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Garten anlegen - aber richtig?

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  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
17.3.2018 - 25.8.2022
497 Antworten | 45 Autoren 497
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Wir gehen den 3. Sommer in unserem neuen Haus entgegen. Unser Garten besteht aus 2 Abschnitten. Einfach gesagt, oben und unten (Hanglage). Hauptziel ist es, dass wir im großen unteren Hauptgarten bis zum September Rasen anbauen können. Im kleineren möchten wir dies im Mai schaffen.

Derzeit liegt kein besonders wertvolles Erdmaterial vor. Uns ist es vor 4 Jahren auch nicht gelungen auf den harten, steinigen Untergrund übergangsweise Rasen zu kultivieren. Resignierend darf ich sogar feststellen, dass wir viele kahle Flecken haben wo nichtmal Unkraut wächst. Der Boden ist steinhart (aber nicht lehmig) und wenig wasserdurchlässig.




Im unteren Hauptgarten sind einige Vorarbeiten zu erledigen.
Ich hätte diese mal wie folgt vorgesehen:

1. Oberste 10-15 cm Erdschicht im gesamten Garten abziehen (Bagger).
2. Wenn der Bagger schon da ist, entlang des Zaun's wo mal Hecken/Sträucher hinkommen eine Künnette ausheben lassen und mit Humus füllen.
3. Elektro- und Wasserleitungen/Bewässerung verlegen.
4. Rasenmähkanten/Einfassungen in Drainbeton setzen.
5. Wege anlegen.
6. Maschendrahtzaun aufstellen.
7. Sträucher/Hecken setzen.
8. Natursteinmauer fertigstellen.
9. Humus einbringen.
10. Rasen sähen.

So recht habe ich noch nicht durchblickt wie die obersten 10-15cm beschaffen sein sollen?

Hierzu hätte ich mir folgende 2 Produkte angesehen:

1. Rasenerde: Kompost mit Quarzsand abgemischt im Verhältnis 50/50. Preis ca. EUR 30,-/qm.
2. Reiner Humus: Hergestellt aus Klärschlamm + Stroh. Während der 2 jährigen Ablagerung wird der Humus immer wieder durchgemischt und soll danach nicht mehr 'scharf' sein. Preis EUR 8,40/qm. (humuvit.at)

Ich hab noch nicht so ganz verstanden, ob das Produkt mit Quarzsand besser ist oder eigentlich nicht?

Der Sand führt natürlich dazu dass, das Wasser besser versickern kann. Aber wird mir nicht eine kompakte 15cm Humus Schicht das Wasser nicht ohnedies aufsaugen wie ein Schwamm? Und es folglich sogar vielleicht besser halten?

  •  atma
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
17.3.2018 ( #1)
Prinzipiell passt die Reihenfolge. Wir haben so wie du gemacht, nur die Bewässerung auf zwei Schritte aufgeteilt:
Zuerst nur Zuleitung und erst ganz am Schluss dann die Beregner. Gleiches mit den Steckdosen.


Bleibt bei dir das Wasser stehen und bildet Seen oder versickert es gut? Wenn Letzteres, dann würde ich nur Humus nehmen.

  •  MissT
17.3.2018 ( #2)
Ich vermute Du solltest auch den Boden mit einer Bodenfräse auflockern. So lange alles steinhart verdichtet ist vom Befahren mit Baumaschinen, tun sich jegliche Pflanzen schwer.

Ist die oberste Schicht nicht der Humus, der dort war, bei Seite gelegt und dann wieder verteilt worden ist? Dann würde ich ihn nicht entsorgen, sondern nur ggf. verbessern.

Humus aus Klärschlamm könnte ICH mir im eigenen Garten nicht vorstellen.

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
17.3.2018 ( #3)
Und dicker auftragen. Würde annähernd das Doppelte nehmen. 



  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
18.3.2018 ( #4)
es kommt drauf an, was du im garten anlegen willst, danach richtet sich die qualität/zusammensetzung der erde.
wenns wirklich nur verdichtet und nicht lehmig ist, solltest schon tiefgründig lockern, bei gutem mutterboden und keinen großartigen gärtnerischen ansprü hen (nur rasen und hecke) würde ich ca.20 cm rasenerde aufschütten und gut is. rasen hat gerne sandig/humöse luftdurchlässige böden.

