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Wärmepumpe Luft-Wasser

7.1.2018
Ich habe derzeit eine Holzzentralheizung (Holzvergaser 35 KW) ungef. 15 m ausserhalb in einem Nebengebäude (sozusagen Fernwäre). Im Wohnhaus rd 300 qm rd 50% Fussbodenheizung und 50% normale Heizkörper. Warmwasserboiler (500 lt.) und Pufferspeicher (1000 lt) befinden sich im Wohnhaus. Hausisolierung ist gut (Baujahr 2000), tatsächl. Wärmebedarf inkl. Warmwasser ist ungef. 25KW, dh. der Holzvergaser ist etwas überdimensioniert.  Ich möchte die Stückholzheizung nur mehr als Zusatzheizung zu einer neu anzuschaffenden Wärmepumpe (L-W) betreiben, bzw. nur etwa in den Monaten Dezember und Jänner mit Holz heizen, bzw. bei Abwesenheit mit der Wärmepumpe alleine, bzw. immer nur mit einem Heizsystem. Derzeit geht das Warmwasser des Kessels direkt in den Pufferspeicher im Keller des Hauses und wird von dort für die Fussbodenheizung, Heizkörper und WW-Boiler mittels Aussentemperaturfühler und eingestellter Heizkurve geregelt entnommen. Frage: ist eine LW-Wärmepumpe, die am oder im Nebengebäude untergebracht werden soll, mit einer Heizleistung von ungef. der Hälfte (=12 KW) das Richtige, den Pufferspeicher halte ich für sinnvoll, da man die entprechend der Aussentemperatur die Wärmepumpe ein-und ausschalten kann. An und für sich, bräuchte ich ja nur eine Verbindung von der Wärmepumpe zum bestehenden Heizungsvorlaufrohr, bzw. eine Absperrung, da nur entweder Holzheizung oder Wärmepumpe in Betrieb ist. Ist bei der von mir beschriebenen Anordnung etwas grundsätzlich nicht passend, bzw. sehr ungünstig, und wie groß soll die Leistung der Wärmepumpe sein, auch unter dem Gesichtspunkt, dass meist nur teile des Hauses heizungsmässig benutzt werden?


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