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Suche Helfer für Keller Bau - Seite 3

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  •  LisaBettina
24.5. - 5.6.2026
51 Antworten | 22 Autoren 51
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Suche für Oktober 2026 tageweise für 2 Wochen helfende Hände für die Errichtung unseres Kellers in 4550 Kremsmünster.
Falls wer wen kennt.... 
l.leitner76@gmail.com 

  •  altehuette
  •   Gold-Award
4.6.2026  (#41)
In der Regel wird die Finanzpolizei bei normalen EFH nicht auftauchen, es sei den, ein lieber Nachbar zeigt eine Baustelle an, dass am WE Leute arbeiten von unbekannter Herkunft. Wenn bei uns im Ort die Finanz wo aufgetaucht ist, da lag es auf der Hand, dass "nachgeholfen" wurde!
Finde die Aussage sehr abgehoben, "wenn man es sich nicht leisten kann offiziell ein zu Haus bauen, sollte man es lassen" sehr abgehoben. Aber mit voller Hose läßt sich leicht stinken!

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  •  Brettljausn
4.6.2026  (#42)

zitat..
altehuette schrieb:

In der Regel wird die Finanzpolizei bei normalen EFH nicht auftauchen, es sei den, ein lieber Nachbar zeigt eine Baustelle an, dass am WE Leute arbeiten von unbekannter Herkunft.

Also zumindest in Wien stehen die Chancen gut, dass die paar Tage nach Baustart bei dir auf der Matte steht. War zumindest bei mir und auch bei Freunden der Fall. Danach kam sie allerdings nicht mehr.


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  •  bautech
  •   Gold-Award
4.6.2026  (#43)

zitat..
altehuette schrieb: In der Regel wird die Finanzpolizei bei normalen EFH nicht auftauchen, es sei den, ein lieber Nachbar zeigt eine Baustelle an, dass am WE Leute arbeiten von unbekannter Herkunft.

Würde ich so auch nicht sagen, wir hatten 2011 schon Besuch von den Kollegen der Finanz.
Damals bis auf ein paar Kleinigkeiten (Abdichtung unterirdisch, Dachdecker - Spengler, IP / Estrich) quasi alles selbst gemacht oder der Firma zugearbeitet (Fenstereinbau / Elektrik / Installation Bauherrenmithilfe).
Leider waren die zu einem Zeitpunkt da, wo gerade installiert wurde - nach Vorlage diverser Rechnungen (BM / Fenstereinbau / Dach / Abdichtung als Firmenrechnung und Materialrechnungen vom Baustoffhandel auf meinen Namen) war Gott sei Dank Ruhe.

zitat..
altehuette schrieb: Finde die Aussage sehr abgehoben, "wenn man es sich nicht leisten kann offiziell ein zu Haus bauen, sollte man es lassen" sehr abgehoben.

Das sehe ich ebenso - wenn es der Bank gegenüber darstellbar ist und die Eigenleistung nicht gegen Null geht muss man halt abwägen was man selbst macht und wofür Firmen herhalten müssen. Je weniger Eigenkapital desto mehr Eigenleistung würd ich meinen...




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  •  Designo
4.6.2026  (#44)
Ich finde das eigentlich gar nicht abgehoben, sondern nur fair. Das ist doch bei allem im Leben so, nicht nur beim Hausbauen: Man muss es sich leisten können. Ich kann mir auch kein Haus am See oder einen Lamborghini leisten, darum hab ich auch keinen. Man kann halt nicht alles haben. Eine Bude halb im Pfusch in die Landschaft zu stellen, weil es sich sonst nicht ausgeht, ist halt erstens ein Betrug an der Gesellschaft/Volkswirtschaft/dem Sozialsystem (etc.) und zweitens ohnehin schon eine fragwürdige Idee, weil man dann - in der Regel - ohnehin eine so finanziell angespannte Situation hat, daß keine aussergewöhnlichen und unvorhergehenen Ausgaben mehr dazukommen dürfen. Da war doch erst vor ein paar Wochen eine diesbezügliche Diskussion hier im Forum, wo auch der Großteil der User dem TE davon abgeraten hat, sich dieses Risiko anzutun. Wenn man ordentlich pfuschen lässt, obwohl man es sich eigentlich auch anders leisten könnte, dann ist man imho einfach nur gierig und egoistisch. Mag es auch geben. Aber egal, wie man zu diesem Thema nun stehen mag: Es ändert nichts an der Gesetzeslage. Da können wir auch drüber diskutieren, ob man nicht doch a bissl angsoffen autofahren soll oder nicht beim Einkaufen ein paar Artikel an der Kasse vorbeischmuggeln darf. Etwas anderes ist Schwarzarbeit eigentlich nicht. Und nein, ich spreche hier natürlich nicht von Hilfe in der Familie oder im Freundeskreis. Es geht um "das machen wir eh ohne Rechnung, gell?".

