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PV - Nulleinspeisung mit Speicher und Heizstab - Seite 2 teilen

30.4. -16.9.2026    44 Antworten    19 Autoren 44 2026-09-16T08:13:25+02:00
Zusammenfassung
 1  2  3 
  •  Martin94
30.04.2026
44
Hallo zusammen,

ich bin gerade bei der Planung der Haustechnik bzw. der PV Anlage für mein neues Haus.

Da ich bei meinem Stromanbieter keinen Überschussstrom von der PV Anlage einspeisen darf, werde ich zu meiner ca. 10 KwP KwP [kWpeak, Spitzenleistung] PV Anlage einen ca. 10 KwH Speicher dazu nehmen.

Außerdem habe ich für das Warmwasser (über eine bestehende Hackschnitzelheizung vom Altbau) geplant, einen Heizstab zu integrieren, der den Überschuss der PV Anlage zusätzlich zur Warmwasseraufbereitung nutzt.

Hierzu jetzt meine Frage: Mein Elektriker hat gemeint, wenn man nicht einspeisen darf, hat ein Heizstab keinen Sinn, da der PV Überschuss einfach verpufft.
Stimmt das so bzw. kann man dem nicht entgegenwirken, indem man den Strom vom Speicher nimmt?

Danke schonmal vorab!
Liebe Grüße, Martin

  •  Solarbuddys
  •   Gold-Award
1.5.2026  (#21)

zitat..
crazy schrieb:

Ja genau. Der Einspeisezählpunkt zeigt bei Nulleinspeisung aber dauerhaft 0 an und keinen Überschuss.

+1 
Darum auch der Vorschlag bis er einspeisen darf ein Zeitprogramm zu starten (aus der jeweiligen App seines System) um Verbrauch bewusst zu starten damit seine PV Produktion hochfaehrt damit sein "Ueberschuss" in den Heizstab geht 

Sobald er dann einspeisen darf laeuft die normale Ueberschussregelung 


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  •  Martin94
1.5.2026  (#22)

zitat..
cutcher schrieb: in den angaben fehlt dein verbrauch (e auto? Sauna? Pool?

350m2 Holzriegelbau Neu, 2 Wohneinheiten
4 Personen
Zentral gesteuerte Wohnraumlüftung
E-Auto Ladestation geplant, aktuell aber noch kein E-Auto
Kein Pool, keine Sauna


zitat..
crazy schrieb: Der Elektriker hat nicht ganz unrecht.

Genau so hat es mir der Elektriker auch erklärt. Wechselrichter wird übrigens von Fronius sein.


zitat..
Solarbuddys schrieb: Darum auch der Vorschlag bis er einspeisen darf ein Zeitprogramm zu starten

Gute Idee, laut recherche kann es noch Jahre dauern bis ich einspeisen darf bei meinem regionalen Anbieter




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  •  Solarbuddys
  •   Gold-Award
1.5.2026  (#23)

zitat..
Martin94 schrieb:

──────..
cutcher schrieb: in den angaben fehlt dein verbrauch (e auto? Sauna? Pool?
───────────────

350m2 Holzriegelbau Neu, 2 Wohneinheiten
4 Personen
Zentral gesteuerte Wohnraumlüftung
E-Auto Ladestation geplant, aktuell aber noch kein E-Auto
Kein Pool, keine Sauna

──────..
crazy schrieb: Der Elektriker hat nicht ganz unrecht.
───────────────

Genau so hat es mir der Elektriker auch erklärt. Wechselrichter wird übrigens von Fronius sein.

──────..
Solarbuddys schrieb: Darum auch der Vorschlag bis er einspeisen darf ein Zeitprogramm zu starten
───────────────

Gute Idee, laut recherche kann es noch Jahre dauern bis ich einspeisen darf bei meinem regionalen Anbieter

Der laengste bei uns muss 37Monate warten (Linz Netz), glaub 2 Jahre hat er schon 

Wann die Leitung ned mehr hergibt, gehts halt nicht




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  •  leito99
5.5.2026  (#24)

zitat..
cutcher schrieb:

──────..
crazy schrieb:

Wie misst der Fronius einen Überschuss bei Nulleinspeisung? Das geht nicht.
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Sicher, fronius misst wie geschrieben am einspeisezählpunkt und am wechselrichter muss die 0w Einspeisung eingestellt sein

der ohmpilot ist genauso ein verbraucher wie der rest im haus (backofen, licht, steckdose, wallbox, wärmepumpe, sauna, poolpumpe, ...)
wird sogar als eigener verbrauch angezeigt/ausgewert

Kann das der neue Ohmpilot ECO von Fronius auch?


