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Bauträgerprojekt nach Trennung abwickeln - wie fortfahren?

19 Beiträge | 8.1. - 14.1.2020
Hallo,

meine Frau und ich lassen aktuell von einem Bauträger ein Haus bauen. Rohbau und Dach sind fertiggestellt, die Stemmarbeiten sind fast erledigt und die Fenster sind bestellt.

Nun haben wir uns leider getrennt und jetzt stehen wir vor der großen Frage wie wir mit diesem Bauprojekt umgehen können bzw. sollen:

- Sollen wir versuchen, dass wir mit einer Pönale das Projekt gänzlich wieder abtreten können und den Kauf rückabwickeln?
- Lieber fertigbauen und das Projekt dann schnellstmöglich veräußern?

Kreditvertrag ist unterzeichnen, bis aber auf die Bearbeitungsgebühren steht aber noch nix im SOLL unseres Kredites, dh wir haben noch kein Fremdkapital aufgenommen und wir befinden uns im vereinbarten tilgungsfreien Zeitraum.

Hat hier jemand schon Erfahrung gemacht? Mit welcher Höhe von Pönale muss man bei einem Bauträger womöglich rechnen? Welche Varianten würde es vll noch geben?

Für uns ist natürlich wichtig, dass wir den geringsten finanziellen Verlust erleiden.

Danke für eure Hilfe.

Beste Grüße,
FLH

 
8.1.2020 14:45
Gratulation zur Trennung! Tolles Timing!

Erwartest Dur dir ernsthafte Antworten? Keiner kennt Details!

Am ehesten neige ich dazu zu empfehlen das Projekt fertig zu stellen und dann zu verkaufen oder zu vermieten.

Aber wie gesagt ohne Informationen tut man sich schwer
8.1.2020 20:39
Hallo,

OT: ja ich hab damit auch nicht gerechnet, dass meine Frau, 8 Tage nachdem wir den Kreditvertrag unterzeichnet haben, eine Afaire anfängt und 2 Monate danach die Ehe beenden will. Auf die Frage wie sie auf die dumme Idee kommt (wenn eh scheinbar was nicht mehr in der Ehe passt) noch einen Kaufvertrag + Kredit zu unterzeichnen hat sie sagt, dass sie geglaubt hat, dass das Hausbauen die Beziehung retten kann.  Und ja, man möge es nicht glauben, aber sie wäre eigentlich eine kluge und studierte Frau die auch sehr struriert ist. 

Sry für die wenigen Details:

- Das Projekt wurde im Juli 2018 gestartet
- Haus + Grund beläuft sich auf €479.000
- Haus befindet sich aktuell im Phase 3 laut BTVG (Rohbau + Dach sind fertig, Stemmarbeiten wurden fast vollständig erledigt, Fenster wurden bestellt)
- Grunderwerbsteuer + Eintragungsgebühr sowie weitere Gebühren für den Notar wurden schon beglichen
- alle bisdato angefallenen Zahlungen wurden aus dem EK bezahlt (€223.101,74)

Bitte mir mitteilen, wenn weitere Informationen benötigt werden und danke schon mal für deine Empfehlung.

lg Daniel
9.1.2020 9:20


FLHirsch schrieb: hat sie sagt, dass sie geglaubt hat, dass das Hausbauen die Beziehung retten kann.

 Ach darum wird bei uns soviel gebaut.

Wenn Ihr miteinander emotionslos über das Problem reden könnt sehe ich als besten Weg das Ganze als Geschäft zu betrachten.

Das was Ihr jetzt da stehen habt ist eine Scheidungsruine. Diese werden üblicherweise weit unter Wert/Kosten gehandelt

In Unkenntnis von Größe, Lage, Marktsituation, Ausführung etc. empfehle ich folgendes: Fertigstellung bis auf das Niveau Belagsfertig oder, speziell wenn Ihr vermieten möchtet auf schlüsselfertig + ev. Küche Kommt darauf an wie es Geplant ist

Was ist eigentlich im Preis von 479.000 inkludiert?

Was auch zu bedenken ist: Man kriegt nie das was man hinein gesteckt hat, es sei denn die Grundstückspreise explodieren

Alternive ist den Bauträger anzusprechen. Der hat sicher auch die Möglichkeit das Haus zu verwerten. Ist das ein Reihenhaus ?




9.1.2020 12:21
Das wir (oder sie) auf einen Teil der Kosten sitzen bleiben werden ist natürlich klar.

Das Projekt ist ein freistehendes Haus und der Bauträger hat ein Grundstück gekauft und auf 3 Parzellen aufgeteilt und baut diese 3 Häuser jetzt auch simultan und will es so weitermachen, damit er die Synergieeffekte bestmöglich nutzen kann.

