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Aktuelle preise PV Anlagen - Seite 2

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 1  2  3 
  •  Stoffal02
  •   Silber-Award
21.3. - 21.4.2026
50 Antworten | 22 Autoren 50
50
Ein Freund von mir hat ein PV Angebot bekommen. 15Kwp mit 11,5kWh Speicher von Solax. Inkl montage auf Satteldach um 2.000Euro pro Kwp Kwp [kWpeak, Spitzenleistung]. Das zweite vom Verbund war sogar noch teurer. Jetzt wollte er wissen, ob das ein gutes Angebot ist. Ich hab meine letzte Erweiterung vor 4 Jahren gemacht und hab keine Preise mehr im Kopf, mir kommt das aber sehr teuer vor. Hätte gesagt, dass man aktuell schon auf 1000Euro kommen sollte, oder liege ich hier komplett falsch

Lg

  •  christoph1703
14.4.2026  (#21)

zitat..
Lu1994 schrieb: alles nach dem Smartmeter geht den Netzbetreiber einfach nichts an, bzw erst wenn du seine Infrastruktur nutzen willst um deine Energie irgendwo anders hin zu transportieren

Und genau das tust du, sobald deine Anlage am Netz hängt. Du verwendest das Netz als Puffer. Wenn sich bei die im Haus die Lastverhältnisse ändern, erzeugst du Spitzen im Netz.


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  •  cutcher
14.4.2026  (#22)

zitat..
Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
bauherr79 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
Stoffal02 schrieb:

Das kann ich nicht beantworten, aber der Netzzugangsvertrag gibt nicht mehr her
───────────────

Was hat das mit der PV Leistung zu tun? Und wennst 35 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] montierst kann das dem Netzbetreiber egal sein...
───────────────

Nein, manche netzbetreiber wie zB LinzNetz schreiben im Netzzugangsvertrag ebenfalls die max. möglichen kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] vor!
───────────────

Die rechtliche Basis will ich sehen, dass der Netzbetreiber vorschreiben darf wie viel Leistung die Anlage haben darf, die Einspeisung könnens limitieren, andernfalls wäre die Einspeiselimitierung ja obsolet
───────────────

Das geht tatsächlich, weil was passiert, wenn die Begrenzungsfunktion mal nicht funktioniert? Dann wird die maximale Erzeugung eingespeist und deshalb gibt es auch da Limits.
Wenn man komplett vom Netz getrennt ist, also nur eine Insel hat, kann man natürlich so viel haben wie man möchte. Wenn man am Netz hängen will, muss man halt auch deren Regeln befolgen.
───────────────

Schwachsinnige Begründung, dafür gibt's ja die Fernabschaltung 

Dann baut man die Anlage eben als Insel als sich da depat sinnbefreiten Vorgaben zu beugen, Kill Switch, dass die FIs zwischen Netz und PV switchen können und have fun, die Netzbetreiber nutzen ihre Machtposition mitunter schon schamlos aus...
───────────────

Ja klar, genauso darfst an deinem auto herumschrauben wie du willst und dann im straßenverkehr damit teilnehmen - unabhängig davon was im typenschein steht. Ist ja schließlich dein auto *kopfschüttel*

fernabschaltung gibts (noch) bei fast keiner Anlage
───────────────

Komische Metapher, auf deinem eigenen Grund darfst dir einen Monstertruck basteln und ohne Führerschein fahren, da können sich maximal die Nachbarn über den Lärm aufregen...

Dann bleib beim thema haus/bau
auf deinem Grundstück darfst du auch nicht so viel Gebäude/Gartenhütte/Dachfläche bauen wie du möchtest, die Garage direkt an die Grundgrenze zur öffentlichen Straße setzen,...

obwohl es dein Grundstück ist




1
  •  cutcher
14.4.2026  (#23)

zitat..
Lu1994 schrieb:

alles nach dem Smartmeter geht den Netzbetreiber einfach nichts an, bzw erst wenn du seine Infrastruktur nutzen willst um deine Energie irgendwo anders hin zu transportieren

Auch das stimmt nicht

wallbox ist melde-/freigabepflichtig, genauso wie wärmepumpe, sauna,...

obwohl alles "nach dem smartmeter" ist


1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
14.4.2026  (#24)

zitat..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

alles nach dem Smartmeter geht den Netzbetreiber einfach nichts an, bzw erst wenn du seine Infrastruktur nutzen willst um deine Energie irgendwo anders hin zu transportieren

