verschiedene Batterien verwenden .... ???
15.8.
-17.8.2026
13 Antworten
4 Autoren
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Der Symo hat keinen Batterieanschluss. Ich habe in einer Anlage (also eine Anlage im Solarweb) 2x Gen24 konfiguriert (damals gab es den Verto Plus noch nicht) Am ersten Gen24 12 SC hängen 2x HVM 22.1 (altes Modell) am zweiten Gen24 12 SC hängen 2x Reserva 15.9 Wird auch in der mobile App getrennt angezeigt (im Browser nicht). Jetzt gerade der Status: Hat den zusätzlichen Vorteil, daß man neben der erhöhten Kapazität auch höhere kombinierte Lade/Entladeleistungen erreicht Achtung: Die Config wird offiziell von Fronius nicht unterstützt, funktioniert aber mit ein paar - für mich - kleinen Einschränkungen tadellos. Zu deinen Fragen: 1) Die Batterien sind in der gemeinsamen Solarweb Config getrennt pro WR WR [Wechselrichter] sichtbar 2) In der Nacht Autoladen? Ja, problemlos. Mach ich bei Bedarf und denke nicht weiter drüber nach (4 oder 6 kW, je nachdem) 3) Die höheren Ladeleistungen gehen nur dann, wenn beide Batterien noch geladen werden können. Ist eine voll, reduziert sich die Leistung. Ditto bei der Entladung. Je nachdem wie primitiv deine Batteriesteuerung ist, kann es auch zu Umladungen zwischen den WR WR [Wechselrichter] kommen. Durch die hohe Effizienz der Fronius WR WR [Wechselrichter] sind bei diesen seltenen Fällen die Lade/Entladeverluste irrelevant. 4) Notstrom: Den neuen parallelen Betrieb von 2 Gen24 hab ich noch nicht ausprobiert, ob dann auch die zweite Batterie eingebunden werden kann, oder der zweite Gen24 nur als PV Quelle zur Verfügung steht. |
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DANKE ...einen GEN 24 Wechselrichter nur für die Batteriesteuerung ist auch hart da müssen die Batteriepreise noch schön sinken, das ich mir das schön rechnen kann 😉 |
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Ich habe mein Ost/West Dach auf 4 MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] aufgeteilt. (Jede Dachhälfte ist zusätzlich "halbiert") Jeder der beiden Gen24 hat jeweils einen Oststring und einen Weststring mit jeweils 8,7 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]. Insgesamt sind es 34,8 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]. Durch die Konfiguration kommt keiner der beiden WR WR [Wechselrichter] an irgendein Limit und in Summe stehen 24,6 kW AC und 26 kW DC zur Verfügung. Die gemeinsame Batterieleistung ist ca. 21 kW ( max 9,6 kW HVM und 11,5 kW Fronius Reserva) Da ich bisher zu faul für eine richtige Batteriesteuerung war, ist die Batterie des WR WR [Wechselrichter]#2 statisch angesteuert und der WR WR [Wechselrichter]#1 moduliert mit der größeren Batterie den Bezug und die Einspeisung genau aus. Alles mit Fronius Bordmitteln. |
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@PVAndyE nachdem du immer von so hoher effizienz fronius+byd sprichst - kannst du von der byd app mal die daten (ladekapazität + entladekapazität) hier zeigen? |
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Klar. Kein Problem. Bedenke, daß die Daten vom BYD BMS BMS [Batteriemanagementsystem] nachweislich falsch sind. Was bei Volleinspeiseanlagen mit Batterien sehr einfach nachweisbar ist, da das geeichte SM des EVU zusätzlich als weitere Referenz herhalten kann. Außerdem ist die Ungenauigkeit des BYD BMS BMS [Batteriemanagementsystem] sehr hilfreich, wenn man den unteren Kalibrierungspunkt der Batteriezellen wieder auf die richtigen Spannungen ziehen möchte. Einfach die 22 kWh Batterie mit konstant 80 Watt entladen, dann bekommt das BYD BMS BMS [Batteriemanagementsystem] die Entladung gar nicht mit und die Zellen werden korrekt entladen, damit nachher wieder die volle Kapazität der Batterie vorhanden ist - und die SoC Werte wieder passen. Der Fronius WR WR [Wechselrichter] schreibt beide Datenströme mit, liest die vom BYD BMS BMS [Batteriemanagementsystem] aus und zeigt seine eigenen Messungen: 