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Entwurfsplan EFH in Hanglage - Feedback - Seite 3 teilen

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  •  Hausbau26
4.5. - 16.6.2026
57 Antworten | 20 Autoren 57
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Hallo zusammen,

nachdem unser erster Planungsanlauf mit einem Architekten im letzten Jahr leider komplett gescheitert ist, haben wir nun einen zweiten Anlauf mit einem Planungsbüro gestartet. Der erste Entwurf wirkt auf uns grundsätzlich stimmig, dennoch würden wir uns sehr über euer Feedback freuen.

Kurz die Eckdaten zum Projekt:

  • Grundstück: ca. 1.000 m²
 
  • Lage: Hanglage mit ca. 4 m Gefälle
 
  • Ausrichtung: Nordhang, Zufahrt von oben

  • Ausblick: unverbaute Sicht nach Westen, östlich angrenzend ein bestehendes Wohnhaus
 
  • Haushalt: aktuell 2 Erwachsene + Baby, mittelfristig 4 Personen
 
  • Flächen:
  • Erdgeschoss: 84 m²
  • Obergeschoss: 84 m²
  • Keller (vollwertig nutzbar): 84 m²
  • Garage: 49 m²
Überlegungen und Grundannahmen im aktuellen Plan:

  • Vollunterkellerung, da laut Planer eine Teilunterkellerung aufgrund der Hanglage kaum günstiger wäre

  • Der Keller ist als vollwertiger Wohnraum konzipiert, da hangseitig ein ebenerdiger Ausgang möglich ist
 
  • Pool sinnvoll und möglichst ruhig in den Hang integriert
 
  • Großzügige Gartenfläche auf der Südseite, trotz dort verlaufender Straße (Sackgasse, wenig Verkehr)
 
  • Große Fixverglasungen nach Norden und Süden, um möglichst viel Licht ins Haus zu bringen

Budget für das fertige Haus inkl. Einrichtung: rund 900K


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Wir hoffen, ihr könnt euch ein gutes Bild machen und freuen uns über jeden Input – sei es zur Raumaufteilung, Gestaltung oder zur baulichen Umsetzung!

  •  blockon
7.5.2026  (#41)

zitat..
Hausbau26 schrieb:

Das siehst du falsch. Die Wäschefalle landet im HWR und nicht im Home Office. Natürlich wäre es gut wenn der Abwurfschacht bei der Garderobe auch vorbeigeht aber das gibt der Grundriss nicht her. Ich denke da muss man Abstriche machen. Naja im Bad will ich vl. gar niemand sehen, sondern meine Ruhe haben insofern finden wir es gut wenn es etwas getrennt ist.

Nö, am dzt. Plan verläuft der Schacht durch die Küche und direkt darunter das Home Office Zimmer. Du hast mindestens den Schacht im HO Raum, theoretisch dann eine Öffnung (also Wand wegstemmen) von dem Schacht in den HWR Raum. Das ist eine tragende Mauer und muss über alle Geschosse bündig sein.

Aber du fragtest nach konstruktiver Kritk, aber anscheinend gefällt dir dein Grundriss so wie er ist. Also alles Gute jedenfalls!

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  •  Zypern
7.5.2026  (#42)

zitat..
ds50 schrieb:

──────..
Hausbau26 schrieb: aber das gibt der Grundriss nicht her.
───────────────

Ich würde diesen Grundriss kübeln und von vorne beginnen. Von ganz vorne.

(Sorry für das harte Urteil.)

Aller guten Dinge sind drei. 😉

Ja 100%. Außerdem ist das Haus so, wie es jetzt ist auf jeden Fall über dem Budget. Das kann man sich schönreden wie man will, es ist so. Die paar Tauseend Planungskosten extra sind nix und hat man schnell vergessen.


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  •  Robert1994
7.5.2026  (#43)
Bei uns ist der HWR im OG - 98% der Wäsche fällt im OG an -> das könnten wir uns trotz unserem geplanten Lastenlift nicht vorstellen.
 
Lastenlift läuft KG Eingang über EG Küche direkt ins OG HWR.
 
12er Innenwände sollten verboten sein - sogar bei den 17/18er Wänden würd ich jetzt 25er nehmen.


