Steuerung Hoval Belaria pro - ist das schon jemandem aufgefallen?
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Ich kenne zwar deine baulichen Gegebenheiten nicht aber die Notwendigkeit so einer stark kaskadierten Heizungslösung erschließt sich mir nicht. Haben da Hoval und dein Installateur übers Ziel hinausgeschossen? Da erscheint mir das von dir entdeckte Software-Problem nur das i-Tüpfelchen obendrauf zu sein. Wie man LWP->ZWT->Parallelpuffer->2 Mischer->2 HK und haufenweise Pumpen dazwischen, jemals effizient geregelt bekommen will, da fehlt mir die Fantasie dazu. Wofür 2 Mischer für die Heizkreise? Mit aktuell schon 7K Verlust auf der Strecke bleibt bei Heizkörpern eh nix mehr übrig zum Runtermischen. Eine direkte Anbindung der Heizkreise an die WP WP [Wärmepumpe] wäre nicht gegangen? Die ganzen Verluste in der Kette hast du ja bereits erkannt. Sind das unabhängige Wohneinheiten, die separat auf eine andere VL VL [Vorlauf] Temperatur geregelt werden müssen? Wie sind denn aktuell deine Verbrauchswerte so als Vergleichswert (Strom und Wärme zB für die Monate Nov, Dez, Jän)? Ohne die Hintergründe zu kennen, war beim Lesen mein erster (unqualifizierter) Gedanke: Von vorne bis hinten alles ausbauen und den 500l Puffer als Rücklauf-Reihenpuffer umbauen. Da die WP WP [Wärmepumpe] wie üblich überdimensioniert sein wird, würde ich eine saisonale Volumenumschaltung mit einem deiner Mischerventile realisieren. D.h im Kernwinter geht der RL RL [Rücklauf] in die Mitte vom Puffer rein, damit sind 250l "aktiv" fürs Abtauen und in der Übergangszeit halt ganz unten, um das gesamte Volumen zu nutzen, damit das Takten unter Kontrolle bleibt...
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