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Baukosten Haus - wie günstig geht es? - Seite 5 teilen

3.8. -12.8.2026    83 Antworten    27 Autoren 83 2026-08-12T20:28:50+02:00
     
Zusammenfassung
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  •  hallo123
03.08.2026
83
Liebes Forum,
 
wir überlegen gerade, ein Grundstück für den Hausbau zu kaufen. Es liegt in einer Landeshauptstadt und würde mit stolzen 250.000 € zu Buche schlagen (600 m²) + 10% Nebenkosten. Ich möchte euch um eure Einschätzung bitten, in welchem finanziellen Rahmen der Hausbau machbar ist, um eine Entscheidungsgrundlage dafür zu haben, ob wir den Kauf und darauffolgenden Bau durchziehen sollen (wollen), oder nicht.

Die nächsten Absätze bis zur Überschrift "Kalkulation" könnt ihr euch auch sparen, da geht es nur um Hintergründe. Ab dort beginnt für mich der wichtige Teil :D

Wir haben sehr niedrige Ansprüche an die Größe, Ausstattung… und wollen möglichst einfach und günstig und auch klein, ca. 125m² Wohnfläche, bauen. Wir sind beide wohntechnisch sehr einfach aufgewachsen - ein neu gebautes Haus mitten in der Stadt wäre für uns sowieso purer Luxus. Da die Ansprüche hier im Forum tendenziell hoch sind und sich das in den Threads zu Baukosten widerspiegelt, möchte ich hier einen eigenen Thread erstellen, wo speziell die Kosten im Kontext einfacher Bauweise und Ausstattung sowie viel Eigenleistung diskutiert werden - wie "günstig" geht es? Vielleicht hatte jemand von euch beim Hausbau einen ähnlichen Zugang? Ich möchte explizit nicht diskutieren, ob sich ein Hausbau dann überhaupt lohnt (weil ich in manchen anderen Threads schon Dinge gelesen hab, wie: ein Haus ohne Keller ist wie eine Wohnung, unter 180 m² geht nix, … etc.) sondern nur eine Einschätzung, ob das, was unsere Ansprüche sind, in dem Budget machbar ist.

Kurz zu unserem finanziellen Hintergrund – damit ihr nicht glaubt, dass wir beim Bau so sparen, weil wir absolut am Limit unterwegs sind. Wir wollen einfach ein „günstiges“ Haus, weil wir uns damit Optionen freihalten wollen. Ich will nicht von meinem Vollzeit Job immer abhängen, auch wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass unser Einkommen im Lauf der Jahre weiter steigen wird. Wir haben ein ganz gutes Einkommen, zu zweit netto ca. 6.3k€ x 14. Beide 30 J. mit Kinderwunsch. Haben eine annähernd abbezahlte Wohnung, die die Eigenkapitalbasis für das Haus bilden soll (ca. 250k€ also genau das Grundstück). Diesen Betrag können wir uns auch für die nächsten ~3 Jahre bis Abschluss Hausbau zinsfrei in der Verwandtschaft borgen, dann aus dem Verkaufserlös tilgen, somit fallen keine Zwischenfinanzierungskosten an. Zu finanzieren wäre also „nur“ das Haus ausgehend von der „grünen Wiese“. Aber da wir später mit Kindern gerne Teilzeit arbeiten und nicht auf beide Vollzeit Jobs angewiesen sein wollen, möchten wir die Kreditbelastung so gering wie möglich halten. Wir sehen das im Freundeskreis, wie dann beide wieder Vollzeit arbeiten mit 14 Monate altem Kind, aber jammern, dass sie das Kind jetzt in die Krabbelstube geben müssen und diesen Druck möchten wir uns nicht geben. Wir können in den nächsten drei Jahren noch zusätzlich 100k€, im extremen Sparmodus 150k€ ansparen. Mit unseren Einkommen wäre ein Kredit (35 J) aktuell wohl in der Größenordnung von 500k€ (Rate 2500 pM., sind ca. 40% von 6300) möglich. Somit würden uns bei maximaler Anspannung theoretisch 600 – 650 k rein für den Hausbau zur Verfügung stehen, weil die Wohnung quasi das Grundstück finanziert und damit für uns ein Nullsummenspiel ist. Lieber wäre es uns aber, nur ca. 350 k für das Haus auszugeben, um am Ende des Hausbaus in 3 Jahren und zusätzlichem Sparen mit 250k€ Kredit dazustehen – monatliche Rate ca. 1250€ langfristig. Die maximale Anspannung ist uns das Haus nämlich ehrlich gesagt nicht wert, und wenn das nicht machbar ist, kaufen wir uns eher eine Gartenwohnung um 500 – 600k€ und haben dann genau diese gewünschte finanzielle Situation, aber eben ohne Haus. Unser Kompromiss wäre, super einfach und günstig und mit viel Eigenleistung zu bauen, dafür aber eben um den annährend gleichen Preis ein Haus zu haben und das möchte ich heute bei euch erfragen.