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Hallo LisaBettina,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Suche Helfer für Keller Bau

  •  Hobbyplaner
  •   Silber-Award
4.6.2026  (#45)

zitat..
taliesin schrieb: Kann jemand die gesetzlichen Rahmenbedingungen (mit Referenz) nennen? Weil dass irgendwo in einem Gesetzestext steht: "Verwandte in erster Linie ja, sonst nein", kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit und diskutieren das seriös (und ev. weniger emotional)?!

Als 1. wirst du in der Gewerbeordnung fündig. Da wird gleich im §1 klar definiert was eine  gewerbsmäßige Tätigkeit ist:

Eine Tätigkeit wird gewerbsmäßig ausgeübt, wenn sie selbständig, regelmäßig und mit Gewinnabsicht betrieben wird....
(
Natürlich gibt es jede Menge an Ausnahmen die über die gesamte GewO verteilt sind!!)

Nirgends steht, dass Tätigkeiten bei Verwanten (in 1. Linie) ausgenommen sind, aber in den meisten Fällen kann man dabei von der fehlenden Gewinnabsicht ausgehen. (lt. Gerichtsurteile)


zitat..
taliesin schrieb: meist ohne Bezahlung, sondern mit dem Versprechen der Gegenarbeit

Also (lt. Gerichtsurteile) mit Gewinnabsicht!
Somit eindeutig ein Verstoß gegen die GewO und daher lt. § 366 GewO mit bis zu 3600,-€ zu bestrafen.

Der daraus resultierende Sozialbetrug und die Steuerhinterziehung werden nach dem StGB und dem FinStrG geahndet.


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  •  Destroent
4.6.2026  (#46)

zitat..
Designo schrieb:

Ich finde das eigentlich gar nicht abgehoben, sondern nur fair. Das ist doch bei allem im Leben so, nicht nur beim Hausbauen: Man muss es sich leisten können. Ich kann mir auch kein Haus am See oder einen Lamborghini leisten, darum hab ich auch keinen. Man kann halt nicht alles haben. Eine Bude halb im Pfusch in die Landschaft zu stellen, weil es sich sonst nicht ausgeht, ist halt erstens ein Betrug an der Gesellschaft/Volkswirtschaft/dem Sozialsystem (etc.) und zweitens ohnehin schon eine fragwürdige Idee, weil man dann - in der Regel - ohnehin eine so finanziell angespannte Situation hat, daß keine aussergewöhnlichen und unvorhergehenen Ausgaben mehr dazukommen dürfen. Da war doch erst vor ein paar Wochen eine diesbezügliche Diskussion hier im Forum, wo auch der Großteil der User dem TE davon abgeraten hat, sich dieses Risiko anzutun. Wenn man ordentlich pfuschen lässt, obwohl man es sich eigentlich auch anders leisten könnte, dann ist man imho einfach nur gierig und egoistisch. Mag es auch geben. Aber egal, wie man zu diesem Thema nun stehen mag: Es ändert nichts an der Gesetzeslage. Da können wir auch drüber diskutieren, ob man nicht doch a bissl angsoffen autofahren soll oder nicht beim Einkaufen ein paar Artikel an der Kasse vorbeischmuggeln darf. Etwas anderes ist Schwarzarbeit eigentlich nicht. Und nein, ich spreche hier natürlich nicht von Hilfe in der Familie oder im Freundeskreis. Es geht um "das machen wir eh ohne Rechnung, gell?".

Viele Leute arbeiten für das Eigenheim sehr hart. Wenn man das jetzt alles so streng sieht wie du es gerne hättest, würde sich die Hälfte in Österreich fragen: Für was Arbeite ich noch? Schadet nicht nur der Arbeitsmoral, sondern würde über kurz oder lang auch die Wirtschaft treffen, auch wenn man es nicht glaubt. Unterm Strich ist das Geld das du den Pfuscher zahlst e schon versteuert und wenn er was kauft wirds nochmal versteuert. Risiko hast du mit oder ohne Pfuscher oder schaust du nie Pfusch am Bau?


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  •  Designo
5.6.2026  (#47)

zitat..
Destroent schrieb:

Viele Leute arbeiten für das Eigenheim sehr hart. Wenn man das jetzt alles so streng sieht wie du es gerne hättest, würde sich die Hälfte in Österreich fragen: Für was Arbeite ich noch? Schadet nicht nur der Arbeitsmoral, sondern würde über kurz oder lang auch die Wirtschaft treffen, auch wenn man es nicht glaubt. Unterm Strich ist das Geld das du den Pfuscher zahlst e schon versteuert und wenn er was kauft wirds nochmal versteuert. Risiko hast du mit oder ohne Pfuscher oder schaust du nie Pfusch am Bau?

