Geschossdecke mit Überzug dämmen
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....der Überzug ist genauso mit 30cm zu überdämmen, ansonsten gewaltige Kältebrücke. Eine Dampfbremse ist im gesamten Bereich nicht erforderlich, da Betondecke. Sand ist ebenfalls nicht notwendig. EPS 15 ist günstiger und erfüllt den gleichen Zweck, paßt sich sogar durch die geringere Festigkeit besser deinen Unebenheiten an. Als Belag bietet sich eher OSB Verlegeplatte N+F 19 oder 22 mm an. |
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Ich würde mir statt Styropor auch Zellulose anbieten lassen. Ist wesentlich weniger Aufwand und die Unebenheiten sind auch kein Problem. Hier ein Beispiel mit begehbarer Decke. Gibt auch im Forum ein paar Beiträge: https://www.isocell.com/de-at/zellulosedaemmung/loesungen-anwendungsbereiche/dach/decke/oberste-geschossdecke-begehbar-woodyfix Den Überzug musst du aber natürlich ebenfalls dämmen! |
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ob das jetzt weniger Aufwand ist, wage ich zu bezweifeln. |
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Du baust das ja nicht flächig, im Normalfall gibt's 1-2 Wege die man als Laufsteg baut, für Kaminkehrer etc Andernfalls kann man auch auf die Zellulose drauf steigen, die wird dadurch ja nicht kaputt, ist ja im Endeffekt einfach gesalzener Müll |
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Doch will er |
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Um nicht zuviel an Höhe zu verlieren, würde ich erst eine dünne Glasfaserdämmung auslegen (3 cm) und darauf dann 14 cm PIR alukaschiert. Kosten ca. 30 Euro/m2. Darauf dann OSB Platten. Damit sind Unebenheiten ausgeglichen und man erzielt einen hohen Dämmwert bei geringen Verlust an Höhe. Den Überzug ebenfalls mit PIR dämmen. |
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Vielen Dank für all eure Antworten. Gut zu Wissen dass wir den Überzug auch eindämmen müssen! Danke für den Hinweis, da les ich mich gleich mal rein und werf den Ubakus an für Berechnungen damit wir den U-Wert vom Energieausweis erfüllen. Glaswoll ist bei Feuchtigkeit ja nicht mehr dämmend, sollte in dem Fall dann sicherheitshalber trotzdem eine Dampfbremse verbaut werden? Da für mich Kältebrücken ein bissl ungreifbar sind, hat es eine negative Auswirkung bzgl, Schimmel etc. Wenn ich beim Überzug nur 16cm Dämmung draufgebe um den max. U-Wert zu erfüllen und beim Rest einen höhere Dämmung damit ich eben den besseren U-Wert und dadurch weniger Wärmeverlust hab? Vielen Dank! |
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Über Zellulose haben wir auch schon diskutiert daheim, bei Sytropor hätten wir halt den Vorteil gesehen die Hauptwege mit Fermacell/OSB auszulegen, sollte aber mal etwas darüber hinausgeschoben werden müssen jetzt nicht zuerst wieder ein Aufbau gemacht werden müssen. Deshalb auch WU20 weil es etwas höher belastbar ist als WU15 auch wenn wir nicht darauf gehen sondern nur was abstellen würden kurzfristig. |
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Wo soll die Feuchtigkeit herkommen? Nach meinem Kenntnisstand stellt die Betondecke eine Dampfsperre dar. Es könnte höchstens noch etwas Feuchtigkeit aus der Decke selbst herausdiffundieren. Es dürfte sich aber um sehr geringe Mengen handeln, die durch die Stöße der PIR-Platten ablüften. Ich würde keine Folie auf die Betonplatte legen. Ich würde mir ja die Mühe machen, auf die PIR-Platten Kanthölzer zu legen und darauf die OSB montieren. Macht zwar etwas Arbeit, dafür hat man einen sauberen, durchgehenden Boden für die Lagerung von Gegenständen. Kältebrücken: Ich würde einfach PIR-Platten in 14 oder 16 cm kaufen und damit alles - auch den Überzug - dämmen. PIR hat eine so hohe Dämmwirkung, dass du einen sehr guten U-Wert erzielst. Wichtig ist nur, dass die Platten nicht von Luft hinterströmt werden. Also entweder Glaswolle unterlegen oder Platten im Punkt/Wulstverfahren kleben. Über Schimmel würde ich mir bei >14 cm PIR keine Gedanken machen. Ich kenne Häuser aus den 70er Jahren, deren Kellerwände (Beton) teilweise aus dem Boden schauen und an bewohnte Räume grenzen. Die sind dann in der Tat schimmelgefährdet. Aber in deinem Fall sprechen wir von guten U-Werten. Wobei natürlich alles steigerungsfähig ist. Du kannst auch 14 cm zweilagig legen. Dann kommst du in die Nähe des U-Werts einer Thermoskanne. |
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Hallo Bachhaus, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Geschossdecke mit Überzug dämmen |
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Grundsätzlich gibt es mal keine Kältebrücken. Das nennt sich Wärmebrücke ;) Wenn die Betondecke gerade ist, dann gibt es mit EPS-Platten kein Thema. Die oberste Schicht der Platten versetzt verlegen, dass die Stöße möglichst nicht übereinander sind. Bei Dämmmaterialwechsel, z.b. von EPS20 auf 15 den schlechteren Lambda-Wert berücksichtigen. Da werdert ihr dann minimal stärkere Platten benötigen. Der Überzug gehört gleichwertig eingepackt. Du kannst da aber z.B. eine Dämmung mit einem niedrigeren Lambda-Wert, um den Höhenunterschied zu reduzieren, nehmen. Die Dampfbremse/-sperre zwischen Betondecke und Dämmung wird oft als Sicherheit gemacht, wenn die Betondecke noch nicht völlig ausgehärtet/trocken ist und du die restliche Baufeuchte nicht in der Dämmung haben willst. Wenn eure Betondecke schon durchgetrocknet ist, kannst du dir die Folie sparen. Die OSB-Platten sind sehr diffusionsdicht und werden mit verklebten Stößen oft statt einer Dampfbremse verwendet. Also unbedingt mit Ubakus etc. durchrechnen, sonst kann es sein das du dir Feuchtigkeit zwischen Betondecke und den OSB-Platten "einsperrst". |
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