Guten Abend,
Haben vor 3 Jahren eine neue Eigentumswohnung (Erstbezug) gekauft. Der Sockel sackt permanent ab und wurde schon 6 mal saniert. Bei der letzten Sanierung wurden die Terassenplatten um den Sockel zum Teil entfernt und ca 15 cm gegraben. Dabei sind einige größere Teile Asphalt (20 - 50cm lang) und Mauermaterial im Frostkoffer aufgetaucht.
Haben den GU damit konfrontiert und dieser hat alles abgestritten, wird die gefundenen Teile entsorgen, aber keinen weitere Öffnung machen um den Schutt zu entfernen. Auch ein Sacherständiger welcher seitens GU hinzugezogen wurde, hat uns bestätigt, dass der Untergrund "korrekt" aufgebaut ist.
Das ganze kommt uns allerdings etwas verrückt vor.
Ist das alles rechtens und ok so?
Wir glauben ja, dass dies der Grund für das Permanente Absacken des Sockels ist.
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In der Diskussion wird nach dem korrekten Aufbau des Untergrunds für eine Terrasse gefragt, insbesondere hinsichtlich der Materialien und der Gründung. Es wird angeführt, dass eine Frostschutzschicht und Splitt verwendet wurden. Der Unterbau wird als kritisch betrachtet, da Bauschutt und Erde zu Absenkungen führen könnten. Der Einfluss der Noppenbahn auf die Probleme wird ebenfalls thematisiert. Mängel in der Ausführung, wie das Fehlen von Randleisten und Regensinkkästen, werden hervorgehoben. Zuletzt wird die Notwendigkeit einer ordentlichen Sanierung betont, um zukünftige Schäden zu vermeiden.
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