Ich denke, das ist eine Grundsatzfrage. Ich halte ein Eigenheim nicht für ein Grundrecht, sondern für Luxus. Jede*r sollte ein Recht auf Leben, Nahrung, Bildung etc. und natürlich auch auf Wohnen haben, aber dieses Wohnen ist nicht automatisch ein Haus im Grünen. Ausserdem gibt es Eigenheime um wenig Geld und welche um Unsummen, auch hier muss man differenzieren. Wenn ein Eigenheim meinen ultimativen Lebensinhalt darstellt, der nur durch Betrug am Finanzsystem erreichbar ist, dann sollte man doch mal reflektieren und diese Motivation in Frage stellen, finde ich. Wenn ich mir die Frage stelle, wofür ich eigentlich arbeite, dann sicher nicht für ein Eigenheim.

Wie soll denn das Geld an den Pfuscher bitte versteuert sein? Weil der die Fliesen und den Kleber mit Umsatzsteuer einkauft, die er aber eh wieder rückerstattet bekommt? Und ja, eben wegen des Risikos würde ich nichts schwarz machen. Weil ohne Rechnung kann ich mich brausen gehen, wenn was ist. Mit Rechnung hat man zumindest die Möglichkeit einer juristischen Intervention bzw. sollten gute Unternehmen auch Versicherungen für solche Fälle haben. Ausserdem möchte ich nicht in die Erklärungsnot kommen, was passiert, wenn ein Pfuscher in meinem Haus einen nennenswerten "Arbeitsunfall" hat. Meiner bescheidenen Erfahrung nach ist Schwarzarbeit auch gar nicht einmal so günstig. Die paar "Angebote", die ich bekommen habe, waren entweder mehr oder weniger gleich teuer wie bei anderen Anbietern mit Rechnung oder schlicht lächerlich, weil einfach nur die 20% USt. abgezogen wurde - daß ich als Bauherr mir die dann zwar spare, der liebe Herr Handwerker aber doppelt soviel verdient wie sonst, wurde da nicht bedacht. 


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Hallo Designo, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld.
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
5.6.2026  (#48)

zitat..
Designo schrieb:

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Destroent schrieb:

Viele Leute arbeiten für das Eigenheim sehr hart. Wenn man das jetzt alles so streng sieht wie du es gerne hättest, würde sich die Hälfte in Österreich fragen: Für was Arbeite ich noch? Schadet nicht nur der Arbeitsmoral, sondern würde über kurz oder lang auch die Wirtschaft treffen, auch wenn man es nicht glaubt. Unterm Strich ist das Geld das du den Pfuscher zahlst e schon versteuert und wenn er was kauft wirds nochmal versteuert. Risiko hast du mit oder ohne Pfuscher oder schaust du nie Pfusch am Bau?
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Ich denke, das ist eine Grundsatzfrage. Ich halte ein Eigenheim nicht für ein Grundrecht, sondern für Luxus. Jede*r sollte ein Recht auf Leben, Nahrung, Bildung etc. und natürlich auch auf Wohnen haben, aber dieses Wohnen ist nicht automatisch ein Haus im Grünen. Ausserdem gibt es Eigenheime um wenig Geld und welche um Unsummen, auch hier muss man differenzieren. Wenn ein Eigenheim meinen ultimativen Lebensinhalt darstellt, der nur durch Betrug am Finanzsystem erreichbar ist, dann sollte man doch mal reflektieren und diese Motivation in Frage stellen, finde ich. Wenn ich mir die Frage stelle, wofür ich eigentlich arbeite, dann sicher nicht für ein Eigenheim.

Wie soll denn das Geld an den Pfuscher bitte versteuert sein? Weil der die Fliesen und den Kleber mit Umsatzsteuer einkauft, die er aber eh wieder rückerstattet bekommt? Und ja, eben wegen des Risikos würde ich nichts schwarz machen. Weil ohne Rechnung kann ich mich brausen gehen, wenn was ist. Mit Rechnung hat man zumindest die Möglichkeit einer juristischen Intervention bzw. sollten gute Unternehmen auch Versicherungen für solche Fälle haben. Ausserdem möchte ich nicht in die Erklärungsnot kommen, was passiert, wenn ein Pfuscher in meinem Haus einen nennenswerten "Arbeitsunfall" hat. Meiner bescheidenen Erfahrung nach ist Schwarzarbeit auch gar nicht einmal so günstig. Die paar "Angebote", die ich bekommen habe, waren entweder mehr oder weniger gleich teuer wie bei anderen Anbietern mit Rechnung oder schlicht lächerlich, weil einfach nur die 20% USt. abgezogen wurde - daß ich als Bauherr mir die dann zwar spare, der liebe Herr Handwerker aber doppelt soviel verdient wie sonst, wurde da nicht bedacht.