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  •  Hausbau26
7.5.2026  (#44)

zitat..
blockon schrieb:

Nö, am dzt. Plan verläuft der Schacht durch die Küche und direkt darunter das Home Office Zimmer. Du hast mindestens den Schacht im HO Raum, theoretisch dann eine Öffnung (also Wand wegstemmen) von dem Schacht in den HWR Raum. Das ist eine tragende Mauer und muss über alle Geschosse bündig sein.

Aber du fragtest nach konstruktiver Kritk, aber anscheinend gefällt dir dein Grundriss so wie er ist. Also alles Gute jedenfalls!

Ich bin dankbar für euer Feedback aber laut Planer macht das Rohr unten einen Knick und der Auswurf ist in Richtung HWR. Ja du hast grundsätzlich recht. Der Grundriss hat uns auf den ersten Blick (bis auf ein paar Kleinigkeiten) gut gefallen aber das heißt ja nicht das er deswegen gut ist. Aufgrund des bisher erhalten Feedbacks würden wir auf jeden Fall einige Sachen ändern. 


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  •  blockon
7.5.2026  (#45)

zitat..
Hausbau26 schrieb:

──────..
blockon schrieb:

Nö, am dzt. Plan verläuft der Schacht durch die Küche und direkt darunter das Home Office Zimmer. Du hast mindestens den Schacht im HO Raum, theoretisch dann eine Öffnung (also Wand wegstemmen) von dem Schacht in den HWR Raum. Das ist eine tragende Mauer und muss über alle Geschosse bündig sein.

Aber du fragtest nach konstruktiver Kritk, aber anscheinend gefällt dir dein Grundriss so wie er ist. Also alles Gute jedenfalls!
───────────────

Ich bin dankbar für euer Feedback aber laut Planer macht das Rohr unten einen Knick und der Auswurf ist in Richtung HWR. Ja du hast grundsätzlich recht. Der Grundriss hat uns auf den ersten Blick (bis auf ein paar Kleinigkeiten) gut gefallen aber das heißt ja nicht das er deswegen gut ist. Aufgrund des bisher erhalten Feedbacks würden wir auf jeden Fall einige Sachen ändern.

Sorry nochmal für die harten Worte, aber dass ein Planer einen "Knick" in einem Wäscheschacht überhaupt machen muss zeigt dessen Inkompetenz auf bzw. muss er sich einen Kniff bedienen um alles unter einen Hut zu bekommen! Ein guter Planer braucht sowas nicht. Wäsche fließt übringends nicht wie Wasser, falls auch wenn am Ende ein Knick ist, wird die Wäsche im Rohr stecken und du musst es rausfischen.

Gleich Waschraum im OG ist natürlich auch eine sehr gute Lösung, dann brauchst Wäscheschacht gar nicht.

Kann dir jetzt schon versprechen, dass wenn du in deinem Rohbau stehst, also nur die roten Ziegel, wirst du dir zu 100% in deinem Küche/Essbereich denken "verdammt ist das klein und eng".

Falls du hier im Forum Bestätigung für deinen Plan suchst oder erwartest, wirst du keine finden! Nimm die Erfahrung von uns allen hier und mach was draus oder lass es. Auf jeden Fall nochmal, Alles Gute! Du wirst es brauchen, egal mit welchem Grundriss 😅

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  •  STUDIOnavie
7.5.2026  (#46)
Ich glaube, man merkt mittlerweile ganz gut, warum Hausplanung emotional oft so anstrengend wird 😊 Plötzlich hat man 20 verschiedene Meinungen, jeder sieht andere Themen kritisch – und irgendwann verliert man fast das Gefühl dafür, was man ursprünglich eigentlich wollte.

Dabei steckt in eurem Projekt definitiv Potenzial.
Aber aus meiner Sicht werdet ihr auf jeden Fall Fläche reduzieren und einige kostenintensive Themen überdenken müssen (Gebäudeform, Rücksprünge, Balkone etc.).

Wichtig ist jetzt nur, nicht zu versuchen, einzelne Probleme „hinzuflicken“, sondern den Grundriss als Ganzes nochmal ruhig zu hinterfragen.

Und keine Sorge: Dass Entwürfe mehrfach überarbeitet werden oder man im Planungsprozess nochmal neu denkt, ist absolut nichts Ungewöhnliches. Lieber jetzt Zeit in die Planung investieren, als sich finanziell zu übernehmen und später viele Jahre mit Kompromissen zu leben.

