Hallo Leute. Nach einen sommerlichen September, ist meine Wärmepumpe nun endlich im Betrieb. Bei den Neubauten stehen sicher noch einige Wärmepumpen still.
Wärmequelle: Hybrid - Tiefenbohrung 2x 100 m Simplex DN40 + 50m Spaghettikollektor als Vorerwärmung. 2-Kreiser DN40 270m. Standort: Süd/Ost-Steiermark Baujahr: 1995 (massiv 38er Ziegel + 5cm Thermoputz) Durchschnittliche AT AT [Außentemperatur]: 9°C (24h) Aktuelle AT: 9.0°C (20:00 Uhr)
Stiebel Eltron WPE-I 07.1 H Plus + Link3 Ecolink (RL kann im unteren Bereich als Vorerwärmung des Speichers durchgeschleift werden, aktuell inaktiv)
Gebäude-Heizlast Abschätzung laut Energieausweis: 8,5 kW (ca. 2000l Öl pro Jahr) TB Kälteleistung (errechnet): 7,0 kW (35W/m, Ton, Mergel, Sand bei 2400h/a) Gebäude: Beheizte Fläche: 180 m² Typ22 HK + 35m2 Wandheizung im RL RL [Rücklauf] (Innenwände)
Ich bin schon gespannt, wie sich meine Quellentemperaturen entwickeln. Meine Quelle ist mit der von @gsilly vergleichbar, aber ich habe die doppelte Heizlast. Ebenfalls ist meine Heizlast doppelt so hoch wie von @pedaaa, aber dafür habe ich 2 Bohrungen + Vorerwärmung.
Weil es unter dem Teppich sehr kalt wird und dann brennt die Sonne von draußen auf den Teppich drauf und...ja keine Ahnung, hab die FBH FBH [Fußbodenheizung] noch nie aufgedreht gehabt zur Kühlung aus dem Grund 😂
Kondensat entsteht ja nur, wenn Wärme feuchte Luft auf eine kalte Oberfläche trifft, sprich wenn du lüftest bzw die Raumfeuchtigkeit zu hoch ist, das ist generell ein Problem der passiven Kühlung, man muss die Luft irgendwie entfeuchten, sei es durch eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], Klimagerät etc, ansonsten muss man die Kühlleistung reduzieren, aber dafür ist der Kondensatwächter da