───────────────

Auch das stimmt nicht

wallbox ist melde-/freigabepflichtig, genauso wie wärmepumpe, sauna,...

obwohl alles "nach dem smartmeter" ist

Ja und ich bin ganz sicher, dass das jeder macht...

zitat..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

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bauherr79 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

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cutcher schrieb:

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Lu1994 schrieb:

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Stoffal02 schrieb:

Das kann ich nicht beantworten, aber der Netzzugangsvertrag gibt nicht mehr her
───────────────

Was hat das mit der PV Leistung zu tun? Und wennst 35 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] montierst kann das dem Netzbetreiber egal sein...
───────────────

Nein, manche netzbetreiber wie zB LinzNetz schreiben im Netzzugangsvertrag ebenfalls die max. möglichen kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] vor!
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Die rechtliche Basis will ich sehen, dass der Netzbetreiber vorschreiben darf wie viel Leistung die Anlage haben darf, die Einspeisung könnens limitieren, andernfalls wäre die Einspeiselimitierung ja obsolet
───────────────

Das geht tatsächlich, weil was passiert, wenn die Begrenzungsfunktion mal nicht funktioniert? Dann wird die maximale Erzeugung eingespeist und deshalb gibt es auch da Limits.
Wenn man komplett vom Netz getrennt ist, also nur eine Insel hat, kann man natürlich so viel haben wie man möchte. Wenn man am Netz hängen will, muss man halt auch deren Regeln befolgen.
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Schwachsinnige Begründung, dafür gibt's ja die Fernabschaltung 

Dann baut man die Anlage eben als Insel als sich da depat sinnbefreiten Vorgaben zu beugen, Kill Switch, dass die FIs zwischen Netz und PV switchen können und have fun, die Netzbetreiber nutzen ihre Machtposition mitunter schon schamlos aus...
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Ja klar, genauso darfst an deinem auto herumschrauben wie du willst und dann im straßenverkehr damit teilnehmen - unabhängig davon was im typenschein steht. Ist ja schließlich dein auto *kopfschüttel*

fernabschaltung gibts (noch) bei fast keiner Anlage
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Komische Metapher, auf deinem eigenen Grund darfst dir einen Monstertruck basteln und ohne Führerschein fahren, da können sich maximal die Nachbarn über den Lärm aufregen...
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Dann bleib beim thema haus/bau
auf deinem Grundstück darfst du auch nicht so viel Gebäude/Gartenhütte/Dachfläche bauen wie du möchtest, die Garage direkt an die Grundgrenze zur öffentlichen Straße setzen,...

obwohl es dein Grundstück ist

Das sind auch Gesetze, soweit ich weiß sind die Netzbetreiber zumindest am Papier nicht Teil der Regierung...


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  •  thohem
14.4.2026  (#25)

zitat..
Lu1994 schrieb: Ja und ich bin ganz sicher, dass das jeder macht...

Genau! Und außerdem: Mein Nachbar hat das ja auch gemacht, somit darf ich das ja auch!

(/S nur zur Sicherheit.....selten so....lahme.... Argumente gelesen. Aber lustig ises)

Zum Thema: meine PV liegt all in (Montage, 32kWh Speicher, Anmeldung, Unterkonstruktion usw) bei 1100€/kWp (3 Phasen Victron ESS) mit vorerst 18,4kW. 


1
  •  Dirm
  •   Bronze-Award
14.4.2026  (#26)
Erstes Angebot im Raum Wien für eine all in SolarEdge Anlage sind auch knapp 1,8k/kWp. Bzw 2k mit 15kWh Speicher.
Sehr einfaches Dach.
Hoffe das ist das obere Ende...

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  •  christoph1703
14.4.2026  (#27)
Bringt die Angabe €/kWp noch was, wenn der Speicher reingerechnet ist? 🤔

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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
14.4.2026  (#28)

zitat..
christoph1703 schrieb:

Bringt die Angabe €/kWp noch was, wenn der Speicher reingerechnet ist? 🤔

Wenn man die Speichergröße dazu angibt ist es zumindest vergleichbar 
Man kann aber auch beides angeben

30kwp + 21kwh Speicher 1000€ pro kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung]
Ohne Speicher 700€ pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]

Material letztes Jahr übern Elektriker noch ohne Steuer gekauft, Montage gestern und heute inkl Steuer, Hebebühne hab ich da auch reingerechnet, Wallbox von Huawei ist auch dabei




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Hallo Stoffal02,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Aktuelle preise PV Anlagen

  •  Rabex1
17.4.2026  (#29)
Ich selber hab auch ein Angebot von meinem Elektriker vorliegen .