  •  altenberg
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
18.3.2018 ( #5)
Unser Bodenaufbau, vor ca. 7 Jahren so angelegt. Wir würden es wieder so machen.

http://www.ludersdorf.at/blog/2010/10/humus/

Event. zu bedenken: Leerverrohrungen zu allen nur erdenklichen Stellen.


  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
19.3.2018 ( #6)
Danke vorerst mal für eure Beiträge.

Zum Thema Klärschlamm. Ich lass mir das bei vorliegen entsprechender Literatur gerne nochmal durch den Kopf gehen. Vl. habt ihr hier Infos für mich. Aber grundsätzlich muss ich dazu sagen, dass wir nur Rasen, Sträucher drauf anbauen. Ins Gemüse-/Hochbeet dgl. kommt das Material nicht. Lt. Info des Herstellers wird das Endprodukt Humus von einem außenstehenden befähigten Labor untersucht und man bekommt ein Untersuchungszertifikat. Die Kompostverordnung - welche Anwendung findet - hab ich mir aber noch nicht im Detail angesehen.

Unser Baggerfahrer hat es damals etwas vermasselt und ich hab keine Ahnung was der mit der ursprünglich obersten Sicht der Ackererde gemacht hat. Oder das Ausgangsmaterial war tatsächlich so schlecht.

Felis, also für den Rasen wäre somit das Gemisch mit Quarzsand = Rasenerde besser?
Wo liegen hier die Vorteile gegenüber reinem Humus?
Welches Material hält das Wasser besser?

Wir haben 700m² und bei 20cm Schichtstärke nach Alex's Vorschlag muss ich schon etwas auf den Preis auch schauen (140m³).

Humus: EUR 1.176,-
Rasenerde EUR 4.200,-
(ohne Zustellung)

  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
20.3.2018 ( #7)


Miike schrieb: Felis, also für den Rasen wäre somit das Gemisch mit Quarzsand = Rasenerde besser?
Wo liegen hier die Vorteile gegenüber reinem Humus?
Welches Material hält das Wasser besser?

Wir haben 700m² und bei 20cm Schichtstärke nach Alex's Vorschlag muss ich schon etwas auf den Preis auch schauen (140m³).

Humus: EUR 1.176,-
Rasenerde EUR 4.200,-
(ohne Zustellung)


also rasen wächst auf humus genausogut (zumindest nach meinen persönlichen gärtnerischen ansprüchen).
wir haben uns damals nicht nur des preises wegen für humus entschieden, sondern auch weil wir doch einiges an staudenbeeten anlegen wollen und dafür gute humose erde wollten, die das wasser gut hält. das beantwortet damit auch deine frage. auf rasenerde versickert das wasser sicher schneller, dafür sorgt ja der sand.

ich hab mich damals ausführlich mit meinem erdlieferanten unterhalten. im ersten schritt riet man mir von humus ab, da damit auch die chance auf mehr unkraut steigt. rasenerde wird erstens anders behandelt und zweitens ist sie mit weniger ackererde versetzt (wo sich das unkraut versteckt). wir hätten aber bei der gartenanlage nicht genau trennen können in beetbereiche und rasenbereich - die gartengestaltung ist für mich hobby und soll in den nächsten jahren schritt für schritt erfolgen. 

im ersten jahr ist viel unkraut aufgegangen, aber wir hatten kein problem es zu dezimieren. obendrein sind wir von wiesen und feldern umgeben und haben sowieso massigst unkraut-zuflug, da lohnt die investition in rasenerde schon gar nicht.

wir haben ca. 550 m² garten (720m2 grundstück), wovon vermutlich nur 300 m² rasen übrig bleiben werden.

  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
13.5.2018 ( #8)


Miike schrieb: Ich hab noch nicht so ganz verstanden, ob das Produkt mit Quarzsand besser ist oder eigentlich nicht?


Zwischenzeitlich wäre ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es vermutlich besser ist dem Humus Sand beizumischen. Ich denke, der Rasen verfilzt bzw vermost dann nicht so leicht und ist unter Umständen vielleicht sogar besser belüftet. Wir haben einen Steinbruch in unmittelbarer Nähe. Könnte dort gewöhnlichen Estrichsand beziehen - wäre das ok oder muss es unbedingt Quarzsand sein?

