youtube music als Multiroom-Audio-Lösung
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Kennst du https://github.com/badaix/snapcast ? In Kombination mit z.B.: https://mopidy.com/ mit YTMusic plugin sollte das eigentlich funktionieren. Mit der Lösung kannst du aber auch vom Handy zuspielen. Mit Upnp alleine wirst du vermutlich keine vernünftige Synchronisierung zwischen den playern zustande bringen. Wenn du wirklich nur vom Handy einzeln bespielen willst würde mir noch Airplay/Chromecast Receiver auf den Raspberries einfallen.
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Ja, ich kenne snapcast und auch mopidy, aber ich wusste nichts von einem YTmusic plugin. Interessant ... Unterstützt das die YTmusic app am Handy? Das wäre nicht so dramatisch, weil ich akt. nur Terrasse und Bad habe und die zwei etwa 10m auseinander liegen. Mopidy ist am Handy relativ unübersichtlich (gegenüber Volumio), aber das ist vermutlich Gewohnheit ... und ich habe da schon wieder 1 Jahr nicht reingeschaut. In jedem Fall ein guter Anfangspunkt. |
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Ist bei mir auch schon wieder eine Zeit her, dass ich mich damit beschäftigt habe, aber die kurze Auffrischung hat mich wieder daran erinnert, dass das alles nicht so einfach ist ;) . Und das ganze dann noch mit ansprechender Bedienung... Hinweis: Ich nutze nichts davon aktiv, also bitte nicht festnageln. Handy ist Android oder iOS? Die YTMusic App sollte von Android direkt per Chromecast und von iOS per Airplay streamen (bzw. den player anweisen zu streamen...). DIY chromecast receiver können aber auf Grund von lizenzrechtlichen Problemen anscheinend nichts von den offiziellen apps empfangen. Airplay wäre eine Möglichkeit, da gibts genügend receiver dazu. Bedeutet aber im Android Fall wiederum, dass du eine extra App brauchst die deinen Handy audio output umroutet mit diversen Nachteilen (Akkuverbrauch, Qualität, kein Stand alone Betrieb). Bleibt dann noch die Variante mit einem lokalen Netzwerk Player/Server mit YTMusic Anbindung, da hab ich auf die schnelle aber auch nur Volumio und Mobidy gefunden. Wenn dir Volumio grundsätzlich gefällt könntest du mit Volumio + snapcast zumindest einen Raspi als reinen receiver für andere Dinge "freispielen". Die Nutzung von YoutubeMusic machts halt auch nicht unbedingt einfacher ;) . Mit SpotifyConnect z.b. würde es sich denke ich einfacher realisieren lassen. Alles in allem nicht sehr hilfreich, aber falls du eine Lösung findest würde es mich auch interessieren. |
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Android 13 (Lineage-OS 20.0) auf Xiaomi Mi-8 ... selbst kompiliert Ich war ja schon mit der Idee unterwegs am server über qemu in docker volumio laufen zu lassen, leider geht es nicht. Raspbian bootet einwandfrei in qemu, aber der Volumio-kernel irgendwie nicht, hängt einfach ohne Kommentar, interessanterweise nicht immer gleich. Das war mir nach ein paar Stunden rumprobieren aber dann auch zu blöd. Und weil das alles reichlich umständlich ist, dachte ich: Eventuell denkst du zu kompliziert, frag mal im Forum ... In Wirklichkeit vermutlich die einfachste Lösung und ich hab eh immer einen in Reserve, aktuell sogar 2. Ich mag dieses 'hardware drauf werfen' nur nicht so gern, da spiel ich doch lieber einen halben Tag mit qemu herum |
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Ich wollte noch abschließend anmerken welches System ich seit kurzem verwende: * LMS (Lyrion Music Server) im Docker container auf meinem Linux server (24/7), Ubuntu 24.04 * Raspberries mit normalem Debian und squeezelite, pipewire und teilweise direktem Anschluss des Verstärkers über I²S * pipewire mit bluetooth support, damit kann ich mich über's smartphone direkt verbinden und dort dann youtube music abspielen. squeezelite ist zwar nicht sehr synchron (im Gegensatz zu snapcast), aber das ist bei mir keine Anforderung. Es kann auch power scripts, d.h. es kann ein script aufrufen, wenn der player stoppt (mit timeout etc.), damit kann man den Endstufenverstärker auch ein- und ausschalten, zum Stromsparen. Zusammenfassend: + keinen dedizierten Raspberry für den Musikserver + nur ein Musikserver (im container) für mehrere streams, inklusive einfacher updates + LMS ist vollständig offen, aktuell nutze ich kein spotify und habes auch nicht getestet + alle Raspberries, die Audio abspielen, können ein normales Debian fahren, keine besondere Distro (wie Volumio) + Flexibilität mit Bluetooth (lokal override ... ist noch nicht ganz dort wo ich es haben will) + updates der Raspberries kann ganz normal erfolgen, keine Ecken und Kanten mit der Distro o keine Nachteile gegenüber der Volumiolösung, gutes Webinterface - sind mir noch nicht aufgefallen Das aktuelle Setup für das Badezimmer sieht so aus (einfacher Subverteiler, Notebooknetzteil 19.5V, 70W, Router (für andere Dinge), Raspberry 3B, DSP-poweramp von TinySine, 2 6A LS): |
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