1100€  pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]   , teurer sollts eigentlich nicht sein 

15kWp + 10kwh Speicher  = 15k

1
  •  Hausbau24
  •   Silber-Award
17.4.2026  (#30)

zitat..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

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bauherr79 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

──────..
Stoffal02 schrieb:

Das kann ich nicht beantworten, aber der Netzzugangsvertrag gibt nicht mehr her
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Was hat das mit der PV Leistung zu tun? Und wennst 35 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] montierst kann das dem Netzbetreiber egal sein...
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Nein, manche netzbetreiber wie zB LinzNetz schreiben im Netzzugangsvertrag ebenfalls die max. möglichen kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] vor!
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Die rechtliche Basis will ich sehen, dass der Netzbetreiber vorschreiben darf wie viel Leistung die Anlage haben darf, die Einspeisung könnens limitieren, andernfalls wäre die Einspeiselimitierung ja obsolet
───────────────

Das geht tatsächlich, weil was passiert, wenn die Begrenzungsfunktion mal nicht funktioniert? Dann wird die maximale Erzeugung eingespeist und deshalb gibt es auch da Limits.
Wenn man komplett vom Netz getrennt ist, also nur eine Insel hat, kann man natürlich so viel haben wie man möchte. Wenn man am Netz hängen will, muss man halt auch deren Regeln befolgen.
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Schwachsinnige Begründung, dafür gibt's ja die Fernabschaltung 

Dann baut man die Anlage eben als Insel als sich da depat sinnbefreiten Vorgaben zu beugen, Kill Switch, dass die FIs zwischen Netz und PV switchen können und have fun, die Netzbetreiber nutzen ihre Machtposition mitunter schon schamlos aus...
───────────────

Ja klar, genauso darfst an deinem auto herumschrauben wie du willst und dann im straßenverkehr damit teilnehmen - unabhängig davon was im typenschein steht. Ist ja schließlich dein auto *kopfschüttel*

fernabschaltung gibts (noch) bei fast keiner Anlage
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Komische Metapher, auf deinem eigenen Grund darfst dir einen Monstertruck basteln und ohne Führerschein fahren, da können sich maximal die Nachbarn über den Lärm aufregen...
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Dann bleib beim thema haus/bau
auf deinem Grundstück darfst du auch nicht so viel Gebäude/Gartenhütte/Dachfläche bauen wie du möchtest, die Garage direkt an die Grundgrenze zur öffentlichen Straße setzen,...

obwohl es dein Grundstück ist


Laut Recht und nicht laut Mutmaßung ist ein Netzbetreiber verpflichtet das Stromnetz stabil zu halten.
Hierbei spielt vor allem die Einspeiseleistung die deutlich größere Rolle, da eine zu hohe Einspeisung zu Spannungsproblemen, zu hoher Rückspeisung und Überlastung führen kann. Die Größe der PV-Anlage ist hierbei jedoch eigentlich nicht relevant und rein gesetzlich darf diese nicht willkürlich verbieten. 
Hier gilt das EIWOG, was Anbieter zwingt dich anzuschließen, sofern technisch machbar. Eine überdimensionierte PV-Anlage wäre hier wohl kein Ausschlussgrund. 

Dem Argument oder stetig wiederkehrenden Pauschalaussage "Beleg das volle Dach" bzw. "Umso mehr umso besser" kann ich gar nichts abgewinnen. Das würde ein guter Elektriker oder PV-Monteur auch niemals so von sich geben. 
Jeder sollte auf seine aktuelle, individuelle wie zukünftig erwartbare Situation blicken. Diese internen Parameter (Erwarteter Verbrauch aufgrund von Hausgröße, Heizsystem, E-Auto heute und in den kommenden 15 Jahren (Annahmen)) gepaart mit den externen (Einspeisebeschränkung) bestimmen die Größe der PV-Anlage sowie des Speichers und nicht ob der Preis am Ende je kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] um 100€ niedriger ist. 