Kalkulation  

Hier vereinfacht meine Kalkulation, am Beispiel eines Massivhausanbieters (M**li) für ein Haus mit 125m² Wohnfläche, Satteldach, zweigeschossig, einfacher Aufbau. Habe das mit mehreren solchen durchgespielt, aber es kommt praktisch immer dasselbe heraus. Die Außenhaut trauen wir uns nicht zu, deshalb wäre die Vorgehensweise: Grundstück erschließen (Leitungen in der Straße davor aber noch nicht am Grundstück), „Ausbauhaus“ aufstellen lassen, von einem GU – manchmal auch als außen fertig bezeichnet. Und dann den Innenausbau soweit möglich und rechtlich OK in Eigenleistung machen und den Rest (Elektrik Stromkasten verkabeln etc.) selbst vergeben. Eigenleistung vollständig bei den Außenanlagen: Carport (Teil des Einreichplans, um auf die Dichte zu kommen), Pflasterung, Garten, … . Ziel: max. Gesamtkosten von ca. 350k€ für den Hausbau (ausgehend von grüner Wiese bis komplett fertig inkl. Außenanlagen) oder etwas darüber sind OK. Wenn wir aber deutlich bei >400k landen, sind wir raus.

Haus 125m² Wohnfläche „außen fertig“ 192k€ + Kunststoff-Alu Fenster Aufpreis 5k€ = 197k€

Bodenplatte vom gleichen Anbieter = 36 k€ (inkl. Erdarbeiten). Evtl. Fremdvergabe und vl noch etwas sparen?

Baunebenkosten und kleinere Arbeiten: Bodengutachten, Anschlussgebühren Kanal, Wasser, Strom, Telekom, Versickerungsschacht, Leitungen am Grundstück bis zum Haus, Behördengebühren, Baustrom und Wasser, Baustelleneinrichtung, … = 45k€ geschätzt, oberes Ende meiner Schätzung

Innenausbau: die Stufe von Ausbauhaus auf schlüsselfertig schlägt bei dem Hausanbieter mit 125k€ zu Buche. Alles, was irgendwie möglich ist, würden wir selber machen und die anderen Dinge selbst vergeben und dafür Angebote vergleichen, um die teuren Aufschläge des GU zu umgehen – handwerkliches Geschick für die Eigenleistung und etwas Hilfe aus der Familie (Installateur) ist vorhanden. Ist der komplette Innenausbau (Wasser, Strom, Bodenaufbau, Putz und Streichen, Türen, Böden, Fliesen, Sanitär) bei diesem Level an Eigenleistung um 50k€ möglich? Ohne Einrichtung und ohne Küche. Das wäre etwas weniger als 50% dessen, was der GU verlangt

Außenanlagen: Carport und Pflasterung, Terrasse jeweils im Selbstbau um gesamt 20k Materialkosten. Zaun schon vorhanden.

Summe: 348k€ für das Haus ohne Grundstück inkl. Außenanlagen und allen notwendigen Nebenkosten, ausgehend von der grünen Wiese.

Potential eventuell bei den Baunebenkosten, Erdarbeiten und Bodenplatte (von lokalem Anbieter günstiger?). Weiteres Potential wäre die Wohnfläche auf 115 m² zu verkleinern, bringt ca. 20 k€ beim Ausbauhaus und ein paar tsd bei der Bodenplatte. Die übliche 4 Zimmer Gartenwohung hat auch unter 100qm mittlerweile...für uns also im Vergleich auch OK, wenn man bedenkt, dass diese typischerweise 550 - 600k€ kostet.

Das wären dann – ausgehend von der grünen Wiese – für Haus schlüsselfertig inkl. Außenanlagen 348 k€ / 125 m² Wohnfläche = ca. 2,8 k€ pro m². Ist diese Planung im Groben realistisch? Hat jemand von euch ähnliche Werte erreicht, im Jahr 2025 oder 2026? Habe ich irgendwas Grobes übersehen oder total falsch abgeschätzt?

Danke für euren Input!
Liebe Grüße

  •  aefigg
12.8.2026 19:49  (#81)
Gut das sich Eigenleistung auszahlt haben jetzt noch ein paar bestätigt 😉

Zum thema zusammenräumen:

zitat..
Thuata schrieb: Und zu erwarten, dass Arbeiter ihren Arbeitsplatz sauber hinterlassen ist glaub ich durchaus im Rahmen dessen was zum normalen Auftrag gehört. Egal ob Hausbau oder "nur" Zimmer ausmalen.

