» Diskussionsforum » Bauforum

Vom Neubau zum Altbau

93 Beiträge | letzte Antwort 7.5.2018 | erstellt 19.8.2015
Ein herzliches Grüß Gott, werte Forumsfreunde,

der Spruch, es kommt immer anders als geplant, gibt in meinen Bauangelegenheiten immer mehr Sinn.

Ich bin jetzt vom fix-fertigen Einreichplan am Land zum Altbau in der Landeshaupt NÖ umgestiegen. Aufgrund eines unvorhersehbarem Ereignisses sind wir Besitzer einer Liegenschaft in einem grünen Viertel nahe dem Zentrum (ca. 1,5km entfernt vom Hauptbahnhof)

Ein frei stehendes EFH (11mx11m) mit 4 Etagen (Doppelgarage liegt an einer Seite an)
Keller (ca zur Hälfte unter Niveau, derzeitiger FOK +1,20m), EG, OG, DG (nicht ausgebaut)
komplettes Grundstück 750m2, davon 400m2 südlicher, uneinsehbaren Garten mit Altbaumbestand.

Das Haus ist in einem guten Zustand.
Alles über Erdreich ist trocken, der Keller (50cm dicker Stampfbeton) hat ein paar nasse Stellen von den vermutlich verrosteten Dachrinnen, die ins Traufenplatzer in den Regenwasserkanal münden bzw das Traufenpflatzer aus Natursteinen hat sich im Sockelbereich zum Haus gesetzt und bringt Nässe zum Gebäude.

Das Dach wurde ca. vor 15 Jahren neu eingeschalt, mit Dachpappe und Eternitplatten neu eingedeckt, somit "fast" neuwertig. Dachrinnen und diverse Verblendungen werden erneuert.

Als Heizung arbeitet ein 25KW Vaillant Gas-Standtherme (1995 Umbau auf Außentemp. Fühler) aus dem Jahre 1983, die nur für Heizungszwecke 3500.- Euro im Jahr verbrannt hat. WW derzeit über Elektroboiler.

Es wurde bereits alles ausgeräumt, der Holzfußboden wurde dieses Wochenende fertig rausgerissen.
Es wird alles neu gemacht.

Kompletter Estrich wird entfernt und Umstellung auf FBH und Dämmung auf FOK-EG
zum Teil neue Raumaufteilung, Wohnräume werden südlich zum Garten ausgerichtet
Eingangsbereich, Küche und Nassräume kommen nordseitig.

Fensteraustausch auf (hoffentlich Holz-Alu)3fach-Verglasung mit elektr. Rollos (kein Funk) und Insektenschutzgitter

Stromleitungen neu verlegen, Zählerkasten bleibt erhalten. Dieser wurde neu gemacht, als 2005 eine Alarmanlage installiert wurde. Die Alarmanlage wird auf digital umgestellt, über Handy und Co bedienbar, Fenster (wenn Alarmanlage aktiv ist - kippbar) und Rollos werden gesichert, Bewegungsmelder und Glasbruchsensoren neu verkabelt.

Am Dachboden wird der ?Estrich oder Beton?( oder ähnliches) entfernt und zwischen den Holzbalken ausgeblasen und noch eine begehbare Dämmung (30cm) gelegt.

Heizung kommt zum Schluss. Der Gasbrenner bleibt drin, solange er funktionstüchtig ist.

Wird interessant, wie weit wir unsere Heizkosten mit den oben genannten Sanierungsmassnahmen senken können.

Auf lange Sicht wird mir der VWS nicht erspart bleiben, wegen steigenden Energiekosten und der Befürchtung, dass die Feuchtigkeitskondensation nicht mehr auf die alten Alufenster niedergeht, sondern auf die nicht gedämmte und kältere Aussenwand.
Ich möchte gerne auf Polystyrol verzichten, und ein VWS mit Weichholzfaserplatten haben.

