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Tausch Ölheizung in altem EFH - Alternativen?

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  •  auttaker
26.4. - 27.4.2026
9 Antworten | 6 Autoren 9
9
Hallo,

nachdem ich im Finanzierungsforum schon viel Information und Hilfe bekommen habe, versuche ich es hier nach erfolgreichem Hauskauf auch. Ich habe mich schon mal ein wenig eingelesen (und einiges dabei gelernt), kenne mich aber noch zu wenig aus und würde mich sehr über Feedback, Vorschläge und Infos freuen.

Ich lese mich gerne ein, wenn jemand Links hat, bitte hier posten, damit ihr nicht alles extra schreiben müsst nochmal.

Meine Frau und ich werden in ca. 1 Monat einziehen und anfangen, das Haus zu sanieren. Die Ölheizung wollen wir austauschen, ich dachte an eine Wärmepumpe (+ PV Anlage und Speicher).

Falls wir das Geld haben, würden wir gerne in der Wohnküche eine Fußbodenheizung machen, sonst nirgends (überall Parkett), es gibt derzeit alte Radiatoren (20-30+ Jahre), die vermutlich getauscht werden müssen. Ich habe eine Beratung mit "Hauskunft" und ein Gespräch mit Heizma in den nächsten Wochen, aber bezüglich den aktuellen PV/Raus aus Öl Förderungen drängt ein wenig die Zeit.

Folgende Informationen:
EFH gebaut 1934, aufgestockt und generalsaniert 1972 in Wien, 160m2 (Erdgeschoss + 1. Stock) + Keller 45m² (unbeheizt). Garten 400m², inklusive Grundwasserbrunnen (blauer Kreis). 
Grundstück ca. 34m * 17m

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Energieausweis (wenn ihr mehr daraus braucht, bitte sagen):

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Derzeit Ölheizung Viessmann (Brenner ist 4 Jahre alt, fragt nicht wieso..) mit ca 2000l pro Jahr, Strom 4008 kwH letzte Rechnung (365 Tage).

Es gibt eine Fassadendämmung (EPS-Platten 12cm), vor ~4 Jahren, aber ältere Kunststofffenster, keine Dämmung im Dachboden und Keller, d.h. nicht sehr gut gedämmt insgesamt.

Mir schwebte aufgrund des vorhandenen Grundwasserbrunnens und der guten Südlage des Daches eine  Wasser/wasser Wärmepumpe mit PV + Speicher vor. Allerdings habe ich hier im Forum dann von Sole-WP gelesen, und den Ringgrabenkollektoren, die sehr interessant klingen. Mein Schwiegervater und Schwager haben mit Lambda LWP LWP [Luftwärmepumpe] + PV super Erfahrungen gemacht, das wäre evtl. auch billiger. Wenn man heizen und kühlen könnte, wäre das natürlich sehr cool.

Meine Fragen wären:
1. Welche Heizsysteme sind am empfehlenswertesten, statt der Ölheizung?
2. Was für Begleitmaßnahmen machen dafür Sinn (zB PV-Anlage, neue Radiatoren...)
3. Könnt ihr Empfehlungen für konkrete Produkte/Firmen dafür geben, und Richtwerte für die Kosten?
-> Es gibt hier Bundes- und Landesförderungen für 7500/8000€ bei Wärmepumpen und nochmals 5000/4000€ für Tiefenbohrung (Sole bzw Wasser-WMP) - was hier reinspielen könnte im Vergleich.