1) Die Mengen, die der Fronius WR WR [Wechselrichter] am Batterieeingang selbst misst: BAT_ENERGYACTIVE_LIFETIME_CHARGED_F64 BAT_ENERGYACTIVE_LIFETIME_DISCHARGED_F64 2) Die Mengen, die der Fronius WR WR [Wechselrichter] direkt vom BYD BMS BMS [Batteriemanagementsystem] ausliest und ident zur BYD App sind: BAT_ENERGYACTIVE_ACTIVECHARGE_SUM_01_U64 BAT_ENERGYACTIVE_ACTIVEDISCHARGE_SUM_01_U64 3) Da die Fronius Reserva anders angesteuert wird, gibt es dort nur die Werte des Wechselrichters So schaut die aktuelle tägliche Ladeleistung bei einer 22 kWh Batterie einer Volleinspeiseanlage aus (SoC geht von 5% bis 100%) ![]() ![]() Die Effizienz der Fronius WR WR [Wechselrichter] liegt im Durchschnitt für die Strecke PV Module -> WR -> AC Ausgang bei 98,5%. Kommt eine Batterie dazu, dann ist die Effizienz für PV Module -> Batterie (ist über DC angeschlossen) -> WR -> AC Ausgang bei ca. 95% (Durchschnitt über ca. 65.000 kWh) Hier hast du ein paar Daten von den Anlagen (die Fronius Reserva zum Vergleich, ist eine Spur "schlechter", aber auch noch sehr gut) ![]() Die Gründe für die hohe Effizienz habe ich eh schon öfters im Forum beschrieben. |
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Hier ein paar Zahlen vom Juli bei einer Volleinspeiseanlage mit 21,6 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] ![]() Die Produktion vom Dach war 3290 kWh (152,6 kWh/kWp) davon gingen ca. 650 kWh in die 22,1 kWh BYD Batterie. Das sind 29,4 volle Zyklen bei Nennkapazität von 22,1 kWh. Da der untere SoC nur auf 5% gesetzt werden kann, sind es mit 21 kWh verwendbarer Kapazität dagegen 30,95 "volle" Zyklen im Juli. Eingespeist wurde von der Anlage laut EVU 3207 kWh, das entspricht ca. 97,5% der DC Modulleistung (eine Kombination der direkten anteiligen WR WR [Wechselrichter] und Batterieeffizienz) ![]() Da die Anlage nur mit 10 kW Anschlussleistung genehmigt wurde, fängt die Batterie den Mittagsüberschuss ab, der über den 10 kW liegt. Somit hat die Anlage 650 kWh mehr Ertrag, als ohne Batterie. (+ 25% Mehrertrag) Auch das 10 kW Limit wird brav eingehalten ![]() Falls von Interesse. Die jeweilige tägliche Spitzenleistung der Anlage, die die Batterie abgefangen hat. ![]() 100% der produzierten und eingespeisten Energie wurde von der EG abgenommen. 3,5 kWh von 3206 kWh gingen an das EVU. Somit sind die aktuellen "Marktpreise" fürs einspeisen für diese Anlage irrelevant. |
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Danke für die Erklärungen wie siehst du folgendes statement? wenn ich produktion - direktverbrauch rechne (3290,27 - 17,29) kommt doch 3.272,98kwh raus --> das wäre ohne einspeiselimit und ohne batterie eingespeist worden wo ist der rest hin von zu den 3207 kwh? (sind ja doch 66kwh die ich bei deiner aufstellung nicht erkennen kann)? oder wenn man jene 3207 minus direkeinspeisung 2623,83 rechnet ergibt das 584kwh die zusätzlich (heißt aus der batterie) eingespeist wurden bei 650kwh die "in die batterie" eingespeist wurden komm ich in beiden fällen nicht annähernd auf so hohe % werte 🧐 ich komme da irgendwie "nur" auf 584/650=89,8% batterieeffizienz trotz deiner hohen volumenströme die die batterie effizient betreiben lassen. Hilf mir da bitte bei meinem denkfehler |
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Gerne. 3290 kWh wurden produziert 650 gingen in die Batterie. Bei 95% Wirkungsgrad, kommen da wieder 617 kWh heraus. Also 33 kWh "Verlust". Von den 617 kWh gingen 23,62 kWh für den Eigenverbrauch der Anlage in der Nacht drauf, der Rest direkt ins Netz. ![]() von den 3290 kWh Produktion gingen 17,29 kWh für den Eigenverbrauch während des Tages drauf. macht rechnerisch: 3290,27 -33 -23,62 -17,29 = 3.216,36 kWh Die Differenz zum EVU Smartmeterwert von 3207 kWh = ca. 9 kWh (das wären ca. 0,3% Abweichung zwischen Fronius WR WR [Wechselrichter] und EVU SM). Ein Teil kommt von der kombinierten Gen24/Symo Konfiguration. Im langjährigen Schnitt differieren die Fronius / EVU