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Vorgehen beim Küchenkauf

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8.12.2019 - 31.1.2020
30 Beiträge | 17 Autoren
Hallo!
Wir haben vor ca. einem Jahr schon eine Küchenplanung in einem kleinem Studio gemacht. Jedoch wurde unser Budget deutlich überstrapaziert. Dadurch haben wir diese dann nicht gekauft.
Wir wissen aber nun genau, wie die Küche aussehen sollte. Jetzt möchten wir diese kaufen.
Es gibt bei den Möbelhäusern oft die Aktion mit gratis Lieferung und Montage. Können wir uns die Küche planen lassen und bei einer speziellen Aktion dann kaufen? Zusätzlich würde ich bei einem Möbelhaus noch ermäßigte Wertgutscheine über die Fa. beziehen können.
Gbit es hier Erfahrungen?

 
08.12.2019
Was nicht geht ist spätere Rabattaktionen auf schon getätigte Aufträge anzurechnen, aber solange nix unterschrieben wurde könnt ihr normal jede Aktion in Anspruch nehmen.

Übrigens: wenn ihr euer Budget vorher gesagt habt, dann finde ich es eine grobe Fehlplanung vom Küchenstudio. Das war eines der ersten Dinge, die beim Erstgespräch besprochen wurden und wurde dann auch so eingehalten.
08.12.2019
Bei uns wurde das Budget um ca. den Faktor 1.7 überschritten.
Also kann man die Küche planen lassen, hat einen Preis und gegebenenfalls kann man noch spezielle Rabattaktionen in Anspruch nehmen - Das klingt gut.
08.12.2019
Wir hatten eine Küche planen lassen. Die Herausgabe des Planes um Vergleichsangebote einzuholen war aber nicht Kostenlos. Hat sich aber trotzdem bezahlt gemacht


08.12.2019
geh zum tischler! der zieht dich nicht mit irgendwelchen rabattaktionen über den tisch und plant dir genauso deine haka, ewe, usw du wirst staunen
08.12.2019


heislplaner schrieb: geh zum tischler! der zieht dich nicht mit irgendwelchen rabattaktionen über den tisch und plant dir genauso deine haka, ewe, usw du wirst staunen

absolut!
08.12.2019
Ev. kann man auch mehr dazu sagen, wenn du mal einen Plan deiner Küche hier einstellst und dein Budget angibst. Bei der Küche sind ja die Grenzen (wie bei fast allem beim Hausbau) nach oben hin relativ offen. ;)

Ad Tischer: Der kann dir das sicher alles in top Qualität bauen, aber kann er auch eine Küche gem. Arbeitsabläufen planen? (Arbeitsdreieck, Mindestarbeitsfläche, Kochfeld und Spüle auf selber Seite der Insel, ...). Ich würde trotzdem zu einem guten Küchenplaner gehen und als Vorbereitung ein wenig im "Küchenforum" lesen.
08.12.2019
dem guten küchenplaner vom xxxl?
oder dem guten planer der das budget um den faktor 1.7 überschreitet?
und der tischler ist ein planungstechnischer dillo oder was?
ich glaub du warst noch nie bei einem vernünftigen tischler - du würdest staunen!
08.12.2019
Das Thema wurde eh schon zig mal diskutiert, sehe es wie heislplaner und schreib dazu auch nicht mehr.

Aber: was ich vor kurzem erst 2x gesehen habe im Bekanntenkreis. Die Küchenbauer holen sich riesige Anzahlung um die Bauherren zu binden, ohne dass 1 Eur materiell geflossen ist. Wenn dir die Bude dann in Konkurs geht hast ein paar Tausender Schaden. Passiert gar nicht so selten. Ebenso beim vermeintlichen Schnäppchen wo man ja zuschlagen muss, aber auch gleich zahlen muss weil es ja so Topkonditionen sind. Jede Änderung, die im Laufe des Bauens kommen wird lassen sie sich dann vergolden und am Ende hast einen Preis den du überall und jederzeit auch bekommen hättest, ganz ohne Risiko.
08.12.2019
By the way, kennt wer im Raum Mödling/Wr. Becken einen empfehlenswerten und nicht allzu teuren Küchen-Tischler?
08.12.2019


heislplaner schrieb: dem guten küchenplaner vom xxxl?

