern.

Vieles von dem was nun kommt war vorher absehbar oder überhaupt vermeidbar durch persönliche Entscheidungen.



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