Es kommt halt immer drauf an was man beauftragt hat:
Wenn ich einen Fixpreis für mein Haus/Rohbau/oder sonstwas, vereinbart habe ist mir das auch egal und lasse den ausführenden ihren Müll selbst mitnehmen.
Wenn ich aber für den Rohbau einfach nur einen Polier da habe, dann fällts halt doch schwer ihm für 90€ zuzuschauen wie er Schutt zusammenkehrt oder irgendwelche Fenster rausspachtelt.

Es gibt zum Beispiel auch hier im Forum einen Solateur der nicht gerne Müll entsorgt und daher für die Müllentsorgung  mehr als 300€ nimmt 😉
(Ich hoffe er lest es nicht😂)

Ich hatte zwar Mühe alles auf einmal in meinen Bus zu bekommen um es zum ASZ zu bringen, aber länger wie 2 Stunden hat alles zusammen sicher nicht gedauert.
Den Stundenlohn hätte ich ansonsten auch gerne ...


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  •  hallo123
12.8.2026 19:53  (#82)

zitat..
TobiK schrieb: Klar, wir haben 220m2 Wohn/nutzfläche + 30m2 Garage und 30m2 "Garagenkeller". Bei 130m2 wäre der Preis/m2 bestimmt deutlich höher. BTW: Pfähle haben bei uns brutto 20k gekostet, Durchstanzbewehrung / Zusatzbewehrung ca. 1500EUR.

Dafür aber dann wieder niedriger bei Weglassen der Garage und des Kellers, weil dieser zwar die Kosten in die Höhe treibt, aber deine Grundlage für die m² Preis Berechnung ist die Nutzfläche, oder?


zitat..
aefigg schrieb: Also preismäßig sind wir nicht so schlecht unterwegs würde ich behaupten, ABER:
ich habe von september 2020- august 2023 insgesamt 180 Tage ZA und Urlaub aufgebraucht bzw durch Kurzarbeit zum Glück ins Haus investieren können.
Wir waren zusätzlich noch meistens nach der arbeit + JEDEN Samstag + meistens auch am Sonntag auf der Baustelle.
Meine bessere Hälfte hatte nicht soviel Urlaub, aber hat diesen ebenfalls auf der Baustelle verbracht.
Zusätzlich haben wie noch sehr viel Hilfe von der Familie bekommen!
In den 3 Jahren haben wir soweit ich mich erinnern kann einmal einen Kurzurlaub gemacht, das wars dann schon.

Also lange rede kurzer Sinn:
Mit sehr viel Eigenleistung sparst du dir einen Haufen Kohle, ist halt zwischendurch auch manchmal nicht so lustig...
Wenn mal wer länger ausfallen sollte dauerts halt dementsprechend länger.

Mit den Überlegungen weiter unten zu Stundensätzen und entgangenem Netto Verdienst, könnte sich bei mir ein halbes Jahr unbezahlter Urlaub auszahlen, und stattdessen 150% (60h/Woche) ins Haus ;)


zitat..
melly210 schrieb: Absolut richtig. Bei uns wars damals so daß ich schwanger war und mein Mann sicher theoretisch Einiges hätte selber machen können, aber er hat mit paar Überstunden mehr verdient als wenn er sich in der Zeit selber auf die Baustelle gestellt hätte.

Dazu ist auch das Thema Gewährleistung zu bedenken. Wird bei einem Gewerk Eigenleistung erbracht, sind Gewährleistungsansprüche in der Regel kaum mehr durchsetzbar. Die ausführenden Firmen verweisen bei Problemen klarerweise auf den Eigenleistungsteil. Daher sollte man sich Eigenleustung bei empfindlichen/fehleranfälligen Gewerken sehr gut überlegen.

Da muss man aber schon richtig gut verdienen, damit das aufgeht, oder? So wie weiter unten gerechnet: 70-80€ netto pro Stunde Einkommen, würden netto 11k pro Monat entsprechen. Ich denke, selbst für die meisten Häuslbauer hier im Forum zahlt sich das selber machen sogar bei einem Arbeitszeitfaktor von 2x zu einem "Profi" aus.

Ist das mit der Gewährleistung wirklich so ein Thema, tauchen die meisten Mängel innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist auf? Die ist ja nicht so lang...3 Jahre


zitat..
aefigg schrieb: Ja natürlich kann man nicht alles selbst machen, aber gerade beim Rohbau kann man ordentlich sparen!
Wir haben immer nur 1 oder 2 maurer von der baufirma gehabt und selbst mitgearbeitet.
Fürs we bekommst du dann "hausübung" vom polier 😉

Das spachteln von fensterlaibungen und abdichtung mit botament, xps beim keller kleben, eps im sockelbereich, bodenplatte abflämmen,...
Soviel schneller ist da der profi auch nicht und man spart sehr viel teuere Stunden.