Sorry für den Wall of Text, und vielen Dank schon im Voraus :)

  •  Akani
26.4.2026 10:20  (#1)
Eher noch wie gediegene Frage. In 1 monat wollte schon einziehen?
Was wird im Haus noch saniert neu gemacht?
Könnte man statt bei HK zu bleiben auf Fläche Wand oder Decke umbauen?
Grundwasser für die WP WP [Wärmepumpe] ist nicht verkehrt , Genehmigungen und du musst prüfen ob das Wasser geeignet ist und der Brunnen auch genügend Wasser fördert.
RGK oder Bohrung, geht auch in Kombination. Wie gelangt ihr in den Garten mit schwerem Gerät?
2000ltr Heizöl ist nicht die Welt, würde sicher gut ausgehen mit einer WP WP [Wärmepumpe].
Jetzige Systemtemperaturen wären interessant ob auch dei e Jetzigen Heizflächen dafür ausreichen.

1
  •  svenpaush
26.4.2026 10:24  (#2)
Hallo, Sole Wasser. Darf bei dir gebohrt werden?
Wasser Wasser... Reicht dein Brunnen überhaupt dafür aus? 
Unser Haus ist von 1960. wir haben vor 12 Jahren die Außenwände mit 10cm gedämmt. Das 2 schalige Mauerwerk ausblasen lassen und die gestern gegen 3Fach verglaste Fenster getauscht. Wir hatten dann noch ca. 1700 Liter Öl Verbrauch. Wir haben nur Heizkörper.
Letzten sommer dann eine eine nibe S2125 -12 eingebaut. 
Sind gut über den Winter gekommen.
Eine Heizlast Berechnung habe ich vorher online bei heiz.report gemacht.
Dabei ist herausgekommen das es sinnvoll ist 2 Heizkörper zu tauschen. 
Grundsätzlich sind große Heizkörper immer von Vorteil.
Fußbodenheizung ist natürlich noch besser wenn es denn geht.

1
  •  wuschi
  •   Bronze-Award
26.4.2026 10:58  (#3)
Ich würde bei einer fast neuen Ölheizung jetzt nicht um jeden Preis versuchen noch die Förderung zu kassieren.
Ich würde die bestehende Heizung optimieren und monitoren (Wärmemengenzähler + Aufzeichnung der Außentemperatur und  ein ein paar maßgebenden Innenräumen).
Dann mal 2-3 Jahre beobachten wo ihr mit EUREM Nutzverhalten (Komforttemperatur, Opimierung des Systems) bezüglich Ölverbrauch bzw. Wärmemenge landet.
Wenn du gezielt die Vorlauftemperatur/Heizkurve und thermischen Abgleich optimierts, kannst du in Zukunft die Wärmepumpe und den Heizkörpertausch optimal planen und in einem Aufwaschen erledigen.
Du merkst dann genau welche Heizkörper zu klein sind und kannst dann nur die zu kleinen Heizkörper tasuchen oder ,noch besser, alle vergrößern und die zu kleinen eben verhältnismäßig stärker vergrößern.
Es ist bestimmt verlockend das jetzt noch alles mit der aktuellen Förderung zu machen, aber es wird auch in Zukunft wieder Förderungen geben und in Anbetracht der Budgetsituation vielleicht sogar wieder bessere in ein paar Jahren.
Eine durch Datensammeln optimal und knapp ausgelegte WP WP [Wärmepumpe] ist schnell mal 2-4 k€ billiger als eine achtlos zu groß gewählte. Das relativiert also auch eine gegebenenfalls schlechtere Förderung in Zufunft.
Ist der Energieausweis vom Verkäufer? Dann ist die qualitative Aussagekraft desselben erstmal mit viel Vorsicht zu genießen.
Auch der bisherige Ölverbrauch sagt auch erstmal garnix aus, denn der kann für 25°C Innentemperatur und sparsam lüften genauso gelten wie für 20°C und fließig lüften.
Hier gilt es m.m.N. mal das eigene Nutzverhalten zu beobachten und in Richtung WP WP [Wärmepumpe] zu optimieren.
Wie du das am besten angehst, dazu wirst du hier im Forum reichlich Unterstützung erfahren. Am Besten einen entsprechenen Thread eröffnen und bis zur nächsten Heizperiode alles bereit haben. Wärmemengenzähler gibt es auch mit Ultraschall-Durchflussmessung, da brauchst du nicht mal einen Installateur zum Einbau. Ich selbst habe zum Monitoring einer Öl-Heizung einen ralativ umfangreichen Thread gestartet.