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  •  FranzGrande
  •   Silber-Award
7.5.2026  (#47)
Ein Knick in einem Wäscheschacht ist, wenn der Wäscheschacht professionell ausgeführt und der Knick nicht zu stark ist, kein Problem; ich habe das seit mehreren Jahren und es ist noch nie etwas "im Knick" stecken geblieben; manchmal geht es einfach nicht anders. 30° hätte ich jetzt als problemloses Maximum (auf Herstellerseiten), gefunden. Im Übrigen ist der Entwurf zwar von außen imposant, im Inneren aber wirklich nur vergleichsweise eingeschränkt nutzbar und angesichts der Kosten mit zu vielen Kompromissen verbunden. 

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  •  Thuata
  •   Bronze-Award
7.5.2026  (#48)
Also tatsächlich find ich das OG nicht soooo schlecht... Ich würd zB das Schlafzimmer mit dem einen Kinderzimmer tauschen (für den Kinderbereich) oder Schlafzimmer und Badtauschen damit zumindest Schallschutz zwischen Eltern und Kindern besteht. 

Das EG kann ich mit Worten kaum beschreiben. Aber: Einen Knick in den Grundriss zu machen um die Aussicht zu genießen... Das Wohnzimmer lässt sich schlicht nicht möblieren (außer mit Maßgeschmeiderten dingen). Und erzähl mal bitte, wo/wie genau die Fernsehcouch da hin kommt. 
Und dazu dann noch dieser dreieckige Balkon den man auch für gar nix verwenden kann aufgrund des Zuschnittes (ausser für den Rauchertisch der da grad so Platz hat). 

Zum Keller wurde schon viel gesagt und auch wenn ich auf die Größe des HomeOffices bissi neidig bin: Wenn schon ebenerdig begehbar und so weiter: dann sortier doch die Zimmer bitte so, dass man da auch eine Einliegerwohnung draus machen könnte wenn mans drauf anlegt. 

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  •  AnnaP
16.5.2026  (#49)
Ich geh mit allen anderen mit.
startet einen dritten Versuch. 
der Knick im EG ist schrecklich und zerstört in meinen Augen genau den wichtigsten Bereich im Haus: dort wo sich alle treffen. Der wirkt klein und verwinkelt und alles andere als großzügig.und gerade der Raum wäre mir am wichtigsten.  Außerdem bringen diese tausend Ecken nicht gerade Vorteile. Wir haben auch viele Ecken, aber sind dennoch ein Bungalow im Hang und haben keine 3 Stockwerke🫣😅