Werte um ca. 0,2 % PS: Die aktuellen Batterieeinstellungen. Die 12-19 Uhr Einstellung stellt sicher, daß die Batterie am Abend voll ist. ![]() So schaut die Ladekurve an einem sonnigen Tag aus. Von der Sonnenproduktion her würde an perfekten Tagen auch noch eine zweite Batterie voll werden, aber da warte ich noch, bis die Batterien billiger werden. Außerdem nimmt der Grenznutzen ab. Die eine Batterie steigert über ein ganzes Jahr die Produktion um 17% ggü einer gleichartigen Anlage ohne Batterie. Eine zweite Batterie würde nochmals 9% dazu bringen. Das wären dann 1230 kWh/kWp pro Jahr. ![]() PPS: Die hohen Lade/Entladeleistungen haben nichts mit dem Batteriewirkungsgrad zu tun, beeinflussen jedoch den Systemwirkungsgrad einer Anlage massiv. |
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okay die 97,5% sind einfach die 3207/3290=0,975 Aber die reine batterieeffizienz ist doch "nur" bei 90% oder? der prozentwert ist so hoch weil viel direkt (ohne batterie) eingespeist wird reine batterieeffizienz: 3272,71-3207=65,71 "verbrauch/verluste" 65,71/650 =0,101 verlust durch batterie, ergibt 90% nutzungsgrad --> ohne batterie hättest du 3272,71 einspeisen können (ohne einspeiselimit wohlgemerkt), produktion - eigenverbrauch Die 95,x prozent ergeben sich aus der hohen Direkteinspeisung und sagen nichts über die batterieeffizienz aus, richtig? bei geringerer entladung über nacht sind die "verluste" von der batterie % höher, da der eigenverbrauch größer zu buche schlägt und geht dann wohl gegen 85% bei geringem bedarf über nacht denke jetzt hab ich's - danke dir (die hohen % werte hatten mich einfach verwirrt, aber das ist einfach dein gesamtsystem aufgrund hoher einspeisung vs wenig batterienutzung im vergleich dazu ) |
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Nein. Du vermischt 2 Begriffe und Ansätze: 1) "Batterieeffizienz": Was geht in die Batterie rein und was kommt wieder aus der Batterie raus 2) "Systemeffizienz" bzw. "Nutzungsgrad": Was machst du mit deiner Anlage. Wenn man beispielsweise in der Nacht nur 50 Watt "Nutzleistung" für ein Haus benötigt und die 3 Victrons eines Niedervoltsystems einen Verbrauch bei geringer Last von jeweils 30 Watt haben und das aktive BMS BMS [Batteriemanagementsystem] nochmals 10-20 Watt dazu benötigt, dann wird der "Systemwirkungsgrad" nicht über 33% erreichen, egal ob die Batterieeffizienz nun 100% oder 80% hat. Entnimmt man der Batterie in der Nacht jedoch konstant 2 kW, steigt der Systemnutzungsgrad an, die Batterieeffizienz bleibt jedoch im wesentlichen gleich. BTW, ich habe meine Daten an die HTW Berlin geschickt um diese Frage für mich zu klären. Die HTW Berlin ist der Herausgeber des jährlichen Reports "Stromspeicher-Inspektion". Die haben bestätigt, daß die 95% "Batterieeffizienz" in meinem Szenario ok sind und ihren Messwerten entsprechen. Die Antwort von der HTW hab ich irgendwo im PV Forum gepostet. Ist schon eine Zeit lang her. Nein, die Batterieeffizienz ist 95% Die Systemleistung von 97,5% ergibt sich aus der Mischung von dem Teil der direkt tagsüber ins Netz eingespeist wird (98,5%) und den 95% die in der Nacht eingespeist werden. Hätte, könnte, wäre .... Ohne Einspeiselimit könnte die 21,6 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] Anlage ca. 3600 kWh pro Monat im Sommer einspeisen ( 167 kWh/kWp). Ohne Batterie aber mit Limit wäre die Produktion auf ca. 2700 kWh gesunken (125 kWh/kWp). Der begrenzende Faktor an sonnigen Tagen wäre die Länge der Tageszeit x 10 kW Limit gewesen. Ohne Batterie und ohne Limit würde die Anlage sehr viel mehr zur falschen Zeit einspeisen. Ich brauch die Einspeisung dann, wenn Bedarf in der EG ist (Ich habe derzeit 100% Abnahme meiner Produktion im Sommer in meiner EG) Das war bei meiner EG der Juli 2026. Insgesamt wurden 14.390 kWh eingespeist, davon gingen 14.373 kWh in die EG und 17 kWh wurden von allen PV Anlagen gemeinsam an den jeweiligen Standardabnehmer im Juli verrechnet (ca. 0,1% der Einspeisemenge). Ohne Batterien nicht machbar. Die 10 kW Einspeiselimit kommen von daher, daß an dem selben Netzanschlußpunkt 3 idente PV Anlagen hängen und damit die 30 kW maximale Anschlussleistung auf NE7 ausgenutzt wurden, ohne ein eigenes Kabel zum Ortstrafo über 200 Meter durch den Ortskern legen zu müssen. Eine Aktion, die x-mal teurer als die Batterien gewesen wäre und die "Effizienz" einer Batterielosen Anlage ebenfalls reduziert hätte. Allerdings in den üblichen "Effizienzrechnungen" von batterielosen Anlagen nicht aufscheinen würde. LG |