Falls das auf meine Antwort bezogen war: Ich hatte nicht geschrieben "Küchenplaner vom XXL", oder? ;) und ganz klar: Ein guter Planer fragt zuerst nach dem Budget und hält sich auch dran.


heislplaner schrieb: und der tischler ist ein planungstechnischer dillo oder was?

Das habe ich aber auch nicht geschrieben. Gibt sicher Tischer, welche das können, ich kenne Küchen vom Tischerl und die sind halt nicht soooo überwältigend geplant. Also Ausführung von Material und Verarbeitung her natürich über Möbelhaus Küche, Planung selbst m.M.n. aber eher bescheiden.


heislplaner schrieb: ich glaub du warst noch nie bei einem vernünftigen tischler - du würdest staunen!


Ein Bekannter ist Tilscher, hat mir wunderbare Innentüren besorgt und mit mir gemeinsam eingebaut. Bin top zufufrieden. Er hat auch bei den Eltern Parkett verlegt - ausgezeichnete Arbeit. Ein anderer Tischer hat Wohnzimmerverbau gemacht - sowas bekommt man im Möbelhaus garnicht in dieser Form.

Wenn @Everest einen guten Tilscher findet, der auch Küchenplaner ist (!) dann spricht ja nichts dagegen. Wir haben recht lange an unserer Küche geplant, deshalb auch der Verweis aufs "Küchenforum". Ich war auch bei "Küchenplanern" in Möbelhäusern die dir nach 1/2 Stunde "Beratung" zum Spezialpreis die Küche verkaufen wollen und dort haben wir natürlich nicht gekauft. 


Everest schrieb: Wir wissen aber nun genau, wie die Küche aussehen sollte.

Ja, das dachte ich auch. ;)
Jetzt ist sie ganz anders, daher meine Empfehlung, diese mal zu zeigen und ev. ins K. Forum posten, dort wird dann alles zerlegt und wenn der Entwurf dann passt, kannst dun damit zum Tischer gehen und ein Angebot einholen. Muss man nicht so machen, man kan auch gleich alles vom Tischler planen lassen und hoffen, dass er Erfahrung mit Küchenplanung hat.
09.12.2019
K. Forum kenne ich natürlich, und habe dort schon viel gelesen bzw. unseren Entwurf diskutieren lassen. Entwurf ist sicher nicht perfekt, aber da hätten wir sonst das Haus um die Küche planen müssen. 

Das kleine Küchenstudio, welches das Budget nicht eingehalten hat, war übrigens ein Tischler. 
Bei einem größeren D** Küchenstudio waren wir auch schon. Dieses hat den Entwurf vom Hausplaner 1:1 übernommen und dieser ist üerhaupt nicht optimal. Beim xxx*** waren wir auch bereits. Hier hat uns die Planung sehr gut gefallen und zusätzlich wurde das Budget +- eingehalten (sehr ähnliche Küche, wo wir um den Faktor 1.7 mehr gezahlt hätten) . Nach einer Rückfrage ist der Berater nicht mehr (seit ca. 12 Montagen) erreichbar (E-Mail, Telefon, lt. Telefonzentrale arbeiet er aber noch dort). Da dies für mich keine gute Basis ist, werden wir uns nun erneut umschauen müssen. 
09.12.2019
Wie für fast alles im Leben (ausser bei Wurschtsemmel beim Billa) gelten beim Küchenkauf die selben Regeln:

