Weil es nun doch schon einige im Forum gibt (mich eingeschlossen), die entweder dabei sind eine Victron Anlage zu bauen oder zumindest mal sehr intensiv darüber nachdenken.
Der Bereich für allgemeine Fragen, Systemvorstellungen, Erfahrungsaustausch, Hilfestellung bei Problemen.
Dies ersetzt keine fachkundige Person (zb Elektriker) und ist auch keine Platform für konkrete Systemplanungen.
ich plane aktuell eine autarke Inselanlage für meine Garage. Das Ziel ist klar definiert: Echter Inselbetrieb um rein mein E-Auto zu laden und das System später flexibel modular erweitern zu können.
Wichtig ist mir: keine geschlossenen Fertig-Systeme à la Anker Solix oder Zendure Solarflow oder ähnliches. Ich möchte langlebige Industriekomponenten, die reparierbar und voll konfigurierbar sind.
Nach einigem Einlesen steht das Kern-Setup auf Victron-Basis (48V-System). Ich würde mich über einen finalen Qualitäts- und Denkfehler-Check von euch freuen:
Solarmodule: 6x JA Solar 450W bifazial Glas-Glas JAM54D41 Full Black (Gesamt: 2.700 Wp).
Laderegler: Victron SmartSolar MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] 250/60-MC4.
Systemsteuerung: Victron Cerbo GX
Wallbox: Delta Electronics EIAW AC MAX Basic Wallbox 11kW T2 Plug
Zur Debatte stehende Batterie-Optionen: Hier bin ich mir noch unschlüssig und schwanke zwischen drei Wegen. Was ist eure Erfahrung im Victron-Kosmos bezüglich Preis-Leistung und Haltbarkeit?
Option 1: Gobel Power GP-SR1-JK314 (ca. 16,1 kWh) Steckerfertiges Stand- oder Serverrackmodul aus China (EU-Lager). Bestückt mit originalen EVE 314Ah (MB31) Zellen und einem JK-BMS inklusive aktivem 2A/4A Balancer sowie CAN-Bus-Anbindung an den Cerbo GX. Option 2 : Eco-Worthy 48V 314Ah (ca. 16,1 kWh) Ebenfalls ein fertiger 16-kWh-Kasten mit EVE-Zellen, allerdings mit PACE-BMS (nur passives Balancing). Preislich unschlagbar, aber reicht das passive Balancing bei den hohen Ladezyklen des E-Autos? Option 3: Pylontech US5000 (4,8 kWh) Der bewährte Standard. Davon würde ich zum Start wohl erst mal einen (später zwei) Blöcke hinstellen. Ist zwar teurer pro kWh als die 314Ah-China-Kästen und hat weniger Kapazität, dafür offiziell von Victron zertifiziert und "Plug & Play". Option 4: habt ihr eine bessere idee was die Batterie angeht? Meine Fragen an euch: Seht ihr noch irgendwo einen gravierenden technischen Schnitzer bei dieser Zusammenstellung? Verträgt sich die Delta AC MAX Wallbox erfahrungsgemäß gut mit dem einphasigen Inselnetz des MultiPlus-II 5000? Zu welcher Batterie-Option würdet ihr mir raten, wenn tägliches Laden des E-Autos (natürlich primär im Sommerhalbjahr) im Fokus steht? Reicht Pylontech oder sollte man direkt auf die großen 314Ah-Blöcke gehen?
Vielen Dank im Voraus und bin für jeden Tip und Trick dankbar.
Wenn das Auto nur einphasig laden kann, genügt das Setup schon. Ansonsten würde ich auch eher gleich dreiphasig aufbauen. Speicher ca in der Größenordnung vom Auto - zu Herstellern kann ich nichts sagen, außer dass ich mit Pytes so halbwegs zufrieden bin.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee)
Vielleicht zum Vergleich, weil unsere Anlage auch primär dem Zweck dient: Wir haben aktuell rund 5,5 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] und laden das Auto seit Ende Februar nur an der Insel. Zur aktuellen Jahreszeit natürlich hoffnungslos überdimensioniert. Nachdem wir noch nicht dort wohnen und ich nur ganz selten bei Sonnenschein laden kann, werden die 40 kWh Speicher gut ausgereizt.
.. Gawan schrieb: die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee)
Das können die meisten, soweit ich weiß. Muss man nur ggf einstellen, damit sie keinen Phasenfehler melden.
.. Gawan schrieb: die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee)
.. christoph1703 schrieb: Das können die meisten, soweit ich weiß. Muss man nur ggf einstellen, damit sie keinen Phasenfehler melden.
Ist sogar noch einfacher, man muss nur die richtige Phase anschließen, also dort wo die Steuerung (der WB) drauf hängt, denn fast (vielleicht gibts Ausnahmen) jede AC WB läuft eigentlich einphasig. Die anderen Phasen werden nur mit den Schütz geschaltet und eventuell noch gemessen mehr passiert da gar nicht. Und wenn diese eine Phase unterbrochen ist, läuft die WB nicht und der Schütz ist ausgeschaltet.
Einen Phasenfehler kann es da nie geben, außer natürlich irgend ein Schwindlicher vertauscht N mit L.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee)
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden...
.. tempo85 schrieb: Die anderen Phasen werden nur mit den Schütz geschaltet und eventuell noch gemessen mehr passiert da gar nicht.
Das habe ich gemeint. Zumindest die beiden Wallboxen, die ich bisher verbaut habe, haben einen Codierschalter für Maximalstrom und 1/3 Phasen. Wenn die auf 3 Phasen eingestellt sind, aber nur eine anliegt, gehen sie in einen Fehlerzustand.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee) ───────────────
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden...
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee) ───────────────
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto.
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen?
