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·gelöst· Tatsächliche Umstellung auf Leistungsmessung (Netz NÖ) - Seite 22 teilen

24.11.2023 -7.7.2026    457 Antworten    68 Autoren 457 2026-07-07T06:50:38+02:00    20 Empfehlungen
Zusammenfassung
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  •  alhei
  •   Bronze-Award
24.11.2023
477
Eine Frage an jene mit Anlagen ab 15 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]:
wurdet ihr auch tatsächlich auf Leistungsmessung umgestellt (nicht nur vertraglich)?
Meine Anlage läuft seit 05/2022, aber ich habe immer noch die Netzgebühren der pauschalierten Variante. Nicht das mich das stört, aber ich dachte eigentlich dass man nach einem Jahr dann die Anschlussleistung erwirbt und dann eben nach tatsächlicher Leistung auch bezahlt.
Ich traue mich nicht anrufen, vielleicht haben die ja auf mich vergessen...
Ich bekomme übrigens monatlich meine Abrechung über Awattar, d.h. ich sehe auch, was ich da für das Netz bezahle und ich kenne auch meine Leistungsverbräuche über das Netz NÖ-Portal.

  •  schauki
29.4.2026  (#421)
Hallo.

Lese schon eine Zeit lang hier mit und habe schon viele sehr hilfreiche Informationen nutzen können. Also dafür erst Mal ein großes Dankeschön!

Nun zu meinem Anliegen - ich denke es passt hier gut dazu:

Kurze Eckdaten:
EFH keine WP WP [Wärmepumpe], PVA mit 10kWp (seit März 2023), 1x E Auto (seit Aufust 2023) mit 11kW Wallbox.

Vor dem E Auto war lt. Netz NOE Portal die Monatsleistung so 4-5kW. Seit dem E Auto 12-15kW.

Nachdem ich jetzt bzgl. Umstellung auf Leistungsmessung einiges gelesen habe, befürchte ich Kosten auf mich zukommen, die ich möglichst gering halten will.
Ein Anruf bei Netz NOE hat jetzt nicht wirklich Klarheit gebracht.

Soweit ich es in meinen Dokumenten/Rechnungen nachvollziehen habe können, gab es bisher keine Einmahlzahlung für eine höhere Anschlussleistung - so wie es aussieht ist es noch das Pauschalmodell seit "ewig" bzw. seit der PVA.

Bei Netz Noe können/wollen die nicht in ein Rechnungsarchiv schauen ("sowas haben wir nicht").
Aber lt. der Mitarbeiterin wird diese Einstufung schon "lange" gemacht und sofern ich die 12-15kW im Monat schon hatte, sollte ich das auch schon gezahlt haben - was ich aber bisher nicht gemacht habe (weil ich dazu ja noch nicht aufgefordert wurde)

Jetzt ist Jänner bis April 2026 schon um und auch da Werte 12-14kW im Netz NOE Portal ersichtlich.

Für den Fall dass jetzt ab 2027 umgestellt wird, wird dann sicher das Jahr 2026 als Referenz herangezogen?

Kann sein dass ich da bisher durch den Rost gefallen bin beim Netz NOE?

Wenn Ja dann sollte ich wohl möglichst darauf achten die verbleibenden Monate Mai bis Dezember so geringe Monats Peaks wie möglich zu erzielen. (realistisch wohl 5-6kW).

Ist einerseits über Verhalten (Leistungsintensive Geräte nicht gleichzeitg) aber auch über Regelung der Wallbox in gewissem Grad möglich.

Mir geht es nicht nur um die konkrete Umsetzung sondern auch um die Abläufe ansich, also wann welche Referenzen geneutzt werden.
Zahlt man dann später pro kW im Monat danach, oder wird das ganze Jahr betrachtet und dann der Schnitt unsw. 
Da habe ich leider noch zu viele verschiedene Aussagen gefunden inkl. Hotline Netz NOE.

Es ist also mehr ein "wissen wollen wie" - das warum (Netzdienlichkeit) ist klar, rückt aber wie so oft erst durch Leidensdruck (in EUR) in meinen Fokus.

Vielen Dank
mfg

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
29.4.2026  (#422)
Status quo gibt es für dich keine Leistungsmessung, weil dein WR WR [Wechselrichter] <15kva hat, egal was du bisher ziehst

Du könntest auch einfach deine Wallbox mal optimieren wenn du eine derartige Angst hast, wenn du tagsüber lädst dann nur mit Überschuss und abends dann eben gedrosselt mit 3-4 kW, über Nacht wird da trotzdem jedes Auto voll dann hast die Leistungsspitze weg

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  •  schauki
29.4.2026  (#423)
Ist meine "Angst" (vorläufig) unbegründet, dass mit/ab 2027 jeder (also auch ohne PVA >15kVA) auf Leistungsmessung bzw. Abrechnung nach Leistung umgestellt wird, und dann andere/höhere Kosten anfallen?

