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Erfahrungen mit ELK Fertighaus - Seite 2 teilen

10.8. -14.8.2026    32 Antworten    15 Autoren 32 2026-08-14T15:12:13+02:00
 
Zusammenfassung
 1  2 
  •  Lilly1023
10.08.2026
32
Nach unserer ersten E-Mail-Anfrage passierte tagelang trotz telefonischer Versprechungen („Ein Mitarbeiter meldet sich verlässlich“) absolut nichts. Wir wurden über eine Woche vertröstet.
Vorab wollten wir klären, ob Keller und Fertighaus ins Budget passen. Uns wurde zugesichert, dass Keller inklusive Erdarbeiten nur 100.000€ kosten würde. Da ELK „alles aus einer Hand“ anbietet, vereinbarten wir einen Termin in der Blauen Lagune. Das Gespräch verlief recht positiv. Wir betonten ausdrücklich, dass Transparenz und Kommunikation für uns oberste Priorität haben, da wir zuvor bei einer Konkurrenzfirma viel Zeit verloren hatten. Der Berater bestätigte den Kellerpreis von 100.000€ nochmals als fixen Rohbaukeller inkl. Erdarbeiten. Danach begann das Chaos:
Das schriftliche Kellerangebot lag plötzlich bei 170.000 € – 70.000 € mehr als veranschlagt, bei fehlenden Leistungen! Der Berater nannte das am Telefon ein „langsames Herantasten“, Keller seien „teurer“ geworden. Die genannten 100.000€ standen in keinem Verhältnis zur Realität und waren offenbar ohne Absprache mit der Kellerfirma kalkuliert worden. Wir forderten ein überarbeitetes Angebot. Antworten kamen wieder erst nach über einer Woche und mehrfachen Urgenzen. Ein folgendes Angebot drückte den Preis nur, weil für uns essenzielle Leistungen herausgenommen und/oder in optionale Wahlpositionen umgewandelt wurden. Für uns erweckte dies den Eindruck einer Preistaktik, bei der die Kosten in der Bauphase ungeplant dazugeschlagen worden wären. Wir verlangten, die Leistungen wieder hinzuzunehmen, worauf hin der Preis schließlich auf unverschämte 207.000 € anstieg!
Um alles zu klären, verfassten wir vor unserem Urlaub eine Mail mit Fragen. Keine Reaktion. Erst mal wieder auf Nachfrage hieß es sinngemäß: „Bin inkl. nächste Woche im Urlaub. Wenn ich zurück bin, melde ich mich umgehend.“ Ohne unser Nachfragen hätten wir nicht gewusst, dass wir noch länger warten müssen. Es gab keine Abwesenheitsnotiz, keine Übergabe und keine Vertretung. Nach seiner Rückkehr wurden wir trotz Bitte um Rückruf erneut ignoriert.
Eine Beschwerde bei der Teamleiterin brachte nichts. Sie schützte den Berater und meinte, wir sollten ihn eben anrufen, statt Mails zu schreiben (um dann wahrscheinlich zu hören, es gäbe nichts Neues). Sie versprach uns ein Update bis Ende der Woche. Am Freitag kam dann nur eine inhaltlose Antwort mit dem Schlusssatz „Schöne Grüße aus dem Schafberg“. Ein absoluter Schlag ins Gesicht.
Da weiter nichts passierte, kontaktierten wir den Geschäftsführer. Er versprach für Anfang der Woche einen neuen Berater. Nichts geschah. Erst nach unserem Nachfassen am Mittwoch hieß es plötzlich: Wir müssen erst einen Planungsauftrag für ca. 8.500 € unterschreiben, sonst sei die Beratung zu Ende. Auf die Frage, warum man uns das nicht gleich sagt, kam nur: „Hätte ich eh machen können“. Als wir kritisierten, wie ungut diese Art uns als Kunden gegenüber sei, entgegnete der Geschäftsführer eiskalt sinngemäß: „Sie sind keine Kunden. Sie haben noch gar nichts gekauft.“
Wer sich in den ersten Wochen nicht zur Unterschrift entscheidet, läuft Gefahr, ignoriert zu werden. Es fallen Sätze wie „Nach der Unterschrift kann man immer noch alles ändern“ – aber für jede Kleinigkeit drohen am Ende massive Mehrkosten. Man sieht ja, wo es hingeführt hätte. Wir wollten nicht blind unterschreiben, sondern Vertragspositionen hinterfragen. Bei ELK fühlt man sich sofort als „das Problem“. Wir fühlen uns absolut respektlos und von oben herab behandelt – sogar vom Geschäftsführer, der statt einer Lösung ein Ultimatum stellte („Entweder Planungsauftrag oder alles Gute“).
ELK ist bezüglich Beratung und Kundenservice die schlechteste Fertighausfirma, die wir erlebt haben. Es gilt unsererseits eine klare Nicht-Empfehlung! Sämtliche Mailverläufe und Nachweise sind lückenlos dokumentiert.
In dem Wissen, dass seitens ELK ein Dementi kommen wird: Wir haben sämtliche Nachrichtenverläufe dokumentiert, sparen Sie sich die Mühe.