Beim Keller bin ich mir nicht sicher, wie ich es angehen soll.
Der eine sagt, nur punktuell aufmachen und neu verputzen.
Der andere: alles aufmachen und dämmen

Mein Bauchgefühl sagt mir, da ich das Traufenplaster sowieso erneuern möchte, grabe ich den ganzen Keller frei und dichte ihn nur gegen die Feuchtigkeit ab (im Keller habe ich keine Wohnräume), mache eine Drainage und lege auf die Rollierung das neue Pflaster mit Gefälle vom Haus weg.
Deshalb kein XPS, da ich befürchte, durch aufsteigende Feuchtigkeit mehr Schaden anzurichten bzw diese Feuchtigkeit nicht mehr wegzubekommen als ich vorher hatte.

Das ist jedoch meine Nicht-Experten Meinung!!!

Vielleicht kann mir der/die eine oder andere seine Meinung/erfahrung mit mir teilen.

Herzlichen Dank (und Sorry für den langen Text)
LG

19.8.2015 18:56
geil; erst dachte ich es geht um EIN bauwerk ...


carlito schrieb: die nur für Heizungszwecke 3500.- Euro im Jahr verbrannt hat. WW derzeit über Elektroboiler...
...Wird interessant, wie weit wir unsere Heizkosten mit den oben genannten Sanierungsmassnahmen senken können...

dann geb ich dir mal 85% reduktion als vorgabe ...
wir hatten das gleiche setup, gleiche kosten, aber ein etwas sparsameres aber größeres haus.


carlito schrieb: Auf lange Sicht wird mir der VWS nicht erspart bleiben...

würde ich unbedingt gemeinsam mit den fenstern planen, um diese gleich in die dämmebene setzen zu können...

weichholzfaser? das wir aber fett - umso wichtiger daß die fenster rauskommen...


carlito schrieb: Mein Bauchgefühl sagt mir, da ich das Traufenplaster sowieso erneuern möchte, grabe ich den ganzen Keller frei...

meine ratio spricht dasselbe wie dein bauch. du solltest 'von grund auf' sanieren.

ist gar nicht so schlimm: aufgraben, abdichten, dämmen.
substanz und bauphysik werdens dir danken.


carlito schrieb: Deshalb kein XPS, da ich befürchte, durch aufsteigende Feuchtigkeit mehr Schaden anzurichten bzw diese Feuchtigkeit nicht mehr wegzubekommen als ich vorher hatte...

wenn die wände jetzt kein feuchteproblem haben werden sie es nach abdichtung erst recht nicht haben -> dämmen

meine erfahrung:
laß dir zeit/zeit/zeit zum planen/planen/planen.

ziel sollte ein gut abgestimmter runder zukunftssicherer gesamtplan sein, den man durchaus in etappen abwickeln kann...
20.8.2015 8:31
Hallo dyarne


dyarne schrieb: dann geb ich dir mal 85% reduktion als vorgabe ...


Da nehme ich dich beim Wort und mach das Beste draus
Wenn sich ein solche Reduktion einstellt, wirds dann interessant, ob ich beim Gas bleibe. Bin zwar ein WP Freund, jedoch nicht einer Luft/Wasser-WP (die einzige Option in meinem Fall)
Bei mir kommen die Fenster auf die Aussenkante vom Mauerwerk. Wegen dem VWS habe ich nur 1-2 Erfahrungsberichte von meinem Schwager, der in einer Sanierungsabteilung einer großen Baufirma arbeitet. Zu 95% verarbeitet er nachtürlich nur Polystyrol.
Die Handhabung der Holzfaserplatten soll ziemlich gleich sein wie der Polystyrolplatten.

Zum Schluss wirds der Preis entscheiden, habe leider noch kein Preisanbot.


dyarne schrieb: ist gar nicht so schlimm: aufgraben, abdichten, dämmen.
substanz und bauphysik werdens dir danken.