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  •  michatel
7.5.2026  (#25)
Welche bekannten Anbieter für Heizstab+Steuerung gibt es eigentlich bei uns am Markt, die mit bestehender PV-Anlage/Energiemanagementsystem zwecks Überschussstrom Betrieb kommunizieren können?
Ich habe bislang nur vom hier erwähnten Ohmpilot für Fronius PV Anlagen, und vom universellen öster. Anbieter my-PV gehört.

Ein Nachteil reiner Zeitsteuerung des Heizstabs wären ja z.B. bewölkte Regentage, wo der Heizstab dann bei kaum PV Leistung mit teurem Netzstrom arbeiten würde.
Auch müsste man die Zeitsteuerung immer im Herbst selber deaktivieren und dann im Frühling zum richtigen Zeitpunkt in Betrieb nehmen wo sicher wieder genug Überschuss vorhanden ist.

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  •  Solarbuddys
  •   Gold-Award
7.5.2026  (#26)

zitat..
michatel schrieb:

Welche bekannten Anbieter für Heizstab+Steuerung gibt es eigentlich bei uns am Markt, die mit bestehender PV-Anlage/Energiemanagementsystem zwecks Überschussstrom Betrieb kommunizieren können?
Ich habe bislang nur vom hier erwähnten Ohmpilot für Fronius PV Anlagen, und vom universellen öster. Anbieter my-PV gehört.

Ein Nachteil reiner Zeitsteuerung des Heizstabs wären ja z.B. bewölkte Regentage, wo der Heizstab dann bei kaum PV Leistung mit teurem Netzstrom arbeiten würde.
Auch müsste man die Zeitsteuerung immer im Herbst selber deaktivieren und dann im Frühling zum richtigen Zeitpunkt in Betrieb nehmen wo sicher wieder genug Überschuss vorhanden ist.

Fronius 
Solaredge 

my-PV 

eventuell noch smartfox PRO (haetten noch 1en aus Privatbesitz abzugeben, hatte ich fuer die Wallbox in Verwendung) 




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  •  cutcher
7.5.2026  (#27)

zitat..
michatel schrieb:

Welche bekannten Anbieter für Heizstab+Steuerung gibt es eigentlich bei uns am Markt, die mit bestehender PV-Anlage/Energiemanagementsystem zwecks Überschussstrom Betrieb kommunizieren können?
Ich habe bislang nur vom hier erwähnten Ohmpilot für Fronius PV Anlagen, und vom universellen öster. Anbieter my-PV gehört.

Ein Nachteil reiner Zeitsteuerung des Heizstabs wären ja z.B. bewölkte Regentage, wo der Heizstab dann bei kaum PV Leistung mit teurem Netzstrom arbeiten würde.
Auch müsste man die Zeitsteuerung immer im Herbst selber deaktivieren und dann im Frühling zum richtigen Zeitpunkt in Betrieb nehmen wo sicher wieder genug Überschuss vorhanden ist.

Am besten mit dem Netzbetreiber klären, dass zum Beispiel 20 W eingestellt werden dürfen
Am besten mit dem Netzbetreiber klären, dass zum Beispiel 20 W eingestellt werden dürfen
Dann funktioniert der ohmpilot problemlos


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  •  michatel
7.5.2026  (#28)
Mit der letzten Antwort von @cutcher weiß ich leider nichts anzufangen, bezieht die Antwort vielleicht eher auf die Frage über mir von leito99.

Wir jedenfalls haben keine Fronius Anlage so dass ich mich nicht dafür sondern für universelle Heizstäbe+Steuerung interessiere.
Solaredge klingt auch eher als würde das dann nur bei deren PV Anlagen funktionieren.

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  •  grua
  •   Gold-Award
7.5.2026  (#29)

zitat..
michatel schrieb:

Mit der letzten Antwort von @cutcher weiß ich leider nichts anzufangen, bezieht die Antwort vielleicht eher auf die Frage über mir von leito99.

Wir jedenfalls haben keine Fronius Anlage so dass ich mich nicht dafür sondern für universelle Heizstäbe+Steuerung interessiere.
Solaredge klingt auch eher als würde das dann nur bei deren PV Anlagen funktionieren.

Als universelle Steuerung für Überschuss-gesteuerte Lasten (Heizstab, Wallbox) fällt mir ad hoc evcc ein! Verwende ich für die Wallbox, meine aber gelesen zu haben, dass einige damit bereits erfolgreich auch Heizstäbe nach PV-Überschuss steuern.

https://evcc.io/

Wärmepumpen, Heizstäbe | evcc - Sonne tanken ☀️🚘 https://share.google/6nQ7uVtmUHe3n3DoR

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  •  derLandmann
  •   Gold-Award
7.5.2026  (#30)

zitat..
michatel schrieb: Mit der letzten Antwort von @cutcher weiß ich leider nichts anzufangen, bezieht die Antwort vielleicht eher auf die Frage über mir von leito99.