Versuche gerade aus der Wahl des Rasensamens eine Wissenschaft zu machen. Denkt ihr es gibt hier Mischungen die besonders robust bei Trockenheit sind?

Unser Rasen wird definitiv nicht gewässert. Wir werden also auch keine Rasenbewässerung bekommen. Möchte hierzu kein Leitungswasser verschwenden und Brunnen haben wir keinen (btwbtw [by the way, übrigens]: Zisterne wäre bei unseren 700qm sowieso immer leer).

Hab jetzt gelesen dass Rohrschwingel (us: turf type fall fescue) bis zu 50cm wurzelt und besonders hitzeresistent sein soll. Hat zu dem Thema jemand Expertisen?

  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
13.5.2018 ( #9)
Für die Verlegung unserer rd. 200lfm Mähkante hab ich mich nun nach langer Suche für einen Betonstein und aus Kostengründen gegen einen Naturstein entschieden.




(Weissenböck Rialta antik - grauschattiert)

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
13.5.2018 ( #10)
Hallo Miike, ich denke, dass es Wurscht ist, ob Quarz- oder Estrichsand. Es Wird vermutlich mehr auf die Körnung ankommen, Quarzsand ist sicher grobkörniger.

Schau dir mal einen Sportplatzrasen an, der sollte hart im nehmen sein, da meist voll in der Sonne und massiv gestresst durch Fußballmatch alle 2 Wochen.


  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
13.5.2018 ( #11)


Miike schrieb: Denkt ihr es gibt hier Mischungen die besonders robust bei Trockenheit sind?


ganz sicher, da gibt es bei den einschlägigen shops bestimmt sortenempfehlungen, strapazierrasen sollte es schon sein. hier z.b.: http://www.rasenprofi.de/infos/raseninfos/rsm-regelsaatgutmischungen/

ich hab mir auch früher immer gedacht, die rasensorten von sportplätzen müssten doch am meisten aushalten, man darf aber nicht vergessen, dass diese auch am meisten gepflegt werden, da wird der boden ganz anders vorbereitet, sehr viel bewässert, gedüngt und vermutlich auch stark gegen diverse krankheiten gearbeitet.

auf die dauer darf man keine wissenschaft draus machen, sonst geht da sehr viel zeit drauf 😉


  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
25.5.2018 ( #12)
Mittlerweile herrscht Großbaustelle in unserem Garten. Das wird wohl bis Herbst so bleiben.
Der neue, "obere" Garten ist zwischenzeitlich angelegt und es soll nächste Woche der Humus kommen und Rasen angebaut werden; vorausgesetzt es ist bis dahin die Mähkante gesetzt.
 











  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
25.5.2018 ( #13)
Als Rasensamen werde ich übrigens einen Spiel- und Sportrasen von Austrosaat nehmen. Und der Humus wird nun nicht mit (Quarz)Sand abgemischt.

Nebenbei beschäftige ich mich schon mit der Auswahl des Zaunes.
Dazu 2 Fragen:

Macht es Sinn dort wo Hainbuche oder Kirschlorbeere als Hecke hinkommt auch einen Zaun zu setzen?

Reicht ein Maschendrahtzaun aus oder ist es besser gleich in einen Doppelstabgitterzaun zu investieren? Beim Maschendrahtzaun habe ich die Befürchtung, dass dieser Aufgrund Schnee/Eis im Winter und auch durch hineinwachsende Pflanzen über die Jahre etwas mitgenommen aussehen könnte?

  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
25.5.2018 ( #14)
für uns war von anfang an klar, dass wir einen zaun wollen (um unsere grenze klar aufzuzeigen, da über unser grundstück ein abkürzer zum friedhof verlief) und brauchen (wegen unserer katze, die über keinen zaun springt).
grundsätzlich ist das ja eine subjektive einschätzung ob es bei dir ähnlich ist,.. gibt es einen hund, ev.ist der ball der kinder besser "eingesperrt", oder vielleicht hat auch der nachbar hund, katze, kaninchen, usw.
vielleicht ist durch die hecke alleine irgendwann nicht mehr ganz klar wo die grenze verläuft? je nachdem wie streng du es mit dem schneiden nimmst.

für uns hat ein maschendraht ausgereicht, eben weil er durch die hecke nicht lange sichtbar bleibt. eleganter ist sicher der doppelstabmattenzaun.