-) zuerst überlegen und festlegen was man braucht. (dadurch lässt man sich nicht so viel vom Verkäufer aufschwatzen)
-) Planung möglichst detailiert (wo kommen Vorratsdosen mit Nudeln und Reis hin? Wie bringe ich das frisch abgewaschene Gemüse von der Abwasch zum Suppentopf ohne quer durch die Küche zu laufen. Ist der hochgestellte Geschirrspüler wirklich so super, wenn ich mich dafür für jeden Topf bücken muss? Bewährte Küchenplanungen ansehen ==>"Frankfurter Küche")
-) Ausführungswünsche möglichst detailiert (Steinplatte oder Kunststoff? Plastikfolie, Lack oder Glas als Fronten?)
-) schriftliches Festhalten aller Vereinbarungen mit dem Küchenplaner
-) Gerätepreis auch beim Fachhandel erfragen, da viele Möbelhäuser auch Bestpreisgarantie bieten.
-) Preisverhandeln. Da ist der richtige Zeitpunkt den Mund aufzumachen. Bei uns waren ca. 40% drinnen!!! Alles was hier nicht festgelegt oder definiert ist, kann sich der Planer nachträglich rausreden und Aufpreis verlangen. Schriftlich festhalten!

Nicht von irgendwelchen Rabattaktionen kötern lassen!
Beim Verhandeln ist fast immer noch wesentlich mehr drinnen als ein paar läppische Prozent!
09.12.2019
@precision find ich gut.
Wir haben den Fehler gemacht und am Anfang unser geplantes Budget genannt. Daraufhin hat jeder Planer mitten drinnen gemeint: "Jetzt sind wir bei 15.000,- wenn wir weiter machen wirds teurer."
Beim 3. Küchenhersteller haben wir dann anfangs kein Budget genannt sondern nur gesagt was wir haben wollen und speziell bei den Elektrogeräten mit dem Verweis "das bekämen wir im Internet aber billiger" a bissl sekkiert bis der VK mit dem Preis runterging.
09.12.2019
Wir haben für unsere Küche die regionalen Möbelhäuser und Küchenstudios abgeklappert, auch einen auf Küchen spezialisierten Tischler - alle wollten nur angesagtes Zeug verkaufen, die Planungen waren nicht funktionell, aber repräsentativ und unglaublich teuer.

Dann sind wir durch Zufall an einen motivierten jungen Küchenplaner in einem Möbelhaus geraten (kein hochpreisiges), der sich mit uns hingesetzt und unsere Kochgewohnheiten und -bedürfnisse analysiert hat - so ist eine sehr funktionelle und vergleichsweise günstige Küche entstanden, die zwar keinem angesagten Trend entspricht, aber dafür jeden Tag beim Kochen Freude macht.

Der junge Mann hat uns so feine Sachen wie in Kunststoff getauchte, völlig nahtlose seidenmatte Fronten besorgt (kann man zur Not mit Scheuermittel putzen - sehen nach über 10 Jahren noch wie neu aus) und einen Profi-Dunstabzug, der über unseren Köpfen schwebt (niemand kann sich dran den Kopf stoßen) und mit unglaublichem Zug übers Dach entlüftet - ein Segen, wenn man Küchengerüche rasch draußen haben will. Und und und - schon alleine der Umstand, daß in unserer Küche ein Links- und ein Rechtshänder gemeinsam kochen wollen, hat die 'Experten' vor unlösbare Aufgaben gestellt.

Mein Tipp: Optik völlig beiseite lassen, erwünschte Funktionalität möglichst genau durchdenken und beschreiben, dann bei mehreren Anbietern einen Plan (ohne irgendein Modell auszusuchen) erstellen lassen - danach eine Umsetzung in günstig - medium - teuer kalkulieren lassen. So sieht man schnell, was Kosten verursacht und kann besser entscheiden, ob man diese Preistreiber wirklich braucht.  
09.12.2019
Ein kurzer Einwurf von mir - möchte nur immer wieder zum Nachdenken anregen. 


