Wir sanieren und renovieren so langsam unser EFH aus 1967. Wir haben die Gasheizung gegen eine Sole-Wasser
WP WP [Wärmepumpe] getauscht, was ziemlich gut funktioniert, obwohl wir noch keine
FBH FBH [Fußbodenheizung] haben. Jetzt geht es darum, den Kamin neu zu machen, weil uns der alte nicht gefällt, und der Heizungseffekt durch den Bau extrem niedrig ist.
Die Baseline: Wir haben einen Puffertank (ja, ich weiß, für
WP WP [Wärmepumpe] nicht empfohlen aber ist jetzt eingebaut), und eine zweite Zufuhrmöglichkeit schon eingebaut (noch nicht angeschlossen, könnte für Solar oder eben Holzheizung verwendet werden). Die
WP WP [Wärmepumpe] ist nicht modulierend (iDM, wegen GWP des Kältegases), taktet aber durch guten Aufbau des Systems nur ca. 10 mal am Tag. Einbau FB Heizung geplant. Brauchwasser kommt aus Luft
WP WP [Wärmepumpe] direkt im Boiler (Austria Email). Haus mit 20 cm EPS gedämmt plus neue Fenster, noch ein paar Luftlöcher, die mit der Zeit auch geschlossen werden sollen (Kellertür, Terassentür). Diesen Winter haben wir 3400 kWh Strom verbraucht. PV und Speichersystem ist geplant, im Winter haben wir wenig Sonne (im Dezember nur 3 Stunden maximal). Wir haben unser eigenes Holz, da wir sowieso regelmäßig durchforsten müssen (Energiewald, also nicht wirklich zum Verkauf geeignet).
Für den Kamin, den wir nicht komplett zumachen wollen, hätten wir nun die Optionen Kaminofen, Kachelofen oder wasserführender Kamin. Ich würde gerne die Möglichkeit nützen, etwas mit dem Holz das wir haben, zuzuheizen. Mein Mann ist eher der Meinung, wir sollten einen Kachelofen für die Gemütlichkeit und sonst nichts nehmen. Wir mögen es nicht zu warm, 20 Grad ist für uns perfekt. Weiters ist es mir wichtig, im Falle eines Stromausfalles auch weiter heizen und kochen zu können.
Gibt es jemand mit Erfahrung in einer ähnlichen Situtation, die die Möglichkeiten vergleichen können?
Gibt es Empfehlungen zu Hafnermeistern im Bereich Kärnten (Oberkärnten), die uns hier beraten und etwas kostengünstiges anbieten können?