Er meint du sollst abklären ob du eine Einspeisung von 20W einstellen darfst damit der Ohmpilot ganz normal mit Überschuss funktioniert.


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  •  RaveDave89
15.9.2026 7:51  (#31)
Ich habe in den letzten Monaten einen eigenen PV-Überschussregler für einen dreiphasigen 9-kW-Heizstab entwickelt und inzwischen an meiner Anlage im realen Betrieb getestet.
Ausgangspunkt war eine Fronius-Anlage mit Symo GEN24, Smart Meter, Batteriespeicher und Nulleinspeisung. Gerade die Nulleinspeisung macht die Sache etwas interessanter: Wenn die Batterie voll ist, regelt der GEN24 die PV-Produktion herunter und am Netzanschlusspunkt stehen praktisch 0 W. Ein Überschussregler kann daher nicht einfach darauf warten, dass eine Einspeisung entsteht.
Meine Steuerung kommuniziert direkt mit dem GEN24 bzw. Fronius Smart Meter über LAN/Modbus/SunSpec und regelt einen normalen dreiphasigen 9-kW-Heizstab stufenlos bzw. quasi-stufenlos von 0–9 kW. Die Leistungsregelung erfolgt über drei Zero-Cross-SSR mit einer eigens dafür entwickelten Burst/PDM-Regelung.
Inzwischen läuft das System bei mir im echten AUTO-Betrieb und hat auch komplette Tage mit dem 9-kW-Heizstab problemlos absolviert.
Ein paar Funktionen, die mittlerweile enthalten sind:
  • automatische Überschusssuche auch bei Nulleinspeisung
  • Berücksichtigung von Netzbezug und Batterieladung/-entladung
  • Priorität der Batterie vor dem Heizstab
  • 0–9 kW automatische Heizleistungsregelung
  • drei getrennte SSR für L1/L2/L3
  • Hauptschütz als zusätzliche galvanische Leistungstrennung
  • Puffer- und Schaltschranktemperaturüberwachung
  • Kommunikationsüberwachung: bei fehlenden/alten Messdaten wird die Heizleistung sicher abgeschaltet
  • automatische Wiederaufnahme nach Störungen bzw. wieder verfügbarem PV-Überschuss
  • manueller Betrieb für Tests
  • Touchdisplay mit PV-, Netz-, Batterie-, Heizleistungs- und Temperaturanzeige
  • LAN-Anbindung
  • Firmwareupdates über LAN/OTA
  • einstellbare Puffer-Solltemperatur und Hysterese
  • verschiedene Safety- und Plausibilitätsfunktionen
Ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung war mir, dass die Steuerung nicht ständig auf jedes kurze Einschalten eines normalen Hausverbrauchers reagiert. Kurze Lastspitzen werden gefiltert. Erst bei dauerhaft relevantem Netzbezug wird die Heizleistung reduziert und anschließend ein neuer stabiler Arbeitspunkt gesucht.
Das Ganze ist mittlerweile nicht mehr nur ein Versuchsaufbau auf dem Tisch, sondern läuft an einem realen 400-V-/9-kW-Heizstab und 1.000-l-Pufferspeicher.
Interessant finde ich vor allem die Kosten. Ich stelle gerade noch eine genaue Stückliste zusammen, aber nach aktuellem Stand lässt sich die komplette Steuerung mit vernünftigen Industriekomponenten für deutlich unter 500 € Materialkosten aufbauen. Dabei verwende ich keinen speziellen „PV-Heizstab“, sondern einen normalen dreiphasigen Heizstab.
Mir ist dabei wichtig: Ich möchte das nicht als fertigen zertifizierten Ersatz für ein kommerzielles Produkt wie den Fronius Ohmpilot darstellen. Es handelt sich um ein Eigenbauprojekt, und beim Leistungsteil arbeiten wir mit 230/400 V. Entsprechende Fachkenntnisse, Schutzmaßnahmen und eine fachgerechte Installation sind daher Voraussetzung.
Ich poste das hier hauptsächlich, weil vielleicht andere vor einem ähnlichen Problem stehen oder Interesse an einer solchen Lösung haben.
Falls jemand Interesse an Details, Erfahrungen, Stückliste, Regelprinzip oder eventuell an einem Nachbau hat, kann er sich gerne bei mir melden. Auch über Erfahrungen mit anderen Wechselrichtern oder Heizstabsteuerungen würde ich mich freuen.
Wenn Interesse besteht, kann ich auch noch ein paar Bilder vom Aufbau, Display und vom laufenden 0–9-kW-Regelbetrieb einstellen.


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  •  gerhardg
15.9.2026 7:57  (#32)
Cooles Projekt!!!

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  •  RaveDave89
15.9.2026 8:04  (#33)
Danke :)
War zwar ein ziemlich großer Zeitaufwand, aber es hat sich definitiv gelohnt.

