30kw Hybrid Wechselrichter & Batteriespeicher zum Bestpreis
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Z.B. Solis S6-EH3P(29.9-50)K-H mit einem Dyness Stack100. 3 MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker], ab dem 40er sind es sogar 4 wie beim Huawei. Am günstigsten über Import aus DE. Da gibt es mehrere Shops, die das anbieten. |
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warte mal ab, was das Einspeisen wirklich kostet und stelle es der Investition gegenüber. Viele investieren vor lauter Angst. Die Wirtschaft freut sich. |
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Hab mich nun etwas mehr damit beschäftigt, es sieht so aus als könnte Speicherthematik nun auch wirtschaftlich sinnvoll sein. Diese Version Solis S6-EH3P(29.9-50)K-H mit einem Dyness Stack100 ist preislich schon interessant gibt es Empfehlungen wo kaufen? oder hat jemand noch eine bessere oder noch preislich interessantere Idee? |
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Hallo Stoffl81, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: 30kw Hybrid Wechselrichter & Batteriespeicher zum Bestpreis |
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wenn auch der WR WR [Wechselrichter] neu kommt, mit welcher Amortisationszeit rechnest du dann? |
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Ich finde es ziemlich schwierig den Effekt mit Batterie abzuschätzen. Bei einer WP WP [Wärmepumpe] wird es stark davon abhängen wie sehr du jetzt (also ohne Speicher) bereits eine Anpassung des Betriebs an das Bereitstehen von Solarstrom anpasst. Diese regeltechnische Anpassung kostet oft so gut wie nichts. Ich denke (mit einer Pelletsheizung) ein wenig über einen 'Ausgleichsspeicher' nach, also ein Victron Multiplus II (vermutlich GX und 3kW) und einen 10kWh 48V LiFePO4 Speicher, das kostet zusammen etwa 2000€ (bei Selbstinstallation) und ich muss meinen 30kW Huawei WR WR [Wechselrichter] nicht tauschen. Die Batterie versorgt dann über die Nacht. Das würde vermutlich die Reststromkosten von 400€ auf 50-100€ senken und sich somit in ca. 7Jahren amortisieren. Aber vorher fallen mir vermutlich noch 10 andere Projekte ein |
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Ich glaube ich würde da auch eher den aktuellen 30kW WR WR [Wechselrichter] lassen und ggf. Victron mit günstigem 48V Speicher dazu nehmen. |
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Tom's Car Hifi ist momentan glaube ich die günstigste Kombi bei 51,2 kWh. Billiger geht es dann glaube ich nur noch mit Niedervolt Systemen und da gibt es ja viele Anbieter und Möglichkeiten (z.B. auch von Dyness - Powerbrick) Du musst natürlich entscheiden, was du erreichen willst. Einfach "nur" ein wenig Speicher um z.B. den Nachtbedarf abzudecken - da genügen die erwähnten Alternativen, weil sehr preiswert. Willst du aber z.B. das ganze Haus auf Ersatzstrom und viel Speicher um z.B. auch zeitversetzt einzuspeisen, dann ist der Stack100 glaube ich eine interessante Möglichkeit. Wirtschaftlichkeit musst du dir selbst ansehen, je nach Aufwand für den Umbau. Zudem brauchst du einen Elektriker, der dir das macht/abnimmt. |
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Bin nun am überlegen garnichts zu machen oder deutliche Änderung. Da stellt sich aber die Frage wenn ich die 30kw genehmigte Einspeisgränze nicht überschreiten möchte, kann ich dann dennoch einen 40kw Wechselrichter nehmen und bei dem die Einspeisemenge auf 30kw drosseln? Um die Module am Dach auf über 60kw zu erweitern um auch in den schlechten Monaten mehr Strom zu bekommen? |
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Prinzipiell ja. Ich selbst bin mit dem 30kW auf 20kVa eingeschränkt. Mit dem Speicher ist das aber auch kein wirkliches Problem. Es kommt aber auch auf den Netzbetreiber an, was er dann über 30kW WR WR [Wechselrichter] vorschreibt -> zentraler NA-Schutz. Laut meinem Elektriker ist das zumindest bei NetzNÖ kein Problem. |
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Wenn du das günstig machen kannst, ist das immer gut, genügend Strom"budget" zu haben. An welche Batteriegröße hast du gedacht und vor allem, was verbrauchst du so im Schnitt ? Bedenke, daß mit einer "günstigen" Victron/48V Batterie Kombination deine Möglichkeiten, Peakshaving einer 60 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]/40kW WR WR [Wechselrichter] und 30 kW Einspeisebegrenzung Anlage eher limitiert sind. |
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Das ist ja genau die Frage, darf ich mit der 30kw Genehmigung einen 40er Wechserichter nehmen den ich auf 30 kw Einspeisung drossel. Kann/darf der dann 40kw produzieren, 10kw Verbrauch oder Speicher ich direkt und max 30kw werden eingespeist? mein Jahresverbrauch liegt bei ca 20MWh |
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https://www.energiesparhaus.at/forum-zentraler-na-schutz-bei-netznoe/83837 Vielleicht hilft das weiter. Würde auch mit einem Multiplus Starten und den 30kw Wechselrichter lassen. Das schöne an Victron ist du kannst immer erweitern, du kannst auch Module mit einem mppt erweitern. Wenn du wirklich noch erweitern willst ist auch der Hoymiles Hit 20 kw interessant, den kann man auf 40kw überbelegen und ist für Niedervoltspeicher. Man kann zwei Parallel schalten, dann könntest du beispielsweise 80kwp anschließen. Und hast 8 mppt zur Verfügung, macht aber nur Sinn wenn du wirklich einen größeren Speicher Planst. Könntest auch einen Deye lv/ Hoymiles Hit erweitern, dann kannst an den auch noch einige kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] hängen und hättest eine unterbrechungsfreie Notstromversorgung. Es gibt viele Wege günstige Akkus zu verwenden, aber ohne genaue Verbrauchsdaten kann man schwer etwas empfehlen. lg Ebe9 |
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Prinzipiell ja. Dein Elektriker soll ganz einfach eine Anfrage eingeben, dann weißt du es. Du musst das Angebot von NetzNÖ ja nicht annehmen, wenn es dir nicht gefällt. Du kannst die Anfrage im Grunde sogar ohne Elektriker machen. Und ja, der Wechselrichter kann begrenzt sein und gleichzeitig den Überschuss darüber hinaus in die Batterie laden. Bei dem Verbrauch kannst du vermutlich nicht viel falsch machen... |
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Kurz und bündig ja! Habe selber 47kVA einspeisen darf ich aber nur mit maximal 30kVA. Früher brauchte man da einen externen NA-Schutz zum Glück braucht man den bei so einem Setup nicht mehr. (Netz Nö) |
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Selbst wenn du 40.000 kWh/a einspeist, dann sind das jetzt 20 €/a an zusätzlichen Kosten für's Einspeisen. Viel Spaß mit der Amortisationsrechnung. |
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