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
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Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto. ───────────────
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen?
ohne Batterie wirst du das Auto nicht oft laden können, weil die meisten BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] eine Minimalleistung benötigen die deine 2,7kWp nicht erzeugen werden du kannst allerdings den Akku mit 1kW eine Stunde vollaufen lassen und dann eine Viertelstunde das Auto laden
.. Gawan schrieb: weil die meisten BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] eine Minimalleistung benötigen die deine 2,7kWp nicht erzeugen werden
soweit ich weiß gibt es keine Minimalleistung, sodnern einen Minimalstrom von 6A (egal ob einphasig oder dreiphasig). Bei einphasig wären das 1.4 kW, die sollte die 2,7kWp Anlage zumindest um die Mittagszeit schon leisten. Aber "voll" kriegst dein Auto damit in gefühlt einer Woche...
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
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Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto. ───────────────
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen?
Ein Victron Multiplus braucht eine Batterie, ohne funktioniert er nicht.
Gar keine Insellösung. Einen normalen PV Wechselrichter und die Module anschließen. Gibt es schon für kleines Geld. Das Auto damit laden, der Rest kommt vom Netz.
Bei 2,7kWp zuerst die Batterie zu laden und dann mit Verlusten aus der Batterie das Auto ist vermutlich das ineffizienteste was gemacht werden kann.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee) ───────────────
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto. ───────────────
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen? ───────────────
Ein Victron Multiplus braucht eine Batterie, ohne funktioniert er nicht.
Gar keine Insellösung. Einen normalen PV Wechselrichter und die Module anschließen. Gibt es schon für kleines Geld. Das Auto damit laden, der Rest kommt vom Netz.
Bei 2,7kWp zuerst die Batterie zu laden und dann mit Verlusten aus der Batterie das Auto ist vermutlich das ineffizienteste was gemacht werden kann.
Stimmt - und ohne Batterie führt sich die Anlage ja sowieso ad absurdum. Da gehts einfacher wenn du dir 3 Balkonkraftwerke a 800 Watt irgendwo hin steckst und die halt nur einschaltest wenn das Auto lädt.
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee) ───────────────
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto. ───────────────
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen? ───────────────
Ein Victron Multiplus braucht eine Batterie, ohne funktioniert er nicht.
Gar keine Insellösung. Einen normalen PV Wechselrichter und die Module anschließen. Gibt es schon für kleines Geld. Das Auto damit laden, der Rest kommt vom Netz.
Bei 2,7kWp zuerst die Batterie zu laden und dann mit Verlusten aus der Batterie das Auto ist vermutlich das ineffizienteste was gemacht werden kann. ───────────────
Stimmt - und ohne Batterie führt sich die Anlage ja sowieso ad absurdum. Da gehts einfacher wenn du dir 3 Balkonkraftwerke a 800 Watt irgendwo hin steckst und die halt nur einschaltest wenn das Auto lädt.
Welche Möglichkeit habe ich denn jetzt mit welchen Teilen?
wenn die Rahmenbedingungen überlegt und abgestimmt sind passt das rein technisch schon - wenn du mit deinen 2,7kWp den Akku am Tag voll bekommst und dann am abend die 15kWh Auto lädst ... warum nicht
ich hab relativ ähnliche Akkus wie die Eco-Worthy 48V 314Ah, damit klappt das völlig problemlos, der einphasige MP bringt eh ned mehr als 75A aus dem Akku raus oder rein
die Wallbox muss natürlich mit nur 1P betrieben werden können (da sehe ich die größeren Probleme bei deiner Idee) ───────────────
Ich habe mich für eine andere Wallbox entschieden: go-e Charger Gemini flex 2.0
Damit soll das einphasige Laden keine Probleme machen.
Mir ist bewusst, dass ich das Elektro-Auto nicht an einem Tag voll bekomme, allerdings brauche ich das auch nicht, weil ich nur noch von zu Hause arbeite. Das Auto kann eigentlich größtenteils einfach laden... ───────────────
Warum betreibst du dann den Aufwand eines Inselnetzes mit Speicher? Den Speicher wirst du bei 2,7kWp ohnehin nicht vernünftig geladen bekommen, weil dazu der Überschuss bei E-Auto fehlt. Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben. Das was runter kommt geht dann ohnehin ins E Auto. ───────────────
Das ist ein gutes Argument, es lohnt sich in meinen Fall gar keine Batterie.
Was meinst du genau mit "Einfach einen günstigen PV Wechselrichter netzparallel betreiben"? Du meinst einen zusätzlichen Wechselrichter? Weshalb? Ich bin in diesem Thema noch völlig neu, deshalb die Frage...
Ich kann alle Teile abgesehen von der Batterie also so bestellen? ───────────────
Ein Victron Multiplus braucht eine Batterie, ohne funktioniert er nicht.
Gar keine Insellösung. Einen normalen PV Wechselrichter und die Module anschließen. Gibt es schon für kleines Geld. Das Auto damit laden, der Rest kommt vom Netz.
Bei 2,7kWp zuerst die Batterie zu laden und dann mit Verlusten aus der Batterie das Auto ist vermutlich das ineffizienteste was gemacht werden kann. ───────────────
Stimmt - und ohne Batterie führt sich die Anlage ja sowieso ad absurdum. Da gehts einfacher wenn du dir 3 Balkonkraftwerke a 800 Watt irgendwo hin steckst und die halt nur einschaltest wenn das Auto lädt. ───────────────
Welche Möglichkeit habe ich denn jetzt mit welchen Teilen?
Möglichkeiten ? Mit Victron ? Alle ! Die Frage ist was du genau willst ?
Nur Auto laden ? Nur im Akku puffern ? Beides ? Notstrom ? 1P ? 3P ?