Abschließend ist noch zu sagen, dass ich Wärmepumpen als alternativlos ansehe. Wenn wir als Gesellschaft schon Zeug verheizen, dann sollte das wenigstens in großen, komplett durchoptimierten Kraftwerken passieren. Angesichts deiner fast neuen Heizung und der dünnen Informationslage zu EUREM echten Verbauch, würde ich erstmal abwarten. Vielleicht bist du ja nach dem Hauskauf sogar froh, wenn du nicht gleich wieder 20000€ ausgeben musst 🙃
Wenn euch das Umgraben egal ist, könnte ihr ja schon mal einen üppigen RGK RGK [Ringgrabenkollektor] versenken. Falls sich dann rausstellt, dass es nicht reicht eventuell mit einer kleinen Bohrung ergänzen, was aber bei ~2000 L Ölverbrauch, der dann ja unter Umständen auch viel geringer ausfallen könnte, wahrscheinlich nicht nötig ist.
Zur Bewilligung einer GW-WP ist viel Zeit einzuplanen (min. 6 Monate). So viel noch zu "schnell noch die Förderung mitnehmen".
bei Luftwärmepumpe wirst sowieso vorne und hinten abgezockt (schnell schnell gemacht, dann wahrscheinlich noch überdimensioniert)... billiger ist das nicht unbedingt, auch nicht mit Förderung.

1


  •  Diabolo123
26.4.2026 21:17  (#4)
Keller und Dachboden dämmen, Heizung drin lassen, Verbrauch messen und in 3 oder 4 Jahren über eine neue Heizung nachdenken

1
  •  kraweuschuasta
  •   Gold-Award
26.4.2026 21:40  (#5)
Nabend

zitat..
Diabolo123 schrieb: Keller und Dachboden dämmen, Heizung drin lassen, Verbrauch messen und in 3 oder 4 Jahren über eine neue Heizung nachdenken

+1
LG


1
  •  auttaker
26.4.2026 22:14  (#6)

zitat..
Akani schrieb:

Eher noch wie gediegene Frage. In 1 monat wollte schon einziehen?
Was wird im Haus noch saniert neu gemacht?
Könnte man statt bei HK zu bleiben auf Fläche Wand oder Decke umbauen?
Grundwasser für die WP WP [Wärmepumpe] ist nicht verkehrt , Genehmigungen und du musst prüfen ob das Wasser geeignet ist und der Brunnen auch genügend Wasser fördert.
RGK oder Bohrung, geht auch in Kombination. Wie gelangt ihr in den Garten mit schwerem Gerät?
2000ltr Heizöl ist nicht die Welt, würde sicher gut ausgehen mit einer WP WP [Wärmepumpe].
Jetzige Systemtemperaturen wären interessant ob auch dei e Jetzigen Heizflächen dafür ausreichen.

Ja, die Vorbesitzer leben da noch, grundsätzlich kann man sofort einziehen und dort leben. Es ist halt alles etwas älter, aber wir können im 1. Stock leben und im Erdgeschoss sanieren, es ist quasi 2x der gleiche Stock ist inkl. Küche (vorher haben Kinde + Eltern drin gewohnt). 

Der Elektriker kommt vorbei, Umfang ist noch nicht klar (hoffentlich nur FI, teilweise Steckdosen, Kasten, und nicht alle Leitungen), kleinere Arbeiten im Bad, neue Küche + Boden, kleinere Arbeiten (Überdachung Kellerabgang, Sanierung Treppe Keller, Fensterbänke, Tapete weg und Wände streichen). Keller und Dachboden dämmen ist grundsätzlich geplant, da weiß ich aber noch nicht, was wir da genau machen, war schon im Energieausweis aber empfohlen.