  •  stefano
  •   Bronze-Award
12.8.2026  (#21)
Abwehrangebot kann natürlich sein, aber der Preis weicht soweit von der Schätzung ab, dass es vmtl. kein 0815-Keller/Grundstück sein dürfte? Zumindest eine grobe Hausnummer sollte jeder Berater schon nennen können und wenn er unsicher ist, dann sollte er keine Schätzung abgeben und warten bis ein Angebot von deren Partnerfirma vorliegt.

Den zeitlichen Ablauf kann ich auch nicht ganz für mich bewerten. Was waren die zeitlichen Abstände zwischen Beratung, Angeboten, Anrufen/Mailnachfragen etc.? War das am Ende deutlich länger als üblich oder nur etwas länger?

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  •  Lilly1023
12.8.2026 22:50  (#22)

zitat..
christoph1703 schrieb:

@energiesparhaus das kann man wohl löschen?

Weiters wollen wir keine unterschwellig verleumderischen oder nicht prüfbaren Behauptungen und behalten uns vor, Einträge zu entfernen, die keinen sachlichen Beitrag liefern.


zitat..
christoph1703 schrieb:

Na gut, ich hätte das vielleicht auf einer der bekannten Bewertungsplattformen geschrieben, wo es potenzielle Interessenten mit höherer Wahrscheinlichkeit lesen, aber man kann ja durchaus einen Sammelthread pro Firma machen. Dann vielleicht den Titel etwas neutraler formulieren...

Wir haben zwar am Ende nicht mit Elk gebaut, aber mit der Kommunikation war ich sehr zufrieden. Der Ansprechpartner hat sich jedes Mal verlässlich und zeitnah zurückgemeldet.

 

Dass sich die erste Preisschätzung vom finalen Angebot unterscheidet, überrascht mich jetzt auch nicht besonders. Welche Infos dafür genau als Grundlage genommen wurden, ist ja aus der Bewertung nicht rauszulesen.

 

──────..
pred schrieb: bevor ich soviel Zeit investiere such ich mir doch längst eine andere Firma?
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An sich bin ich auch der Meinung, wenn mir ein Angebot nicht gefällt, dann gehe ich zur nächsten Firma, bzw frage generell gleich bei mehreren an. Wenn eine Firma mich offensichtlich nicht als Kunden haben will, dann lauf ich denen doch nicht nach.


zitat..
christoph1703 schrieb:

@energiesparhaus das kann man wohl löschen?

Weiters wollen wir keine unterschwellig verleumderischen oder nicht prüfbaren Behauptungen und behalten uns vor, Einträge zu entfernen, die keinen sachlichen Beitrag liefern.

Wieso sollte mein Beitrag gelöscht werden? Ich habe nur unsere Erfahrung mit Elk geteilt. Das Forum ist dazu gedacht Erfahrungen zu teilen. Ich verstehe nicht warum du mein Beitrag löschen lassen möchtest. 

zitat..
stefano schrieb:

──────..
pred schrieb:

Sry. aber bevor ich soviel Zeit investiere such ich mir doch längst eine andere Firma?
───────────────

Definitiv, wie immer gilt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Das Grundstück bzw. die Bodenbeschaffenheit muss schwierig sein, wenn ein Keller 200k kosten soll. Das wird der Berater beim Erstgespräch entweder nicht gewusst oder falsch eingeschätzt haben. Nur weil einem ein Angebot nicht passt, muss man nicht so einen Terror machen. Es ist Urlaubszeit (gerade viele Baufirmen haben im Sommer bzw. im Winter mal einen Betriebsurlaub) und die Leute haben in der Regel nicht nur ein Projekt/Kunden den sie betreuen müssen.

Die Bodenbeschaffenheit kennt keiner, da niemand vor Ort war. Hierbei handelt es sich um ein reines Vorab-Angebot. Wer ist hier in die Verantwortung zu nehmen  - ein Laie, der die Karten auf den Tisch legt und um eine Kostenschätzung bittet, oder "Profis", die eine (komplett verfehlte) Schätzung abgeben und diese für quasi absolut machbar darstellen und uns als Kunden Hoffnung machen?

Viel Terror? Wir haben von Anfang an kommuniziert, dass wir 1. unter Zeitdruck stehen, 2. was unser Budget ist. Uns wurde zugesichert, dass der Preis machbar ist und ständig Updates folgen. Sie wussten, dass wir sonst gar nicht erst in weitere Verhandlungen treten wollten. Wir waren transparent und fair. Das wusste das Unternehmen und hat sich 1. massiv Zeit gelassen, 2. ein vermeintlich passendes Angebot kundgetan, welches bei weitem nicht eingehalten wurde.