Wir haben zb bewusst auf ein kinderbad verzichtet, dafür das Bad so angelegt, das man zb auch duschen kann und ein anderer zu den Waschbecken. Jetzt im Nachhinein haben wir eigentlich nur eine Sache die ich jetzt definitiv anders machen würde. Und das ist im Bad die Nische wc und die Nische Dusche tauschen. Während der Bauphase hab ich mich in einem schwachen Moment vom insti überreden lassen die zu tauschen. Jetzt wäre ich mit meiner ersten Variante glücklicher, ABER Trennung ist immer noch gegeben und so ist es nur jammern auf sehr hohem Niveau weil wir dennoch zufrieden sind. Waschmaschine haben wir dort wo der "dreck" anfällt. Also im Bad. Hätten wir noch 2qm mehr irgendwo abzwacken können, hätte ich der wm einen eigene Schrankraum geschenkt so wie Selma ihn für die wm hat. 
Nachbarn und Bekannte haben alle so riesige Häuser mit 160-180qm Wohnfläche und dann auch noch 80-80qm Keller. Und alle deren Häuser wirken wennst rein gehst eng und verwinkelt und irgendwie gleich. 
wir haben "nur" 140qm Wohnfläche. Keller gibt es einen mit Erdboden und Schotter der nur von außen zugänglich ist und die Heizung ist unter der Garage als "Kellerraum" mit betonboden, da wir retention und Senkgrube ebenfalls unter der Garage haben. 
Wennst bei uns rein kommst bei der Haustür, sieht man direkt einmal quer durchs Haus direkt raus ins grüne. Das wirkt immer besser als wenn man auf eine Wand starrt. Wir haben eine ziemlich große Garderobe im Eingangsbereich wo jedes Kind seinen eigenen 50iger Kasten hat für seine Sachen. Wir haben alles offen bis unters Satteldach im "wohngeschoss" und nach Süden den Giebel verglast mit einem 1,5m dachvorsprung so haben wir im Sommer "schattig" bei voller Durchsicht  und das ganz ohne raffstores oder Rollos. 
Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, das ein schlichter Grundriss (kann auch seine Ecken und Kanten haben) wenigere Zimmer mit bessere Raumnutzung einen erheblichen Mehrwert bringen kann als ein rechteckiges Stockhausen mit zig Zimmern, langen Gängen und gefühlt 500türen 🫣😅
wir haben im ganzen Haus 5 Türen (Gäste-wc, Bad, St., 2x Kizi) Zuzüglich 1 Tür in die Garage. Haustechniktür hab ich jetzt nicht gerechnet da sie "draußen" ist.  Preis pro Tür lag bei 2.000 Euronen von Koch. 2 revers-infinity Türen (Bad+wc) und 3 Türen mit pfostenstock die auch wandbündig im Gang gewesen wären. Klar hätten wir für das selbe Geld mehrere Räume mit Türen ausstatten können, aber wir wollten weniger, dafür dann hochwertiger. Und dieses Motto zieht sich irgendwie bei uns durchs ganze Haus 😅ich muss die Sachen ja auch schließlich alle putzen und pflegen und ich steh nicht so auf Wochenende-putzmarathons oder täglich die Abende mit putzen verbringen etc. Finde das Thema wird bei "großen" Häusern immer unterschätzt neben dem: jeder qm kostet auch Einrichtung, Elektro und Heizung etc. Beim "bauen" selbst ist es oft überschaubar an den Mehrkosten. Aber das was danach kommt, finde ich schlägt dann ordentlich zu Buche (und frisst das Budget)


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  •  sadida
16.5.2026  (#50)
Mir gefällt der Entwurf sehr gut.
Die Raumaufteilung im EG finde ich gut durchdacht und ausreichend. 
Im OG finde ich den langen Weg vom SZ zur Ankleide störend. Ich würde deshalb Bad und Ankleide tauschen und das Kinderbad komplett streichen. Das spart Kosten und die KZ haben dann die gleiche Größe.

Ein Flachdach ist m.M. für ein zeitlos modernes Haus unerlässlich und hält bei fachgerechter Ausführungen Jahrzehnte. Dazu kommt, dass es neben dem Pultdach die günstigste Dachform ist.
Ich habe seit 17 Jahren selber eines und hatte noch nie Probleme.

Mit 900.000€ kann sich nur ausgehen, wenn ihr bei den Kosten für die Einrichtung nicht übertreibt, vieles selber oder mit Bekannten Facharbeitern macht und Rohbau, Dach, Fenster, Elektro, Sanitär, Putz usw. selber vergebt und dabei gut verhandelt. 
Mein Tipp: schickt euren Plan an sämtliche Firmen die infrage kommen und fordert Kostenvorschläge an.
Damit könnt ihr dann kalkulieren und Preise vergleichen.



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  •  Hausbau26
15.6.2026  (#51)
Hallo zusammen,

vielen Dank nochmals für euer zahlreiches und wertvolles Feedback. Auf dieser Basis haben wir gemeinsam mit dem Planer einen komplett neuen Entwurf erarbeitet – mit
Fokus auf Kostenreduktion (einfacherer Baukörper und reduzierte Quadratmeter), ohne dabei die Funktionalität aus den Augen zu verlieren.
Gerne teile ich den neuen Entwurf mit euch und bin schon sehr gespannt auf eure Meinungen und Rückmeldungen.