Mein ganz cleverer Nachbar hat sich auf sein Einfamilienhaus 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] draufgeklatscht, aufgrund des Stammtischgequatsches "Mach ja alles voll". Andererseits ist er E-Auto-Verweigerer und hat einen Verbrauch von 6.000 kWh p. a. und eine Einspeisebeschränkung von 4 kVa. Mehr ist nicht immer besser und verbessert auch nicht zwingend die Rentablität der Anlage meine Freunde!


zitat..
thohem schrieb:

Zum Thema: meine PV liegt all in (Montage, 32kWh Speicher, Anmeldung, Unterkonstruktion usw) bei 1100€/kWp (3 Phasen Victron ESS) mit vorerst 18,4kW.

Und nun zur eigentlichen Frage: Denke auch, dass PV-Angebote (angenommen die Unterkonstruktion ist gut) bei rund 1.000 - 1.200€ je kWh liegen sollten. Speicher bei rund 500-700€. 

PV-Anlage 15 kWh = 15.000€ - 18.000€
Speicher 11,5 = 5.750€ - 8.050€
Gesamt: 20.750€ - 26.060€ sollten ein realistischer Preis sein bei Vergabe an einen Dienstleister




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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
17.4.2026  (#31)

zitat..
Hausbau24 schrieb:

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cutcher schrieb:

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Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

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bauherr79 schrieb:

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Lu1994 schrieb:

──────..
cutcher schrieb:

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Lu1994 schrieb:

──────..
Stoffal02 schrieb:

Das kann ich nicht beantworten, aber der Netzzugangsvertrag gibt nicht mehr her
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Was hat das mit der PV Leistung zu tun? Und wennst 35 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] montierst kann das dem Netzbetreiber egal sein...
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Nein, manche netzbetreiber wie zB LinzNetz schreiben im Netzzugangsvertrag ebenfalls die max. möglichen kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] vor!
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Die rechtliche Basis will ich sehen, dass der Netzbetreiber vorschreiben darf wie viel Leistung die Anlage haben darf, die Einspeisung könnens limitieren, andernfalls wäre die Einspeiselimitierung ja obsolet
───────────────

Das geht tatsächlich, weil was passiert, wenn die Begrenzungsfunktion mal nicht funktioniert? Dann wird die maximale Erzeugung eingespeist und deshalb gibt es auch da Limits.
Wenn man komplett vom Netz getrennt ist, also nur eine Insel hat, kann man natürlich so viel haben wie man möchte. Wenn man am Netz hängen will, muss man halt auch deren Regeln befolgen.
───────────────

Schwachsinnige Begründung, dafür gibt's ja die Fernabschaltung 

Dann baut man die Anlage eben als Insel als sich da depat sinnbefreiten Vorgaben zu beugen, Kill Switch, dass die FIs zwischen Netz und PV switchen können und have fun, die Netzbetreiber nutzen ihre Machtposition mitunter schon schamlos aus...
───────────────

Ja klar, genauso darfst an deinem auto herumschrauben wie du willst und dann im straßenverkehr damit teilnehmen - unabhängig davon was im typenschein steht. Ist ja schließlich dein auto *kopfschüttel*

fernabschaltung gibts (noch) bei fast keiner Anlage
───────────────

Komische Metapher, auf deinem eigenen Grund darfst dir einen Monstertruck basteln und ohne Führerschein fahren, da können sich maximal die Nachbarn über den Lärm aufregen...
───────────────

Dann bleib beim thema haus/bau
auf deinem Grundstück darfst du auch nicht so viel Gebäude/Gartenhütte/Dachfläche bauen wie du möchtest, die Garage direkt an die Grundgrenze zur öffentlichen Straße setzen,...

obwohl es dein Grundstück ist
───────────────

Laut Recht und nicht laut Mutmaßung ist ein Netzbetreiber verpflichtet das Stromnetz stabil zu halten.
Hierbei spielt vor allem die Einspeiseleistung die deutlich größere Rolle, da eine zu hohe Einspeisung zu Spannungsproblemen, zu hoher Rückspeisung und Überlastung führen kann. Die Größe der PV-Anlage ist hierbei jedoch eigentlich nicht relevant und rein gesetzlich darf diese nicht willkürlich verbieten. 
Hier gilt das EIWOG, was Anbieter zwingt dich anzuschließen, sofern technisch machbar. Eine überdimensionierte PV-Anlage wäre hier wohl kein Ausschlussgrund. 