Traicampi schrieb: dann bei mehreren Anbietern einen Plan (ohne irgendein Modell auszusuchen) erstellen lassen - danach eine Umsetzung in günstig - medium - teuer kalkulieren lassen.

Setzt pro Anbieter eine gewisse Stundenanzahl für die Beratung ein und dann multipliziert mit Stundensätzen von einem Installateur, einem Maler, einem Whatever (die Mwst. drauf rechnen nicht vergessen), und dann überlegt Euch, welche Summen bei jeder verkauften Küche schon alleine für die Beratung inkludiert sein müssen. Nämlich alle Stunden von allen beschäftigten Verkäufern. Erstgespräch, Zeit für Planung und Kalkulation, ev. ein Hausbesuch, Präsentation, oder alles auf einmal in 2 Stunden - wie auch immer. 
(wer es lustig haben will, nimmt Stundensätze aus der Autobranche hoho)

Schon arg, oder?    

Da kann man eigentlich gar nicht böse sein, wenn ein Verkäufer den schnellen Abschluss sucht.

Darum: So wie Ihr auf ein ehrliches Geschäft vonseiten des Möbelvercheckers hofft, so hofft er auf eine ehrliche Herangehensweise des Kunden. Nur weil jemand fad ist, einen Berater mehrere Stunden zu sekkieren, wohlwissend, dass man dort sowieso nicht einkauft, kann man sich schon überlegen und ev. einfach auslassen. 

Es ist teilweise so viel Müll zu erledigen, dass man für ehrlich interessierte Kunden, mit denen man auch lässig ein Projekt entwickeln kann, oft einfach sehr wenig Zeit hat. 

Henne <--> Ei     
(Ismir klar. Darum schwadroniere ich sowohl auf Auftragnehmer- als auch geberseite) 

Das war das scheinheilige Wort zum Tage. Ned bös gemeint, aber auch das verursacht Unmengen an Energiebedarf. Und CO2. Und Flächenversiegelung. Und fehlende Work-Life-Balance. Darf man sich etwas aussuchen. Gerne auch mit Bedacht auf das Grundthema "Energiesparhaus". 

So, weiter machen!  
10.12.2019
Wenn du Lust und Zeit hast, dann gib die Küche von deinem Plan im Ikea online Küchenplaner ein.
Dann kannst du anschließend aufs Knopferl drücken und bekommst den Preis ohne Aufbau. In der Regel ist dieser Preis dann deutlich niedriger und kann gut für Preisverhandlungen verwendet werden. Oder, wenn du enorm sparen willst baust du dir, so wie Ich, die Küche selbst auf und kaufst dir gleich die Küche bei Ikea.
MfG
Sektionschef
10.12.2019
wir haben bei einem unserer Küchen-Rundgänge eine sehr engagierte Verkäuferin getroffen die uns angebote hatte (wir waren erst bei der finalen Erstellung unseres Grundrisses) eine Planung auf Grund des dzt vorliegendem Grundriss und unserer Wünsche zu "erstellen". Sie würde sich,da es ja keine Eile hat, gerne ein paar Tage dafür Zeit nehmen. Es gab keine Budgetgrenze (da wir die natürlich damals noch nicht hatten), sondern nur einen Haufen Vorgaben (die wir durch vorherige Planung/Recherchen schon hatten) und Wünschen.

Gesagt getan, nach einer Woche waren wir wieder dort und der Plan hat uns von Anfang an überzeugt. Um ein Gegenangebot und vor allem auch eine andere Planung zu erhalten waren wir noch in zwei anderen Dan-Studios, aber der erste Plan war wirklich nicht mehr zu topen.
Ein paar Kleinigkeiten wurden noch geändert, der Preis "gefeilscht" und dann wurde unterschrieben.... Wenn man sich vorab Gedanken macht und auf einen guten Berater trifft, geht alles dann ganz rasch


kernoel schrieb: Darum: So wie Ihr auf ein ehrliches Geschäft vonseiten des Möbelvercheckers hofft, so hofft er auf eine ehrliche Herangehensweise des Kunden.