In den 479k ist ein Grund mit 810m² und ein Haus (165m², ohne Keller, schlüsselfertig) inkl. Garage inkludiert. Die Lage (20km von Linz entfernt, Ruhelage aber nur wenige Gehminuten zum Bahnhof mit Direktverbindung nach Linz) empfinde ich als gut, sonst hätten wir es ja auch nicht genommen.

Der Bauträger selbst kennt schon die Situation und sprach im ersten kurzen Schriftverkehr von möglicher Schadensbegrenzung für beide Seiten - was das aber für einen Bauträger bedeutet kann ich noch schwer deuten.

Deshalb hab ich auch diesen Thread erstellt, um vll ein Gespühr zu bekommen, ob das, was der Bauträger als Lösung anbietet, nicht schlechter ist als die Fertigstellung des Objektes + anschließende Veräußerung.
9.1.2020 13:10
Meiner Einschätzung nach hat der Bauträger die besseren Verwertungsmöglichkeiten als Du - er muß ja niemandem erzählen, daß eine Scheidung hinter dem 'Quasi-Rücktritt' steckt.
Wenn Du bzw. Du und Deine Frau als Verkäufer auftreten, ist das offensichtlich und ihr werdet sehr wahrscheinlich einen geringeren Verkaufserlös erzielen können - Scheidungsruinen sind prädestiniert für Schnäppchenjäger.
Ist der Innenausbau schon zwingend fixiert? Wenn nicht, hat der Bauträger auch noch den Vorteil, daß er andere Bodenbeläge etc. anbieten kann. Hör Dir mal sein Angebot an - und hör nicht auf Makler, die Dir liebend gerne erzählen werden, daß sie das Haus für Dich auch noch mit Gewinn an den Mann bringen.
9.1.2020 13:28
Neue Frau suchen und Projekt mit der fertig bauen?
Das wäre auch gleich ein guter Belastungstest...

Kann nicht alternativ dazu einer von euch das Projekt alleine weiterführen und den anderen entschädigen?

Implikationen ggf mit Fachanwalt für Scheidungsrecht besprechen.

Bei beabsichtigtem Verkauf zuerst die Immobiliensituation-
Angebote und Nachfragen- eruieren und zB schon Anzeigen aufgeben-
evt mit Hinweis auf freie Gestaltungsmöglichkeit beim Innenausbau.

Nicht auf Scheidung o.ä. hinweisen, was den Kaufpreis reduzieren würde

Andreas Teich
9.1.2020 13:36
Beileid!


FLHirsch schrieb: Der Bauträger selbst kennt schon die Situation und sprach im ersten kurzen Schriftverkehr von möglicher Schadensbegrenzung für beide Seiten - was das aber für einen Bauträger bedeutet kann ich noch schwer deuten.

 Naja und wennst mal (persönlich oder telefonisch) beim Bauträger vorsprichst und ihn direkt fragst, was es damit auf sich hat und ob er Dir ungefähre Zahlen oder zumindest Größenordnungen sagen kann?

lg & alles Gute
9.1.2020 13:39
Ajo a ganz blöde Idee:


FLHirsch schrieb: - Haus befindet sich aktuell im Phase 3 laut BTVG (Rohbau + Dach sind fertig, Stemmarbeiten wurden fast vollständig erledigt, Fenster wurden bestellt)


Die Hütte auf 2 Wohneinheiten kurzfristig umplanen & umbauen und quasi als einfache Doppelhaushälfte benutzen wär keine Option?

lg Wolfgang
9.1.2020 13:51


FLHirsch schrieb: Hallo,

hat sie sagt, dass sie geglaubt hat, dass das Hausbauen die Beziehung retten kann.  

Sieh es positiv, zumindest ist ein Haus, dass die Beziehung retten hätte sollen und nicht ein Kind...

Wenn Finanziell irgendwie möglich wäre wohl das beste einer von euch beiden behält das Haus und zahlt die andere Partei die bisher geleisteten Zahlungen aus... wenn nicht möglich, dann wohl Verkauf über den Bauträger..
9.1.2020 16:55
Ob Scheidungshaus oder nicht hat keinen Einfluss auf den Wert. Zeitdruck beim Verkauf oder Komplikationen (weil einer spinnt) schon.
9.1.2020 18:30
Danke für eure Kommentare & Tipps

Gerade gesehen, dass ich mich vertippt habe bzgl. Baustart. Dieser war offensichtlich nicht 2018, sondern Juli 2019 (sonst hätte wohl der Rohbau schon etwas lange gedauert :-D)


Traicampi schrieb: Meiner Einschätzung nach hat der Bauträger die besseren Verwertungsmöglichkeiten als Du - er muß ja niemandem erzählen, daß eine Scheidung hinter dem 'Quasi-Rücktritt' steckt.
Wenn Du bzw. Du und Deine Frau als Verkäufer auftreten, ist das offensichtlich und ihr werdet sehr wahrscheinlich einen geringeren Verkaufserlös erzielen können - Scheidungsruinen sind prädestiniert für Schnäppchenjäger.
Ist der Innenausbau schon zwingend fixiert? Wenn nicht, hat der Bauträger auch noch den Vorteil, daß er andere Bodenbeläge etc. anbieten kann. Hör Dir mal sein Angebot an - und hör nicht auf Makler, die Dir liebend gerne erzählen werden, daß sie das Haus für Dich auch noch mit Gewinn an den Mann bringen.