Dem Argument oder stetig wiederkehrenden Pauschalaussage "Beleg das volle Dach" bzw. "Umso mehr umso besser" kann ich gar nichts abgewinnen. Das würde ein guter Elektriker oder PV-Monteur auch niemals so von sich geben. 
Jeder sollte auf seine aktuelle, individuelle wie zukünftig erwartbare Situation blicken. Diese internen Parameter (Erwarteter Verbrauch aufgrund von Hausgröße, Heizsystem, E-Auto heute und in den kommenden 15 Jahren (Annahmen)) gepaart mit den externen (Einspeisebeschränkung) bestimmen die Größe der PV-Anlage sowie des Speichers und nicht ob der Preis am Ende je kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] um 100€ niedriger ist. 

Mein ganz cleverer Nachbar hat sich auf sein Einfamilienhaus 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] draufgeklatscht, aufgrund des Stammtischgequatsches "Mach ja alles voll". Andererseits ist er E-Auto-Verweigerer und hat einen Verbrauch von 6.000 kWh p. a. und eine Einspeisebeschränkung von 4 kVa. Mehr ist nicht immer besser und verbessert auch nicht zwingend die Rentablität der Anlage meine Freunde!

──────..

Ja gut bei 6 mwh jährlich machen 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] aktuell keinen Sinn, außer es sind in den kommenden Monaten/Jahren entsprechende Verbraucher geplant

Prinzipiell ist Dach voll schon sinnvoll, da man die Anlage ja eher für den Winter auslegt, im Sommer produziert eine 10kwp Anlage mehr als genug Strom, im Winter sind die 30kwp wiederum wieder sinnvoller 


zitat..

──────..
thohem schrieb:

Zum Thema: meine PV liegt all in (Montage, 32kWh Speicher, Anmeldung, Unterkonstruktion usw) bei 1100€/kWp (3 Phasen Victron ESS) mit vorerst 18,4kW.
───────────────

Und nun zur eigentlichen Frage: Denke auch, dass PV-Angebote (angenommen die Unterkonstruktion ist gut) bei rund 1.000 - 1.200€ je kWh liegen sollten. Speicher bei rund 500-700€. 

PV-Anlage 15 kWh = 15.000€ - 18.000€
Speicher 11,5 = 5.750€ - 8.050€
Gesamt: 20.750€ - 26.060€ sollten ein realistischer Preis sein bei Vergabe an einen Dienstleister

Das widerlegen aber die zuvor genannten Anlagen zT, man kann sich ja online die Hardware zusammensuchen, dann hat man mal eine Preisindikation, übern Elektriker dann eben 10-20% Aufschlag zu online

Arbeitszeit ist marginal, für die Dachmontage waren bei mir 30 PHs sind 80€ Brutto, also 2,5k Hebebühne hat 800 gekostet

GAK anschließen, WR und Speicher anschließen schafft ein Elektriker locker in einem Tag, sprich die Montage tut nicht weh, kp wo manche Monteure einkaufen, dass sie für eine Platte >100€ Netto verlangen 




1
  •  pred
  •   Bronze-Award
17.4.2026  (#32)

zitat..
Hausbau24 schrieb: Mein ganz cleverer Nachbar hat sich auf sein Einfamilienhaus 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] draufgeklatscht, aufgrund des Stammtischgequatsches "Mach ja alles voll". Andererseits ist er E-Auto-Verweigerer und hat einen Verbrauch von 6.000 kWh p. a. und eine Einspeisebeschränkung von 4 kVa.

Vielleicht möcht er auch im Winter möglichst unabhängig sein, oder es kommt in 1-2 jahren dann doch ein E-Auto bzw. es wird etwas an der Infrastruktur geändert und er darf dann doch mehr als 4kW einspeisen. Oder er hat jetzt schon einen Akku und kann 24/7 die 4kW einspeisen?
Anforderungen können sich ändern und beim erstmaligen Errichten geht halt viel mit was später dann evtl. teuerer erweitert werden muss.


zitat..
Hausbau24 schrieb: Und nun zur eigentlichen Frage: Denke auch, dass PV-Angebote (angenommen die Unterkonstruktion ist gut) bei rund 1.000 - 1.200€ je kWh liegen sollten. Speicher bei rund 500-700€. 

PV-Anlage 15 kWh = 15.000€ - 18.000€

Was ist eine 15kWh PV Anlage - ist da der Akku schon dabei?




1
  •  thohem
17.4.2026  (#33)
Ganz massiven Einfluss hat halt auch die Unterkonstruktion. Warn bei mir allein 7k weil ich die Ziegel wollte und nicht die "einfachen" Haken mit Ziegel flexen usw.

