Geldanlage 2026: Strategien für jedes Erfahrungslevel
|
|
||
|
meiner Meinung nach spricht nichts dagegen, wobei ich schon sagen muss, dass sich die UX stark unterscheidet. Ich komme bspw. von Flatex und Scalable und habe mit Trade Republic nichts angefangen... Ich finde sie aber im Grunde leicht verständlich und einfach zu bedienen, bin aber Team #techi Die Finanztipps überlasse ich den Experten, meine Entscheidungen sind langfristig leider immer schlecht gewesen ;) |
||
|
||
|
Einen realen Werterhalt nach Steuer gibt es nicht risikofrei. Dem sollte man sich bewusst sein. Nur mit den von Dir genannten Produkten wirst Du das nicht schaffen. Wie viel Risiko man konkret eingehen will kann man aus dem Angaben schwer beurteilen, wie flexibel bist Du bei der Entnahme? Wenn ab sofort jederzeit entnommen werden soll kommt man zu ganz anderen Entscheidungen wie wenn für die nächsten Jahren eine Entnahme zumindest nicht geplant ist. Der einfachste Hebel, unabhängig vom konkreten Ziel, sind wie schon festgestellt die Gebühren, da ist ein Online Broker in Kombination mit günstigen Finanzprodukten die einzige Möglichkeit realen Werterhalt mit geringem Risiko und Flexibilität zu schaffen. Berater oder lokale Bank sind Kosten die man über mehr Risiko verdienen muss, das würde ich unbedingt vermeiden. Jede Form von Versicherung ist nicht flexibel (aber evtl. dafur steuerlich attraktiv), das muss zum Ziel passen. Also klar überlegen wie die Entnahme erfolgen soll (und wie flexibel man dabei ist), die passenden Produkte dazu finden und zuletzt den dazu passenden Broker (Anbieter) auswählen. Den ersten Schritt kann niemand übernehmen. |
||
|
||
| Hallo Equity, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
|
||
|
Auf jeden Fall einen Online Broker, die sind preislich unschlagbar und auch gut. Trade Republic finde ich besser als Flatex (gibt auch 2% Zinsen auf’s Tagesgeld). Scalable Capital sollte in Österreich auch bald steuereinfach werden, ist es aktuell aber noch nicht (man muss also die Kest über die Steuererklärung abführen). Bankberater komplett meiden meiner Meinung nach. Die wollen dir Produkte mit hohen Gebühren andrehen und vermutlich auch noch eine jährliche Depotgebühr. Abzüglich des Notgroschens würde ich einfach alles in einen (oder mehrere) marktbreiten Index ETF geben. MSCI World, wenn du alles in einem ETF willst, oder sonst eine Kombination (z.B. S&P500, Emerging Markets und Europa). Bei justetf kann man gut vergleichen. Bevorzugt große ETFs mit niedrigem TER und physisch replizierend statt swap. Ich mag ausschüttende ETFs lieber, plane aber auch nicht mit Kapitalverzehr. An sich kein Markettiming aber jetzt gerade gab‘s sehr extreme Kursgewinne, da könnte bald eine Korrektur kommen. Keine Einzelaktien (die können ein Totalausfall sein). Ansonsten einfach an Schwankungen gewöhnen und nicht in Panik verkaufen. Natürlich kann die gesamte Weltwirtschaft crashen, aber dann hat man größere Probleme als ein bisschen verlorenes Vermögen. Und besser das „Risiko“ der schwankenden Kurse mit hoher Wahrscheinlichkeit des Wachstums als die garantierten Verluste durch die Inflation. |
||
|
||
|
Hallo klio, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Geldanlage 2026: Strategien für jedes Erfahrungslevel |
||
|
|
Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen
Kostenlos registrieren [Mehr Infos]