Wir haben das Haus ansich Schlüsselfertig mit diversen Optionen unterzeichnet, aber ansich ist der Bauträger bzgl. Änderungswünsche auch bei uns sehr flexibel gewesen. Diese Flexibilität würde er wohl auch den neuen Käufer einräumen.



AnTeMa schrieb: Neue Frau suchen und Projekt mit der fertig bauen?
Das wäre auch gleich ein guter Belastungstest...

Kann nicht alternativ dazu einer von euch das Projekt alleine weiterführen und den anderen entschädigen?

Implikationen ggf mit Fachanwalt für Scheidungsrecht besprechen.

Bei beabsichtigtem Verkauf zuerst die Immobiliensituation-
Angebote und Nachfragen- eruieren und zB schon Anzeigen aufgeben-
evt mit Hinweis auf freie Gestaltungsmöglichkeit beim Innenausbau.

Nicht auf Scheidung o.ä. hinweisen, was den Kaufpreis reduzieren würde

Andreas Teich

 
Danke Andreas für das Lächeln was du mir gerade ins Gesicht gezaubert hast :-D (passiert mir in den letzten Tagen nicht allzuoft)

Meine (Ex-)Frau und ich sind uns hier einige, dass keiner von beiden das Haus alleine haben möchte. 165m² alleine bewohnen und entstandhalten kann sich keiner von uns beiden vorstellen. 

Danke für die Tipps bzgl. Scheidung und Kaufpreis. Wir selbst hatten ja schon lange gesucht nach einem passenden "Scheidungshaus". Das dies jetzt auf einmal auf mich selbst zutrifft... heftig :-/



kraweuschuasta schrieb: Beileid!
__________________
Im Beitrag zitiert von FLHirsch: Der Bauträger selbst kennt schon die Situation und sprach im ersten kurzen Schriftverkehr von möglicher Schadensbegrenzung für beide Seiten - was das aber für einen Bauträger bedeutet kann ich noch schwer deuten.

 Naja und wennst mal (persönlich oder telefonisch) beim Bauträger vorsprichst und ihn direkt fragst, was es damit auf sich hat und ob er Dir ungefähre Zahlen oder zumindest Größenordnungen sagen kann?

lg & alles Gute

 
Wir haben morgen den Termin mitn Bauträger und hören sich mal dessen Angebot an. Ich kann nur hoffen, dass er genau so flexibel und fair ist wie er bisdato immer war...



purrtastic schrieb:
__________________
Im Beitrag zitiert von FLHirsch: Hallo,

hat sie sagt, dass sie geglaubt hat, dass das Hausbauen die Beziehung retten kann.  

Sieh es positiv, zumindest ist ein Haus, dass die Beziehung retten hätte sollen und nicht ein Kind...

Wenn Finanziell irgendwie möglich wäre wohl das beste einer von euch beiden behält das Haus und zahlt die andere Partei die bisher geleisteten Zahlungen aus... wenn nicht möglich, dann wohl Verkauf über den Bauträger..

Das mit dem Kind hab ich in den letzten Tagen und Wochen von vielen Seiten gehört. Da muss wohl schon was wahres drann sein Aber es ist schon so schlimm genug, dass einerseits die Beziehung für mich komplett unerwartet zu Ende ging und wir uns auf einen (großen) Verlust des Eigenkapitals einstellen müssen (was ja nicht nur wir selbst sondern die Generation vor uns für uns hart erarbeitet hat)
9.1.2020 21:07
Darf man fragen wie alt du und deine Ex-Frau sind? 

Fast 50% Eigenkapital beim Hausbau würden darauf schließen lassen, dass zumindest einer von euch recht gut verdient hat. Möglicherweise wäre eine Übergangszeit mit reduzierten Kreditraten die bessere Lösung als das Haus möglicherweise mit Verlust zu verkaufen. 

9.1.2020 21:48
wenn dein haus im bereich zwischen rottenegg und st. martin liegt würde ich fertigbauen (lassen) und dann veräussern. ein verkauf im bereich 500000,- mit 800m2 grundstück sollte dort kein problem darstellen.
10.1.2020 9:00


Muehl4tler schrieb: Darf man fragen wie alt du und deine Ex-Frau sind? 