Aber grundsätzlich sind die ~1k/kWp ein grober Richtwert 

1
  •  Hausbau24
  •   Silber-Award
17.4.2026  (#34)

zitat..
pred schrieb:

──────..
Hausbau24 schrieb: Mein ganz cleverer Nachbar hat sich auf sein Einfamilienhaus 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] draufgeklatscht, aufgrund des Stammtischgequatsches "Mach ja alles voll". Andererseits ist er E-Auto-Verweigerer und hat einen Verbrauch von 6.000 kWh p. a. und eine Einspeisebeschränkung von 4 kVa.
───────────────

Vielleicht möcht er auch im Winter möglichst unabhängig sein, oder es kommt in 1-2 jahren dann doch ein E-Auto bzw. es wird etwas an der Infrastruktur geändert und er darf dann doch mehr als 4kW einspeisen. Oder er hat jetzt schon einen Akku und kann 24/7 die 4kW einspeisen?

Anforderungen können sich ändern und beim erstmaligen Errichten geht halt viel mit was später dann evtl. teuerer erweitert werden muss.

──────..

Das hab ich eigentlich im Absatz drüber genauso beschrieben.

zitat..
pred schrieb:
──────..
Hausbau24 schrieb: Und nun zur eigentlichen Frage: Denke auch, dass PV-Angebote (angenommen die Unterkonstruktion ist gut) bei rund 1.000 - 1.200€ je kWh liegen sollten. Speicher bei rund 500-700€. 

PV-Anlage 15 kWh = 15.000€ - 18.000€
───────────────

Was ist eine 15kWh PV Anlage - ist da der Akku schon dabei?

Bitte entschuldige, kwp natürlich, aber es geht denke ich schon hervor was ich damit meinte. 


1
  •  El_aurare
18.4.2026  (#35)

zitat..
Lu1994 schrieb:

Wenn man die Speichergröße dazu angibt ist es zumindest vergleichbar  
Man kann aber auch beides angeben

30kwp + 21kwh Speicher 1000€ pro kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung]
Ohne Speicher 700€ pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]

Material letztes Jahr übern Elektriker noch ohne Steuer gekauft, Montage gestern und heute inkl Steuer, Hebebühne hab ich da auch reingerechnet, Wallbox von Huawei ist auch dabei

Also es kommt ja auch sehr auf die Komponenten an - wenn Fronius WR WR [Wechselrichter] usw wären 700€/kwp absolut gut, mit Huawei oder GoodWe nur mehr so lala


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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
18.4.2026  (#36)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb:

Wenn man die Speichergröße dazu angibt ist es zumindest vergleichbar  
Man kann aber auch beides angeben

30kwp + 21kwh Speicher 1000€ pro kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung]
Ohne Speicher 700€ pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung]

Material letztes Jahr übern Elektriker noch ohne Steuer gekauft, Montage gestern und heute inkl Steuer, Hebebühne hab ich da auch reingerechnet, Wallbox von Huawei ist auch dabei
───────────────

Also es kommt ja auch sehr auf die Komponenten an - wenn Fronius WR WR [Wechselrichter] usw wären 700€/kwp absolut gut, mit Huawei oder GoodWe nur mehr so lala

Joa, wennst so anfangst müsste man alle Komponenten aufzählen, ich hab Huawei mit der Blackbox und EMMA und dem neuen S1 Speicher, ich hab mir damals alles online rausgesucht und bis auf den Speicher der 500 € teurer war hab ich nahezu die gleichen Preise bekommen wie beim billigsten Onlineshop auf Geizhals

UK müsste von Schletter sein, gerade hier hast ja auch nochmal gigantische Preisspannen, Prefa kostet zb ein Vermögen


1
  •  Oesterreicher
18.4.2026  (#37)
Gibt es einen Grund, warum hier im Forum vielfach ein AC-Speicher zum fast 4-fachen Preis gegenüber einem 48V-Akku genommen wird? Außer die ca. 10% weniger Verluste.

1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
18.4.2026  (#38)

zitat..
Oesterreicher schrieb:

Gibt es einen Grund, warum hier im Forum vielfach ein AC-Speicher zum fast 4-fachen Preis gegenüber einem 48V-Akku genommen wird? Außer die ca. 10% weniger Verluste.