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  •  Thuata
  •   Bronze-Award
15.6.2026  (#52)
Besser ;) find ich jedenfalls
Gedanken dazu:
- die Tür auf die Terrasse in der Küche ist entweder zu oder im Weg. 
- die Durchgänge neben der Insel sind nix halbes und nichts ganzes. Machts aus der Insel eine "Halbinsel" und habt wenigstens an einer Stelle ordentlich durchgang (es fehlt die Bemaßung aber das ist das vermittelte Gefühl).
- die Trennung zwischen Wohnbereich und Gang zur Treppe erschließt sich mir nicht: Is das eine Glaswand mit Tür? Warum?
OG:
Badezimmer und SChrankraum tauschen. Aktuell liegst du mit dem Kopf direkt richtung Waschbecken wenn die Kids (oder der Partner) mitten in der Nacht nach Hause kommen - viel Spaß!
- Warum hast du zwei Türen auf den Balkon vom Schlafzimmer aus? 
- ist es dir tatsächlich ein Bedürfnis, dass deine Kinder über den Balkon nachts bei dir reinschauen können? 
- Kinderbad: Auch hier sind die Durchgangsflächen (insb. zwischen Waschbecken und Klowand) sehr klein.
- es gibt zwei Badezimmer aber nur ein WC? Das heißt die Erwachsen dürfen morgens zum aufstehen jeden Tag zu den Kids ins Bad?

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  •  nestbau
15.6.2026  (#53)


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Stauraumtechnisch könnt ihr da noch sehr einfach einiges rausholen. Ich würde das Wc im EG um eine Dusche erweitern, weil es sich wirklich gut ausgeht und je nach Lebenslage nützlich sein kann. Beim reingehen zb Waschbecken, auf einer Seite die Dusche, auf der anderen das Wc. außen würde ich die Tür raussetzen und mit einbauschränken bündig machen. dann noch dort, wo jetzt Garderobe eingezeichnet ist, einen schönen, großen Spiegel u es ist viel ruhiger. 
Küchneinsel würde ich auch nicht freistehend machen, sondern als Halbinsel. Zugang zur Speis 60cm reingerückt von der Wand, dann kannst dort in der Speis auch gut einen 60er schrank hinstellen. 

die tür zum essbereich unbedingt überdenken. so wie sie jetzt eingezeichnet ist, kann sie nie offen stehen bleiben, das wird sie aber meiste zeit sein. 

Im Og fehlt auch mir das Wc im Elternbereich. 

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  •  Hausbau26
16.6.2026  (#54)
Hallo,

Danke für eure Rückmeldungen.

zitat..
Thuata schrieb: - die Durchgänge neben der Insel sind nix halbes und nichts ganzes. Machts aus der Insel eine "Halbinsel" und habt wenigstens an einer Stelle ordentlich durchgang (es fehlt die Bemaßung aber das ist das vermittelte Gefühl).
- die Trennung zwischen Wohnbereich und Gang zur Treppe erschließt sich mir nicht: Is das eine Glaswand mit Tür? Warum?
OG:
Badezimmer und SChrankraum tauschen. Aktuell liegst du mit dem Kopf direkt richtung Waschbecken wenn die Kids (oder der Partner) mitten in der Nacht nach Hause kommen - viel Spaß!
- Warum hast du zwei Türen auf den Balkon vom Schlafzimmer aus? 
- ist es dir tatsächlich ein Bedürfnis, dass deine Kinder über den Balkon nachts bei dir reinschauen können? 
- Kinderbad: Auch hier sind die Durchgangsflächen (insb. zwischen Waschbecken und Klowand) sehr klein.
- es gibt zwei Badezimmer aber nur ein WC? Das heißt die Erwachsen dürfen morgens zum aufstehen jeden Tag zu den Kids ins Bad?

Kücheninsel: Da hast du Recht. Der Raum ist nahezu quadratisch mit rund 4,5 x 4,5 Meter. Ich denke wir werden hier sobald wir mit dem Grundriss grundsätzlich zufrieden sind einen Küchenplaner aufsuchen. 
Tür Wohnbereich Gang: Ist uns noch gar nicht aufgefallen. In der 3D Ansicht ist eine Tür mit Glaselement zu sehen. Hier würde sich wahrscheinlich eher eine Schiebetür anbieten.
Badezimmer und Schrankraum: Den Gedanken hatten wir auch. Ist irgendwie auch stimmiger. Optimal wäre es auch wenn das Badezimmer etwas breiter wäre, damit die Badewanne beim Fenster Platz findet. 
Türen im Schlafzimmer: Auch das ist uns noch nicht aufgefallen. Eine wird reichen emoji
WC im 1.OG: Das haben wir eigentlich bewusst so gewählt, da wir denken ein WC ist ausreichend. 


zitat..
nestbau schrieb: Stauraumtechnisch könnt ihr da noch sehr einfach einiges rausholen. Ich würde das Wc im EG um eine Dusche erweitern, weil es sich wirklich gut ausgeht und je nach Lebenslage nützlich sein kann. Beim reingehen zb Waschbecken, auf einer Seite die Dusche, auf der anderen das Wc. außen würde ich die Tür raussetzen und mit einbauschränken bündig machen. dann noch dort, wo jetzt Garderobe eingezeichnet ist, einen schönen, großen Spiegel u es ist viel ruhiger. 