Ich habe mir schon meine neue Ladestrategie gebastelt. Überschuss auf +-Nulleinspeisung wenn PVA liefert. "Normales" Laden auf 5,8kW Netzbezug. D.h. wenn sonst nichts (200W Grundlast) gezogen wird kann das Auto mit 5,6kW laden, wenn Backrohr läuft (3kW) läuft dann nur noch mit 2,6kW.

mfg

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
29.4.2026  (#424)

zitat..
schauki schrieb:

Ist meine "Angst" (vorläufig) unbegründet, dass mit/ab 2027 jeder (also auch ohne PVA >15kVA) auf Leistungsmessung bzw. Abrechnung nach Leistung umgestellt wird, und dann andere/höhere Kosten anfallen?

Ich habe mir schon meine neue Ladestrategie gebastelt. Überschuss auf +-Nulleinspeisung wenn PVA liefert. "Normales" Laden auf 5,8kW Netzbezug. D.h. wenn sonst nichts (200W Grundlast) gezogen wird kann das Auto mit 5,6kW laden, wenn Backrohr läuft (3kW) läuft dann nur noch mit 2,6kW.

mfg

Es gibt noch keine Details wie das ganze ausgestaltet werden soll, ob Leistung wie bei einem Neuanschluss ersessen wird oder nachgekauft werden muss etc

Maximierung des Eigenverbrauchs bei einer PV macht aber natürlich immer Sinn, wenn du oft tagsüber laden kannst würde ich eher die PV mal größer auslegen, nachdem du ohne Auto nicht über 4kw kommst macht ein Speicher mit Peak Shaving wenig Sinn, aber wie gesagt intelligentes Lademanagement egalisiert das Auto wieder nahezu


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  •  chris4789
  •   Bronze-Award
29.4.2026  (#425)
Ich glaube ich habe irgendwo bei der E-Control gelesen, dass 8kW Spitze "frei" sein sollen.
Aber ob das alles so kommt weiß noch keiner.
Das ganze soll auch auf 15min basieren, also wenn du nur als Beispiel für 7,5min 16kW ziehst und dann 0kW hast du einen max. 15min-Wert von 8kW.


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  •  schauki
29.4.2026  (#426)
Dann hat mir die Hotline wohl wirklich was falsches gesagt.
Werde also die nächsten Monate als Versuch ansehen, wie gut ich mit dem Lademanagement zurechtkomme.
Soweit ich mich erinnere war es nur einmal nötig innerhalb 2h möglichst viel ins Auto zu bekommen, und selbst da hätte es Alternativen gegeben (DC Laden auf der Strecke).

Jedenfalls Danke für die Klärung.
Mal sehen was dann wirklich kommt/passiert.

mfg

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  •  chris4789
  •   Bronze-Award
29.4.2026  (#427)

zitat..
schauki schrieb:

Soweit ich mich erinnere war es nur einmal nötig innerhalb 2h möglichst viel ins Auto zu bekommen, und selbst da hätte es Alternativen gegeben (DC Laden auf der Strecke).

Ja, zuhause mit 11kW laden ist dann wahrscheinlich viel teurer als kurz zu einem Schnelllader zu fahren.

Ich nutze evcc um das Laden des BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] zu steuern, da gibt es auch ein Lastmanagement.
Im Moment habe ich da nur die Überwachung des Stroms der einzelnen Phasen aktiviert, nächstes Jahr aktiviere ich halt auch die max. Leistung.
Das nur als Beispiel, dass es auch etwas automatisiertes gibt.


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  •  schauki
29.4.2026  (#428)
Ich mache es über Home-Assistant und der interen Regelung des go-e-charger.
D.h. ich sende Werte des aktuellen Hausverbauchs und der go-e regelt auf null.
Dazu spiele ich ihm einfach vor dass es z.B. 6kW Überschuss gibt im Moment.
Also den tatsächlichen Wert um die 6kW verändert.

Soweit ich weiß geht es auch indem man einen Zielwert (0, positiv und negativ) vorgibt und der dann darauf regelt.

Aber das ist immer von Wallbox und Ansteuerung abhängig.
Ich habe es mal so gemacht, dass ich 2 Buttons habe die jetzt einmal alle Werte schreiben um bei PV Überschuss auf 0 regeln, und einmal beim "normalen" Laden auf 6kW Gesamtbezug Haus.

Noch nicht getestet, aber die Werte kommen an und daher gehe ich davon aus, dass das funktionieren wird. Die Regelung des go-e ist soweit ich das bisher beobachtet habe auch schnell genug um da im 15min Intervall keine Probleme zu bekommen.