Lassen die Firmen das einen eigentlich immer machen? Das macht ja nur Sinn, wenn nach Stunden, und nicht Pauschal verrechnet wird, oder? Also bei Fertighausanbieter zB eher sinnloss, viel selbst zu machen?


zitat..
Landei schrieb: Hier beispielhaft die FBH FBH [Fußbodenheizung] Mithilfe von meiner Frau, meinem Schwager und mir. Mal eben so an einem Tag netto fast 600 Euro gespart. Der Insti hat uns angezeichnet wo und wie verlegt werden muss. War quasi deppensicher. So zog sich das durch fast alle Gewerke. Wo es ging halfen wir mit. Am meisten gespart haben wir beim Rohbau sowie durch die Eigenvergabe der Gewerke (hatten auch immer mindestens 2-3 Angebote).

Wie war das bei dir, haben die meisten Fachfirmen EInbringen von Eigenleistung einfach so zugelassen, und waren das dann keine Pauschalangebote, sondern nach tatsächlichem Aufwand verrechnet?


zitat..
TobiK schrieb: Ja, bei der Gegenüberstellung muss man den Netto-Lohn heranziehen. Im Falle meiner Selbstständigkeit müsste ich also an meine Kunden knapp 280-300€/h berechnen, damit sich Eigenleistung nicht mehr auszahlt. In der Situation bin ich "leider" nicht 😬 Aber so komme ich zumindest in den Genuss auch etwas handwerklich tun zu dürfen und habe immer eine Ausrede nicht zu arbeiten 😁

Ein weiterer netter Effekt, wenn man in einem Jahr die Arbeitszeit zB reduziert oder unbezahlten Urlaub nimmt, ist die gesunkene Steuerbemessungsgrundlage und weitere Einsparung durch die progressive Steuer. Weiß nicht, ob das bei dir als selbständiger ginge, Aufträge auszuschlagen und so weniger zu verdienen. Aber wenn ich ein halbes Jahr unbezahlten Urlaub nehme, dann verdiene ich in diesem Jahr netto nicht nur die Hälfte, sondern deutlich mehr, weil der durchschn. Einkommensteuersatz auf mein Einkommen niedriger ist. Bei so einer Konstellation würde der Effekt sogar noch besser.




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  •  aefigg
12.8.2026 20:28  (#83)


zitat..
hallo123 schrieb: Ist das mit der Gewährleistung wirklich so ein Thema, tauchen die meisten Mängel innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist auf? Die ist ja nicht so lang...3 Jahre


Also ich hatte nur ein wirklich großes Problem welches mich 8000€ gekostet hat, der Außenputzer hat dann einfach Konkurs angemeldet und alle meine Forderungen waren fürn Arsch.

Ansonsten habe ich gelernt dass sich sowieso jeder rausreden will, wurscht ob mithilfe oder nicht.

zitat..
hallo123 schrieb: Mit den Überlegungen weiter unten zu Stundensätzen und entgangenem Netto Verdienst, könnte sich bei mir ein halbes Jahr unbezahlter Urlaub auszahlen, und stattdessen 150% (60h/Woche) ins Haus ;)

Nicht ganz ernstgemeinter Scherz am Rande:
Oder auf Corona und Kurzarbeit hoffen 😂


zitat..
hallo123 schrieb: Lassen die Firmen das einen eigentlich immer machen? Das macht ja nur Sinn, wenn nach Stunden, und nicht Pauschal verrechnet wird, oder? Also bei Fertighausanbieter zB eher sinnloss, viel selbst zu machen?

Ja wir haben fast ausschließlich Firmen nach tatsächlichem Aufwand bezahlt!
War soweit ich mich erinnern kann nur bei E-Strich, Ofensetzer, Asphaltierer, Außenstiege und PV ein fixpreis.
Innenputzer war auch ein m2 preis, wobei wir da halt dann auch noch Positionen rausgenommen haben, zum beispiel Fenster APU leisten selbst geklebt und fenster abgeklebt, vorspachteln rausgenommen, müllentsorgung rausgenommen,...
War eigentlich für die meisten Firmen kein Problem.
Wie das bei Fertighausanbietern ausschaut weiß ich leider nicht.

Also wenn ich weiß, dass ich selbst was machen kann, finde ich nach tatsächlichem Aufwand zu bezahlen einfach besser.
Ich bezahle was ich wirklich selbst nicht kann bzw wo ich Hilfe brauche.
Positionen rausstreichen welche man selbst erledigt, ist natürlich auch eine Option.




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