Hallo @ alle, wer kann und will mich bei meinen Überlegungen unterstützen:
Auf dem vorhanden Steildach mit 43 Grad Neigung und reiner Südausrichtung sind vor 25 Jahren 2 thermische Kollektoren und ein 2700 Liter Schichtladepuffer installiert worden. Hat im Sommer gut funktioniert, im Winter so gut wie nie (Heizungsunterstützung). Dieser Kollektor und speziell die WT haben scheinbar keinen guten Wirkungsgrad mehr, ein Austausch durch ein anderes System angepeilt.
Mögliche Varianten : kleine, effektivere thermische Solaranlage (Verrohrung ist ja vorhanden) oder PV Modul zur Stromerzeugung und ATON - Power-to-Heat Heizstab oder Luftwärmepumpe. Voll PV möchte ich aus Kostengründen vermeiden. Allerdings hat der Puffer keinen Flansch für einen Heizstab, ob die Schichtladeeinheit noch korrekt funktioniert, kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen. Daher hohe Kosten oder gleich einen Neuen?
Der Puffer wird im Winter über einen Gasheizwertkessel mit 70 Grad konstanter
VL VL [Vorlauf] Temp. gespeist Welches Modell würde sich am ehesten rechnen (4 Personenhaushalt, keine Vollbäder, nur Duschen;)) Falls Daten o.ä. fehlen würde ich die natürlich sofort ergänzen. Danke für die Unterstützung!
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Die Diskussion dreht sich um die Effizienz und Kombination verschiedener Heizsysteme, insbesondere um die Nutzung von Solarthermie (ST) und Photovoltaik (PV) in Verbindung mit Wärmepumpen (WP) und Heizkesseln. Teilnehmer diskutieren die Schwierigkeiten bei der Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung durch ST, sowie die Rentabilität von PV-Anlagen. Es werden verschiedene Erfahrungen und Meinungen zur optimalen Nutzung von Dachflächen für Heizungs- und Warmwasserlösungen ausgetauscht. Mehrere Kontakte betonen die Notwendigkeit eines integrierten Gesamtkonzepts, um die Heizsysteme effizient zu gestalten und mögliche zukünftige Anpassungen in Betracht zu ziehen.
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