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Danke - alles gut Wie du schreibst, die batterienutzung hat ebenfalls einen verbrauch den du ohne batterie nicht hättest - den muss man doch ebenfalls betrachten auch wenn ich den falschen begriff dafür verwendet habe Wie heißt dann der begriff der 89,9% "in die batterie rein und nutzbar von der batterie wieder verwendbar"? systemnutzungsgrad ist es nicht, denn da ist ja die WR WR [Wechselrichter]-Effizienz auch drinnen was für diese kennzahl irrelevant ist interessiert doch nicht, ob die batterie selbst 95% der eingespeicherten energie wieder abgibt und der zusatzverbrauch 5% davon sind oder ob die batterie 92% wieder abgibt und der zusatzverbrauch 2% ist - in beiden fällen ist nur 90% der eingespeicherten energie tatsächlich wieder als verbrauch verfügbar (trotz batterieeffizienz von 95% bzw 92% in den beiden beispielen) interessant ist doch "eingespeicherte energie zu wieder nutzbarer energie" und da gehören alle Verluste dargestellt die sich durch batteriebetrieb ergeben🤔 beim autofahren sag ich ja auch nicht "das reine fahren waren 4l/100km" und dann kommen noch 0,3l für Heizung und 0,1l für elektronik dazu sodass in summe der verbrauch 4,4l/100km sind da ist ebenfalls der wert 4,4l/100km relevant/interessant da dies der ist-verbrauch ist |
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Systemnutzungsgrad, bzw. Systemwirkungsgrad. Der Großteil "dieser im System" verbrauchten Energie benötigt der Fronius Wechselrichter, da er ca. 30 Watt Stromverbrauch hat wenn er aktiv aber idle ist und ca. 50 Watt Verbrauch hat, wenn er 2 kW von der Batterie ins Netz schiebt. Diese Werte sind in den 24 kWh Verbrauch im Monat enthalten. Hängt die gleiche Batterie an einem ineffizienten WR WR [Wechselrichter] der 100 oder 200 Watt verbraucht, dann steigt auch der monatliche Verbrauchswert, den du hier in deiner Rechnung berücksichtigst. Das BMS BMS [Batteriemanagementsystem] von der Batterie selber hat ca. 8-10 Watt, wenn die Batterie aktiv ist. Die kannst du meinentwegen deiner "Batterieeffizienz" zuordnen, ist aber in den 95% enthalten. Victron/LV Systeme ähnlicher Leistungsgröße sind in meinem Szenario technisch deutlich ineffizenter. Sowohl bei der Batterieeffizienz als auch beim Systemwirkungsgrad. Wenn du andere Daten hast, bitte her damit. Deine Ausgangsfrage war, was das BMS BMS [Batteriemanagementsystem] der BYD HVM Batterie(n) zeigt. Diese Daten sind wie gezeigt falsch. PS: Sorry @JuergenAusWels, wir haben deinen Thread scheinbar nachhaltig gekapert |
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Also was die reine Batterieeffizienz angeht, würde ich nicht behaupt dass Niedervoltbatterien so ineffizient wären. Hier als Beispiel meine jungen 15kWh Pytes 48100R-TE+ Module. Zumindest auf der Basis was das BMS BMS [Batteriemanagementsystem] an den Victron schickt. Ich habe auch nur einen Victron Multiplus II 48/3000 in Verwendung und beim Systemwirkungsgrad wird es schon schwierig den zu bestimmen. Einerseits lade ich die Batterien vorwiegend über einen Victron Gleichstromlader (aber nicht ausschließlich). Der DC-AC Wirkungsgrad des Multiplus soll ja laut Diagramm je nach Leistung bei 90% bis 92% liegen. Mein System ist zwar eine andere Leistungsklasse aber sooo ineffizient finde ich Niedervoltsysteme eigentlich nicht. |
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