Was heißt HK in dem Zusammenhang? 
Ja, Genehmigung ist noch eine Frage mit Wasserförderung, schweres Gerät wird tatsächlich schwierig, da kommen wir auf der Seite nicht wirklich durch - guter Punkt. Ich dachte, dass es Sinn macht zuerst Alternativen zu prüfen und wenn alles für Wasser-WP spricht, das genauer zu prüfen. Danke für den Input!

zitat..
svenpaush schrieb:

Hallo, Sole Wasser. Darf bei dir gebohrt werden?
Wasser Wasser... Reicht dein Brunnen überhaupt dafür aus? 
Unser Haus ist von 1960. wir haben vor 12 Jahren die Außenwände mit 10cm gedämmt. Das 2 schalige Mauerwerk ausblasen lassen und die gestern gegen 3Fach verglaste Fenster getauscht. Wir hatten dann noch ca. 1700 Liter Öl Verbrauch. Wir haben nur Heizkörper.
Letzten sommer dann eine eine nibe S2125 -12 eingebaut. 
Sind gut über den Winter gekommen.
Eine Heizlast Berechnung habe ich vorher online bei heiz.report gemacht.
Dabei ist herausgekommen das es sinnvoll ist 2 Heizkörper zu tauschen. 
Grundsätzlich sind große Heizkörper immer von Vorteil.
Fußbodenheizung ist natürlich noch besser wenn es denn geht.

Heizlastberechnung werden wir sicher machen, danke für den Link - werden wir prüfen. Heizkörper habe ich auch gesagt bekommen, dass mit höheren auch geringe VL VL [Vorlauf]-Temperatur gehen würde, und ggfs. dann auch mit Wärmepumpe o.ä. funktioniert. Bohren müsste gehen, Fördermenge Wasser etc. weiß ich nicht, ich bin davon ausgegangen dass wir sowieso einen zweiten Zugang bohren müssen dafür.

@wuschi @Diabolo123 @kraweuschuasta 
Hm, danke für das Feedback - das erstaunt mich jetzt doch ein wenig. Ich bin tatsächlich sehr skeptisch, dass Förderungen in 2-3 Jahren so gut sind wie jetzt, und es wären ja doch bis zu 12500€. Förderung zählt auch für Umsetzung bis in 9 Monaten, das sollte jetzt nicht das Problem sein. Allerdings ist das mit dem RGK RGK [Ringgrabenkollektor] wohl doch nicht so leicht, weil der Zugang zum Garten sehr eng ist (und dort Sickerschächte, eine Gartenhütte, Bäume usw. stehen) - ob man da mit dem Bagger gut hinkommt, weiß ich nicht. 
Keller und Dachboden dämmen ist auf jeden Fall sinnvoll und eine gute Empfehlung. 

Ich dachte nur, dass die Förderungen aufgrund der Budgetsituation nur schlechter werden können, und ich will mittelfristig keine Ölheizung haben (hat sich zB 60% verteuert die letzten Monate, und ist halt Öl..) - lohnt es sich da nicht, das doch schon dieses Jahr zu machen? Mit einer Heizlastberechnung und Unterstützung durch einen Profi, sollte es doch machbar sein eine sinnvolle Alternative zu finden, denkt ihr nicht?

@wuschi, kannst du mir ein Modell/Link o.ä. für den Ultraschall-Wärmemengenzähler geben? 

Jedenfalls gute Rückfragen, danke.

1
  •  wuschi
  •   Bronze-Award
26.4.2026 23:07  (#7)


zitat..
auttaker schrieb: Förderung zählt auch für Umsetzung bis in 9 Monaten, das sollte jetzt nicht das Problem sein.