Bei diesem Keller war es bis jetzt immer so, dass die ganzen kleinen Kellerfenster immer geöffnet waren.
Wenn ich den Keller jetzt dämme, nicht beheize und im Winter die Fenster geschlossen halte, befürchte ich, dass es zu Feuchteschäden oder ähnlichem kommen könnte, wenn ich zuwenig lüfte.

Leider weiß ich noch nicht, ob die Regenwasserabläufe und das zum Haus geneigte Traufenpflaster schuld an den feuchten Stellen ist oder vielleicht doch von unten kommt.

Wie gesagt, wenn man einen professionellen Rat einholt, bekommt man mehrere Meinungen.

LG
20.8.2015 13:39
Welche EKZ hast du jetzt eigentlich?

LG


20.8.2015 14:55
ursprünglich wars so bei 140kwh/m2a, sogar eher überdurchschnittlich für die zeit, landen werden wir bei ungefähr 20kwh/m2a

heizlast war rund 17kw, jetzt sinds 6-7kw

bei uns haben EA vorher/nachher sehr gut gepaßt.

ein bissl luft nach unten haben wir noch, es fehlen noch ein paar sachen bei dachboden/sockel/loggia, dafür haben wir das meiste ein bissl besser ausgeführt als geplant und uns um die details viele gedanken gemacht...
21.9.2015 10:40

Vom Neubau zum Altbau
21.9.2015 10:41

Vom Neubau zum Altbau
21.9.2015 10:42

Vom Neubau zum Altbau
21.9.2015 10:43

Vom Neubau zum Altbau
21.9.2015 10:59
Grüß Euch,

vielleicht könnte der/die eine oder andere einmal drüber schauen, ob noch was "auffälliges" dabei ist.

Ende der Woche wird der Plan frei gegeben für die Fertigstellung des Einreichplanes.

LG
21.9.2015 13:15
Ich finde nichts "auffälliges" an deinen Plänen.

Dir ist sicher bewusst, dass es etwas knapp sein wird mit dem einparken mit dem zweiten PKW. Die Räume sind sehr groß - mit spärlicher Möblierung. Einzig die DU/WC würde ich mir nochmal überlegen und die Möblierung tauschen. Ist die Tür nicht verschlossen und jemand wäscht sich, hat er sonst die Tür im Gesicht. Vorschlag: Waschtisch oder WC neben Dusche.
21.9.2015 13:29
Der zweite PKW geht sich leicht aus. Ich kann jetzt bereits mit beiden drin stehen, obwohl die (gelbe) alte Mauer noch steht, jedoch habe ich ca. 70cm zum Durchgehen.

Beim DU/WC habe ich beide WC untereinander zusammengefasst. Man könnte das Waschbecken auf die andere Seite geben. Mal schauen. Danke

Die Räume sind groß, überhaupt wenn man den Estrich gerade rausklopft

LG
21.9.2015 13:58
Sehr schönes Projekt. Wie siehts mit der Kaminführung aus? Noch Platz für was nettes zum dazu Heizen? Auch das Bad ist ja relativ gross aber sehr spartanisch geplant.
Wenn ihr eh alles rausnimmet dann könnte man das ja noch Spa mässiger gestalten und das WC sogar baulich geschlossen abtrennen. :)
21.9.2015 14:43
Beim Kamin haben wir 3 Züge, wobei einer außer Betrieb gesetzt worden ist.
Bis jetzt wurde mit Gas (1983 - 25KW Brenner) geheizt. Welches Heizsystem wieder angehängt wird... das wird noch einschieden. Am liebsten wäre mir eine WP, aber Erdwärme geht leider nicht wegen dem angelegten Garten mit Altbaumbestand und Wasser/Wasser sind mir die Brunnenkosten zu hoch. Bleibt nur noch die Luft/Wasser-WP. Der Energieausweis wird mir hoffentlich weiterhelfen.