Das kann ich nur unterschreiben!!!!!


10.12.2019


kernoel schrieb: Setzt pro Anbieter eine gewisse Stundenanzahl für die Beratung ein und dann multipliziert mit Stundensätzen von einem Installateur, einem Maler, einem Whatever (die Mwst. drauf rechnen nicht vergessen), und dann überlegt Euch, welche Summen bei jeder verkauften Küche schon alleine für die Beratung inkludiert sein müssen. Nämlich alle Stunden von allen beschäftigten Verkäufern. Erstgespräch, Zeit für Planung und Kalkulation, ev. ein Hausbesuch, Präsentation, oder alles auf einmal in 2 Stunden - wie auch immer.
(wer es lustig haben will, nimmt Stundensätze aus der Autobranche hoho)

Ich verstehe was du meinst, ABER:
Ich wollte mir bei ~5 Küchenplanern konkret ausgearbeitete Küchenpläne (Naturmass, Kastengrösse und Anordnung, mit genauer Spezifikation an Oberfläche, Schrankinhalt, Ausstattung gegeben usw.) zum Preisvergleich.

Es war nicht möglich so zu einer Preisauskunft zu kommen.
"Da müssen Sie sich einen Termin ausmachen. Wir geben so keine Anbote ab".

Anekdote 1 (kleines Küchenstudio):
Statt der geforderten Mindestbreite zwischen Küchenzeile und Insel von 120cm, hat der Küchenplaner ein lauschiges Sitzeckerl in den hintersten Winkel eingepfercht und dafür die Durchgangbreite auf 90cm reduziert.
Das sich das nicht ausgeht, das sollte eigentlich der normale Hausverstand sagen (90cm minus offene Lade 60cm istgleich 30cm für die Beine? In einer Substandardwohnung ist es ok, aber nicht in einer 40m2 Wohnküche. Vor allem wenn der Kunde extra betont, dass wir oft gemeinsam kochen).

Anekdote 2 (lokale Tischlerei):
3 Wochen nach dem Planungsgespräch meldet sich der Planer.
"Ich wollte nur fragen - ich hab gerade ihren Plan gefunden - Brauchen Sie das Angebot eigentlich noch?"

Anekdote 3 (kleines Küchenstudio):
Sehr, nettes Planungsgespräch im Jahr 2011.
Kompetenter Berater, der auf den Kunden eingeht.
Bis heute warte ich auf das Anbot.

Wenn ich da die Zeit zusammenrechen, die mir von den Küchenplanern gestohlen wurde, obwohl ich ihnen die gesamte Planung am Silbertablett präsentiert habe...

Soviel Menschenkenntnis sollte jeder Verkäufer haben um zu merken, dass das Gegenüber kaufwillig ist und auch bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen.

Zum Glück ist schlussendlich alles gut geworden und ich bin nach wie vor begeistert von der Küche, aber der Weg dorthin war sehr mühsam.
10.12.2019
@precision : herrlich :)
10.12.2019


precision schrieb: Soviel Menschenkenntnis sollte jeder Verkäufer haben um zu merken, dass das Gegenüber kaufwillig ist und auch bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen.

Ja, wenn sie sich patschert anstellen, dann merkt man das gleich. Ich behaupte, Du würdest als Verkäufer bei mir nicht merken, ob ich ehrliches Interesse habe. 



15.12.2019
Wir haben uns folgende Küche geplant. Jeweils hinten rechts ist die Speis. Die Hochschränke hinten haben eine Höhe von 1.8 m (wegen dem Fenster). Ich habe diese Planung auch schon im K*** Forum online gestellt. Ev. hat ja hier auch noch jemand eine gute Idee bzw. Meinung.

Variante 1:


Vorgehen beim Küchenkauf


Vorgehen beim Küchenkauf

Variante 2:


Vorgehen beim Küchenkauf



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