Also für grundwasser ist das ambitioniert. Termin vom bohrunternehmen wirst erst kriegen, wenn du angebot annimmst. Angebot annehmen wirst erst, wennst bewilligung hast. Bewilligung dauerte bei mir ca. 6 monate (NÖ).
Dann musst einen installateur in den startlöchern haben, der dann auch aufkreuzt, wenns ausgemacht ist... ??‍??
Es gibt ein paar installateure die selber bohren, bei denen bekommt man vielleicht alles aus einer hand und damit schneller. Aber die bewilligung muss man sich meistens selbst besorgen. Fa. Greibich in amstetten hat z.b. neben haustechnik auch ein bohrgewerbe. Hatte ich angefragt für die brunnen, bewilligung wäre aber selbst zu besorgen gewesen. 
In der nähe von wien kenn ich noch fa. Löschl, bei denen weiß ich nicht wie die das handhaben. Hab ich nicht angefragt. 


zitat..
auttaker schrieb: kannst du mir ein Modell/Link o.ä. für den Ultraschall-Wärmemengenzähler geben? 


TUF-2000B hießt der. Habe den von willhaben. Neu wäre der über ebay, alibaba etc. aus china zu besorgen.

zitat..
auttaker schrieb: Heizlastberechnung werden wir sicher machen, danke für den Link - werden wir prüfen. Heizkörper habe ich auch gesagt bekommen, dass mit höheren auch geringe VL VL [Vorlauf]-Temperatur gehen würde, und ggfs. dann auch mit Wärmepumpe o.ä. funktioniert.


Sowohl Energieausweis als auch heizlastberechnung sehe ich im Bestand eher kritisch, weil oft viele Annahmen getroffen werden müssen. Mein tatsächlicher verbauch mit der Ölheizung war etwa die Hälfte vom EAWEAW [Energieausweis]. Ohne belastbare verbrauchswerte kann man halt dann auch die Plausibilität schwer einschätzen.
Wärmepumpe und heizkörper funktioniert wunderbar bis 50°C VL VL [Vorlauf]. Ich hab im Jänner bei dauerminus mit 8kW und max. ~43°C geheizt bei einer spreizung von ca. 5K.
Jetzt wüsste ich genau welche heizkörper getauscht werden müssten. Dann würde ich wahrscheinlich richtung max. 38°C VL VL [Vorlauf] kommen mit allen ventilen ganz offen. Jetzt sind wegen 2 HK viele andere gedrosselt. Werde ich aber nicht mehr angehen, da eine Sanierung ansteht, bei der entweder dann alle HK entsprechend vergrößert werden oder FBH FBH [Fußbodenheizung] kommt.

zitat..
auttaker schrieb: Was heißt HK in dem Zusammenhang? 


Heizkörper 


-Preis und Infos zum genannten Produkt: TUF-2000B DurchflussmesserAnzeige
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  •  wuschi
  •   Bronze-Award
26.4.2026 23:18  (#8)

zitat..
Diabolo123 schrieb: Keller und Dachboden dämmen

Das. Spart ca. 20%. Wenn die 2000L such EUER verbauch wäre, bist da schon in einem HWB-bereich wo Tiefenbohrung interessant wird. Grundwasser würd ich mir bei ~15000 kWh/a da dann nicht mehr antun 


1
  •  Akani
27.4.2026 8:49  (#9)
Muss da meinen Vorrednern zustimmen. Zuerst mach diesen Sommer noch alles was du thermisch an der Gebäudehülle machen möchtest.
Dämmung Dachboden, Kellerdecke, evtl Fenster.
Dann kannst du dir deine Wärmeenergie übernehmen Winter sauber ermitteln und dir eine gute Kurve als Heizkennlinie  vorab ersuchen.
Dann kannst du dir deine WP WP [Wärmepumpe] sauberer auslegen und deine Quelle vernünftig auslegen.
Nur als Abschätzung, würde dir jetzt schon maximal eine 8er empfehlen, Tendenz evtl darunter nach den Maßnahmen

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