Innuendo schrieb: Noch Platz für was nettes zum dazu Heizen?


Mitten im neuen großen Raum soll einmal ein netter Gemauerter kommen. Ich überlege mir immer wieder, ob ich diesen an die Heizung anschließen soll, jedoch mein Sani sagt immer, dass es sich nicht rechnet.

Im Plan sind marginale Einrichtungsgegenstände und -möbel einfach vom Planer eingezeichnet worden.

LG
21.9.2015 21:49
Hi Carlito,
tolle Sache dein Plan!
Solche Häuser gefallen mir immer!

Ich persönlich würd mir aber vor der Einreichung noch genauer ansehen, ob man die Eingangssituation nicht anders gestalten könnte. Erstens ist der Entwurf schön großzügig, aber leider ist der Eingang so mit Weg ums Eck ziemlich beengt bis man bei der schönen großen Garderobe ankommt. Zweitens trägt man von der Eingangstür bis in die Garderobe den Schmutz ins Haus - und da musst dann immer mit den Hausschuhen durch, wennst vom Wohnbereich ins Obergeschoß gehst...
Evtl. könnte man mittig bei der Nordseite das Haus betreten, wenn das Treppenpodest hoch genug ist?

Und ich find auch, dass das Bad im OG noch besser geplant werden könnte. Neben extra WC, was hier wahrscheinlich schön möglich ist, kann ich persönlich nur empfehlen, sich hier vom Badprofi beraten zu lassen (bspw. Holter)...

Aja, und die Wand zwischen Kinderzimmer und Schlafzimmer nicht zu dünn = nicht zu schalldurchlässig! ;)

LG, Maarch
22.9.2015 7:21
Sehr schön, endlich mal wieder eine Altbausanierung hier im Forum. Du hast dir anscheinend schon sehr viele vernünftige Gedanken vorab gemacht. Kannst du vielleicht verraten, wieviel du für die geplanten Maßnahmen ca. veranschlagt hast?
Ich würde mir vielleicht noch eine KWL überlegen. Ist aber natürlich wieder nicht ganz billig.

LG

22.9.2015 8:23
@Maarch, den Haupteingang in die Mitte setzen, stand ganz oben in der Liste.
Jedoch hätte man(bin 1,99m)ein kleines Problem mit dem Stiegenpodest.
Am Plan sieht alles so klein aus, aber es passt so. Das Stiegengeländer fängt erst nach den ersten Stiegen an bzw die ersten zwei Stufen bekommen eine kleine Abschrägung/kleiner Auftrittsfläche. Und dadurch die Mauer zwischen Vorraum und Gaderobe zur Gänze wegkommt, ist es nicht so schlimm.

Wegen dem Bad habe ich darauf geachtet, dass meine Kanalstränge so gut wie möglich zusammen gefasst werden. Wir wollten jedoch ein getrenntes WC im OG haben, jedoch dann würde das jetzige Bad noch kleiner werden. Das Haupt-WC ist sowieso unten. Badplan wird von meinem Installateur noch gemacht (macht wunderschöne Planungen)

Die gemeinsame Schlafzimmerwand ist knappe 20cm mit Putz und sollte reichen Aber da hast du Recht mit dem ..... Schall

@sharknz, wir haben heute mit meinem Bauleiter das erste Kostengespräch, bezüglich der Arbeiten, die von der Firma erledigt werden sollen.

Wir reissen gerade alles raus. Estrich ist im OG komplett draussen. In den kommenden Tagen kommt am Dachboden der Estrich oder ähnliches raus und die Durchbrüche/Wandabriss im OG erledigt. Danach kommt das EG dran.

OG-Dämmung zwischen den Trambalken (ca. 20cm stehend) ausblasen (lassen!) und nochmals begehbare Dämmplatten zum Abschluss.

Strom mache ich mir selber (unter den strengen Augen meines Meisters(-onkel) Der Meister macht den Zählerkasten und Alarmanlage.