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  •  Lilly1023
12.8.2026 22:50  (#23)

zitat..
MalcolmX schrieb:

200k€ für einen Keller, lol.
Daa hat unser ganzer Rohbau ohme Dach incl. Erdbau nicht gekostet 🤣

Bei wem hast du den Keller denn bauen lassen? Wir wären für jeden Tipp dankbar.


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  •  Lilly1023
12.8.2026 23:00  (#24)

zitat..
stefano schrieb:

Abwehrangebot kann natürlich sein, aber der Preis weicht soweit von der Schätzung ab, dass es vmtl. kein 0815-Keller/Grundstück sein dürfte? Zumindest eine grobe Hausnummer sollte jeder Berater schon nennen können und wenn er unsicher ist, dann sollte er keine Schätzung abgeben und warten bis ein Angebot von deren Partnerfirma vorliegt.

Den zeitlichen Ablauf kann ich auch nicht ganz für mich bewerten. Was waren die zeitlichen Abstände zwischen Beratung, Angeboten, Anrufen/Mailnachfragen etc.? War das am Ende deutlich länger als üblich oder nur etwas länger?

Also, wir hätten mehr als eine halbe Million für Haus und Keller bezahlt – da hätte die Firma natürlich ordentlich daran verdienen können. Ich vermute mal, der Berater hat uns aufgrund des hohen Kaufpreises und wegen seiner möglichen Provision mit einem „günstigen“ Kellerangebot zu sich gelockt. Er hat sich dann gedacht, dass wir das erste Angebot „sofort“ unterschreiben würden.
Das hat aber nicht geklappt. Wir haben immer wieder nachgehakt, Fragen gestellt und die Angebote auch miteinander verglichen. Dann hat er ziemlich wahrscheinlich erkannt, dass er uns nicht zu einer schnellen Unterschrift bewegen kann, und uns fallen gelassen …


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  •  Lilly1023
12.8.2026 23:02  (#25)

zitat..
PhilippG schrieb:

Ich behaupte mal, dass in ziemlich jeder Branche ein solches Verhalten (ggü potentiellen Kunden) absolut inakzeptabel wäre.

Baubranche ist anders...da ist niemand hier der schon gebaut hat (incl mir) schockiert...was es mMn noch schlimmer macht. Ich finde das schrecklich - ständig muss man aufpassen wie ein Haftlmacher dass man nicht bei der viell grössten Investion übers Ohr gehaut wird. 

Bester Tipp ist also wirklich abhaken und andere Firmen anfragen, sowas wird leider noch öfter passieren.

Ja, wir schauen jetzt weiter. Es ist und war wirklich sehr frustrierend für uns. Ich dachte mir immer: Wenn man schon so viel Geld bei einer Firma lässt, dann sollte doch eigentlich der Kunde König sein. Aber nein, anscheinend müssen wir den Firmen hinterherrennen. Ich finde das wirklich sehr traurig.
Ich hätte mir das ehrlich gesagt auch nicht so vorgestellt, aber was soll's – wir machen uns weiter auf die Suche. Zum Glück gibt es ja genug andere Firmen.


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  •  Lilly1023
12.8.2026 23:06  (#26)

zitat..
Designo schrieb:

Naja, wir waren vorletztes Jahr auch beim Elk zu einem Ersttermin. Der Berater war zwar nett, aber das ganze Gespräch war inhaltsleer. Uns wurden sinnlose Marketingvideos von irgendwelchen (mir unbekannten) Skifahrern vorgespielt, die für Elk Werbung machen. Wir waren aber eigentlich schon mit absolut konkreten Planungsunterlagen und Fragen zu dem Termin gekommen. Viele meiner Fragen konnten (oder wollten?) nicht beantwortet werden. Wir sind nach einer knappen Stunde raus und wussten, daß wir mit Elk nicht bauen.

Also, ich persönlich hatte auch das Gefühl, dass der Berater uns technisch nicht wirklich weiterhelfen konnte. Er muss natürlich nicht jedes technische Detail kennen, aber es ist natürlich sehr vorteilhaft, wenn der Berater technisch auch unterstützen kann.


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  •  stefano
  •   Bronze-Award
13.8.2026 7:31  (#27)

zitat..
Lilly1023 schrieb:

──────..
stefano schrieb:

Abwehrangebot kann natürlich sein, aber der Preis weicht soweit von der Schätzung ab, dass es vmtl. kein 0815-Keller/Grundstück sein dürfte? Zumindest eine grobe Hausnummer sollte jeder Berater schon nennen können und wenn er unsicher ist, dann sollte er keine Schätzung abgeben und warten bis ein Angebot von deren Partnerfirma vorliegt.