Danke für den Tipp. Zumindest die Leitungen und den Abfluss für den späteren Einbau werden wir berücksichtigen. Das mit den Einbauschränken ist auch eine gute Idee. 




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  •  Thuata
  •   Bronze-Award
16.6.2026  (#55)

zitat..
Hausbau26 schrieb:

WC im 1.OG: Das haben wir eigentlich bewusst so gewählt, da wir denken ein WC ist ausreichend. 

Mag sein - 2 WCs für 4 Personenhaus reicht prinzipiell. ABer nicht wenn man extra zwischen Eltern- und Kinderbad trennt (damit man sich nicht in die Quere kommt) und dann das WC erst wieder ins Kinderbad packt (damit man sich in die Quere kommt?)Dann zumindest als getrennten Raum - was praktisch ein drittes Bad ins OG bringen würde.

Aber wenn ich mir deine Antworten so durchles: SChaut euch mal bitte euren Plan selbst genau an. Damit euch verschiedene Dinge (zB Türen) auffallen.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
16.6.2026  (#56)
Wenn die Möblierung schon am Papier mit den Fenstern clasht (Kinderzimmer) ist das Optimum noch nicht erreicht aus meiner Sicht.

WC im OG sehe ich auch so, das würde ich aus dem Bad rausnehmen in dem Fall.

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  •  STUDIOnavie
16.6.2026  (#57)
Grundsätzlich finde ich, dass hier solide Arbeit geleistet wurde. Die Wohnfläche wurde reduziert und das Haus wirkt insgesamt kompakter. Aus meiner Sicht hätte man aber noch etwas effizienter planen können. Das sehr breite Treppenpodest benötigt viel Fläche – auch wenn diese nicht in der Wohnflächenaufstellung aufscheint. Ähnlich verhält es sich mit der Galerie: Sie ist architektonisch sicherlich ein Highlight, verbraucht aber viel umbauten Raum.

EG
- Der Hauseingang wirkt auf mich außen relativ dunkel und etwas verschachtelt. Ich würde die Haustür nach außen rücken, die Wand gerade durchziehen und die ohnehin geplante Überdachung nutzen.
In diesem Zuge würde ich auch WC und Garderobe neu organisieren. Dadurch könnte ein großzügigerer Garderobenbereich entstehen, Zugang von der Garage direkt in die Garderobe und die Schleuse entfallen. Das würde nicht nur die Nutzung verbessern, sondern auch spürbar Kosten sparen.

- Die Speis würde ich verbreitern, sodass sie beidseitig möblierbar wird.

- Die Küche würde ich als freistehende Insel belassen. Im Alltag ist es deutlich angenehmer, wenn man sich kein künstliches Nadelöhr schafft. Statt der Wand links der Insel könnte ich mir eine Fixverglasung gut vorstellen. Dadurch gewinnt ihr an dieser Stelle zusätzliche Breite und gleichzeitig mehr Licht.

OG
- Das Kinderbad würde ich nochmals überdenken und neu organisieren.

- Schrankraum und Bad zu tauschen wurde bereits mehrfach angesprochen, und auch ich halte das für die bessere Lösung.

- Außerdem bin ich ein großer Befürworter eines WCs im Elternbad. Gerade wenn die Kinder irgendwann Teenager sind und regelmäßig Besuch da ist, wird man es sehr schätzen, nachts oder nach dem Duschen nicht quer durchs Obergeschoss laufen zu müssen.

Insgesamt aus meiner Sicht ein stimmiger Entwurf mit einigen guten Entscheidungen. Mit ein paar gezielten Anpassungen könnte jedoch noch mehr Wohnqualität und Effizienz herausgeholt werden.

Liebe Grüße
Natalie | STUDIO navie

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