Einzig die Ladung ansich wird etwas ineffizienter. Der Grundbedarf für das Laden ansich (Ladeelektronik im Auto) bleibt ja in etwa gleich, egal ob 5kW oder 11kW, macht dann also %tuell mehr aus.

mfg

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  •  chris4789
  •   Bronze-Award
29.4.2026  (#429)
Mit HA und dem Go-E bist dann ja eh schon gut automatisiert.
Viele Wege führen nach Rom 😊

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  •  PVoptimierer
15.6.2026  (#430)

zitat..
chris4789 schrieb:

Ich glaube ich habe irgendwo bei der E-Control gelesen, dass 8kW Spitze "frei" sein sollen.
Aber ob das alles so kommt weiß noch keiner.
Das ganze soll auch auf 15min basieren, also wenn du nur als Beispiel für 7,5min 16kW ziehst und dann 0kW hast du einen max. 15min-Wert von 8kW.

Die genaue Freigrenze ist tatsächlich noch offen. Die SNE-Grundsatzverordnung der E-Control wird erst im Laufe 2026 finalisiert. Was fix ist: ab 1.1.2027 wird nach der höchsten Viertelstundenleistung des Monats abgerechnet, auf Netzebene 7 also auch normale Haushalte, die genauen €/kW stehen aber auch noch aus.
@schauki ich baue derezeit ein digitales HEMS das genau das automatisiert ohne manuelles eingreifen und ohne zusätzliche Hardware. Falls du also neben deinem Home-Assistent / go-e-charger Kombi noch etwas automatisiertes ausprobieren möchtest, das HEMS wird ab Juli verfügbar sein.


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  •  PVoptimierer
15.6.2026  (#431)

zitat..
chris4789 schrieb:

Ich glaube ich habe irgendwo bei der E-Control gelesen, dass 8kW Spitze "frei" sein sollen.
Aber ob das alles so kommt weiß noch keiner.
Das ganze soll auch auf 15min basieren, also wenn du nur als Beispiel für 7,5min 16kW ziehst und dann 0kW hast du einen max. 15min-Wert von 8kW.

Die genaue Freigrenze ist tatsächlich noch offen. Die SNE-Grundsatzverordnung der E-Control wird erst im Laufe 2026 finalisiert. Was fix ist: ab 1.1.2027 wird nach der höchsten Viertelstundenleistung des Monats abgerechnet, auf Netzebene 7 also auch normale Haushalte, die genauen €/kW stehen aber auch noch aus.
@schauki ich baue derezeit ein digitales HEMS das genau das automatisiert ohne manuelles eingreifen und ohne zusätzliche Hardware. Falls du also neben deinem Home-Assistent / go-e-charger Kombi noch etwas automatisiertes ausprobieren möchtest, das HEMS wird ab Juli verfügbar sein.


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  •  streicher
  •   Gold-Award
18.6.2026  (#432)
Weis man schon ob da bestehende Kunden bei NetzNÖ die schon auf Leistungsmessung sind auch umgestellt werden auf die neue Version?

1
  •  derdriver
22.6.2026  (#433)

zitat..
streicher schrieb:

Weis man schon ob da bestehende Kunden bei NetzNÖ die schon auf Leistungsmessung sind auch umgestellt werden auf die neue Version?

Das habe ich mich auch schon gefragt.
Ich befürchte aber nicht, da man ja denen die jetzt schon die Leistungsmessung gewöhnt sind höhere Kosten zumuten kann.....




1
  •  ck
22.6.2026  (#434)

zitat..
streicher schrieb: Weis man schon ob da bestehende Kunden bei NetzNÖ die schon auf Leistungsmessung sind auch umgestellt werden auf die neue Version?

Alles andere würde mich überraschen.


1
  •  ck
22.6.2026  (#435)

zitat..
streicher schrieb: Weis man schon ob da bestehende Kunden bei NetzNÖ die schon auf Leistungsmessung sind auch umgestellt werden auf die neue Version?

Alles andere würde mich überraschen.


1
  •  atma
  •   Gold-Award
22.6.2026  (#436)
ich bin ja gespannt, wie sie mit denen umgehen, die sie auf leistungsmessung umstellen wollten, aber nicht gemacht haben 😂

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  •  horesz
3.7.2026  (#437)
Der EIWG Entwurf ist da: 

https://www.e-control.at/documents/1785851/0/V+SNE+01_26+SNE-G-V+Begutachtungsentwurf+samt+Erl%C3%A4uterungen.pdf/1425ce2f-897d-bea7-b8e6-e84f67f978ab?t=1782735970283

Kann jemand herauslesen, wie ich "bestraft" werde, wenn ich mit meinem 18kW Durchlauferhitzer 5 Min. pro Tag dusche?   

1
  •  streicher
  •   Gold-Award
3.7.2026  (#438)

zitat..
horesz schrieb: Kann jemand herauslesen, wie ich "bestraft" werde, wenn ich mit meinem 18kW Durchlauferhitzer 5 Min. pro Tag dusche?

