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Warmwasserbereitung

3 Beiträge | 5.11.2019
hallo, 
wenn ich für längere Zeit nicht im Haus bin habe ich ich es mir angewöhnt das Wasser beim Wasserzähler abzudrehen.
Die Heizung und die Warmwasserbereitung lass ich aber weiter laufen (140L WW- Boiler)
Meine Frage: kann dadurch auf längere Sicht an der Anlage ein Schaden entstehen ?
Mein Gedankengang zu dieser Frage:
beim Aufheizen bzw Auskühlen des Warmwassers dehnt sich das Trinkwasser im Leitungsnetz ja unterschiedlich aus.
Das Wasser kann zwar (beim Aufheizen) über das Sicherheitsventil entweichen, aber es kann keines mehr nachfließen. Könnte es hier beim Auskühlen des Boilers zu einem Unterdruck (=schädlich ? ) kommen ?

 
5.11.2019 12:39
Sehr gute Frage! Habe ich mit @aumand letztens auch schon diskutiert.

Ich mache es auch so, dass ich einfach an der Hauptwasserzuleitung bei der Uhr vorne und hinten zudrehe. Die Entkalkung stecke ich aus, weil die würde sonst automatisch regenerieren wollen und kann kein Wasser ziehen. Nach Rückkehr mache ich dann eine manuelle Regeneration. Die WW-Bereitung lasse ich so weiterlaufen wie normal. 
5.11.2019 16:08
bei mir macht das erwärmen des oberen teils des 500l topfs um 10K vielleicht 0,05-0,1 bar unterschied aus. mit heizbetrieb und winter vielleicht dann 0,2bar. das ist garnichts. da gibt's zum druckausgleich ja das ausdehnungsgefäß.


Centrix schrieb: Das Wasser kann zwar (beim Aufheizen) über das Sicherheitsventil entweichen

wow, das wäre ja super extrem.
was zeigt denn dein mamometer an. vor ww laden und danach? im sommer, im winter?
5.11.2019 18:07
@brink: ich habe es vll schlecht formuliert- meine Frage bezieht sich auf das Trinkwasser (welches erwärmt wird) und nicht auf das Heizungswasser, welches den Boiler aufladet. 



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