FBH (ein Teil mache ich), Ofenbau und Badplanung macht ein befreundeter Installateur. Heizung wird eine große Unbekannte.

Entweder Luftwärmepumpe (alle anderen sind nicht möglich) mit einer PV Anlage kombinieren (dadurch ich auch ein großes Aquarium im Esszimmer bekomme mit Teichpumpe und ein "paar" LED Streben, kann ich den erzeugten Strom über Tag sehr gut nutzen - sehr hoher Eigenverbauch) und Gaskessel komplett rausschmeißen, oder

der bereits geplante (und wahrscheinlich nicht so günstige) Ofen im Wohn-/Esszimmer, der direkt über der Zentralheizung (alter Gaskessel oder neue kleine Wandtherme) steht (kurzer Verbindungsweg zum möglichen Puffer) als wasserführend zu realiesieren und mit einer Solar zu unterstützen. Derzeit haben wir einen alten Gaskessel, bei Defekt wird der auf eine kleine Wandtherme ausgetauscht und arbeitet als Hauptheizung für die kalten Tage oder wenn keiner zuhause ist.

Estrich - Firma
Neue Stiegen - Firma
Innenputz - Firma (hoffentlich nur Teilflächen)
Fenster - Firma

Fenster sind so eine Sache. Früher sagte man, dass die Heizung das Herz und Teuerste im Haus ist, bei mir sind es die Fenster. habe bereits 5 Angebote, jeweils Holz/Alu (45-50tsd) und Kst/Alu(35-40tsd) ohne Verhandlung.


22.9.2015 8:35
Die ganzen Anbauten am Haus (Windfang, der runde Erker (Wasserschaden), Wintergarten/Veranda werden komplett geschliffen. Die Garage wird entlang des Hauses neu aufgebaut und auf max 3m Gebäudehöhe gehoben (derzeit streife ich mit meinem Haupt an der Decke)
Da der Bagger schon mal da ist, wird der Keller aufgegarben und saniert und im Garten verbirgt sich noch eine alte Sünde. Ein kleiner, alter Pool mit 40-50cm dicken Wänden muss herausgerissen werden und das neue Loch wird für den neuen Pool vergrößert.
Vom Neubau zum Altbau

22.9.2015 8:55
VWS, neuer Windfang, Garage erhöhen und neue Betondecke, Traufenpflaster, Terrasse und Pool kommen zum Schluß.

Jetzt ist es wichtig, dass wir innen soweit fertig werden zum Einziehen, um der Doppelbelastung der derzeitigen Mietwohnung so schnell wie möglich zu entgehen.

Da ich bei der Baufirma einen sehr guten Maurer habe (Schwager), hoffentlich auch auf meiner Baustelle als Partieführer unterwegs ist, auch einen guten Materialpreis bekomme, wir sehr vieles selbermachen.
173m2 WNFL sind es laut Plan.
Einziehfertig gehe ich von ca. 1000.-/m2 aus,(inkl. Küche und Bad, sonstige Einrichtungsgegenstände werden mitgenommen), ohne den Arbeiten, die außerhalb der Gebäudehülle stattfinden.

22.9.2015 9:26
Estrich 8
Heizung 20
FBH 7
Innenputz? 10
Küche 20
beide Badezimmer 10
Bodenbeläge 6
Neue Stiege 7
Umbau 30
Fenster inkl. Einbau 35
Strom 12
Alarmanlage 5
=~170.000.-
22.9.2015 22:01
Aja, das ist ja schon alles sehr durchdacht! ;)
Und beide Badezimmer um 10k ist glaub ich knapp...
Viel Erfolg!
23.9.2015 10:40
Hallo
ich bin nur Laie aber wenn du die Fassadendämmung vorerst weglässt würde ich zumindest die Dachbodendecke anständig dämmen, dort geht die meiste Energie verloren.
mfg
Sektionschef



Beitrag hinzufügen oder Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]