18/3=6kWh in 15min

Afaik wird jeder auf 10kW eingestuft bei der Leistungsmessung. Also entweder bis 10kW oder dann drüber mit Zusatzzahlungen.
Wenn du also sonst nichts zu der Zeit laufen hast, wirst vermutlich auch nicht "bestraft".




1
  •  Seppl82
  •   Bronze-Award
3.7.2026  (#439)

zitat..
streicher schrieb:

──────..
horesz schrieb: Kann jemand herauslesen, wie ich "bestraft" werde, wenn ich mit meinem 18kW Durchlauferhitzer 5 Min. pro Tag dusche?
───────────────

18/3=6kWh in 15min

Afaik wird jeder auf 10kW eingestuft bei der Leistungsmessung. Also entweder bis 10kW oder dann drüber mit Zusatzzahlungen.

Wenn du also sonst nichts zu der Zeit laufen hast, wirst vermutlich auch nicht "bestraft".

Also ich interpretiere die Hochstufung auf 10kW anders.
Der "Vorteil" für den Normalo-Hausanschluss mit 4kW ist, dass man die Differenz zu 10kW nicht nachzahlen wird müssen, sprich die ca. 1500-2000€ einmalig.
Du wirst trotzdem künftig das zahlen, was anfällt. Brauchst du in einem Monat 6kW, dann zahlst du für 6kW, egal ob dein Hausanschluss auf 10kW spezifiziert wurde.

Ganz toll für alle mit Saunaofen oder ab und zu der Notwendigkeit, das Elektroauto daheim "schnell" zu laden, wobei hier ja auch die Zeit egal ist, glaub ich. Also auch wenn man in der netzdienlichen Zeit 11kW ins Auto ballert wird man am Ende genauso bestraft werden.

Wenn man als PV-Anlagenbetreiber hingegen in den sonnigen Monaten kaum Netzbezug hat, dann wird man sich zukünftig etwas Netzentgelt sparen können gegenüber dem IST-Stand. Schlauer Move von den Netzbetreibern mit der Erhähung auf 10kW ;)  - man zahlt zukünftig trotzdem für 2kW, da das Minimum der Kosten ja mit 20% definiert wurde. 20% von 10kW ist für den Netzbetreiber besser als 20% von 4kW - verkauft wird es aber als "toll für die Häuslbauer, weil's gratis 10kW haben".......




1
  •  hk16
3.7.2026  (#440)
Genau, die 10kw ergeben sich aus Mindestabrechnungsgrundlage 20%, jedenfalls aber 2kw. Übergangsweise soll der Teil der Abrechnungsgrundlage bis 10kw einen eigenen Tarif erhalten. 

Jahresdurchrechnung und Abrundung auf ganze kw ist nicht vorgesehen, sondern jeder Monat auf 2 Nachkommastellen kaufmännisch gerundet, wenn ich das recht verstehe. Wenn man also im Sommer einige Monate auf 0 kommt, zahlt man trotzdem die 2 kw monatsweise (?). 

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  •  Oesterreicher
3.7.2026  (#441)

zitat..
horesz schrieb:

Der EIWG Entwurf ist da: 

https://www.e-control.at/documents/1785851/0/V+SNE+01_26+SNE-G-V+Begutachtungsentwurf+samt+Erl%C3%A4uterungen.pdf/1425ce2f-897d-bea7-b8e6-e84f67f978ab?t=1782735970283

Kann jemand herauslesen, wie ich "bestraft" werde, wenn ich mit meinem 18kW Durchlauferhitzer 5 Min. pro Tag dusche?

Die Frage lautet eher: Musst du am Anfang Geld bezahlen müssen für die 18-20KW die du benötigst oder nicht? Alle werden auf 10KW gesetzt außer jene, die bisher schon mehr bezahlt haben für eine höhere Anschlussleistung. Die bleiben bei der höheren Anschlussleistung. 

Jemand der aber zu seinem bisherigen 4KW Anschluss eine 11KW Wallbox hat oder wie du einen (gemeldeten) Durchlauferhitzer. Da bin ich gespannt. 

Und danach zahlst du entsprechend. Wenn du auf 18KW hochgestuft wirst musst du pro Monat mindestens für 3,6KW bezahlen. Ich seh hier schon PV-Andy antrudeln. Ja, wenn du es schaffst immer dann zu duschen, wenn du zwischen 2 Ablesungen bist, also du fängst bei einem 15-Minuten Zeitraum an zu duschen mit 18KW für 5 Minuten gemessen und dann im nächsten 15 Minuten Zeitraum nochmal 5 Minuten hast du im besten Fall dann 9KW die abgelesen werden. Im schlimmsten Fall die 18KW (+Hausverbrauch). 


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