Servus, wir sind grad dabei, ein Haus zu kaufen und haben bei einer Bank um ein Kreditangebot gefragt. Dabei wurde uns auch die Nutzung eines Baukontos zur Zwischenfinanzierung angeboten. Eckdaten: Rahmen 150k für max. 2 Jahre. Sollzinssatz 3,5% fix, Kontoführung 10,60/Monat, Rahmenprovision 0,25% p.a. der Rahmenhöhe, verrechnet monatlich im Nachhinein.
Macht es Sinn, das zu nutzen? Oder lieber den Kredit erhöhen?
das scheint relativ teuer zu sein, nämlich Sollzinssatz plus Bereitstellungsprovision (Rahmenprovision)
Zwischenfinanzierungen gibt es auch mit 1M EURIBOR + 1% - somit etwa 3% p.a. (freilich ebenfalls maximal 2 Jahre - ist aber regulatorisch vorgegeben) ... und solange nicht abgerufen wird, gibt es für den entsprechenden Betrag auch keinen Zinslauf
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das hilft auch das Angebot der Hausbank besser einschätzen zu können.
das scheint relativ teuer zu sein, nämlich Sollzinssatz plus Bereitstellungsprovision (Rahmenprovision)
Danke für die Einschätzung. Mir scheint es auch sehr hoch - darum wollte ich mich hier nochmal absichern. Was wäre denn ein günstiger Wert bei der Rahmenprovision?
gerne, Rahmenprovisionen werden im Privatkundenkreditbereich generell tendenziell selten verrechnet - diese findet man vornehmlich bei Bauträger- bzw. Projektfinanzierungen.
Auch die Zwischenfinanzierungskondition ist im konkreten Fall eher höher angesiedelt.