2026/20260915488392.jpg
2026/20260915331164.png


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  •  Dirm
  •   Bronze-Award
15.9.2026 8:17  (#34)
Von der TA (Technischen Alternative) gibt es einen stufenlos regelbaren Heizstab. (Aber keine Erfahrung damit. Hatten vor 10 Jahren den Controller von ihnen für die Solarthermie.)


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  •  lewurm
  •   Bronze-Award
15.9.2026 8:17  (#35)

zitat..
RaveDave89 schrieb: Ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung war mir, dass die Steuerung nicht ständig auf jedes kurze Einschalten eines normalen Hausverbrauchers reagiert. Kurze Lastspitzen werden gefiltert. Erst bei dauerhaft relevantem Netzbezug wird die Heizleistung reduziert und anschließend ein neuer stabiler Arbeitspunkt gesucht.

Wieso Netzbezug? Regelt das der Fronius nicht mit der Batterie aus?


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  •  RaveDave89
15.9.2026 8:46  (#36)

zitat..
lewurm schrieb:

──────..
RaveDave89 schrieb: Ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung war mir, dass die Steuerung nicht ständig auf jedes kurze Einschalten eines normalen Hausverbrauchers reagiert. Kurze Lastspitzen werden gefiltert. Erst bei dauerhaft relevantem Netzbezug wird die Heizleistung reduziert und anschließend ein neuer stabiler Arbeitspunkt gesucht.
───────────────

Wieso Netzbezug? Regelt das der Fronius nicht mit der Batterie aus?

Ja schon aber die Steuerung hat dann smeist sehr sensibel reagiert und mir ist duch den Regekfaktor einiges an Heizleistung verloren gegangen. Da ich die Steuerung haupsächlich für "mich" gebaut habe, war ich ziemlich kritisch und hab sie so gut wie es geht perfektioniert 😅
Jetzt kann ich eigentlich den gesamten PV-Überschuss nutzen.
So sieht der aktuelle übergang von Batterie soll-SOC erreicht (bei mir 95%) zu Puffer laden aus. (Der Abfall war als der Puffer seine soll temp erreicht hat, hab danach die soll temp neu eingestellt und er hat wieder zu heizen begonnen)
 
Und kurze Netzbezüge gleicht der Gen24 automatisch aus.. er regelt sich bei 0-Einspeisung auf ca. 98% Eigenerzeugung ein. 2-3% NEtzbezug sind von Fronius eingestellt und normal.

2026/20260915750702.png


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  •  RaveDave89
15.9.2026 8:54  (#37)

zitat..
Dirm schrieb:

Von der TA (Technischen Alternative) gibt es einen stufenlos regelbaren Heizstab.
(Aber keine Erfahrung damit. Hatten vor 10 Jahren den Controller von ihnen für die Solarthermie.)

Ich regel 3 Phasen stufenlos mit einem 250€ 9KW-Heizstab von Austria-Email. 
Das ist vl ein "Overkill" aber bei mir ist es auch darum gegangen, dass ich meine 5x2,5 Leitung zum Verteiler nicht überlasten möchte. Und so kann ich alle nennenswerten Einstellungen an meinem Display einstellen (Puffer temp., Hysterese, ...).
Und der Heizstab ist ein Verschleißartikel den ich jederzeit wechseln kann.


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  •  BungalowImGruen
  •   Bronze-Award
15.9.2026 11:59  (#38)
Aus technischer Sicht find ichs interessant. Ich frag mich nur, was man im Sommer mit 1000l heißem Wasser (Tag für Tag?) macht?

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  •  gerhardg
15.9.2026 12:21  (#39)

zitat..
BungalowImGruen schrieb:

Aus technischer Sicht find ichs interessant. Ich frag mich nur, was man im Sommer mit 1000l heißem Wasser (Tag für Tag?) macht?

Angeblich soll es Leute geben die täglich duschen 😝


1
  •  ds50
  •   Gold-Award
15.9.2026 12:44  (#40)

zitat..
gerhardg schrieb: Angeblich soll es Leute geben die täglich duschen 😝

Wenn man täglich 1000l zum Duschen braucht - außer man ist ein Freibad -, dann hat man die Kontrolle über sein Leben verloren.
😜

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
15.9.2026 13:02  (#41)

zitat..
gerhardg schrieb:

──────..
BungalowImGruen schrieb:

Aus technischer Sicht find ichs interessant. Ich frag mich nur, was man im Sommer mit 1000l heißem Wasser (Tag für Tag?) macht?
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Angeblich soll es Leute geben die täglich duschen 😝

im Sommer gehen die wenigsten in die Wanne und selbst wenn, 1000l reines WW WW [Warmwasser] brauchst du nie, ein normales EFH hat einen 300l Speicher, bei viel Verbrauch 500l aber 1.000l bedeutet 5 Personen Haushalt und jeder badet allein in der Wanne


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