PV-Überwachung ohne Cloud - Seite 2
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Debian ist installiert. SSH, Wireguard. Wenn alles läuft, dann kommt noch InfluxDB und Grafana für Monitoring. Die Konfiguration ist aber gar nicht so wenig Arbeit. |
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Wie hast das alles am laufen? Ich hab die ganzen Programme in einem docker stack über portainer laufen. So bleibt alles persistent und die Konfiguration ist leicht über das yaml file zu machen |
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Gestern habe ich eine Niederlage gehabt. Zuerst musste ich statt Wireguard auf Tailscale ausweichen wegen meines Lte-router. Kein Problem, hat tadellos funktioniert und ich konnte vom Handy aus den Wechselrichter anpingen. Die Kommunikation klappt also, nächster Schritt ist sind die PV -Tools. Zuerst Phyton installieren... ... FESTPLATTE VOLL!!! Das kann doch nicht sein, dass ein minimal Debian mit ein paar Programmen eine 4gb Platte voll belegt. OK, das Wireguard kann ich wieder runterschmeißen, aber mir fehlt noch die restlichen PV-Programme. Das wird nicht viel Sinn machen so fortzusetzen. Jetzt muss ich schauen, ob ich eine andere Festplatte bekomme oder dazustecken kann. Oder ich wechsle zu einer noch schlankeren Distro, falls es die gibt. Sehr ärgerlich auf jeden Fall. |
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Meinst du wirklich 4 GB? Weil das ist (für einen PC) nicht wirklich viel (auf einem Raspi oder so natürlich was anderes) Was hast du denn für einen PC? Wo du wirklich viel sparen kannst: eine alternative GUI (falls du überhaupt eine brauchst), also KDE oder Gnome durch was schlankes ersetzen (ich hab seit Jahren Xfce4, und will nie mehr was anderes) |
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Wenn du ganz viel sparen willst: Alpine Linux Aber 4GB sind heutzutage nicht mehr viel, das hast du schnell mal wenn du ein paar Daten aufzeichnest. |
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Na Oida!!! Problem beseitig, aber das hat mir Energie gekostet... Ich hab keinen Dunst warum, aber bei der Installation hat der Thinclient eine 1,5 GB-Swap-Partition angelegt. Dadurch hatte ich auch keine 4GB, sondern nur 2,5GB. Und die waren dann irgendwann einmal voll... Zum Glück kann man bei Linux die Partitionen auch nachträglich anpassen. Ich habe nur SSH-Debian. Jetzt hab ich gerade noch die Modbus-Anbindung mit Python probiert und bin da gleich aufs nächste Problem gestossen. Jetzt mag ich nicht mehr. Ich geh schlafen. Gute Nacht! 💤 |
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ich würde so oder so in etwas mehr Speicher investieren. # du -sh /var/lib/influxdb/ 61G /var/lib/influxdb/ |
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Interessehalber: was /wieviel hast du gespeichert? Und über welchen Zeitraum? bei mir sind in etwas über 2 jahren 16 GB zusammengekommen: SELECT |
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ich hab Influx in Verwendung seit es Grafana gibt (über 10 Jahre). Aktuell sind knapp 25Gb von iOBroker/Hass und Checkmk. Der Rest kommt von Unifipoller welcher ALLES aus meinem Unifi Netz sammelt. Man könnte hier sicher ordentlich ausmisten/zusammenfassen, aber am Ende sind 60Gb heute "nix". |
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Das ist bei meinem Thinclient nicht ganz so einfach, weil er nur 4GB auf einer direkt verlötetem Flashspeicher hat. Ein Tausch ist daher kaum möglich. Ok - das habe ich beim Gebrauchtkauf unterschätzt, aber fürs erste Herumspielen mit PV-Aufzeichnung wird es hoffentlich reichen. Die Datenaufzeichnung wollte ich auf einen externen USB-Stick/Festplatte machen. Ich denke, dass sollte kein Problem sein. Das ist jetzt gar nicht so wenig. Kann man da vielleicht den Intervall auch hochdrehen? Also statt 1Sekunden- auf 30Sekunden-Intervall ausdünnen für Langzeitarchivierung? Momentan hänge ich aber noch immer in der Konfiguration: Der Modbus TCP ist zwar aktiviert, aber der Zugriff auf lokale Geräte scheinbar nicht freigegeben. Das muss mir der Elektriker erst freischalten. Das ist lästig, dass man für das eigene System auf den Gutwill des Auftragnehmers angewiesen ist. Naja. Ich muss den Elektriker nachher kontaktieren. |
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Sicher, mach 2 buckets: einmal "live" einmal "archiv". Meine DB ist für 2 Jahre bei 250mb. Ich heb meine live Daten für 3 Monate auf und schmeiß sie dann weg. jede Stunde hol ich mir die 15min Mittelwerte in das archiv per Task ( über |> integral()). Ist dann in Grafana auch viel schneller zu rechnen, wenn man pro Tag nicht 86400 Werte hat sondern nur 96 |
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Super Lösung! So werde ich es auch machen. Die Mail an den Elektriker ist draussen. Ich hoffe, dass ich dann an die Daten rankomme. |
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