Wsl Faulheit, zumindest bei mir so, bzw hab ich aktuell einfach nicht die Zeit mich mit Victron zu befassen, wird aber wohl in Zukunft noch bei meinen Eltern kommen 


1
  •  Spt42
  •   Silber-Award
19.4.2026  (#39)

zitat..
Oesterreicher schrieb:

Gibt es einen Grund, warum hier im Forum vielfach ein AC-Speicher zum fast 4-fachen Preis gegenüber einem 48V-Akku genommen wird? Außer die ca. 10% weniger Verluste.

Aus Sicht des Elektrikers ist ein HV halt relativ simpel. Der Aufbau ist Plug&Play, 2x 6mm² Kabel + Datenleitung anstecken, in der App ein paar Klicks machen => fertig. Der ganze Aufbau sieht sehr sauber aus, die dünnen Kabeln kann man recht einfach verstecken. 

Ein vergleichbares Setup mit 2-3 Dyness Türmen, dicken Kabeln, Lynx und co wirkt für viele einfach "abschreckend". 




1
  •  Hausbauer2025
19.4.2026  (#40)

zitat..
Lu1994 schrieb: Ja gut bei 6 mwh jährlich machen 30 kwp kwp [kWpeak, Spitzenleistung] aktuell keinen Sinn, außer es sind in den kommenden Monaten/Jahren entsprechende Verbraucher geplant

Prinzipiell ist Dach voll schon sinnvoll, da man die Anlage ja eher für den Winter auslegt, im Sommer produziert eine 10kwp Anlage mehr als genug Strom, im Winter sind die 30kwp wiederum wieder sinnvoller 


Ich denke auch das es auf den Einzelfall ankommt. Bei einem Bungalow mit möglichen 50-60 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] installierbarer Leistung ist ggf. eine Vollbelegung noch ein Overkill, weil die Investkosten (speziell wenn z.B. UK mit Dachersatzziegel geplant ist) einfach nicht rentabel sind, da würde ich eher versuchen Geld dahingehend zu investieren, die therm. Gebäudehülle bzgl. Heizenergie zu optimieren um die Grundlast zu reduzieren und damit eher den Winter energetisch besser zu überleben.

Ich habe mir selbst die ganzen Lastfälle (E-Auto, WP-Betrieb, Grundlast Haus mit KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] etc. im Winter/Übergangszeit) im PV-Sol simuliert, und mir dann ein Optimum an Kosten/Nutzen installiert. Bei mir waren es dann die 14kWp. Einspeisebegrenzung bei 10kW. 

Bei einem Stockhaus 10x10m würde ich auch ggf. alle Seiten voll machen bzw. Häuser mit verschnittenen Dächer haben von Grund auf weniger Kollektorfläche zur Verfügung. Mein Nachbar mit 120m² WNF Bungalow und verschnittenen Walmdach bringt auf 3 Seiten auch "nur" 8kWp auf's Dach. Da bin ich auch der Meinung "mach das Dach voll".

Grüße,

1
  •  Oesterreicher
19.4.2026  (#41)

zitat..
Spt42 schrieb:
──────..
Oesterreicher schrieb:

Gibt es einen Grund, warum hier im Forum vielfach ein AC-Speicher zum fast 4-fachen Preis gegenüber einem 48V-Akku genommen wird? Außer die ca. 10% weniger Verluste.
───────────────

Aus Sicht des Elektrikers ist ein HV halt relativ simpel. Der Aufbau ist Plug&Play, 2x 6mm² Kabel + Datenleitung anstecken, in der App ein paar Klicks machen => fertig. Der ganze Aufbau sieht sehr sauber aus, die dünnen Kabeln kann man recht einfach verstecken. 

Ein vergleichbares Setup mit 2-3 Dyness Türmen, dicken Kabeln, Lynx und co wirkt für viele einfach "abschreckend".

Ich habe dafür Verständnis wenn HV mit einem Speicher, der bestimmte Größen übersteigt, angeschlossen werden. 
Aber wenn ich neben einen privaten WR WR [Wechselrichter] einen 48V-Fertigspeicher stelle, der hat auch nur +/- und Datenleitung. Ja, sind dann vielleicht 70mm². Die einzige Erklärung sind für mich dann die Materialgemeinkosten die man aufschlägt. Wie geschrieben, es geht um das 3-4 fache des Preises. Entweder einen 16kWh Akku als HV und auf der anderen Seite 64kWh mit NV. 


1


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