Fast 50% Eigenkapital beim Hausbau würden darauf schließen lassen, dass zumindest einer von euch recht gut verdient hat. Möglicherweise wäre eine Übergangszeit mit reduzierten Kreditraten die bessere Lösung als das Haus möglicherweise mit Verlust zu verkaufen.

 31 und 30. Wir beide verdienen überdurchschnittlich, aber nicht top. Das EK wurde zum Teil von unseren Eltern (großteils meine) eingebracht. Deshalb ist es für mich das ganze so schlimm, dass meine ex Frau so fahrlässig mit dem hart erarbeiteten Geld unserer Eltern umgeht und ihr Hirn bei dem Thema irgendwann komplett abgeschaltet hat. 



heislplaner schrieb: wenn dein haus im bereich zwischen rottenegg und st. martin liegt würde ich fertigbauen (lassen) und dann veräussern. ein verkauf im bereich 500000,- mit 800m2 grundstück sollte dort kein problem darstellen.

Ne das Haus wird nähe Pregarten gebaut. 


10.1.2020 9:41


FLHirsch schrieb: Das EK wurde zum Teil von unseren Eltern (großteils meine) eingebracht.

Ich hoffe es ist notariell geregelt, dass jeder nur das rausbekommt was er eingebracht hat.

Wie bereits geschrieben würde ich 2 Lösungen sehen:
A) Dem Bauträger das Haus übergeben, er baut es fertig und verkauft es in der Baustufe seiner wahl
B) Fertig bauen und veräußern, das Geld dann so aufteilen wie eingebracht. Muss aber dene Ex mitspielen

Hat sich der Bauträger bereits in einem weiteren Gespräch dazu geäußert?
10.1.2020 16:46
Also das Gespräch mitn bauträger ist mal gut verlaufen. So flexibel und zuvorkommend er bisdato war, so ist er auch bei diesem Thema. Er hatte bisdato diesen Art von Fall noch nicht, deshalb klärt er es mal mitn Notar ab. Wir müssen jetzt mit der Bank reden, weil der Bauträger fix noch das Geld für jene Bauabschnitte sehen möchte, die er schon begonnen hat. Aber Ansich hat man das Gefühl, dass er uns kein Bein stellen möchte, nur nicht aif irgendwelche Kosten sitzen bleiben möchte und er glaubt, dass das Objekt, wenn wir es nur belagsfertig und ohne Garage fertigbauen, sogar einen besseren Preis erzielen könnten als wir bezahlen. Aber das glaub ich erst wenn es wirklich der Fall ist 🤣 

Die große Frage ist, wie es mit den Steuern (Grundbuch, grunderwerb) aussieht. Ob wir, wenn wir den Kauf rückgängig machen, die bezahlten steuern zurück bekommen (weil der neue Käufer ja diese bezahlt) oder wir auf diesen Kosten sitzen bleiben. Aber das wird hoffentlich auch der Notar beantworten. 
14.1.2020 12:28
Das wichtigste ist Konsens zu finden, weil der Miteigentümer sich einfach mit einer Teilungsklage aus der Affäre rausziehen kann und es dann noch teurer wird. Gilt zumindest dann, wenn Eigentum schon verbüchert ist.

Ansonsten würde ich (wenn ich in der Lebenslage wäre mir langen Atem leisten zu können) das Projekt abschließen und selbst wieder verkaufen. Alles weiß ausmalen, Eicheparkett, weiße Großformat-Badfliesen und möglichst wenig individuelle Architektur.

Dann verkaufen und der neue Eigentümer soll einrichten. Es gibt genug Leute die vom Eigenheim träumen, sich nicht mit Details beschäftigen wollen und sowas fertiges suchen. Was anderes macht der Bauträger in der Ist-Situation ja letztlich auch nicht. Vetragsrücktritt bedeutet sozusagen, er verkauft Dir diese Arbeit um teures Geld.
14.1.2020 13:51
Beileid zur Situation.
Ich persönlich würde zumindest Belagfertig aber wahrscheinlich sogar eher gleich Schlüsselfertig bauen lassen und dann versuchen zu verkaufen.

Habe letztes Jahr auch einen Bauträgervertrag unterzeichnet... Kosten für das Haus mit Grundstück damals ca 315.000 - jetzt ist es mindestens 40.000 mehr wert weil die Grundstückspreise und generell die Immobilienpreise in der Gegend so gestiegen sind.
Wie es in Pregarten aussieht weiß ich aber nicht.
14.1.2020 14:02


FLHirsch schrieb: weil der Bauträger fix noch das Geld für jene Bauabschnitte sehen möchte, die er schon begonnen hat.

 Dann sieh zu dass diese auch beendet werden. Wie gesagt besser ist es zumindest auf Belagsfertig zu kommen



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