Den zeitlichen Ablauf kann ich auch nicht ganz für mich bewerten. Was waren die zeitlichen Abstände zwischen Beratung, Angeboten, Anrufen/Mailnachfragen etc.? War das am Ende deutlich länger als üblich oder nur etwas länger?
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Also, wir hätten mehr als eine halbe Million für Haus und Keller bezahlt – da hätte die Firma natürlich ordentlich daran verdienen können. Ich vermute mal, der Berater hat uns aufgrund des hohen Kaufpreises und wegen seiner möglichen Provision mit einem „günstigen“ Kellerangebot zu sich gelockt. Er hat sich dann gedacht, dass wir das erste Angebot „sofort“ unterschreiben würden.

Das hat aber nicht geklappt. Wir haben immer wieder nachgehakt, Fragen gestellt und die Angebote auch miteinander verglichen. Dann hat er ziemlich wahrscheinlich erkannt, dass er uns nicht zu einer schnellen Unterschrift bewegen kann, und uns fallen gelassen …

Und wie war jetzt wirklich der zeitliche Ablauf?


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  •  Sparfratz
  •   Silber-Award
13.8.2026 17:35  (#28)

zitat..
Lilly1023 schrieb:

──────..
Designo schrieb:

Naja, wir waren vorletztes Jahr auch beim Elk zu einem Ersttermin. Der Berater war zwar nett, aber das ganze Gespräch war inhaltsleer. Uns wurden sinnlose Marketingvideos von irgendwelchen (mir unbekannten) Skifahrern vorgespielt, die für Elk Werbung machen. Wir waren aber eigentlich schon mit absolut konkreten Planungsunterlagen und Fragen zu dem Termin gekommen. Viele meiner Fragen konnten (oder wollten?) nicht beantwortet werden. Wir sind nach einer knappen Stunde raus und wussten, daß wir mit Elk nicht bauen.
───────────────

Also, ich persönlich hatte auch das Gefühl, dass der Berater uns technisch nicht wirklich weiterhelfen konnte. Er muss natürlich nicht jedes technische Detail kennen, aber es ist natürlich sehr vorteilhaft, wenn der Berater technisch auch unterstützen kann.

Ein "Berater" einer Fertighausfirma ist ein Verkäufer. 
Das muss einem einfach bewusst sein. 


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  •  Designo
13.8.2026 20:16  (#29)

zitat..
Sparfratz schrieb:

Ein "Berater" einer Fertighausfirma ist ein Verkäufer. 
Das muss einem einfach bewusst sein.

In diesem Fall ist es ein Verkäufer mit einem abgeschlossenen Bauingenieursstudium, da sollte wohl ein bissl mehr drin sein 😁 


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  •  Sparfratz
  •   Silber-Award
14.8.2026 12:51  (#30)

zitat..
Designo schrieb:

──────..
Sparfratz schrieb:

Ein "Berater" einer Fertighausfirma ist ein Verkäufer. 
Das muss einem einfach bewusst sein.
───────────────

In diesem Fall ist es ein Verkäufer mit einem abgeschlossenen Bauingenieursstudium, da sollte wohl ein bissl mehr drin sein 😁

Was irrelevant ist, wenn sein Job das Verkaufen und nicht das Beraten ist.


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Hallo Lilly1023,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Erfahrungen mit ELK Fertighaus

  •  Akani
14.8.2026 14:50  (#31)

zitat..
Sparfratz schrieb: Was irrelevant ist, wenn sein Job das Verkaufen und nicht das Beraten ist.

Ja vielleicht, nur wenn ma als Mitarbeiter so angiert und Preise rausschmeißen die etwas nicht entsprechen, zeugt das a nicht von Qualität, ist unprofessionell und schadet auch dem Firmenbild.
ELK ist ja trotzdem im höheren Preissegment unterwegs


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  •  Magnum2
  •   Silber-Award
14.8.2026 15:12  (#32)
Mein Berater/Verkäufer damals war weder stressig, noch hat er Druck gemacht, er hat sich so halbwegs ausgekannt, aber auch manchmal in der Technik rückfragen müssen ob das Haus bei Details so gefertigt werden kann wie ich es möchte. Wenn der Auftrag erteilt ist, dann spricht man nur noch mit Technikern, und diese sind hochkompetent so wie ich das mitbekommen habe und versuchen jeden Wunsch zu erfüllen, wenn technisch möglich. 

Der Vorteil von ELK ist halt auch das man davon ausgehen kann, dass die Firma in 10 Jahren noch immer existiert, und nicht während der Bauphase schon in Konkurs geht, sowie die ganzen Baufehler von "Pfusch am Bau" vermieden werden, weil Fertigung nach Norm. Wobei es sicher noch 10+ andere Hersteller gibt, auf die das zutrifft.

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