es gibt sowas das nennt sich Lohnsteuer, es ist in Österreich neuerdings so, dass es einen Steuerzyklus gibt, in diesem zahlt man x-mal Steuern je nachdem wofür man es ausgibt...

der Handwerker wird das Material für Schwarzarbeit kaum abschreiben können, je nach Gewerk passt sein Lagerstand sonst schnell nicht mehr, normal kaufts der Bauherr selbst inkl. MwSt. und der Handwerker liefert nur Arbeitszeit...

es hat auch keiner gesagt, dass man nur die 20% spart^^ ich hoffe du hast als braver Steuerzahler jeden dir dir ein solches Angebot gemacht hat angezeigt 😇


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  •  ds50
  •   Gold-Award
5.6.2026  (#49)
Wir hatten eine große Fassadenfirma aus dem Raum südlich von Graz bei uns zwecks Angebotslegung. Und obwohl wir überhaupt nicht darauf hingewiesen hatten hat der Verkäufer von sich aus bei der Legung des Angebotes gesagt, wieviel wir zu zahlen hätten, und das aber die Hälfte ohne Rechnung wäre, aber auf den Schwarz-Anteil auch die MWSt. zu zahlen wäre. (?????) Im Endeffekt hätten wir eine Ersparnis von lächerlichen 10-15% gehabt.

Wäre meine Frau da nicht gerade zwischen Tür und Angel mit anderen Arbeiten eingedeckt gewesen (der kam ja ohne Termin vorbei), weswegen sie gar nicht richtig gecheckt hat, was uns der Typ da verticken will - sie hätte ihn mit dem nassen Fetzen davongejagt. Denn da reden wir schließlich von einer großen Fassadenfirma, welche sich locker um 15k€ bei uns und dem Staat bereichert hätte. Und die machen x Fassaden pro Jahr. So eine Unverfrohrenheit macht schon ehrlich sprachlos.

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  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
5.6.2026  (#50)
Ich bin aus rein pragmatischen Gründen dafür alles ordnungsgemäss zu machen, da ich ruhig schlafen und keinen Stress mit dem FA will. Das moralische Argument kaufe ich nicht ab bei der absurd disproportionalen Steuerlast die man als arbeitender Mensch in Ö tragen muss. 

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  •  TobiK
  •   Silber-Award
5.6.2026  (#51)

zitat..
ds50 schrieb:

Wir hatten eine große Fassadenfirma aus dem Raum südlich von Graz bei uns zwecks Angebotslegung. Und obwohl wir überhaupt nicht darauf hingewiesen hatten hat der Verkäufer von sich aus bei der Legung des Angebotes gesagt, wieviel wir zu zahlen hätten, und das aber die Hälfte ohne Rechnung wäre, aber auf den Schwarz-Anteil auch die MWSt. zu zahlen wäre. (?????) Im Endeffekt hätten wir eine Ersparnis von lächerlichen 10-15% gehabt.

Wäre meine Frau da nicht gerade zwischen Tür und Angel mit anderen Arbeiten eingedeckt gewesen (der kam ja ohne Termin vorbei), weswegen sie gar nicht richtig gecheckt hat, was uns der Typ da verticken will - sie hätte ihn mit dem nassen Fetzen davongejagt. Denn da reden wir schließlich von einer großen Fassadenfirma, welche sich locker um 15k€ bei uns und dem Staat bereichert hätte. Und die machen x Fassaden pro Jahr. So eine Unverfrohrenheit macht schon ehrlich sprachlos.

Schon interessant, auf was für Ideen die Leute so kommen. Da merkt man, dass es der Baubranche teilweise noch zu gut geht. Von den ausführenden Unternehmen bei uns hat keiner nur ansatzweise angedeutet, dass Schwarzarbeit eine Option wäre. Wir haben ein Unternehmen mit ca. 50-60 Mitarbeitern, das bei uns von Erdarbeiten über Baumeisterarbeiten bis hin zu Zimmerei und Dachdeckerarbeiten quasi den gesamten Ausbau macht, für die ist Schwarzarbeit glaube ich einfach nicht rentabel. Die Leute haben nichts von, der Chef ist so bodenständig, dass er  nicht mit dem Porsche durch die Gegend fahren will und stattdessen in Mitarbeiterwohnungen und co investiert und wirklich ein faires Preis/Leistungsverhältnis hat.

Fenster, Insti, Elektro (macht eh nur die Zuleitung) und Spezialtiefbauer haben da überhaupt keine Anstalten gemacht.


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