  •  Breitfuss
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
28.5.2018 ( #15)
Wir haben extra einen Doppelstabzaun gemacht, wo die Hecke geplant ist (bzw. die Mini-Pflänzchen vom Heckentag haben wir eh schon, nur noch nicht am endgültigen Bestimmungsort.

Der Maschendrahtzaun vom Nachbar sieht nach ca. 15 Jahren tatsächlich schon sehr mitgenommen aus von den Heckenpflanzen, viele Löcher und verbogene Stellen.
Damit er schön bleibt musst du die Hecke wohl von innen schneiden, also dass du selbst noch durchpasst zwischen Hecke und Maschendrahtzaun. Dann können natürlich keine dicken Äste durch die Maschen.

  •  stecri
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
28.5.2018 ( #16)


Breitfuss schrieb: Damit er schön bleibt musst du die Hecke wohl von innen schneiden, also dass du selbst noch durchpasst zwischen Hecke und Maschendrahtzaun. Dann können natürlich keine dicken Äste durch die Maschen.


Oder dein nachbar setzt dort auch Heckenscheren hin, dann siehst den maschendrahtzaun nimmer. 
Helfen so windhager stoffbahnen eigentlich gegen das durchwachsen?

  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
28.5.2018 ( #17)
also, wenn da dicke äste durchwachsen, wurde die hecke zu nah an den zaun gesetzt. wir haben eine freiwachsende blühhecke, da muss nicht regelmäßig geschnitten werden.

  •  Miike
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
30.5.2018 ( #18)
Also ich werde nun vermutlich zum Doppelstabzaun vom J.Steiner greifen.

Gestern habe ich Garten 1 von 2 fertig zum Humusieren gemacht. Mähkanten sind gesetzt und auch bissl Beleuchtung kurzerhand verlegt. Heute Vormittag kam dann der Humus und bis Mittag war schon angebaut. Jetzt gerade regnet es schön  .













  •  felis
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
31.5.2018 ( #19)
gefällt mir sehr gut mit den steinen, bin schon aufs endergebnis gespannt. ist das vorletzte bild schon eingesät? du solltest darauf achten, dass du entweder die frisch aufgebrachte erde gut verdichtest (mit so einer gartenwalze z,b.) oder die erde erst setzen lässt, bevor du sie wieder betrittst, du hast sonst von den fußabdrücken dann unschöne und auch lästige kleine gruben im rasen. ist bei uns leider so passiert.

edith: j.steiner kann ich keinesfalls empfehlen, wir hatten große liefer/terminschwierigkeiten und die qualität ist...naja

  •  Mella
31.5.2018 ( #20)
Hallo Miike, kannst du mir bitte sagen, was hast du als Mähkante verlegt? Schön angelegt! Danke!

  •  Breitfuss
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
1.6.2018 ( #21)
Also wir waren mit J.Steiner zufrieden. Nur beim Verpacken müssten sie etwas besser aufpassen, war schon auch ordentliche Kratzer dabei (extra A-Ware geordert, gäbe ja auch billigere B-Ware). Ein Steher wurde unverzüglich ausgetauscht, für den Rest gab es einen Preisnachlass und extra Farbspray zum Ausbessern (zum ohnehin schon mitgelieferten). Fand ich dann ganz ok. Ausbessern geht wirklich schnell und sieht man gar nicht, hatte ich ursprünglich nicht erwartet.

Qualität finde ich auch in Ordnung, aber halt auch nicht besser als andere.

Ein klein wenig enttäuscht war ich, dass die Fertigteil-Zaunsockel (sowas haben die meisten Anbieter gar nicht) nicht passgenau für die Sockel sind, weil es doch ein anderer Lieferant ist und keine Spezialanfertigung für J.Steiner. Die Sockel sind 251cm lang, zwischen den Stehern hat man aber nur 249cm Platz, also bei allen 2cm wegflexen.



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